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Samstag, 22. August 2009

Kabelloses Ladegerät wurde präsentiert


Japanische Wissenschaftler präsentierten ein Ladegerät, das vom Handy bis zum Elektroauto alles aufladen können soll. Vorangegangene Erfindungen dieser Art hatten eine geringe Leistung, mussten Millimeter voneinander entfernt und genau zu einander justiert sein.

Das neue Gerät besteht aus Spulen, die nicht aufeinander eingestellt sein müssen, Sender- und Empfängerspule suchen einander. Nötigenfalls richtet sich die Sendespule automatisch aus.

Ein Vertreter der Herstellerfirma erklärte, dass bei einem Abstand von 40 Zentimetern die Energieausbeute noch bei 95 Prozent liege. Die Entwickler wollen die Energieleistung bis auf einige Kilowatt erhöhen, ebenso soll die Apparatur noch verkleinert erden.

ORIGINAL:

Scientists demonstrate wireless power supplies that can charge up devices from a metre away

The plug could be banished to the dustbin after the demonstration of a new wireless power supply which could charge a device from a metre away.

Japanese scientists say the device could charge anything from a mobile phone to an electric car.

Contactless power supply systems have been used before - anyone with an electric toothbrush may notice there is no electrical contact between the brush and the charger.

But transmissions outside the laboratory have so far been limited to very low-powered devices, with a distance measured in millimetres rather than centimetres.

The charger and the device also need to lined up perfectly.
However the new system consists of sending and receiving coils which don't rely on exact positioning. Instead, the sender and receiver can detect each other, and the sender can rotate to ensure the correct configuration.

Nagano Japan Radio Co Ltd said that when the transmission distance was 40cm, the efficiency was 95per cent, and the company hopes to increase the output from tens of watts to several kilowatts.

The true test now will be to reduce the size of the equipment.

Lady Gaga will mit allen Jungs von Take That auf einmal ins Bett

„Ich bin Single und will Spass!“
Lady Gaga will mit den Jungs von Take That ins Bett

Sie nimmt den Mund gern allzu voll und strippt bis auf die Netzstrümpfe. Lady Gaga (23) startete jetzt eine verbale Sex-Attacke auf die Pop-Gruppe Take That.
„Ich hätte gern alle vier auf einmal. Sie sind sehr sexy. Ich bin Single und will Spaß“, wird Lady Gaga in der britischen Zeitung „Daily Star“ zitiert.

Die wilde Sängerin geht noch weiter: Wenn die Lust besonders groß ist, greift sie angeblich auch schon mal in der eignen Band zu:

„Ich bin nicht auf der Suche. Ich schlafe halt einfach mit den Jungs aus meiner Band. Das ist ist einfacher.“

Die vier Jungs von Take That sollten auf der Hut sein: Meistens soll Lady Gaga – gerade im Bett – das bekommen, was sie will.

PS3 Slim: Bilder von der Auspack-Aktion der neuen PS3 Slim

Die Jungs von destructoid.com haben bereits die neue PS3 Slim geliefert bekommen und packten sie aus.
Die glücklichsten Menschen am heutigen Tage leben in den USA und betreiben die Webseite destructoid.com. Die Jungs bekamen heute Morgen eine PS3 Slim per Post zugestellt, packten diese aus und veröffentlichten sofort einige Fotos der neuen PS3-Konsole inklusive jeder Menge Eindrücken. So ist beispielsweise das Netzteil in der PS3 Slim integriert und der Stromanschluss erfolgt nicht mehr per Kalt-Gerätekabel sondern mittels PS2-Ähnlichem Stromkabel. Außerdem zeigt destructoid.com PS3 Slim-Bilder im Vergleich zur Wii und Xbox 360. Ein Auspack-Video folgt dann Morgen. Wir haben ein paar Fotos der Auspack-Aktion für euch zusammengestellt, den Rest der interessanten PS3 Slim-Bilder findet ihr auf www.destructoid.com. Schaut dort mal vorbei! Weitere technische Daten im Hardware-Check und neue Fakten findet ihr in unseren PS3 Slim-Specials.

Bilder der Auspack-Aktion der PS3Slim, finden sie unter dem link:
http://www.destructoid.com/elephant/photo-m.phtml?post_key=145005

Muslimisches Model lässt sich in der Öffentlichkeit auspeitschen

Weshalb sich ein muslimisches Model öffentlich auspeitschen lässt



Kartika Sari Dewi Shukarno hat Bier an einer Hotelbar getrunken und wurde deswegen zu einer Prügelstrafe verurteilt. Diese akzeptiert sie. Und hatte gar noch einen Wunsch dazu.
Die 32-jährige Malaysierin wohnt mittlerweile in Singapur, lebt dort mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern Muhammad (7) und Wann Kaitlynn (5). Wie so oft besuchte sie auch vor zwei Jahren einmal mehr ihre Verwandten in der Heimat. Und trank auf dieser Reise ein Bier in einem Hotel.

Dabei geriet sie bei einer Razzia in die Fänge von Wächtern der Scharia. Die Frau wurde verhaftet und zu einer Geldbusse von 1400 Dollar und zu sechs Stockschlägen verurteilt. Immerhin: Zur Anwendung kommen soll laut Staatsanwaltschaft ein leichterer Rattanstock als der, der für Männer vorgesehen ist. Das Land erlebt eine Premiere: Kartika Sari Dewi Shukarno ist die erste Frau in dem islamischen Land, bei der die Prügelstrafen angewendet wird.

«Lasst es uns transparent machen»

Kartika Sari Dewi Shukarno hat das Urteil nicht angefochten, obwohl sie gute Chancen auf eine Begnadigung gehabt hätte. Der Gerichtsbeschluss wird kommende Woche in einem Frauengefängnis vollstreckt. Hiess es zuerst.

Doch gibt sich die junge Frau nicht nur der Strafe hin, sie will sich sogar öffentlich auspeitschen lassen. Shukarno begründet dies laut CNN so: Wenn es der Sinn der Scharia ist, damit ein Beispiel für andere Muslime zu setzen, dann soll die Prügelstrafe auf einem öffentlichen Platz ausgeführt werden. «Lasst es uns transparent machen», sagt sie.

«Das Gesetz liegt leicht falsch»

Ihr Vater sieht es etwas anders, eher als eine Blossstellung der Behörden. «Wir wollen sie herausfordern», sagt Shukarno Abdul Muttalib. «Das Gesetz liegt leicht falsch. Sie behaupten, sie seien Gentlemen, die die Werte hochhalten. Dann soll das Publikum auch sehen, wie nobel und nett sie wirklich sind.»

Kartika befindet sich zurzeit auf dem Anwesen ihres Vaters. Am Montag wird sie dort abgeholt. Sieben Tage später soll dann die Bestrafung erfolgen. Sie sagt: «Ich habe keine Angst. Ich fühle mich erlöst und will vorwärts schauen.»

«Das macht uns zu Witzfiguren»

In Malaysia sind 60 Prozent der Bevölkerung Angehörige des Islams. Wie in anderen Ländern dieser Religion tobt auch dort ein Kampf zwischen moderaten und extremistischen Kräften. Diesbezüglich hat nicht nur Kartikas Schicksal die Nation bewegt. Sondern auch ein kürzlich ausgesprochenes Verbot von Lippenstift und High-Heels in einem Bezirk im Norden des Landes.

Eine junge Malaysierin aus Kuala Lumpur sagt zu CNN: «Wir wollen der Welt eigentlich zeigen, dass wir kein fundamentalistisches Land sind. Aber das macht uns zu Witzfiguren.»

Katie Price macht total betrunken die Beine breit

Katie Price – komplett außer Kontrolle Total betrunken macht sie (mal wieder) die Beine breit!

Hier das Bild


Tagsüber ist die Super-Mami – nachts das Party-Luder: Busen-Wunder Katie Price war gestern mal wieder ordentlich feiern. Und ganz offensichtlich konnte sie zu dem einen oder andern Drink auch nicht „Nein” sagen.
Total betrunken verließ sie den Privat-Club Electric Cinema in Londons Nobel-Gegend Notting Hill – und machte im Taxi dann auch noch die Beine breit…

Glücklicherweise trug Jordan dieses Mal ein Höschen – trotzdem gan sie ein ganz schön jämmerliches Bild ab.

Wie peinlich Katie noch ist, bewies sie gerade einem Fan: Die 17-jährigen Hannah McMullen wollte ein Autogramm von ihrem Idol. Doch Miss Price giftete laut Daily Mail aus ihrem pinken Pferde-Transporter: „Hau ab, oder ich fahre dich um!”

Freitag, 21. August 2009

EU investiert 18 Millionen Euro in schnelles mobiles Internet

Die EU-Kommission will im kommenden Jahr insgesamt 18 Millionen Euro in die Forschung des Mobilfunkstandars LTE stecken. Dieser soll schnelles mobiles Internet mit bis zu 100 Mbit/s ermöglichen.

Brüssel (red) - Die Forschungsarbeiten für die Handynetzen der so genannten vierten Generation (4G) sollen weiter vorangetrieben werden. Die EU-Kommission hat dazu einen umfassenden Inventitionsplan aufgestellt. Insgesamt 18 Millionen Euro sollen ab dem 1. Januar 2010 in die Forschung fließen.

Die Long Term Evolution-Technologie (LTE) soll das mobile Internet um das hundertfache Beschleunigen. So würden Datenübertragungen von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Die Technik wird derzeit in Europa von Mobilfunkbetreibern in Finnland, Deutschland, Norwegen, Spanien, Schweden und in Großbritannien getestet. Mit der ersten kommerziellen Vermarktung wird im ersten Halbjahr 2010 in Schweden und Norwegen gerechnet.
Erste Projekte gehen 2010 an den Start

Im September will die EU-Kommission mit dem Projektkonsortium Verhandlungen zu den Einzelheiten des Investitionsplans aufnehmen. Starttermin für die neuen Projekte dürfte Januar 2010 sein.

Ramazanska Vaktija 1430 h.g. - Avgust / Septembar 2009

Ramazanska Vaktija 1430 h.g. - Avgust / Spemtembar 2009. - Novi Pazar - Sjenica

Rozaje +1 min
Sjenica, Tutin +2 min
Nova Varos, Berane, Plav +3 min
Prijepolje, Biljeo Polje, Priboj +4 min
Pljevlja +5 min

Bajram-Namaz je u nedjelju 20. septembra u 7:01 sati


Preuzeto sa sajta www.Sjenica.com

Geschwollene Lymphknoten sind meist harmlos

Immer wieder fragen mich beunruhigte Eltern, ob Knubbel oder Knoten, die sie bei ihrem Kind am Hals oder auch in der Leiste tasten können, gefährlich sind. In den meisten Fällen steckt hinter einer solchen Verdickung einfach nur ein vergrößerter Lymphknoten. Fast immer entwickeln sich die Knötchen im Zuge einer Infektion, weil sich das kindliche Immunsystem mit den Krankheitserregern auseinandersetzt.

In den Lymphknoten, den Filterstationen des Lymphsystems, bleiben Bakterien und Viren "hängen". Außerdem werden dort spezielle Gedächtniszellen sowie Antikörper gegen den jeweiligen Keim gebildet. Sind beispielsweise Lymphknoten am Hals oder im Kierferwinkel (unterhalb des Ohrläppchens) vergrößert, besteht eine Infektion im Bereich von Hals, Ohr, Kopfhaut oder Mund. Von dort werden die Keime in den Lymphknoten geschwemmt und lassen die Abwehr auf vollen Touren anlaufen.

Da Kinder mit vielen Erregern zum ersten Mal in Kontakt kommen, fällt die Reaktion oft heftiger aus als bei Erwachsenen. Die Lymphknoten können erbsgroß werden und bei sehr schlaken Kindern können sie sogar sichtbar sein, wenn der Kopf gedreht wird.

Allerdings bilden sich die Lymphknoten nicht sofort nach Abklingen des Infektes wieder vollständig zurück und sorgen damit oft erneut für Verunsicherung bei den besorgten Eltern. Einerseits kann sich die Auseinandersetzung mit den Infekten lange hinziehen (manchmal mehrere Monate) und andrerseits schnappen sich gerade Krippen- oder Kindergartenkinder ständig neue Infekte auf, sodass immer wieder für Lymphknoten, die auf Hochtouren arbeiten, gesorgt ist.

Wenn Sie unsicher oder besorgt sind wegen vergrößerter Lymphkonten bei Ihrem Kind, sollten Sie mit ihm zum Kinderarzt gehen. Dann kann eindeutig abgeklärt werden, ob es sich um eine normale Schwellung handelt oder ob in seltenen Ausnahmefällen ein ernsthafteres Problem dahintersteckt.

Zitrone gegen Mückenstiche

Hier die besten Tipps gegen Mückenstiche:

1. Als Erste Hilfe den Stich immer zuerst kurz kühlen (z.B. mit kaltem Wasser, bei größeren Kinder können Sie auch einen Eiswürfel nehmen).

2. Juckreizlindernd wirken ein Tropfen Zitronensaft, der auf den Stich geträufelt wird, oder eine aufgelegte Zitronenscheibe. Bewährt hat sich auch eine rohe Zwiebel- oder Kartoffelscheibe.

3. Wenn die Wirkung der typischerweise gegen Mückenstiche empfohlenen Antihistamingele (rezeptfrei in der Apotheke, z. B. Systral oder Fenistil) nicht ausreicht, können Sie sie verstärken, indem Sie die Tube im Kühlschrank aufbewahren. So wird der Effekt durch die Kühlwirkung verstärkt. Das funktioniert auch prima bei Combudoron Gel (enthält Arnica und Brennessel, rezeptfrei in der Apotheke erhältlich).

4. Wichtig: Nicht an dem Stich herumkratzen! So können Erreger eindringen und die Stelle entzündet sich.

5. Wenn der Stich partout nicht verschwinden will, sich verhärtet oder stark anschwillt, sollten Sie damit zum Arzt gehen. Das gilt auch, wenn er an einer besonders sensiblen Stelle (etwa am Augenlid) Beschwerden verursacht.

Claudia Roth stellt Oktoberfest als "offene Drogenszene" hin


Claudia Roth: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene“

Grünen-Chefin Claudia Roth zieht über das Oktoberfest her und bezeichnet die Wiesn als "größte offene Drogenszene der Welt. Die Proteste aus München kommen prompt, auch aus den eigenen Reihen.
MÜNCHEN - Es ist immer beliebt, sich an Großem zu reiben und zu profilieren. Das Münchner Oktoberfest ist da ein ganz beliebter Tummelplatz. Wie für Claudia Roth, Spitzenkandidatin der bayerischen Grünen für die Bundestagswahl. Sie erklärte jetzt trocken: „Das Oktoberfest ist die größte offene Drogenszene der Welt.“ Na dann Prost. Claudia Roth weiß, wovon sie spricht. Denn auf dem Oktoberfest ist auch die Grüne einer echten Wiesn-Maß nicht abgeneigt.

Die Erkenntnis kam ihr in einem Interview mit „derStandart.de“, als es um die Liberalisierung von weichen Drogen ging: „Gerade in einem Land, in dem es in den kommenden Wochen die größte offene Drogenszene der Welt, nämlich das Münchner Oktoberfest, stattfindet, ist eine Liberalisierung weicher Drogen dringend notwendig.“

Die Reaktionen sind nüchtern. „Was ist das für ein Blödsinn?“ fragt Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid: „Das ist keine Drogenszene.“ In Maßen getrunken sei Bier in Bayern „von altersher eine Volksnahrung.“ Es sei „ein guter Brauch“, das man auf der Wiesn Brotzeit macht und „eine Maß dabei trinkt und wer es verträgt, auch zwei“.

Skeptisch ist da auch der grüne Bürgermeister Hep Monatzeder, der mit seiner Parteichefin schon mit mancher Wiesn-Maß Bier angestoßen hat. „Wenn man Alkohol als Droge bezeichnet, dann ist das wohl richtig. Aber der Urbayer sagt: Bier ist ein Nahrungsmittel.“ Aber wo fängt der Exzess an? fragt er: „Man kann sich zusaufen, das stimmt. Aber ansonsten ist es ein großer Biergarten, der 16 Tage im Jahr stattfindet.“

Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Dieter Reiter kann der Grünen „nicht ganz folgen“: „Eine Drogenszene sehe ich dort nicht. Dass auf dem Oktoberfest Bier getrunken wird, ist bekannt und nicht verwerflich.“ Es sei „befremdlich, dass sie „den Unterschied zwischen legalem Bier und verbotenen Drogen nicht kennt“. Willi Bock

Booming-Business: Immer mehr reifere Frauen buchen Sex-Trips nach Afrika

Afrika
Immer mehr Sex-Tourismus bei älteren Frauen

Essen. Was einige Männer in Asien suchen, finden Frauen in Afrika. Weiblicher Sex-Tourismus in afrikanische Länder wird zum neuen Trend in der Reisebranche. Besonders schlimm: Viele Touristinnen wollen Sex mit Minderjährigen.

Anne kann es kaum erwarten, bis sie wieder im Flugzeug nach Gambia sitzt. Die 63jährige Witwe aus Den Haag jettet dreimal im Jahr in das westafrikanische Land. Offiziell geht es ab in den Urlaub. Aber ihr Urlaub ist Sex-Tourismus pur. Denn in Gambia besucht Anne ihren ,,Black Lover” wie sie ihren Liebhaber dort nennt. Es ist ein junger Gambier von dem sie sich dann während ihres zweiwöchigen Aufenthalts verwöhnen lässt. Am Pool, an der Bar und im Bett.

Wie alt ihr schwarzer ,,Toy Boy” ist, das will Anne nicht verraten. Jedenfalls ist er wesentlich jünger als sie. Vielleicht 20 Jahre oder noch jünger. Auch den Namen ihres Liebhabers aus Gambia behält Anne für sich. Ansonsten aber ist sie gesprächig und plaudert gerne und offen über ihre Sex-Trips nach Gambia. ,,Es macht einfach Spaß. Es ist aufregend, wieder von einem Mann begehrt zu werden. Das tut gut,” sagt sie.

Dass ihr Liebhaber in Gambia das alles nur für Geld tut und er sich für sie de facto prostituiert, das lässt Anne nicht gelten. ,,Es macht ihm doch auch Spaß. Wir haben einfach eine gute Zeit zusammen.” Der Junge habe einfach kein Geld, deshalb zahle sie alles, das Hotel, das Essen und Trinken in den Restaurants und ,,ab und zu mache ich ihm auch kleine Geschenke.”

Anne und der von ihr betriebene weibliche Sex-Tourismus in afrikanische Länder sind ein neuer Booming-Business in der Reisebranche. Beliebte Sex-Ziele für reifere und meist gutbetuchte Damen aus dem Westen sind außer Gambia auch Ghana, Südafrika und Kenia. Dort gibt es massenweise junge Männer, die auf die weißen Frauen aus dem Westen sehnsüchtig warten, um sie verwöhnen und sie abkassieren zu können. Was so viele westliche Männer bei Frauen in Asien suchen, das suchen nun immer mehr Frauen aus westlichen Ländern bei jungen Männern in Afrika. Sex pur.

Und was so manchen männlichen Sextouristen reizt, das scheint auch auf manche weibliche Sextouristinnen anziehend zu wirken. Die reiferen Damen sind nämlich oft auch auf der Suche nach minderjährigen Jungs in Afrika. ,,Beim heutigen Sex-Tourismus geht es nicht mehr nur darum, dass ältere Männer aus westlichen Ländern auf der Suche nach jungen Mädchen in Asien sind. Immer mehr westliche Frauen machen das Gleiche in Afrika. Es kommt auch immer häufiger vor, dass diese Frauen das Bett mit Minderjährigen teilen. Das ist ein neuer Trend,” sagt Theo Noten von der Kinderschutzorganisation ,,Defense Children-Epcat,” die weltweit gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern kämpft.

Noten unterscheidet zwei Typen von weiblichen Sextouristinnen. ,,Der erste Typ reist zielgerichtet dort hin. Die Frauen suchen den Sex. Sie wollen Sex und reisen nur deshalb nach Afrika. Der zweite Typ lässt sich vor Ort von den Jungs verführen, hatte aber vor der Reise nicht die Absicht, sich dort einen Lover Boy anzulachen,” meint Noten. In der zweiten Kategorie gebe es viele Frauen, die sich von ihren Reiseleitern vor Ort verführen ließen. ,,Aber auch das sind Professionelle. Sie haben den Spitznamen ,,Bumsters,” weiß Noten.

Unter den Frauen, die den Sex-Tourismus nach Afrika aktiv betreiben, seien ,,auffallend viele Niederländerinnen.” So wie Anne, die kein Hehl daraus macht, warum sie regelmäßig nach Gambia fliegt. Sie gibt sogar zu, dass sie keinen Safe Sex macht und dass ihr Liebhaber kein Kondom verwendet, obwohl der, wenn Anne nicht in Gambia ist, wohl auch mit vielen anderen Frauen das Bett teilt. ,,Er will es nicht, und ich tue ihm den Gefallen.” Neuerdings spielt Anne sogar mit dem Gedanken, ob sie ihren Gambia-Lover nicht heiraten und zu sich nach Den Haag holen soll. Ihre Freundin Eveline, 58 Jahre, geschieden, und auch ab und an als Sex-Touristin in Afrika unterwegs, rät ihr entschieden ab. ,,Der ist doch nur scharf auf dein Geld und dein Haus hier in Den Haag,” warnt sie ihre Freundin. ,,Lass´ es so wie es ist und fliege ab und zu nach Gambia zu ihm.” Aber Anne, eine noch immer sehr attraktive blonde Frau, will anscheinend mehr. Sie will ihren Liebhaber aus Gambia doch nach Den Haag holen. ,,Erst einmal zu einem Besuch. Dann sehen wir weiter. Ob ich ihn wirklich heirate, weiß ich noch nicht. Wir werden sehen."

Heiratsantrag abgelehnt: Rentner tritt 450 Kilometer lange Rollstuhlfahrt an

450-Kilometer-Rollstuhlfahrt: Rentner landet im Maisfeld

Auf einer 450 Kilometer langen Tour mit dem Rollstuhl hat sich am Donnerstag ein Rentner von der Polizei aus einer misslichen Lage befreien lassen müssen. Der 67-Jährige aus Minden in Nordrhein-Westfalen war auf seinem Rückweg aus dem altmärkischen Salzwedel in einem Maisfeld umgefallen und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aufrichten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Der Rentner hatte in Salzwedel seine Angebetete besuchen wollen, um sie zu heiraten. Nachdem er jedoch einen Korb bekommen hatte, machte er sich in seinem mit Armhebeln betriebenen Rollstuhl auf den gut 225 Kilometer langen Rückweg. Am Donnerstagmittag hatte er dabei das Maisfeld angesteuert, weil er Hunger hatte. Bei dem Versuch, einen Kolben zu pflücken, stürzte er um und konnte sich nicht mehr selbst aufrichten.

Er rief per Handy die Polizei, konnte aber nur angeben, dass er sich in einem Maisfeld irgendwo im Landkreis befand. Die Polizei ortete den Mann über dessen Handysignal im Bereich Beedenbostel und näherte sich mit Martinshorn dem Maisfeld. Der Rentner gab telefonisch an, dass er das Signal hören konnte. Nachdem die Beamten dem Mann aufgeholfen hatten und er wieder in seinem Rollstuhl saß, erklärte er, dass es ihm gut gehe. Er wollte nun seinen Weg in Richtung Minden fortsetzen.

Wenn die Wohnung zur Sauna wird, darf die Miete gemindert werden

Wohnung zu heiß: Mietminderung ist möglich

Heute hat er sich angedroht, der bis jetzt wärmste Tag des Jahres. Örtlich sollen die Temperaturen auf bis zu 37° Celsius steigen und so jede noch so kleine Bewegung zu einer schweißtreibenden Anstrengung werden lassen. Nach getaner Arbeit oder erfolgreichem Sonnenbad will man da wenigstens zu Hause der Hitze entrinnen und eine kühle Wohnung vorfinden. Wenn die Sommersonne aber auch die heimischen Gefilde zur Sauna werden lässt, kann unter Umständen die Miete gemindert werden.

Auch wenn sich im Sommer der Straßenbelag aufgrund tropischer Hitze langsam zu Lava verflüssigt und das am Bürofenster vorbeifahrende Kreuzfahrtschiff entweder auf eine Fatamorgana oder ein Hitzschlag zurückzuführen ist, haben Mieter ein Recht auf eine erträglich temperierte Wohnung, wie mehrere Gerichte in ihren Urteilen festlegten. So liegt ein Sachmangel der Wohnung vor, wenn es dort wärmer ist als draussen. Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds (DMB) könne der Mieter eine Mietminderung durchsetzen, wenn die Wohnung zu heiß ist. Die Faustformel besagt hier, dass es in der Wohnung generell circa sechs Grad Celsius kühler sein soll als im Freien.

So klagte im eher kühlen Hamburg der Mieter einer Dachgeschosswohnung, dass sich die Räume seiner Wohnung während des Sommers am Tag auf 30 Grad Celsius aufheizten und auch nachts trotz Lüftens und steifer Briese nicht auf weniger als 25 Grad Celsius abkühlte. Das Hamburger Amtsgericht gab dem Mieter recht und billigte eine Mietminderung von 20 Prozent, da es einen unzureichenden Wärmeschutz feststellte (Az. 46 C 108/04). Noch weiter ging das Amtsgericht Naumburg und billigte die Kündigung einer Wohnung wegen Gesundheitsgefährdung, da die Wohnungstemperatur über einen längeren Zeitraum nicht unter 26 Grad Celsius sank (9 U 82/01).

Für Büroangestellte und Arbeitgeber sicher nicht uninteressant ist ein Urteil des Oberlandesgerichts Rostock. Die Richter entschieden hier, das gewährleistet werden muss, dass Temperatur von Arbeitsräumen bei einer Aussentemperatur von 32 Grad Celsuis nicht wärmer als 26 Grad Celsius sein darf oder bei höheren Temperaturen mindestestens sechs Grad niedriger ist. Dieser Mangel der Mietsache berechtigt den Mieter zu einer Kürzung der Miete um 20 Prozent während der Sommermonate (Az. 3 U 83/98). Ählich sahen das auch die Kollegen vom OLG Hamm: Der Vermieter muss die für das Herunterkühlen der Tempartur notwendigen bautechnischen Voraussetzungen schaffen (Az. 30 U 131/06).

Doch nicht überall ist eitel Sonnenschein: In Frankfurt befanden die Richter, dass dem Mieter klar sein muss, dass es bei großen Fensterflächen und fehlender Klimaanlage in einer Dachgeschosswohnung etwas wärmer werden kann (OLG Frankfurt, Az. 2 U 106/06).

Weltrekord! Bolt knackt die nächste Schallmauer

Nicht zu fassen: Der jamaikanische Sprintstar setzt nach dem Weltrekord über 100 m auch über die doppelte Distanz neue Maßstäbe.
Berlin - Die "Rakete" Usain Bolt ist beim WM-Double bei ihrem Weltrekord gelandet und hat in Berlin fast eine weitere Mauer zum Einsturz gebracht.

Dreieinhalb Stunden vor seinem 23. Geburtstag beschenkte sich der Jamaikaner mit seinem grandiosen 200-m-Triumph in der Fabel-Weltrekordzeit von 19,19 Sekunden trotz 0,3 m/s Gegenwindes und setzte einen weiteren Meilenstein in der Sportgeschichte.

Der Schritt unter die 19-Sekunden-Barriere ist nicht mehr fern.

Der phänomenale Mann von der Karibik-Insel blieb dank eines fantastischen Starts elf Hundertstel unter seiner auf den Tag genau vor einem Jahr beim Olympiasieg in Peking aufgestellten Bestmarke (19,30).

Konkurrenten sehen wie Anfänge aus

Damit ist er der erste Athlet, der sowohl bei Olympia als auch bei einer WM einen Doppelerfolg über die beiden Sprint-Einzelstrecken feiern konnte.
Vier Tage nach seinem 100-m-Wunderlauf, als der "Außerirdische" die Welt für 9,58 Sekunden in Atem hielt, ließ der nach dem Verzicht seines größten Rivalen praktisch konkurrenzlose Bolt seine "Gegner" mit unwiderstehlich raumgreifenden Schritten erneut wie Anfänger aussehen.

Er distanzierte Alonso Edward (Panama/19,81) sowie den US-Amerikaner Wallace Spearmon (19,85).

Geburtstags-Sause fällt wohl aus

Es war der sechste Weltrekord des Jamaika-Boys, der vor Olympia die 100-m-Bestmarke in 9,72 an sich gerissen hatte, dann in Peking in 9,69, 19,30 über 200 und 37,10 mit der 4x100-m-Staffel drei weitere Meilensteine gesetzt hatte.

Auch in Berlin könnte er am Samstag mit Jamaikas Staffel-Quartett das Weltrekord-Triple und damit seine siebte Bestmarke vollenden.

Die große Geburtstags-Sause fällt aber wohl aus.

"Eine Party ist nicht geplant. Ich habe den Tag zwar für mich frei, aber ich kann nicht viel feiern, denn am Samstag ist bereits das Staffel-Rennen", sagte Bolt, der im Vorlauf am Freitag nicht antreten wird.

320.000 Dollar Preisgeld

Vielleicht belohnt sich Bolt ja wie schon nach seinem 100-m-Triumph mit Hähnchen-Nuggets in einem Schellrestaurant.

Dabei könnte sich der Ausnahmesprinter mit seiner WM-Prämie in jedem Gourmet-Tempel dieser Welt speisen.

Durch seine zwei Siege mit Bestzeiten strich Bolt bislang bereits 320.000 Dollar ein.

Sollte er am Samstag mit der 4x100-m-Staffel (zum WM-Zeitplan) seinen Dreifach-Triumph ebenfalls mit Weltrekord perfekt machen, reist Bolt mit knapp 350.000 Dollar im Koffer aus Berlin ab.

Knisternde Stimmung im Stadion

Am bislang heißesten Tag des Jahres heizte Bolt die Zuschauer im Olympiastadion mit seiner ganz persönlichen Show zusätzlich ein.

Der Reggae-Liebhaber tänzelte vor sich hin, schnitt Grimassen für die Kamera und verteilte Handküsse ins Publikum, das vor Begeisterung aufschrie.

Als sich Bolt und seine vermeintlichen Gegner in die Startblöcke begaben, wechselte der ohrenbetäubende Lärm im weiten Rund der Arena in eine elektrisierende Stille voller Spannung, die sich mit dem Starschuss entlud.

Seine Finalgegner hatten bereits vor dem Startschuss resigniert und sich in Galgenhumor gerettet.

Johnson macht Gay keine Hoffnungen

"Vielleicht kann ich ihm ja auch ein Bein stellen, ohne dass ich erwischt werde", sagte US-Boy Shawn Crawford und hatte noch eine martialische Idee zu bieten:
"Ich bin der Drachentöter. Aber der einzige Weg, den Drachen Bolt zu töten, ist ihm seinen Kopf abzuschlagen."

Die US-amerikanische Leichtathletik-Ikone Michael Johnson, dem Bolt in Peking den 200-m-Weltrekord entriss, macht Landsmann Tyson Gay für die Zukunft keine Hoffnungen auf ein faires Duell:

"Solange Bolt läuft, sind die zwei Titel aus Osaka die einzigen, die Tyson Gay gewinnen kann."

Stillgestanden Schönheitsköniginnen! Jetzt wird die Miss Universe gewählt

Welche Schönheit wird Miss Universe 2009/2010? - Die besten bilder...

Wer wird die Schönste im ganzen Universum und damit Nachfolgerin von Miss "Guantanamo war so schön" Dayana Mendoza? Ein Ausblick.


Achtung, hier komme ich! Die amtierende Miss USA, Kristen Dalton zeigt Miss Italy (links), Miss Nigeria (hinten) und Miss Great Britain (rechts) wie man sich als Miss Universe zu präsentieren hat. Am kommenden Sonntag wird entschieden, welche der 84 Missen den begehrten Titel verliehen bekommt.


Für Deutschland geht die 24-jährige Martina Lee aus dem Sauerland ins Rennen. Ob die Schönheit auch Chancen hat, wenn sie ihre Traummaße (85-59-90) unter einer weiten Bluse versteckt?


Miss USA Kristen Dalton hingegen geizt nicht mit ihren Reizen: Sie präsentiert sich im ultraknappen Rennfahrer-Overall.


Kürzer geht nicht? Von wegen! Die kanadische Miss Mariana Valente zeigt sich im Glitzerbadeanzug.


Miss Indonesien Zivanna Latisha Siregar hingegen wählte ein traditionelles Kostüm. Sie geht mit Pfeil und Bogen auf die Jagd nach dem "Miss Universe"-Titel.


Der Miss Russland Sofia Rudyeva sieht man sofort an, für welches Land sie antritt. Ob die Uniformen in ihrer Heimat immer so knapp sind?


Eher abstrakt als sexy: Miss China Jiyao Wang repräsentiert ihr Land in einem extravaganten Kimono aus glänzendem Lack.


Ein Cowboyhut ist also typisch belgisch? Der amtierenden Miss Belgien Zeynep Sever zufolge, schon.


Bianca Manalo tritt für die Philippinen an und mag es anscheinend blumig.


Miss Tschechien Iveta Lutovska wählte ein glitzerndes Schmetterlingskostüm für ihren Laufstegauftritt.