Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz hat seinen Absatz im Februar mit 72.100 (Vorjahr: 63.600) verkauften Fahrzeugen um 13 Prozent ausbauen können; seit Jahresbeginn liegt das Auslieferungsplus bei 18 Prozent. In China haben sich die Verkäufe mehr als verdoppelt, und in den USA ist die Marke mit dem Stern seit Jahresbeginn Marktführer unter den deutschen Premiummarken.
Rekordniveau hatten die Mercedes-Verkäufe mit 7.300 Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat (3.000) in China. Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: "Keine andere Premiummarke legte in China so stark zu." 2010 wollen die Stuttgarter im Reich der Mitte mehr als 100.000 Einheiten verkaufen. Zuwächse gab es auch in Australien (+46 %), Südkorea (+177 %), Südafrika (+18 %), der Türkei (+63 %) und Brasilien (+23 %).
In den USA legte Mercedes-Benz um fünf Prozent auf 14.900 (14.200) Einheiten zu und führt seit Jahresbeginn den Markt der deutschen Premiummarken an. In Kanada setzte die Marke 1.800 und damit 30 Prozent mehr Fahrzeuge ab als im Februar 2009 (1.400).
Zum 12-prozentigen Plus (18.000/16.000) in Westeuropa (ohne Deutschland) trugen maßgeblich starke Märkte wie GB (+48 %), Frankreich (+13 %) und Spanien (+49 %) bei. In Deutschland gewann Mercedes-Benz im Februar zwar Marktanteile, lieferte aber 900 Fahrzeuge weniger aus als vor einem Jahr (15.000/-6 %).
Gewichtigen Anteil am Absatzplus hat weiterhin die neue E-Klasse. Die Limousine konnte ihre globalen Verkäufe mit 13.200 Pkws nahezu verdoppeln. Im März komplettieren die Schwaben ihre E-Klasse-Familie mit dem Cabrio. Plus-Raten auch bei der S-Klasse (4.000/+18 %), der C-Klasse-Limousine (16.700/+10 %) und im SUV-Segment (12.700/+18 %). Beim smart fortwo hinterlässt der fürs dritte Quartal geplante Modellwechsel wahrscheinlich bereits seine Spuren: Die Absatzrate des Minis war um 24 Prozent rückläufig; von ihm wurden weltweit 6.600 (8.600) Einheiten ausgeliefert.
Freitag, 5. März 2010
Erziehung aus Kindersicht: Was Kinder an ihren Eltern ärgert
So, aber jetzt lassen Sie uns einmal sehen, was die Kinder dazu meinen! Eine repräsentative Umfrage unter 721 Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren zeigt, dass die lieben Kleinen an uns Erwachsenen auch so maches auszusetzen haben! Besonders ärgerlich finden es Kinder, wenn sie von ihren Vätern und Müttern unfair behandelt werden.
89 Prozent der befragten Kinder sagten, „es stört mich (total), wenn meine Eltern mich ungerecht behandeln.“ 85 Prozent ärgerten sich, wenn sie von den Eltern ausgeschimpft werden. Und 80 Prozent der Kleinen störte es sehr, wenn sie von den Eltern angeschrien werden.
Weitere Kinder-Ärgernisse:
- 76 Prozent der Kinder monierten, dass ihre Eltern ihnen nicht zuhören.
- 74 Prozent fanden es schlimm, wenn sie traurig sind und ihre Eltern sie nicht trösten.
- 72 Prozent der Kinder kamen nicht damit zurecht, wenn ihre Eltern streiten, insbesondere die Jüngeren unter den Befragten.
- 71 Prozent regten sich über Inkonsequenz ihrer Eltern auf, wenn diese ihnen etwas verbieten und es dann selbst tun.
Auch schlechtes Benehmen der Erwachsenen nervte viele Kinder:
- 71 Prozent der Kinder regten sich daraüber auf, wenn sich Erwachsene vordrängeln.
- Ebenfalls 71 Prozent waren empört, wenn Erwachsene Spielplätze mit Zigarettenstummeln verdrecken oder dort ihre Hunde Gassi führen.
- 56 Prozent ärgerten sich, wenn Erwachsene zu ihnen weder „bitte“ noch „danke“ sagen.
- Auch im Straßenverkehr verstehen die Kleinen keinen Spaß: 46 Prozent der Kinder beklagten sich über Erwachsene, „die viel zu schnell Auto fahren“.
89 Prozent der befragten Kinder sagten, „es stört mich (total), wenn meine Eltern mich ungerecht behandeln.“ 85 Prozent ärgerten sich, wenn sie von den Eltern ausgeschimpft werden. Und 80 Prozent der Kleinen störte es sehr, wenn sie von den Eltern angeschrien werden.
Weitere Kinder-Ärgernisse:
- 76 Prozent der Kinder monierten, dass ihre Eltern ihnen nicht zuhören.
- 74 Prozent fanden es schlimm, wenn sie traurig sind und ihre Eltern sie nicht trösten.
- 72 Prozent der Kinder kamen nicht damit zurecht, wenn ihre Eltern streiten, insbesondere die Jüngeren unter den Befragten.
- 71 Prozent regten sich über Inkonsequenz ihrer Eltern auf, wenn diese ihnen etwas verbieten und es dann selbst tun.
Auch schlechtes Benehmen der Erwachsenen nervte viele Kinder:
- 71 Prozent der Kinder regten sich daraüber auf, wenn sich Erwachsene vordrängeln.
- Ebenfalls 71 Prozent waren empört, wenn Erwachsene Spielplätze mit Zigarettenstummeln verdrecken oder dort ihre Hunde Gassi führen.
- 56 Prozent ärgerten sich, wenn Erwachsene zu ihnen weder „bitte“ noch „danke“ sagen.
- Auch im Straßenverkehr verstehen die Kleinen keinen Spaß: 46 Prozent der Kinder beklagten sich über Erwachsene, „die viel zu schnell Auto fahren“.
Erziehung aus Elternsicht: Was Eltern im Alltag wirklich plagt
Wie sagte schon Wilhelm Busch so schön: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ Bei einer repräsentativen Umfrage unter 510 Müttern und Vätern minderjähriger Kinder gab knapp die Hälfter der Befragten an, zumindest manchmal das Gefühl zu haben, der Erziehung ihrer Söhne und Töchter nicht gewachsen zu sein. 54 Prozent der Frauen glaubten sich gelegentlich überfordert, während es von den Vätern nur 39 Prozent waren. Ich vermute, das liegt wohl daran, dass Kindererziehung hauptsächlich noch immer Frauensache ist…
Eine Online-Umfrage, an der sich rund 1100 Eltern beteiligten, ergab, dass 80 Prozent der Mütter und Väter bei Trotzanfällen der lieben Kleinen nicht so „cool“ bleiben können, wie sie sich das wünschen würden. Nur 20 Prozent der Eltern sagten von sich, dass sie meist ganz gelassen blieben. 37 Prozent gaben zu, laut zu werden und zu schimpfen, wenn ihre Kinder partout ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen. 20 Prozent der Befragten fiel es schwer, ruhig zu bleiben, wenn ihr Kind trotzt und bockt. 18 Prozent sahen Trotzanfälle als „nervig und anstrengend“ an und fünf Prozent gestanden: „Ich gebe bei Trotzanfällen leider oft nach.“
Und was sagt die Allgemeinheit? Die Mehrheit aller Bundesbürger (64 Prozent) ist laut einer repräsentativen Umfrage mit 1000 Teilnehmern der Meinung, dass Kinder generell strenger erzogen werden sollten. Für mich besonders erschreckend: 66 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass ein gelegentlicher Klaps auf den Po nicht schadet!
81 Prozent der Männern und Frauen meinten, dass Kinder in Kindergärten und Schule zu mehr Disziplin angehalten werden sollten. 78 Prozent wünschten sich, dass sie generell im Haushalt, im Kindergarten und in der Schule stärker gefordert werden. 86 Prozent waren der Meinung, dass Kinder zu mehr Respekt gegenüber Erwachsenen erzogen werden sollten. Und 88 Prozent der Befragten glaubten, dass verwöhnte Kinder es später schwerer haben.
Eine Online-Umfrage, an der sich rund 1100 Eltern beteiligten, ergab, dass 80 Prozent der Mütter und Väter bei Trotzanfällen der lieben Kleinen nicht so „cool“ bleiben können, wie sie sich das wünschen würden. Nur 20 Prozent der Eltern sagten von sich, dass sie meist ganz gelassen blieben. 37 Prozent gaben zu, laut zu werden und zu schimpfen, wenn ihre Kinder partout ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen. 20 Prozent der Befragten fiel es schwer, ruhig zu bleiben, wenn ihr Kind trotzt und bockt. 18 Prozent sahen Trotzanfälle als „nervig und anstrengend“ an und fünf Prozent gestanden: „Ich gebe bei Trotzanfällen leider oft nach.“
Und was sagt die Allgemeinheit? Die Mehrheit aller Bundesbürger (64 Prozent) ist laut einer repräsentativen Umfrage mit 1000 Teilnehmern der Meinung, dass Kinder generell strenger erzogen werden sollten. Für mich besonders erschreckend: 66 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass ein gelegentlicher Klaps auf den Po nicht schadet!
81 Prozent der Männern und Frauen meinten, dass Kinder in Kindergärten und Schule zu mehr Disziplin angehalten werden sollten. 78 Prozent wünschten sich, dass sie generell im Haushalt, im Kindergarten und in der Schule stärker gefordert werden. 86 Prozent waren der Meinung, dass Kinder zu mehr Respekt gegenüber Erwachsenen erzogen werden sollten. Und 88 Prozent der Befragten glaubten, dass verwöhnte Kinder es später schwerer haben.
Donnerstag, 4. März 2010
Google bringt mit "Sternen" neues Feature zur personalisierten Suche
Sterne für bessere Google-Suche
Der Internet-Dienstleister Google hat am Mittwoch US-Ortszeit ein neues Element für seine Suchmaschine angekündigt. Mit Sternen können Nutzer künftig besonders gute Suchergebnisse markieren. Diese werden dann bei ähnliche Suchanfragen als spezielle Favoritenliste hervorgehoben.
Das Prinzip funktioniert in etwa so: Wer zum Beispiel nach seinem Lieblings-Fußballverein sucht und besonders gute Links zum Thema mit einem Sternchen versieht, bekommt künftig eine Liste mit den markierten Links auch bei thematisch verwandten Suchanfragen wie "Fußball" oder "Bundesliga" serviert. Gleichzeitig gleicht Google die Stern-Links zur bequemen Darstellung und Organisation permanent mit der "Google Toolbar" und den "Google Bookmarks" ab. Die Sternsuche soll innerhalb der nächsten Tagen weltweit für alle eingeloggten Google-Nutzer verfügbar sein.
Das im Englischen zweideutig "Stars in Search" genannte Feature löst das rund eineinhalb Jahre alte "SearchWiki" ab. Damit konnte man durch den Klick auf einen Pfeil bei einem Suchergebnis dieses - auch für künftige Suchen - nach oben hieven. Laut Google hätten Untersuchungen ergeben, dass Nutzer die Idee einer personalisierten Suche gut fänden, SearchWiki an sich aber nur selten und ungern benutzen. Hauptgrund sei die ungewollte Veränderung der Reihenfolge der Suchergebnisse.
Der Internet-Dienstleister Google hat am Mittwoch US-Ortszeit ein neues Element für seine Suchmaschine angekündigt. Mit Sternen können Nutzer künftig besonders gute Suchergebnisse markieren. Diese werden dann bei ähnliche Suchanfragen als spezielle Favoritenliste hervorgehoben.
Das Prinzip funktioniert in etwa so: Wer zum Beispiel nach seinem Lieblings-Fußballverein sucht und besonders gute Links zum Thema mit einem Sternchen versieht, bekommt künftig eine Liste mit den markierten Links auch bei thematisch verwandten Suchanfragen wie "Fußball" oder "Bundesliga" serviert. Gleichzeitig gleicht Google die Stern-Links zur bequemen Darstellung und Organisation permanent mit der "Google Toolbar" und den "Google Bookmarks" ab. Die Sternsuche soll innerhalb der nächsten Tagen weltweit für alle eingeloggten Google-Nutzer verfügbar sein.
Das im Englischen zweideutig "Stars in Search" genannte Feature löst das rund eineinhalb Jahre alte "SearchWiki" ab. Damit konnte man durch den Klick auf einen Pfeil bei einem Suchergebnis dieses - auch für künftige Suchen - nach oben hieven. Laut Google hätten Untersuchungen ergeben, dass Nutzer die Idee einer personalisierten Suche gut fänden, SearchWiki an sich aber nur selten und ungern benutzen. Hauptgrund sei die ungewollte Veränderung der Reihenfolge der Suchergebnisse.
Hoster 1&1 strukturiert Rechenzentrum um - Server-Ausfälle am Mittwoch
1&1 strukturiert Rechenzentrum um
http://einsundeins.com/ (Quelle: 1&1 Internet AG)
Der Hosting-Anbieter 1&1 strukturiert in der kommenden Woche sein Rechenzentrum um.
In der Nacht vom 10. März auf den 11. März zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr morgens werden zahlreiche Server umgezogen, teilte die United-Internet-Tochter einer nicht bekannten Anzahl an Kunden am Donnerstag über eine E-Mail-Aussendung mit. Die Server sollen kontrolliert heruntergefahren und nach erfolgreichem Umzug wieder angeschaltet werden, hieß es.
Während des Vorgangs sind die betroffenen Rechner für voraussichtlich zwei Stunden nicht erreichbar. 1&1 empfahl aus Sicherheitsgründen, "stets ein aktuelles Backup der Daten und Einstellungen Ihres Servers vorzuhalten". Von den Arbeiten ist auch die SAT+KABEL betroffen.
http://einsundeins.com/ (Quelle: 1&1 Internet AG)
Der Hosting-Anbieter 1&1 strukturiert in der kommenden Woche sein Rechenzentrum um.
In der Nacht vom 10. März auf den 11. März zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr morgens werden zahlreiche Server umgezogen, teilte die United-Internet-Tochter einer nicht bekannten Anzahl an Kunden am Donnerstag über eine E-Mail-Aussendung mit. Die Server sollen kontrolliert heruntergefahren und nach erfolgreichem Umzug wieder angeschaltet werden, hieß es.
Während des Vorgangs sind die betroffenen Rechner für voraussichtlich zwei Stunden nicht erreichbar. 1&1 empfahl aus Sicherheitsgründen, "stets ein aktuelles Backup der Daten und Einstellungen Ihres Servers vorzuhalten". Von den Arbeiten ist auch die SAT+KABEL betroffen.
Deutschsprachige Extensions für Googles Internet-Browser Chrome
Chrome spricht deutsch
Für Googles Browser Chrome gibt es ab sofort deutschsprachige Erweiterungen. Die Zusatzprogramme für die aktuelle Browser-Version 4.1 stehen an dieser Stelle zum kostenlosen Download bereit, teilt das Unternehmen in Hamburg mit. Mit einem Klick sollen sie sich dem Browser hinzufügen lassen. Das Angebot umfasst derzeit mehrere Tausend Extensions, ein großer Teil davon allerdings nicht in deutscher Sprache.
Eine der Erweiterungen auf Deutsch zeigt dem Nutzer Webseiten, die der gerade besuchten ähnlich sind. Für andere arbeitet Google mit Partnern zusammen, so etwa im Fall der "Spiegel Online Extension" mit aktuellen Nachrichten oder der Konzert-Ticket-Suche des Anbieters Eventim. Das Prinzip der Browser-Erweiterungen ist nicht neu: Vor allem Firefox ist nicht zuletzt wegen seiner vielen Add-Ons so beliebt.
Für Googles Browser Chrome gibt es ab sofort deutschsprachige Erweiterungen. Die Zusatzprogramme für die aktuelle Browser-Version 4.1 stehen an dieser Stelle zum kostenlosen Download bereit, teilt das Unternehmen in Hamburg mit. Mit einem Klick sollen sie sich dem Browser hinzufügen lassen. Das Angebot umfasst derzeit mehrere Tausend Extensions, ein großer Teil davon allerdings nicht in deutscher Sprache.
Eine der Erweiterungen auf Deutsch zeigt dem Nutzer Webseiten, die der gerade besuchten ähnlich sind. Für andere arbeitet Google mit Partnern zusammen, so etwa im Fall der "Spiegel Online Extension" mit aktuellen Nachrichten oder der Konzert-Ticket-Suche des Anbieters Eventim. Das Prinzip der Browser-Erweiterungen ist nicht neu: Vor allem Firefox ist nicht zuletzt wegen seiner vielen Add-Ons so beliebt.
Google-Betriebssystem Chromium - das müssen Sie wissen
Poliert fürs Web - Google Chromium
Googles Betriebssystem Chromium
Chromium OS basiert auf Linux (debian/Ubuntu), wie das Dateisystem ganz eindeutig verrät. Allerdings ist Chromium kein vollständiges Betriebssystem, es fehlen wichtige Elemente etwa der Zugriff auf das zugrunde liegende Dateisystem (nur über den Browser mit chrome://filebrowse/) oder die Installation von Anwendungen.
Vielmehr handelt es sich um ein relativ abgeschlossenes Webbetriebssystem, das für den Einsatz auf Netbooks vorbereitet ist. Daher bootet es extrem schnell und erfüllt alle Aufgaben über Rich Internet Applikations (RIAs) in der Datenwolke, vorzugsweise mit den hauseigenen wie Google Docs, Google Mail oder Picasa Webalben.
Die endgültige Veröffentlichung ist erst Ende diesen Jahres geplant, noch ist Chromium buggy und bleibt recht oft hängen. Leider gibt es auch nur eine Fassung für die US-Tastatur.
Simple Installation
Von Google existiert eine Anleitung zum Kompilieren (www.chromium.org/chromium-os/building-chromium-os), aber für einen Test ist der Weg über ein VB-Image deutlich einfacher. Das Image (oder die virtuelle Festplatte) auf unserer DVD ist gezippt und muss entpackt werden. Dann legt der Anwender eine neue virtuelle Maschine in der VB an, und zwar wenn er einen Linux/Ubuntu-Rechner wählt. 512 MB reichen als Arbeitsspeicher aus. Als Festplatte gibt er das Image an.
Tipp
Wir können an dieser Stelle keine Anleitung für die Virtual Box geben: Nur ein Tipp, wenn Sie mit der Maus in das Fenster des Betriebssystems klicken, ist sie in diesem gefangen. Um sie wieder ins Host-System zu holen, drücken Sie die rechte Strg-Taste. Die Guest-Additions funktionieren mit Chromium derzeit nicht.
Nach dem Booten von Chromium erscheint ein blauer Login-Screen. Als Benutzername wählt man mark, und das Passwort bleibt frei. Nun erscheint erneut ein Login, der von Google im Web, denn der Anwender benötigt einen Google-Account.
Webanwendungen
Nach dem zweiten Login zeigt sich Chromium in seiner ganzen schönen Schlichtheit als erweiterter Chrome-Browser. Alle Programme arbeiten in Tabs nebeneinander, wobei Drag&Drop zwischen ihnen funktioniert. Das Chromium-Logo links oben führt zum ersten Tab mit den unterstützten Applikationen, wobei jede andere sich auch über eine Webseite starten lässt, beispielsweise Wordpress.
USB-Speicher (Sticks oder Kameras) schließt der Anwender über das VB-Menü Devices/USB-Devices an. Die USB-Geräte erscheinen im Chromium-Unix-Baum unter /media/REMOVABLE. Im Gerätemenü von VB wählt er auch die richtige Netzwerkunterstützung. Ein Austausch mit dem Desktop des Host-Betriebssystems ist nicht möglich.
Daten lassen sich nur über USB-Laufwerke verschieben oder über Google Docs. Das Home-Verzeichnis, in das der Anwender seine Dateien speichert, heißt /home/chronos. Hier hinein kann er Google Docs legen oder herauskopieren. Drucken zum Beispiel von Webseiten erfolgt über PDF auch ins Home-Verzeichnis.
Wie der Datenaustausch mit einem lokalen Dateisystem sein wird, die Einbindung der Festplatten und Partitionen, wird sich zeigen, wenn es eine nativ installierbare Version gibt.
Ein paar angekündigte Funktionen konnten wir nicht nachweisen, was bei einer Betaversion nicht verwunderlich ist. Im fertigen System soll der Anwender Seiten zoomen, beziehungsweise nebeneinanderstellen können. Außerdem soll es Mouse-Gestures zur Steuerung des Systems geben. Hat der Anwender einen USB-Stick zugefügt, erscheint ein kleines Panel mit dem Verzeichnisinhalt. Klickt er dort ein Bild an, öffnet es sich automatisch. Bei einem Office-Dokument ist das nicht der Fall, das wäre natürlich wünschenswert.
Für Anwender, die ihr komplettes PC- und Arbeitsleben ins Web stellen, wird Chromium OS eine sehr attraktive, schnelle und wirksame Lösung sein, umso mehr für diejenigen, die sowieso von Google-Webanwendungen begeistert sind.
Anwendungen im Web nutzen
Rich Internet Applications (RIA) sind deswegen reichhaltig (und nicht reich), weil sie auf fortschrittlichen Techniken wie Ajax oder Flex (mit Flash) beruhen. Das heißt, sie erzeugen beim Anwender das Gefühl, mit einem echten, stationären Programm zu arbeiten.
Insbesondere Hilfsfunktionen wie Drag&Drop oder das Verschieben von Elementen mit der Maus spielen hier eine Rolle. Inzwischen gibt es kaum noch Webanwendungen, die nicht RIA sind. Viele Nutzer greifen nur noch auf diese zurück und für sie ist Googles Betriebssystem ideal, da es extrem schlank und schnell ist, ein erweiterter Browser eben.
Vorteil von RIAs ist die Verfügbarkeit und Zentralität. Daten und Anwendungen sind überall erreichbar und der Anwender muss nichts synchron halten. Nachteile: Ohne Internetanschluss geht nichts mehr und alle Daten liegen in der Fremde bei einem Dienstleister, dem man in puncto Datenschutz und Verfügbarkeit trauen muss. Das ist Geschmackssache.
Von Office bis Bildbearbeitung
Eigentlich gibt es kaum Beispiele für Anwendungen, die es nicht als RIA gibt, Steuersoftware vielleicht. Am bekanntesten sind die Google Docs (docs.google.com), also für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Microsoft hat mit Office Live nachgezogen (www.officelive.com).
Lange gefehlt hat eine Bildbearbeitung, doch seit einem Jahr gibt es Photoshop Express (www.photoshop.com) von Adobe, das in etwa mit Elements vergleichbar ist und für die Zwecke der Privatanwender meist ausreicht. Mit dabei sind zwei Gigabyte Speicher für Bilder. Ganz neu in Deutschland ist Evernote (www.evernote.com), zum Speichern, Tauschen, Suchen und Verwalten von Daten. Ein sehr schönes Beispiel für eine Flash-Anwendung ist Schach mit Flashchess III
Googles Betriebssystem Chromium
Chromium OS basiert auf Linux (debian/Ubuntu), wie das Dateisystem ganz eindeutig verrät. Allerdings ist Chromium kein vollständiges Betriebssystem, es fehlen wichtige Elemente etwa der Zugriff auf das zugrunde liegende Dateisystem (nur über den Browser mit chrome://filebrowse/) oder die Installation von Anwendungen.
Vielmehr handelt es sich um ein relativ abgeschlossenes Webbetriebssystem, das für den Einsatz auf Netbooks vorbereitet ist. Daher bootet es extrem schnell und erfüllt alle Aufgaben über Rich Internet Applikations (RIAs) in der Datenwolke, vorzugsweise mit den hauseigenen wie Google Docs, Google Mail oder Picasa Webalben.
Die endgültige Veröffentlichung ist erst Ende diesen Jahres geplant, noch ist Chromium buggy und bleibt recht oft hängen. Leider gibt es auch nur eine Fassung für die US-Tastatur.
Simple Installation
Von Google existiert eine Anleitung zum Kompilieren (www.chromium.org/chromium-os/building-chromium-os), aber für einen Test ist der Weg über ein VB-Image deutlich einfacher. Das Image (oder die virtuelle Festplatte) auf unserer DVD ist gezippt und muss entpackt werden. Dann legt der Anwender eine neue virtuelle Maschine in der VB an, und zwar wenn er einen Linux/Ubuntu-Rechner wählt. 512 MB reichen als Arbeitsspeicher aus. Als Festplatte gibt er das Image an.
Tipp
Wir können an dieser Stelle keine Anleitung für die Virtual Box geben: Nur ein Tipp, wenn Sie mit der Maus in das Fenster des Betriebssystems klicken, ist sie in diesem gefangen. Um sie wieder ins Host-System zu holen, drücken Sie die rechte Strg-Taste. Die Guest-Additions funktionieren mit Chromium derzeit nicht.
Nach dem Booten von Chromium erscheint ein blauer Login-Screen. Als Benutzername wählt man mark, und das Passwort bleibt frei. Nun erscheint erneut ein Login, der von Google im Web, denn der Anwender benötigt einen Google-Account.
Webanwendungen
Nach dem zweiten Login zeigt sich Chromium in seiner ganzen schönen Schlichtheit als erweiterter Chrome-Browser. Alle Programme arbeiten in Tabs nebeneinander, wobei Drag&Drop zwischen ihnen funktioniert. Das Chromium-Logo links oben führt zum ersten Tab mit den unterstützten Applikationen, wobei jede andere sich auch über eine Webseite starten lässt, beispielsweise Wordpress.
USB-Speicher (Sticks oder Kameras) schließt der Anwender über das VB-Menü Devices/USB-Devices an. Die USB-Geräte erscheinen im Chromium-Unix-Baum unter /media/REMOVABLE. Im Gerätemenü von VB wählt er auch die richtige Netzwerkunterstützung. Ein Austausch mit dem Desktop des Host-Betriebssystems ist nicht möglich.
Daten lassen sich nur über USB-Laufwerke verschieben oder über Google Docs. Das Home-Verzeichnis, in das der Anwender seine Dateien speichert, heißt /home/chronos. Hier hinein kann er Google Docs legen oder herauskopieren. Drucken zum Beispiel von Webseiten erfolgt über PDF auch ins Home-Verzeichnis.
Wie der Datenaustausch mit einem lokalen Dateisystem sein wird, die Einbindung der Festplatten und Partitionen, wird sich zeigen, wenn es eine nativ installierbare Version gibt.
Ein paar angekündigte Funktionen konnten wir nicht nachweisen, was bei einer Betaversion nicht verwunderlich ist. Im fertigen System soll der Anwender Seiten zoomen, beziehungsweise nebeneinanderstellen können. Außerdem soll es Mouse-Gestures zur Steuerung des Systems geben. Hat der Anwender einen USB-Stick zugefügt, erscheint ein kleines Panel mit dem Verzeichnisinhalt. Klickt er dort ein Bild an, öffnet es sich automatisch. Bei einem Office-Dokument ist das nicht der Fall, das wäre natürlich wünschenswert.
Für Anwender, die ihr komplettes PC- und Arbeitsleben ins Web stellen, wird Chromium OS eine sehr attraktive, schnelle und wirksame Lösung sein, umso mehr für diejenigen, die sowieso von Google-Webanwendungen begeistert sind.
Anwendungen im Web nutzen
Rich Internet Applications (RIA) sind deswegen reichhaltig (und nicht reich), weil sie auf fortschrittlichen Techniken wie Ajax oder Flex (mit Flash) beruhen. Das heißt, sie erzeugen beim Anwender das Gefühl, mit einem echten, stationären Programm zu arbeiten.
Insbesondere Hilfsfunktionen wie Drag&Drop oder das Verschieben von Elementen mit der Maus spielen hier eine Rolle. Inzwischen gibt es kaum noch Webanwendungen, die nicht RIA sind. Viele Nutzer greifen nur noch auf diese zurück und für sie ist Googles Betriebssystem ideal, da es extrem schlank und schnell ist, ein erweiterter Browser eben.
Vorteil von RIAs ist die Verfügbarkeit und Zentralität. Daten und Anwendungen sind überall erreichbar und der Anwender muss nichts synchron halten. Nachteile: Ohne Internetanschluss geht nichts mehr und alle Daten liegen in der Fremde bei einem Dienstleister, dem man in puncto Datenschutz und Verfügbarkeit trauen muss. Das ist Geschmackssache.
Von Office bis Bildbearbeitung
Eigentlich gibt es kaum Beispiele für Anwendungen, die es nicht als RIA gibt, Steuersoftware vielleicht. Am bekanntesten sind die Google Docs (docs.google.com), also für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Microsoft hat mit Office Live nachgezogen (www.officelive.com).
Lange gefehlt hat eine Bildbearbeitung, doch seit einem Jahr gibt es Photoshop Express (www.photoshop.com) von Adobe, das in etwa mit Elements vergleichbar ist und für die Zwecke der Privatanwender meist ausreicht. Mit dabei sind zwei Gigabyte Speicher für Bilder. Ganz neu in Deutschland ist Evernote (www.evernote.com), zum Speichern, Tauschen, Suchen und Verwalten von Daten. Ein sehr schönes Beispiel für eine Flash-Anwendung ist Schach mit Flashchess III
Mittwoch, 3. März 2010
5 Übungen für mehr Spaß am Aufsatzschreiben
Bildergeschichten, Nacherzählungen, Fantasieerzählungen oder auch Reizwortgeschichten: So sieht der normale Aufsatzunterricht in der Grundschule aus. Bei der Unterrichtsarbeit erlebe ich häufig, dass manche Kinder mit der Zeit die Lust am Schreiben verlieren.
Deshalb baue ich in meinen Schreibunterricht immer wieder Phasen ein, in denen die Kinder an eigenen kreativen Texten arbeiten können. Dabei erweitern sie ganz nebenbei ihren Wortschatz und steigern ihr Fantasievermögen. Nutzen Sie die 5 Schreibübungen in diesem Artikel, um auch bei Ihrem Kind Schreibmotivation zu wecken und neue Kraft für den nächsten Klassenaufsatz zu sammeln!
Was ist "kreatives Schreiben"?
- Neben den klassischen Aufsatzarten (z. B. Bildergeschichte) stehen in den Lehrplänen für die Grundschule auch Formen des kreativen Schreibens (z. B. Schreiben zu Bildern, zu Gerüchen oder zu Musik)
- Ziel des kreativen Schreibens in der Schule soll sein, Spaß am Schreiben zu entwickeln ohne notwendigerweise anspruchsvolle Texte zu produzieren
- Dabei geht es vorrangig um den Inhalt, die Rechtschreibung spielt eine untergeordnete Rolle
5 kreative Schreibübungen für Ihr Kind (ab Klasse 3)
Übung 1. : ABC-Text
Ihr Kind verfasst einen Text, bei dem jedes Wort mit dem nächsten Buchstaben des Alphabets beginnt. Beispiel: Als Bruno Clown den Esel fütterte, geschah ihm Komisches….
Übung 2.: Elfchen
Ein Elfchen besteht aus 11 Worten, die auf fünf Zeilen verteilt sind. Dabei steht in der 1. Zeile ein Wort, in der 2. Zeile stehen zwei, in der 3. Zeile drei, in der 4. Zeile vier Wörter und in der 5. Zeile wieder ein Wort, das eine Art Lösung oder Schlusswort zum vorausgegangenen Text sein soll.
Beispiel: Löwe – er brüllt – laut und gefährlich – jeden Tag auf Jagd – König
Lassen Sie Ihr Kind einmal ein Elfchen zu den Überschriften Winter, Ferien oder Freunde verfassen!
Übung 3: Akrostichon: Ein Gedicht mit den Buchstaben des eigenen Namens
Ihr Kind schreibt die Buchstaben seines Namens untereinander auf ein Blatt Papier. Nun überlegt es sich zu jedem Buchstaben ein Adjektiv, das zu ihm passt. Es funktioniert auch mit Verben.
Beispiel: B-rav / R-iesig / U-lkig / N-eugierig / O-riginell oder B-aden / R-eisen / U-mräumen / N-aschen
Übung 4: Sätze kreativ erweitern
Ein Satz wird in jeder Zeile um ein Wort länger. Wie weit schafft Ihr Kind es wohl?
Beispiel:Ich / Ich wollte / Ich wollte einmal / Ich wollte einmal eine / Ich wollte einmal eine Spinne fangen.
Übung 5: Haiku (ein japanisches Gedicht)
Das japanische Gedicht hat drei Zeilen mit insgesamt 17 Silben. In der 1. Zeile stehen 5 Silben, in der 2. Zeile sind es sieben und in der 3. Zeile wieder fünf.
Beispiel: Sieh den Weih-nachts-baum! /Vie-le Licht-ter leuch-ten hell / Wir freu-en uns schon!
Geben Sie Ihrem Kind ein Thema vor (z.B. im Zoo, meine Mama) und lassen Sie es dazu ein Haiku schreiben!
Unser Tipp:
Probieren Sie mit Ihrem Kind gemeinsam kreative Texte zu verfassen. Sie werden sehen, dass dies großen Spaß macht und sie dabei viel zu lachen haben. Vielleicht können Sie Ihre fertigen Werke auf ein Plakat kleben oder in einer Mappe sammeln und sie so den anderen Familienmitgliedern präsentieren?
Deshalb baue ich in meinen Schreibunterricht immer wieder Phasen ein, in denen die Kinder an eigenen kreativen Texten arbeiten können. Dabei erweitern sie ganz nebenbei ihren Wortschatz und steigern ihr Fantasievermögen. Nutzen Sie die 5 Schreibübungen in diesem Artikel, um auch bei Ihrem Kind Schreibmotivation zu wecken und neue Kraft für den nächsten Klassenaufsatz zu sammeln!
Was ist "kreatives Schreiben"?
- Neben den klassischen Aufsatzarten (z. B. Bildergeschichte) stehen in den Lehrplänen für die Grundschule auch Formen des kreativen Schreibens (z. B. Schreiben zu Bildern, zu Gerüchen oder zu Musik)
- Ziel des kreativen Schreibens in der Schule soll sein, Spaß am Schreiben zu entwickeln ohne notwendigerweise anspruchsvolle Texte zu produzieren
- Dabei geht es vorrangig um den Inhalt, die Rechtschreibung spielt eine untergeordnete Rolle
5 kreative Schreibübungen für Ihr Kind (ab Klasse 3)
Übung 1. : ABC-Text
Ihr Kind verfasst einen Text, bei dem jedes Wort mit dem nächsten Buchstaben des Alphabets beginnt. Beispiel: Als Bruno Clown den Esel fütterte, geschah ihm Komisches….
Übung 2.: Elfchen
Ein Elfchen besteht aus 11 Worten, die auf fünf Zeilen verteilt sind. Dabei steht in der 1. Zeile ein Wort, in der 2. Zeile stehen zwei, in der 3. Zeile drei, in der 4. Zeile vier Wörter und in der 5. Zeile wieder ein Wort, das eine Art Lösung oder Schlusswort zum vorausgegangenen Text sein soll.
Beispiel: Löwe – er brüllt – laut und gefährlich – jeden Tag auf Jagd – König
Lassen Sie Ihr Kind einmal ein Elfchen zu den Überschriften Winter, Ferien oder Freunde verfassen!
Übung 3: Akrostichon: Ein Gedicht mit den Buchstaben des eigenen Namens
Ihr Kind schreibt die Buchstaben seines Namens untereinander auf ein Blatt Papier. Nun überlegt es sich zu jedem Buchstaben ein Adjektiv, das zu ihm passt. Es funktioniert auch mit Verben.
Beispiel: B-rav / R-iesig / U-lkig / N-eugierig / O-riginell oder B-aden / R-eisen / U-mräumen / N-aschen
Übung 4: Sätze kreativ erweitern
Ein Satz wird in jeder Zeile um ein Wort länger. Wie weit schafft Ihr Kind es wohl?
Beispiel:Ich / Ich wollte / Ich wollte einmal / Ich wollte einmal eine / Ich wollte einmal eine Spinne fangen.
Übung 5: Haiku (ein japanisches Gedicht)
Das japanische Gedicht hat drei Zeilen mit insgesamt 17 Silben. In der 1. Zeile stehen 5 Silben, in der 2. Zeile sind es sieben und in der 3. Zeile wieder fünf.
Beispiel: Sieh den Weih-nachts-baum! /Vie-le Licht-ter leuch-ten hell / Wir freu-en uns schon!
Geben Sie Ihrem Kind ein Thema vor (z.B. im Zoo, meine Mama) und lassen Sie es dazu ein Haiku schreiben!
Unser Tipp:
Probieren Sie mit Ihrem Kind gemeinsam kreative Texte zu verfassen. Sie werden sehen, dass dies großen Spaß macht und sie dabei viel zu lachen haben. Vielleicht können Sie Ihre fertigen Werke auf ein Plakat kleben oder in einer Mappe sammeln und sie so den anderen Familienmitgliedern präsentieren?
Einfach genial oder hochbegabt? Wann ein Test helfen kann
Während der Schulzeit eines Kindes treten immer mal Situationen auf, die Eltern und Lehrkräfte auf Anhieb nicht richtig einschätzen können. Anhaltend schlechte
Noten, störendes Verhalten, keine Lust auf den Unterricht oder ein auffälliges Desinteresse an Mitschülerinnen und Mitschülern können verschiedenste Ursachen
haben. Lesen Sie hier, in welchen Fällen ein IQ-Test hilfreich sein kann.
Was misst ein IQ-Test eigentlich?
Intelligenztests, die als Ergebnis einen bestimmten Quotienten
ergeben, werden seit ungefähr 100 Jahren angewendet. Sie ermöglichen eine relativ zuverlässige und objektive Abschätzung der Begabungen sowie der Intelligenzhöhe. Diese wird mit einer Zahl ausgedrückt, die sich aus den Ergebnissen der Tests errechnet. Dabei hat man einen IQ von 100 für eine durchschnittliche Intelligenz festgelegt. Von einer Hochbegabung spricht man ab einem IQ von 130, was jedoch nur auf 2 % der Bevölkerung zutrifft.
Bedenken Sie die eventuellen Folgen eines IQ-Tests
Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ein Intelligenztest eine sinnvolle Entscheidung ist? Und wie "verkaufen" Sie Ihrem Kind diese Überprüfung seiner Fähigkeiten? Schließlich müssen Sie einkalkulieren, dass das Ergebnis nicht unbedingt Ihren Erwartungen entspricht. Vielleicht stellt sich heraus, dass Ihr Kind von der aktuellen Schulsituation überfordert ist und es die geforderten Leistungen nicht erbringen kann.
Als Folge kann ein Schulwechsel anstehen, mit allen damit verbundenen Problemen, wie Verlust von Freunden, weiterer Schulweg oder problematische Integration in die neue Klasse. Lassen Sie sich also Zeit für die Entscheidung, ob ein IQ-Test und seine Konsequenzen für Ihr Kind eine sinnvolle Vorgehensweise sind.
Checkliste: In welchen Situationen kann ein IQ-Test Klarheit schaffen?
• Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind ist in der Schule unterfordert?
• Stört Ihr Kind häufig den Unterricht?
• Ist Ihr Kind extrem anstrengend, neugierig und wissbegierig?
• Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen umzugehen?
• Hat Ihr Kind oft keine Lust, in die Schule zu gehen?
• Weigert sich Ihr Kind häufig grundlos, seine Hausaufgaben zu machen?
• Wirkt Ihr Kind in der Schule gelangweilt und desinteressiert?
• Stellt sich Ihr Kind häufig dümmer, als es ist, vielleicht um anderen zu entsprechen?
• Zeigen sich in den Noten verschiedener Fächer auffallend große Diskrepanzen?
• Ist Ihr Kind in der Schulzeit (nicht in den Ferien) extrem antriebslos und müde?
Haben Sie mehr als 5 Fragen mit "ja" beantwortet, ist ein IQ-Test für Ihr Kind sinnvoll. Eine medizinische Untersuchung der Hör- und Sehfähigkeit Ihres Kindes sowie seiner allgemeinen Gesundheit sollte jedoch stets der erste Schritt zur Klärung sein. Sind hier keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann ein IQ-Test weiteren Aufschluss geben. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt
eine psychologische Praxis empfehlen.
Noten, störendes Verhalten, keine Lust auf den Unterricht oder ein auffälliges Desinteresse an Mitschülerinnen und Mitschülern können verschiedenste Ursachen
haben. Lesen Sie hier, in welchen Fällen ein IQ-Test hilfreich sein kann.
Was misst ein IQ-Test eigentlich?
Intelligenztests, die als Ergebnis einen bestimmten Quotienten
ergeben, werden seit ungefähr 100 Jahren angewendet. Sie ermöglichen eine relativ zuverlässige und objektive Abschätzung der Begabungen sowie der Intelligenzhöhe. Diese wird mit einer Zahl ausgedrückt, die sich aus den Ergebnissen der Tests errechnet. Dabei hat man einen IQ von 100 für eine durchschnittliche Intelligenz festgelegt. Von einer Hochbegabung spricht man ab einem IQ von 130, was jedoch nur auf 2 % der Bevölkerung zutrifft.
Bedenken Sie die eventuellen Folgen eines IQ-Tests
Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ein Intelligenztest eine sinnvolle Entscheidung ist? Und wie "verkaufen" Sie Ihrem Kind diese Überprüfung seiner Fähigkeiten? Schließlich müssen Sie einkalkulieren, dass das Ergebnis nicht unbedingt Ihren Erwartungen entspricht. Vielleicht stellt sich heraus, dass Ihr Kind von der aktuellen Schulsituation überfordert ist und es die geforderten Leistungen nicht erbringen kann.
Als Folge kann ein Schulwechsel anstehen, mit allen damit verbundenen Problemen, wie Verlust von Freunden, weiterer Schulweg oder problematische Integration in die neue Klasse. Lassen Sie sich also Zeit für die Entscheidung, ob ein IQ-Test und seine Konsequenzen für Ihr Kind eine sinnvolle Vorgehensweise sind.
Checkliste: In welchen Situationen kann ein IQ-Test Klarheit schaffen?
• Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind ist in der Schule unterfordert?
• Stört Ihr Kind häufig den Unterricht?
• Ist Ihr Kind extrem anstrengend, neugierig und wissbegierig?
• Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen umzugehen?
• Hat Ihr Kind oft keine Lust, in die Schule zu gehen?
• Weigert sich Ihr Kind häufig grundlos, seine Hausaufgaben zu machen?
• Wirkt Ihr Kind in der Schule gelangweilt und desinteressiert?
• Stellt sich Ihr Kind häufig dümmer, als es ist, vielleicht um anderen zu entsprechen?
• Zeigen sich in den Noten verschiedener Fächer auffallend große Diskrepanzen?
• Ist Ihr Kind in der Schulzeit (nicht in den Ferien) extrem antriebslos und müde?
Haben Sie mehr als 5 Fragen mit "ja" beantwortet, ist ein IQ-Test für Ihr Kind sinnvoll. Eine medizinische Untersuchung der Hör- und Sehfähigkeit Ihres Kindes sowie seiner allgemeinen Gesundheit sollte jedoch stets der erste Schritt zur Klärung sein. Sind hier keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann ein IQ-Test weiteren Aufschluss geben. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt
eine psychologische Praxis empfehlen.
Dienstag, 2. März 2010
Sehschwäche - Ursache für schlechte Noten?
Wenn Kinder nicht gut sehen, fällt das lange Zeit gar nicht auf. Und auch die Kinder empfinden ihr Sehvermögen als ganz normal, denn sie kennen es ja nicht anders. In der Schule wirkt sich eine unbehandelte Sehschwäche dann aber oft ganz gravierend aus. Lesen Sie in diesem Beitrag, woran Sie eine Sehschwäche erkennen und was Sie dagegen tun können.
Woran können Sie eine unentdeckte Sehschwäche erkennen?
Diese Symptome sollten Sie aufmerksam machen:
- häufige Konzentrationsstörungen, schlechte Aufmerksamkeit
- Kopfschmerzen
- Ihr Kind vermeidet das Lesen
- Es hält beim Lesen den Kopf schief
- Beim Lesen verrutscht es häufig in der Zeile
- Ihr Kind ermüdet schnell
- Es sitzt ständig sehr nah vor dem Fernseher oder den PC-Bildschirm
- Es hat Schwierigkeiten einen Ball zu fangen
- Es hat Probleme Treppenstufen herunter zu steigen
Diese Auswirkungen kann eine unbehandelte Sehschwäche haben:
- Ihr Kind erkennt Zahlen und Buchstaben nicht richtig erkannt und gibt diese falsch wieder
- Es liest und rechnet dadurch schwieriger und langsamer,
- Es löst Aufgaben werden falsch
- Seine Noten verschlechtern sich
- Ständige Misserfolge beeinträchtigen seine Motivation.
Was können Sie tun?
Am wichtigsten ist es Ihr Kind regelmäßig untersuchen zu lassen und auch im Alltag zu beobachten. Das KGS (Kuratorium des Guten Sehens) empfiehlt bei Schulkindern eine Untersuchung der Augen alle zwei Jahre. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Kind könnte beim Sehen beeinträchtigt sein, sollten Sie recht schnell einen Termin beim Kinderarzt ausmachen. Der kann entscheiden, ob eine Störung vorliegt und eventuell eine weitergehende Untersuchung bei einem Spezialisten oder Facharzt notwendig ist.
Woran können Sie eine unentdeckte Sehschwäche erkennen?
Diese Symptome sollten Sie aufmerksam machen:
- häufige Konzentrationsstörungen, schlechte Aufmerksamkeit
- Kopfschmerzen
- Ihr Kind vermeidet das Lesen
- Es hält beim Lesen den Kopf schief
- Beim Lesen verrutscht es häufig in der Zeile
- Ihr Kind ermüdet schnell
- Es sitzt ständig sehr nah vor dem Fernseher oder den PC-Bildschirm
- Es hat Schwierigkeiten einen Ball zu fangen
- Es hat Probleme Treppenstufen herunter zu steigen
Diese Auswirkungen kann eine unbehandelte Sehschwäche haben:
- Ihr Kind erkennt Zahlen und Buchstaben nicht richtig erkannt und gibt diese falsch wieder
- Es liest und rechnet dadurch schwieriger und langsamer,
- Es löst Aufgaben werden falsch
- Seine Noten verschlechtern sich
- Ständige Misserfolge beeinträchtigen seine Motivation.
Was können Sie tun?
Am wichtigsten ist es Ihr Kind regelmäßig untersuchen zu lassen und auch im Alltag zu beobachten. Das KGS (Kuratorium des Guten Sehens) empfiehlt bei Schulkindern eine Untersuchung der Augen alle zwei Jahre. Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Kind könnte beim Sehen beeinträchtigt sein, sollten Sie recht schnell einen Termin beim Kinderarzt ausmachen. Der kann entscheiden, ob eine Störung vorliegt und eventuell eine weitergehende Untersuchung bei einem Spezialisten oder Facharzt notwendig ist.
Wie fit ist Ihr Kind in Englisch?
Die meisten deutsche Dritt- und Viertklässler lernen heute in der Grundschule Englisch als erste Fremdsprache. Der frühe Fremdsprachenunterricht unterscheidet sich deutlich von dem der weiterführenden Schulen, denn das ganzheitliche Lernen im Vordergrund. Wie das aussieht und was Ihr Kind in der 4. Klasse können sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Englisch lernen durch Zuhören
Der erste Fremdsprachenunterricht besteht fast ausschließlich aus spielerischen, musischen und kreativen Elementen. Worin die Schüler intensiv geschult werden, ist die Fertigkeit des Hörverstehens: Sie lernen die fremdsprachlichen Lautbilder kennen und prägen sich diese durch häufiges Wiederholen ein. Deshalb nimmt das das Erzählen kleiner Geschichten von Lehrer bzw. Lehrerin einen festen Platz ein. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Kind berichtet, es habe wieder "nur" Geschichten gehört. Ihr Kind speichert das Gehörte dennoch ab und können es später für ihre eigene Sprachproduktion wieder abrufen.
Englisch lernen durch Sprechen
Neben dem Hörverstehen ist das Sprechen besonders wichtig und zwar zunächst das imitierende Sprechen. An die englische Aussprache gewöhnen sich Kinder am leichtesten:
- beim Singen von Liedern, die oft im Unterricht ritualisiert sind (Begrüßungs-, Abschieds- und Geburtstagslieder) oder in ein aktuelles Themenprojekt eingebunden werden oder
-beim Bilden einfacher Sätze, oft in Verbindung mit kleinen szenischen Dialogen.
Englisch lernen durch Gesten und Bewegungen
Im frühen Englischunterricht wird darauf geachtet, sprachliche Elemente möglichst häufig mit Aktion und Bewegung zu kombinieren, da so erwiesenermaßen das Lernen erleichtert wird. Englischlehrer verdeutlichen deswegen ihre Aufforderungen oft mit den entsprechenden Gesten (z. B. sagen sie "sit down" oder "open your book" und tun dies gleichzeitig selbst, damit alle verstehen, was gemeint ist).
Das sollten Grundschüler bis Ende der 4. Klasse können:
- einfache Fragen, Aufforderungen und Anweisungen zu verstehen,
- kurze Texte und Szenen zu vertrauten Themen zu verstehen,
- die fremdsprachlichen Laute möglichst fehlerfrei wiederzugeben,
- einen Reim oder ein Lied selbstständig aufzusagen,
- sich selbst vorzustellen,
- einfache Fragen zu stellen,
- einfache Fragen zu beantworten,
- englische Begriffe aus ihrer Alltagswelt zu lesen,
- Wörter, die sie vom Hören kennen, im Schriftbild wiederzuerkennen und sie den passenden Bildern zuzuordnen,
- Bildunterschriften oder Sprechblasen zu deuten,
- einzelne alltägliche Wörter schreiben und sie den passenden Bildern zuordnen zu können.
Unser Tipp: Integrieren Sie Englisch in den Familienalltag
Benennen Sie z. B. Dinge, die Sie gerade in der Hand haben, zählen Sie laut "one", "two", "three". Oder überlegen Sie mit Ihrem Kind, wie die Wochentage, Körperteile, Farben oder Tiere heißen.
Englisch lernen durch Zuhören
Der erste Fremdsprachenunterricht besteht fast ausschließlich aus spielerischen, musischen und kreativen Elementen. Worin die Schüler intensiv geschult werden, ist die Fertigkeit des Hörverstehens: Sie lernen die fremdsprachlichen Lautbilder kennen und prägen sich diese durch häufiges Wiederholen ein. Deshalb nimmt das das Erzählen kleiner Geschichten von Lehrer bzw. Lehrerin einen festen Platz ein. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Kind berichtet, es habe wieder "nur" Geschichten gehört. Ihr Kind speichert das Gehörte dennoch ab und können es später für ihre eigene Sprachproduktion wieder abrufen.
Englisch lernen durch Sprechen
Neben dem Hörverstehen ist das Sprechen besonders wichtig und zwar zunächst das imitierende Sprechen. An die englische Aussprache gewöhnen sich Kinder am leichtesten:
- beim Singen von Liedern, die oft im Unterricht ritualisiert sind (Begrüßungs-, Abschieds- und Geburtstagslieder) oder in ein aktuelles Themenprojekt eingebunden werden oder
-beim Bilden einfacher Sätze, oft in Verbindung mit kleinen szenischen Dialogen.
Englisch lernen durch Gesten und Bewegungen
Im frühen Englischunterricht wird darauf geachtet, sprachliche Elemente möglichst häufig mit Aktion und Bewegung zu kombinieren, da so erwiesenermaßen das Lernen erleichtert wird. Englischlehrer verdeutlichen deswegen ihre Aufforderungen oft mit den entsprechenden Gesten (z. B. sagen sie "sit down" oder "open your book" und tun dies gleichzeitig selbst, damit alle verstehen, was gemeint ist).
Das sollten Grundschüler bis Ende der 4. Klasse können:
- einfache Fragen, Aufforderungen und Anweisungen zu verstehen,
- kurze Texte und Szenen zu vertrauten Themen zu verstehen,
- die fremdsprachlichen Laute möglichst fehlerfrei wiederzugeben,
- einen Reim oder ein Lied selbstständig aufzusagen,
- sich selbst vorzustellen,
- einfache Fragen zu stellen,
- einfache Fragen zu beantworten,
- englische Begriffe aus ihrer Alltagswelt zu lesen,
- Wörter, die sie vom Hören kennen, im Schriftbild wiederzuerkennen und sie den passenden Bildern zuzuordnen,
- Bildunterschriften oder Sprechblasen zu deuten,
- einzelne alltägliche Wörter schreiben und sie den passenden Bildern zuordnen zu können.
Unser Tipp: Integrieren Sie Englisch in den Familienalltag
Benennen Sie z. B. Dinge, die Sie gerade in der Hand haben, zählen Sie laut "one", "two", "three". Oder überlegen Sie mit Ihrem Kind, wie die Wochentage, Körperteile, Farben oder Tiere heißen.
Neue Gesetze ab dem 1.März
Krankenkassen, Sonnenstudios, Service-Rufnummern Das ändert sich ab dem 1. März
Eine Reihe von Krankenkassen erhebt ab März erstmals Zusatzbeiträge von meist acht Euro, Handy-Telefonierer und Nutzer von mobilen Internetdiensten bekommen mehr Überblick über ihre Kosten, und der Jugendschutz für Sonnenstudio-Besuche tritt vollständig in Kraft: Für Verbraucher gibt es zum 1. März eine Reihe von Änderungen. BILD.de sagt, was sich alles ändert!
• Zusatzbeiträge:
Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland müssen ab März erstmals Zusatzbeiträge für ihre Krankenversicherung zahlen.
Meist fallen pro Monat acht Euro zusätzlich zum normalen Versicherungsbeitrag an. Krankenkassen können die Beiträge erheben, wenn sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen.
• Service-Rufnummern:
Für Anrufe mit dem Handy auf Service-Rufnummern, die mit den Ziffern 0180 beginnen, gilt ab 1. März eine Preisobergrenze: Pro Minute darf ein Anruf bei diesen Rufnummern künftig maximal 42 Cent pro Minute kosten.
Auch sind die Unternehmen künftig verpflichtet, bei Nennung der Servicenummern nicht nur auf den Festnetzpreis hinzuweisen, sondern auch auf die Handykosten.
• Mobiles Internet:
Nutzer von mobilen Internetdiensten, etwa mit Notebook oder Handy, können sich im Ausland ab 1. März besser vor ausufernden Kosten schützen. Mobilfunkunternehmen müssen ihren Kunden künftig in Europa eine Obergrenze für Kosten anbieten, ab der sie die Verbindung kappen.
Die Anbieter können verschiedene Grenzen einführen. Zumindest muss jedoch ein Limit von 50 Euro plus Mehrwertsteuer angeboten werden. Ab Juli gilt diese Grenze für alle Internetnutzer, die sich zuvor auf keinen bestimmten Wert festgelegt haben.
• Jugendschutz:
Betreibern von Sonnenstudios drohen ab März saftige Geldbußen von bis zu 50 000 Euro, wenn sie Jugendliche unter 18 Jahre auf ihre Sonnenbänke lassen.
Minderjährige dürfen bereits seit Sommer 2009 keine kommerziell betriebenen Solarien mehr nutzen. Kinder und Jugendliche sollen durch das Verbot vor Erkrankungen wie Hautkrebs geschützt werden.
Eine Reihe von Krankenkassen erhebt ab März erstmals Zusatzbeiträge von meist acht Euro, Handy-Telefonierer und Nutzer von mobilen Internetdiensten bekommen mehr Überblick über ihre Kosten, und der Jugendschutz für Sonnenstudio-Besuche tritt vollständig in Kraft: Für Verbraucher gibt es zum 1. März eine Reihe von Änderungen. BILD.de sagt, was sich alles ändert!
• Zusatzbeiträge:
Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland müssen ab März erstmals Zusatzbeiträge für ihre Krankenversicherung zahlen.
Meist fallen pro Monat acht Euro zusätzlich zum normalen Versicherungsbeitrag an. Krankenkassen können die Beiträge erheben, wenn sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen.
• Service-Rufnummern:
Für Anrufe mit dem Handy auf Service-Rufnummern, die mit den Ziffern 0180 beginnen, gilt ab 1. März eine Preisobergrenze: Pro Minute darf ein Anruf bei diesen Rufnummern künftig maximal 42 Cent pro Minute kosten.
Auch sind die Unternehmen künftig verpflichtet, bei Nennung der Servicenummern nicht nur auf den Festnetzpreis hinzuweisen, sondern auch auf die Handykosten.
• Mobiles Internet:
Nutzer von mobilen Internetdiensten, etwa mit Notebook oder Handy, können sich im Ausland ab 1. März besser vor ausufernden Kosten schützen. Mobilfunkunternehmen müssen ihren Kunden künftig in Europa eine Obergrenze für Kosten anbieten, ab der sie die Verbindung kappen.
Die Anbieter können verschiedene Grenzen einführen. Zumindest muss jedoch ein Limit von 50 Euro plus Mehrwertsteuer angeboten werden. Ab Juli gilt diese Grenze für alle Internetnutzer, die sich zuvor auf keinen bestimmten Wert festgelegt haben.
• Jugendschutz:
Betreibern von Sonnenstudios drohen ab März saftige Geldbußen von bis zu 50 000 Euro, wenn sie Jugendliche unter 18 Jahre auf ihre Sonnenbänke lassen.
Minderjährige dürfen bereits seit Sommer 2009 keine kommerziell betriebenen Solarien mehr nutzen. Kinder und Jugendliche sollen durch das Verbot vor Erkrankungen wie Hautkrebs geschützt werden.
Zufallsfoto bei Model-Shooting: Porsche rast in Zaun
Perfektes Timing: Faszinierende Schnappschüsse

Timing ist in der Fotografie schon die halbe Miete, zumindest dann, wenn Sie nicht gerade ein Stillleben fotografieren oder andere gestellte Motive. Manchmal muss man aber auch einfach mal die Perspektive wechseln um zu einem außergewöhnlichen Foto zu kommen.
Insgesamt 15 Fotos haben wir für Sie in unserer Galerie zusammengestellt, bei denen Fotografen besonderes Gespür für außergewöhnliche Motive bewiesen haben. Motive, die sich oft nur durch Zufälle ergeben, in denen man als Fotograf schnell am Auslöser sein muss. Wie auch gleich auf dem ersten Bild unserer Galerie zu sehen ist:
Was hier als normale Model-Fotografie begann, entwickelte sich durch puren Zufall zum Beweisbild für die Unfallermittler. Dafür sorgte ein Porsche-Crash direkt im Hintergrund des Fotos. Glücklicherweise entstanden laut unserer Recherche für keinen der Beteiligten dauerhafte, körperliche Schäden - natürlich bis auf den schmerzlichen Verlust des Sportwagens an sich.
Timing ist in der Fotografie schon die halbe Miete, zumindest dann, wenn Sie nicht gerade ein Stillleben fotografieren oder andere gestellte Motive. Manchmal muss man aber auch einfach mal die Perspektive wechseln um zu einem außergewöhnlichen Foto zu kommen.
Insgesamt 15 Fotos haben wir für Sie in unserer Galerie zusammengestellt, bei denen Fotografen besonderes Gespür für außergewöhnliche Motive bewiesen haben. Motive, die sich oft nur durch Zufälle ergeben, in denen man als Fotograf schnell am Auslöser sein muss. Wie auch gleich auf dem ersten Bild unserer Galerie zu sehen ist:
Was hier als normale Model-Fotografie begann, entwickelte sich durch puren Zufall zum Beweisbild für die Unfallermittler. Dafür sorgte ein Porsche-Crash direkt im Hintergrund des Fotos. Glücklicherweise entstanden laut unserer Recherche für keinen der Beteiligten dauerhafte, körperliche Schäden - natürlich bis auf den schmerzlichen Verlust des Sportwagens an sich.
Lady Gaga: Knallroter Hintern unter durchsichtigem Outfit (bilder)
Lady Gaga zeigt sich bei Feier mit rotem Hinterteil
LONDON - Lady Gaga sorgt wieder für Aufsehen.

In London feierte sie kürzlich den Abschluss ihrer Konzertreihe und den Verkauf von über 10.000.000 Exemplaren ihres Erfolgsalbums “The Fame”.
Wie die Entertainmentseite Viply berichtete, besuchte sie direkt nach Konzertende das Restaurant Mr. Chow in Knightsbridge. Unter dem durchsichtigen Outfit konnte man deutlich ihr knallrotes Hinterteil erkennen.
Ob dies ein peinlicher Ausrutscher oder ein schräger PR-Trick des Superstars war wird noch gerätselt.
Lady Gaga legte schon zuvor merkwürdiges Verhalten an den Tag. Vor einigen Monaten hatte sie erklärt, ihren Liebhabern immer ihre künstlichen Wimpern aufs Kopfkissen zu legen, bevor sie sie nach einer wilden Nacht verlässt.
LONDON - Lady Gaga sorgt wieder für Aufsehen.
In London feierte sie kürzlich den Abschluss ihrer Konzertreihe und den Verkauf von über 10.000.000 Exemplaren ihres Erfolgsalbums “The Fame”.
Wie die Entertainmentseite Viply berichtete, besuchte sie direkt nach Konzertende das Restaurant Mr. Chow in Knightsbridge. Unter dem durchsichtigen Outfit konnte man deutlich ihr knallrotes Hinterteil erkennen.
Ob dies ein peinlicher Ausrutscher oder ein schräger PR-Trick des Superstars war wird noch gerätselt.
Lady Gaga legte schon zuvor merkwürdiges Verhalten an den Tag. Vor einigen Monaten hatte sie erklärt, ihren Liebhabern immer ihre künstlichen Wimpern aufs Kopfkissen zu legen, bevor sie sie nach einer wilden Nacht verlässt.
Sonntag, 28. Februar 2010
Zeitung: Intel will Geschäft mit Smartphone-Chips ausbauen
Unternehmen spekuliert auf Apple und Microsoft als Kunden
Wie Intel-Chef Paul Otellini der "Wirtschaftswoche" sagte, will der weltweit führende Chiphersteller das bislang kaum abgedeckte Geschäft der Smartphone-Chips ausbauen und so seine Position stärken. Zwar wurde Anfang Januar das LG GW990 mit Intel-Prozessor und später dann zusammen mit Nokia das Betriebssystem Meego vorgestellt. Davon abgesehen hat der Halbleiterkonzern im Mobilfunksegment aber bislang noch keine bleibenden Spuren hinterlassen.
Wie Otellini gegenüber der "Wirtschaftswoche" betone, würden dem noch in diesem Jahr verfügbaren GW990 "noch viele weitere Intel-Smartphones folgen". Der Intel-CEO spekuliert sogar darauf, dass Apple in zukünftigen iPhone- und iPad-Generationen auf Intel als CPU-Hersteller setzt: "Wir würden natürlich gerne beide Produkte mit unseren Chips bestücken. Dafür werden wir so lange werben, bis es uns gelingt."
Apple von dem eigenen Produkt zu überzeugen, könnte indes nicht ganz so einfach werden. Das Softwareunternehmen aus Cupertino setzte bislang auf andere CPU-Hersteller wie ARM und in dem neuen Tablet-PC iPad werkelt eine Eigenentwicklung. Der Umstand, dass die Handy-Chips von Intel als Ressourcen-Fresser gelten, dürfte wohl ebenfalls nicht zu einer positiven Resonanz seitens Apple beitragen.
Gleichzeitig fasst Otellini jedoch auch den Konkurrenten Microsoft ins Auge und deutete im Interview an, dass in Zukunft auf Windows Phone 7 basierende Smartphones durchaus mit Intel-Chips bestückt werden könnten: "Wir würden gerne Microsofts mobiles Betriebssystem auf unseren Prozessoren laufen sehen." Die Strategie von Intel sei immer gewesen, dass die eigenen Chips optimal mit dem jeweiligen Betriebssystem zusammenarbeiteten.
Hauptgeschäft weiter das Computer-Segment
Nichtsdestotrotz bekräftige Otellini im Gespräch mit der "Wirtschaftswoche", Haupt-Standbein bleibe nach wie vor die Ausrüstung von Desktop-PCs und Notebooks sowie neue Segmente wie das Geschäft mit Fahrzeug-Entertainment, in dem Intel gut vorankomme. So würde man beispielsweise zukünftige BMW- und Mercedes-Luxuswagen mit entsprechenden Entertainment-Systemen ausstatten und darüber hinaus an einem einheitlichen Industrie-Standard arbeiten. "Unser Geschäft mit so genannten Embedded Systems – das sind Chips etwa für Industriemaschinen – erwirtschaftet pro Jahr bereits mehr als eine Milliarde Dollar", so Otellini.
Wie Intel-Chef Paul Otellini der "Wirtschaftswoche" sagte, will der weltweit führende Chiphersteller das bislang kaum abgedeckte Geschäft der Smartphone-Chips ausbauen und so seine Position stärken. Zwar wurde Anfang Januar das LG GW990 mit Intel-Prozessor und später dann zusammen mit Nokia das Betriebssystem Meego vorgestellt. Davon abgesehen hat der Halbleiterkonzern im Mobilfunksegment aber bislang noch keine bleibenden Spuren hinterlassen.
Wie Otellini gegenüber der "Wirtschaftswoche" betone, würden dem noch in diesem Jahr verfügbaren GW990 "noch viele weitere Intel-Smartphones folgen". Der Intel-CEO spekuliert sogar darauf, dass Apple in zukünftigen iPhone- und iPad-Generationen auf Intel als CPU-Hersteller setzt: "Wir würden natürlich gerne beide Produkte mit unseren Chips bestücken. Dafür werden wir so lange werben, bis es uns gelingt."
Apple von dem eigenen Produkt zu überzeugen, könnte indes nicht ganz so einfach werden. Das Softwareunternehmen aus Cupertino setzte bislang auf andere CPU-Hersteller wie ARM und in dem neuen Tablet-PC iPad werkelt eine Eigenentwicklung. Der Umstand, dass die Handy-Chips von Intel als Ressourcen-Fresser gelten, dürfte wohl ebenfalls nicht zu einer positiven Resonanz seitens Apple beitragen.
Gleichzeitig fasst Otellini jedoch auch den Konkurrenten Microsoft ins Auge und deutete im Interview an, dass in Zukunft auf Windows Phone 7 basierende Smartphones durchaus mit Intel-Chips bestückt werden könnten: "Wir würden gerne Microsofts mobiles Betriebssystem auf unseren Prozessoren laufen sehen." Die Strategie von Intel sei immer gewesen, dass die eigenen Chips optimal mit dem jeweiligen Betriebssystem zusammenarbeiteten.
Hauptgeschäft weiter das Computer-Segment
Nichtsdestotrotz bekräftige Otellini im Gespräch mit der "Wirtschaftswoche", Haupt-Standbein bleibe nach wie vor die Ausrüstung von Desktop-PCs und Notebooks sowie neue Segmente wie das Geschäft mit Fahrzeug-Entertainment, in dem Intel gut vorankomme. So würde man beispielsweise zukünftige BMW- und Mercedes-Luxuswagen mit entsprechenden Entertainment-Systemen ausstatten und darüber hinaus an einem einheitlichen Industrie-Standard arbeiten. "Unser Geschäft mit so genannten Embedded Systems – das sind Chips etwa für Industriemaschinen – erwirtschaftet pro Jahr bereits mehr als eine Milliarde Dollar", so Otellini.
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