Montag, 25. Oktober 2010
Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für das Jahr 2011!
Für das Jahr 2011 finden Sie keine neue Lohnsteuerkarte in Ihrem Briefkasten, denn die Lohnsteuerkarte für das Jahr 2010 war die letzte dieser Art. Ab 2011 wird die Karte durch ein elektronisches Verfahren zur Erhebung der Lohnsteuer ersetzt. Da die Einführung dieses Verfahrens stufenweise erfolgt, wird die Lohnsteuerkarte 2010 auch für das Jahr 2011 gültig sein.
John's Phone: "Das einfachste Handy der Welt"
Handys nur zum Telefonieren sind heutzutage fast eine Seltenheit. John's Phone macht es zum Konzept.
Mit seinem Claim, "das einfachste Handy der Welt" zu sein, dürfte das "John's Phone" nicht ganz falsch liegen. Man kann damit telefonieren. Punkt.
Der Punkt ist fast noch zu früh gesetzt. Man kann damit telefonieren, in dem man eine Nummer Ziffer für Ziffer eingibt. Ein Telefonbuch gibt es nicht in digitaler, sondern in analoger (!) Form. In die Rückseite ist ein kleiner Papierblock eingelassen. Ein Stift ist in eine Kante des Handys versenkt.
John's Phone besteht aus einem eckigen Plastik-Block mit großen Zifferntasten. Ein paar Knöpfe hat das Gerät dennoch - alle sauber beschriftet oder mit Piktogrammen versehen. An/Aus/Tastensperre, Klingeln/Vibrationsalarm/Stumm und eine Wippe für lauter und leiser. Kein Schnick-Schnack, keine überflüssigen Spielereien. Ein Display, das lediglich ausgehende oder anrufende Nummern anzeigt, findet sich an der Oberkante des Handys. Hier ist die Position, wahrscheinlich aus ästhetischen Gründen, etwas unparaktisch gewählt. Zum Freisprechen liegt ein Headset bei.
Das John's Phone ist nicht nur Design-Gadget oder Statement gegen den Feature-Wahn der Smartphones. Menschen, die nur das Wesentliche benötigen oder mit komplizierteren Handys nicht umgehen können, wird das John's Phone gefallen. Rund 70 Dollar, umgerechnet gerade mal 50 Euro kostet das John's Phone im Online-Shop des Herstellers. Für rund 7 Euro mehr gibt es das Handy auf in Pink, Grün, Braun und Schwarz.Der Akku ist mit 1200 mAh großzügig dimensioniert und soll drei Wochen Standby-Modus durchhalten. Dank Quad-Band kann man damit auf der ganzen Welt telefonieren.
connect meint: Hier passt der Spruch wie die Faust auf's Auge: Genial einfach, einfach genial.
Mit seinem Claim, "das einfachste Handy der Welt" zu sein, dürfte das "John's Phone" nicht ganz falsch liegen. Man kann damit telefonieren. Punkt.
Der Punkt ist fast noch zu früh gesetzt. Man kann damit telefonieren, in dem man eine Nummer Ziffer für Ziffer eingibt. Ein Telefonbuch gibt es nicht in digitaler, sondern in analoger (!) Form. In die Rückseite ist ein kleiner Papierblock eingelassen. Ein Stift ist in eine Kante des Handys versenkt.
John's Phone besteht aus einem eckigen Plastik-Block mit großen Zifferntasten. Ein paar Knöpfe hat das Gerät dennoch - alle sauber beschriftet oder mit Piktogrammen versehen. An/Aus/Tastensperre, Klingeln/Vibrationsalarm/Stumm und eine Wippe für lauter und leiser. Kein Schnick-Schnack, keine überflüssigen Spielereien. Ein Display, das lediglich ausgehende oder anrufende Nummern anzeigt, findet sich an der Oberkante des Handys. Hier ist die Position, wahrscheinlich aus ästhetischen Gründen, etwas unparaktisch gewählt. Zum Freisprechen liegt ein Headset bei.
Das John's Phone ist nicht nur Design-Gadget oder Statement gegen den Feature-Wahn der Smartphones. Menschen, die nur das Wesentliche benötigen oder mit komplizierteren Handys nicht umgehen können, wird das John's Phone gefallen. Rund 70 Dollar, umgerechnet gerade mal 50 Euro kostet das John's Phone im Online-Shop des Herstellers. Für rund 7 Euro mehr gibt es das Handy auf in Pink, Grün, Braun und Schwarz.Der Akku ist mit 1200 mAh großzügig dimensioniert und soll drei Wochen Standby-Modus durchhalten. Dank Quad-Band kann man damit auf der ganzen Welt telefonieren.
connect meint: Hier passt der Spruch wie die Faust auf's Auge: Genial einfach, einfach genial.
Freitag, 22. Oktober 2010
"Stern TV" bald ohne Günther Jauch: Steffen Hallaschka wird Nachfolger
"Stern TV" hat einen Neuen: Das wöchentliche Fernsehmagazin auf RTL wird ab Januar nach 20 Jahren nicht mehr von Günther Jauch moderiert. Stattdessen übernimmt Steffen Hallaschka - dessen Qualitäten wurden bisher auf einem Abstellgleis des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ignoriert.
Am Montagabend erklärte Steffen Hallaschka den Zuschauern der NDR-Sendung "Markt", dass Kaffee in den handelsüblichen Päckchen bisweilen gar nicht hundertprozentig ist, sondern aus Kostengründen mit Zucker oder Karamell gestreckt wird. Hallaschka warnte vor Girokonten, die von Banken als kostenlos beworben werden, es aber nicht sind. Und ging, an einer festlich gedeckten Tafel dinierend, der Frage nach, was Garnelen und Schampus von Aldi oder Lidl taugen. Was die Themen angeht, wird der 38-Jährige sich kaum umstellen müssen, wenn er von Januar an auf RTL "Stern TV" präsentiert. Dort ging es diesen Mittwoch um krankhaftes Schwitzen, um Omas, die mit Handys nicht zurechtkommen, und um eine Familie, die eine Woche lang ohne Leitungswasser lebt.
Wie "Markt" will "Stern TV" dem Zuschauer helfen, gut durch den Alltag zu kommen. Was noch glaubwürdiger wird, wenn auch der Moderator eine angenehme Biederkeit verströmt, die durchaus durch dosierten Wortwitz abgefedert werden darf. Wie sein Vorgänger Günther Jauch ist Hallaschka keiner, der es ins Fernsehen geschafft hat, weil er besser aussähe als der Durchschnittsdeutsche. Ginge es nach Glanzfaktor, Prominenz oder Schönheit, würde RTL auf Jauch nicht Hallaschka folgen lassen, den Einsachtundneunzig-Schlaks mit der großen Nase und den raumgreifenden Ohren. Sondern doch eher die RTL-Tanzshow-Gastgeberin Nazan Eckes, die laut Zeitungsberichten für dieses Amt im Gespräch gewesen sein soll. Oder, kurzzeitig ebenfalls als Jauchs Erbin gehandelt, Katja Burkard, die sich nun schon seit 13 Jahren durch "RTL Punkt 12" lispelt.
Offenbar ging es dem Kölner Sender nicht darum, ein Gewächs des eigenen Hauses zu höheren Weihen zu befördern. Man brauchte schlicht einen Moderator, der sein Handwerk versteht. Der vorgefertigte Ansagen so präsentiert, dass sie weder auswendig gelernt noch abgelesen klingen, was sich banal anhört, aber im Fernsehen längst nicht mehr selbstverständlich ist. Einen, der mit Menschen umgehen kann. Der Verbraucherthemen mit der nötigen Ironie präsentiert, aber nie von oben herab. Einer, dem man abnimmt, dass ihn auch persönlich die Frage umtreibt, wie man Grillfleisch korrekt einfriert. Der nicht das Gefühl vermittelt, er fühle sich zu Höherem berufen, aber trotzdem merken lässt, dass da noch Potential schlummert.
"Christiansen" mit den Mitteln von MTV
Bei seinem bisherigen Heimatsender, dem NDR, hat offenbar niemand erkannt, dass Hallaschka für die vorderste Reihe taugt. Man versteckte ihn im Dritten bei "Markt", ließ ihn nur ab und an ins Erste, um den "ARD-Ratgeber Technik" zu präsentieren. Ansonsten durfte er Feuerwehr spielen. Er war Tita von Hardenbergs Schwangerschaftsvertretung bei "Polylux". Wenn Julia Westlake und Jörg Pilawa anderes zu tun hatten, sprang er bei der "NDR Talkshow" ein, regelmäßig vertritt er auch deren Nachfolger. Und tut das mit so viel Esprit, dass man sich vor dem Fernseher bei dem Gedanken ertappt, es wäre schön, wenn Barbara Schöneberger noch recht oft schwanger wäre oder, was zugegeben ein gemeiner Wunsch ist, Hubertus Meyer-Burckhardt häufiger erkältet.
Als der NDR vor drei Jahren Eva Herman entsorgte, weil sie sich zu freundlich über die Familienpolitik der Nazis geäußert hatte, brauchte man ziemlich schnell einen neuen Talk-Partner für Bettina Tietjen. Dass dies Hallaschka sein sollte, galt in der Branche als schier naturgegeben. Die Überraschung war groß, als der Sender Yared Dibaba aus dem Hut zauberte. Noch größer war sie, als Dibaba nach zwei Jahren durch den Medizinclown Eckart von Hirschhausen ersetzt wurde, ohne dass von Hallaschka noch mal groß die Rede gewesen wäre.
Doch, einmal hatte man sich richtig was getraut mit Steffen Hallaschka. 2003 war es, da moderierte er für den WDR die Sendung "Kanzlerbungalow". Eine launige Polit-Show aus jenem muffigen Bonner Klotz, in dem allein Helmut Kohl mehr als 16 Jahre gewohnt und regiert hatte. Die "taz" lobte das Projekt als "Fortsetzung von 'Christiansen' mit den Mitteln von MTV", es gab einen Grimme-Preis, allein an Zuschauern fehlte es, weswegen das Format nur kurz währte.
Es ist nicht lange her, da war Steffen Hallaschka zu Gast in der "Stern"-Redaktion in Hamburg. Er war geladen, das Heft jener Woche zu kritisieren. Altgediente Redakteure begrüßten ihn als "kleinen Bruder unseres früheren Kollegen Andreas". Andreas Hallaschka, heute Chefredakteur der Zeitschrift "Merian", hatte in den neunziger Jahren erst das Berliner Büro des "Stern" geleitet und danach das Sportressort. Dass Steffen Hallaschka schon bald das Gesicht jener RTL-Sendung sein würde, dem das Heft jeden Mittwoch seinen Namen leiht, ahnte bei seinem Besuch am Hamburger Baumwall noch keiner. Wie viele Zuschauer "Stern TV" nur wegen Günther Jauch eingeschaltet haben, wird sich im neuen Jahr zeigen.
Am Montagabend erklärte Steffen Hallaschka den Zuschauern der NDR-Sendung "Markt", dass Kaffee in den handelsüblichen Päckchen bisweilen gar nicht hundertprozentig ist, sondern aus Kostengründen mit Zucker oder Karamell gestreckt wird. Hallaschka warnte vor Girokonten, die von Banken als kostenlos beworben werden, es aber nicht sind. Und ging, an einer festlich gedeckten Tafel dinierend, der Frage nach, was Garnelen und Schampus von Aldi oder Lidl taugen. Was die Themen angeht, wird der 38-Jährige sich kaum umstellen müssen, wenn er von Januar an auf RTL "Stern TV" präsentiert. Dort ging es diesen Mittwoch um krankhaftes Schwitzen, um Omas, die mit Handys nicht zurechtkommen, und um eine Familie, die eine Woche lang ohne Leitungswasser lebt.
Wie "Markt" will "Stern TV" dem Zuschauer helfen, gut durch den Alltag zu kommen. Was noch glaubwürdiger wird, wenn auch der Moderator eine angenehme Biederkeit verströmt, die durchaus durch dosierten Wortwitz abgefedert werden darf. Wie sein Vorgänger Günther Jauch ist Hallaschka keiner, der es ins Fernsehen geschafft hat, weil er besser aussähe als der Durchschnittsdeutsche. Ginge es nach Glanzfaktor, Prominenz oder Schönheit, würde RTL auf Jauch nicht Hallaschka folgen lassen, den Einsachtundneunzig-Schlaks mit der großen Nase und den raumgreifenden Ohren. Sondern doch eher die RTL-Tanzshow-Gastgeberin Nazan Eckes, die laut Zeitungsberichten für dieses Amt im Gespräch gewesen sein soll. Oder, kurzzeitig ebenfalls als Jauchs Erbin gehandelt, Katja Burkard, die sich nun schon seit 13 Jahren durch "RTL Punkt 12" lispelt.
Offenbar ging es dem Kölner Sender nicht darum, ein Gewächs des eigenen Hauses zu höheren Weihen zu befördern. Man brauchte schlicht einen Moderator, der sein Handwerk versteht. Der vorgefertigte Ansagen so präsentiert, dass sie weder auswendig gelernt noch abgelesen klingen, was sich banal anhört, aber im Fernsehen längst nicht mehr selbstverständlich ist. Einen, der mit Menschen umgehen kann. Der Verbraucherthemen mit der nötigen Ironie präsentiert, aber nie von oben herab. Einer, dem man abnimmt, dass ihn auch persönlich die Frage umtreibt, wie man Grillfleisch korrekt einfriert. Der nicht das Gefühl vermittelt, er fühle sich zu Höherem berufen, aber trotzdem merken lässt, dass da noch Potential schlummert.
"Christiansen" mit den Mitteln von MTV
Bei seinem bisherigen Heimatsender, dem NDR, hat offenbar niemand erkannt, dass Hallaschka für die vorderste Reihe taugt. Man versteckte ihn im Dritten bei "Markt", ließ ihn nur ab und an ins Erste, um den "ARD-Ratgeber Technik" zu präsentieren. Ansonsten durfte er Feuerwehr spielen. Er war Tita von Hardenbergs Schwangerschaftsvertretung bei "Polylux". Wenn Julia Westlake und Jörg Pilawa anderes zu tun hatten, sprang er bei der "NDR Talkshow" ein, regelmäßig vertritt er auch deren Nachfolger. Und tut das mit so viel Esprit, dass man sich vor dem Fernseher bei dem Gedanken ertappt, es wäre schön, wenn Barbara Schöneberger noch recht oft schwanger wäre oder, was zugegeben ein gemeiner Wunsch ist, Hubertus Meyer-Burckhardt häufiger erkältet.
Als der NDR vor drei Jahren Eva Herman entsorgte, weil sie sich zu freundlich über die Familienpolitik der Nazis geäußert hatte, brauchte man ziemlich schnell einen neuen Talk-Partner für Bettina Tietjen. Dass dies Hallaschka sein sollte, galt in der Branche als schier naturgegeben. Die Überraschung war groß, als der Sender Yared Dibaba aus dem Hut zauberte. Noch größer war sie, als Dibaba nach zwei Jahren durch den Medizinclown Eckart von Hirschhausen ersetzt wurde, ohne dass von Hallaschka noch mal groß die Rede gewesen wäre.
Doch, einmal hatte man sich richtig was getraut mit Steffen Hallaschka. 2003 war es, da moderierte er für den WDR die Sendung "Kanzlerbungalow". Eine launige Polit-Show aus jenem muffigen Bonner Klotz, in dem allein Helmut Kohl mehr als 16 Jahre gewohnt und regiert hatte. Die "taz" lobte das Projekt als "Fortsetzung von 'Christiansen' mit den Mitteln von MTV", es gab einen Grimme-Preis, allein an Zuschauern fehlte es, weswegen das Format nur kurz währte.
Es ist nicht lange her, da war Steffen Hallaschka zu Gast in der "Stern"-Redaktion in Hamburg. Er war geladen, das Heft jener Woche zu kritisieren. Altgediente Redakteure begrüßten ihn als "kleinen Bruder unseres früheren Kollegen Andreas". Andreas Hallaschka, heute Chefredakteur der Zeitschrift "Merian", hatte in den neunziger Jahren erst das Berliner Büro des "Stern" geleitet und danach das Sportressort. Dass Steffen Hallaschka schon bald das Gesicht jener RTL-Sendung sein würde, dem das Heft jeden Mittwoch seinen Namen leiht, ahnte bei seinem Besuch am Hamburger Baumwall noch keiner. Wie viele Zuschauer "Stern TV" nur wegen Günther Jauch eingeschaltet haben, wird sich im neuen Jahr zeigen.
iOs-Jailbreak PwnageTool 4.1.1 - Jailbreak und SIM-Unlock für iOS 4.1
Nach einigen Unstimmigkeiten in der Jailbreak-Szene sind inzwischen gleich zwei Jailbreak-Programme für iPhone und Co. erhältlich, die den gleichen Exploit nutzen. Mit ein paar Tagen Verzögerung ist außerdem eine neue Version des PwnageTool erschienen, mit denen das SIM-Lock entfernt werden kann.
Wer sich von Apple nicht auf Anwendungen aus dem offiziellen AppStore beschränken lassen will, kann auch bei Geräten mit iOS 4.1, Apples Betriebssystem für iPhone und Co., die Sperren entfernen. Mit Greenpois0n und Limera1n stehen gleich zwei Jailbreak-Programme zur Verfügung. Sie nutzen beide die gleiche, nicht näher beschriebene Schwachstelle im Boot-Rom.
Was die beiden Programme nicht können, bietet nun die neue Version 4.1.1 des PwnageTool für Mac OS X - das Lösen der SIM-Sperre, um das iPhone auch mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber nutzen zu können, etwa im Ausland. Mit dem PwnageTool 4.1.1 des Dev-Teams und ultrasn0w kann das so genannte SIM-Lock entfernt werden.
PwnageTool 4.1.1 für Mac OS X nutzt zunächst den gleichen Exploit wie die beiden Jailbreak-Programme, um damit die Installation eines manipulierten Firmware-Updates zu ermöglichen. Windows-Nutzer müssen noch ein wenig warten, bis Sn0wbreeze 2.1 erscheint, die Portierung der PwnageTool-Funktionen auf Windows.
In den USA ist SIM-Unlock von einem Gericht als legal erklärt worden. Das gilt jedoch nicht in Deutschland - hier ist die Rechtslage bislang unklar, eine Klärung ist jedoch möglicherweise in Sicht .
iPhone-Jailbreak
[Update] Jailbreaktool greenp0ison verschoben, limera1n dafür erschienen
Das Chronic Dev Team hat das lange angekündigte Jailbreaktool greenp0ison für das iPhone verschoben. Dafür ist unerwartet ein anderes Ausbruchs-Programm erschienen.
Eigentlich sollte das Jailbreak-Tool "greenp0ison" des Chronic Dev Teams am 10.10.2010 um 10:10 Uhr erscheinen. Doch ein alter Hase im Jailbreak-Geschäft, George Hotz aka geohot, kam ihnen zuvor. Unerwartet veröffentlichte er das Tool "limera1n", das ebenfalls alle Geräte mit iOS 4.1 knackt.
Allerdings verwendet das Tool dazu einen anderen Exploit - eine andere Lücke in der Firmware - als das Chronic Dev Team, das den SHAtter Exploit verwendet hätte. Vorteil auf Seiten der Hacker: iOS 4 ist geknackt, aber die wertvolle SHAtter-Lücke kann für eine spätere iOS-Version aufgespart werden. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen den Hackern und Apple geht weiter.
Bei limera1n handelt es sich wie bei greenp0ison um einen "untethered" Jailbreak - der Hack muss nicht nach jedem Neustart des iPhones neu durchgeführt werden. limera1n knackt das iPhone 3GS, iPod touch 3G, das iPad, das iPhone 4, den iPod touch der 4. Generation und technisch gesehen auch das neue Apple TV. Der Jailbreak funktioniert bei iOS-Versionen zwischen 4.0 und 4.1.
limera1n aktiviert zwar an Betreiber gebundene iPhones, doch der SIM-Lock wird dadruch nicht entfernt und auch das Tool "Ultrasn0w" funktioniert noch nicht zusammen mit limera1n. Hier ist Warten angesagt.
[Update] Ende der Wartezeit. Das ging schnell. Das Chronic Dev Team hat nun das Jailbreak-Tool greenp0ison veröffentlicht. Allerdings nutzt es nicht den oben beschriebenen SHAtter Exploit, sondern basiert auf geohots limera1n. Wer mit dem original limera1n nicht klar kommt oder bei wem es nicht funktioniert, könnte greenp0ison eine Chance geben.
Wer sich von Apple nicht auf Anwendungen aus dem offiziellen AppStore beschränken lassen will, kann auch bei Geräten mit iOS 4.1, Apples Betriebssystem für iPhone und Co., die Sperren entfernen. Mit Greenpois0n und Limera1n stehen gleich zwei Jailbreak-Programme zur Verfügung. Sie nutzen beide die gleiche, nicht näher beschriebene Schwachstelle im Boot-Rom.
Was die beiden Programme nicht können, bietet nun die neue Version 4.1.1 des PwnageTool für Mac OS X - das Lösen der SIM-Sperre, um das iPhone auch mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber nutzen zu können, etwa im Ausland. Mit dem PwnageTool 4.1.1 des Dev-Teams und ultrasn0w kann das so genannte SIM-Lock entfernt werden.
PwnageTool 4.1.1 für Mac OS X nutzt zunächst den gleichen Exploit wie die beiden Jailbreak-Programme, um damit die Installation eines manipulierten Firmware-Updates zu ermöglichen. Windows-Nutzer müssen noch ein wenig warten, bis Sn0wbreeze 2.1 erscheint, die Portierung der PwnageTool-Funktionen auf Windows.
In den USA ist SIM-Unlock von einem Gericht als legal erklärt worden. Das gilt jedoch nicht in Deutschland - hier ist die Rechtslage bislang unklar, eine Klärung ist jedoch möglicherweise in Sicht .
iPhone-Jailbreak
[Update] Jailbreaktool greenp0ison verschoben, limera1n dafür erschienen
Das Chronic Dev Team hat das lange angekündigte Jailbreaktool greenp0ison für das iPhone verschoben. Dafür ist unerwartet ein anderes Ausbruchs-Programm erschienen.
Eigentlich sollte das Jailbreak-Tool "greenp0ison" des Chronic Dev Teams am 10.10.2010 um 10:10 Uhr erscheinen. Doch ein alter Hase im Jailbreak-Geschäft, George Hotz aka geohot, kam ihnen zuvor. Unerwartet veröffentlichte er das Tool "limera1n", das ebenfalls alle Geräte mit iOS 4.1 knackt.
Allerdings verwendet das Tool dazu einen anderen Exploit - eine andere Lücke in der Firmware - als das Chronic Dev Team, das den SHAtter Exploit verwendet hätte. Vorteil auf Seiten der Hacker: iOS 4 ist geknackt, aber die wertvolle SHAtter-Lücke kann für eine spätere iOS-Version aufgespart werden. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen den Hackern und Apple geht weiter.
Bei limera1n handelt es sich wie bei greenp0ison um einen "untethered" Jailbreak - der Hack muss nicht nach jedem Neustart des iPhones neu durchgeführt werden. limera1n knackt das iPhone 3GS, iPod touch 3G, das iPad, das iPhone 4, den iPod touch der 4. Generation und technisch gesehen auch das neue Apple TV. Der Jailbreak funktioniert bei iOS-Versionen zwischen 4.0 und 4.1.
limera1n aktiviert zwar an Betreiber gebundene iPhones, doch der SIM-Lock wird dadruch nicht entfernt und auch das Tool "Ultrasn0w" funktioniert noch nicht zusammen mit limera1n. Hier ist Warten angesagt.
[Update] Ende der Wartezeit. Das ging schnell. Das Chronic Dev Team hat nun das Jailbreak-Tool greenp0ison veröffentlicht. Allerdings nutzt es nicht den oben beschriebenen SHAtter Exploit, sondern basiert auf geohots limera1n. Wer mit dem original limera1n nicht klar kommt oder bei wem es nicht funktioniert, könnte greenp0ison eine Chance geben.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Astronomen finden Rekord-Galaxie: Keine ist weiter entfernt
Astronomen finden fernste Galaxie
Garching/London (dpa) - Ein europäisches Astronomenteam hat die fernste Galaxie identifiziert, die je beobachtet worden ist. Das Sternensystem strahlt in einer Rekorddistanz von rund 13 Milliarden Lichtjahren, wie Beobachtungen an der Europäischen Südsternwarte (ESO) gezeigt haben.
"Mit dem Very Large Telescope der ESO konnten wir eine Galaxie, die bereits vorher mit dem "Hubble"- Weltraumteleskop entdeckt wurde, als das am weitesten entfernte Objekt im uns bekannten Universum identifizieren", betonte Forschungsleiter Matt Lehnert vom Pariser Observatorium, der mit seinen Kollegen im britischen Fachjournal "Nature" über den Fund berichtet.
Das Licht der fernen Galaxie ist rund 13 Milliarden Jahre zu uns unterwegs. "Wir sehen den Zustand dieses Objekts zu einer Zeit, als das Universum erst 600 Millionen Jahre alt war", erläuterte Lehnert. Der junge Kosmos hatte damit nur vier Prozent seines heutigen Alters von 13,7 Milliarden Jahren. Damals wurde das Weltall gerade erst durchsichtig. Denn in rund der ersten Milliarde Jahre seiner Existenz durchzog ein dichter Wasserstoffnebel das Universum, der das Licht der jungen Sterne fast vollständig schluckte. Das erschwerte die Untersuchungen der fernen Galaxie zusätzlich.
Mit dem "Sinfoni"-Spektrographen am Very Large Telescope gelang es den Astronomen jedoch, das schwache Glimmen der fernen Galaxie in seine Spektralfarben aufzuspalten und zu untersuchen. Auf diese Weise lässt sich die Entfernung eines Himmelsobjekts bestimmen. Denn durch die fortwährende Ausdehnung des Weltalls entfernen sich Objekte umso schneller von uns, je weiter sie weg sind. Je schneller sie sich jedoch von uns entfernen, umso stärker ist ihr Licht ins Rote verschoben - so wie eine Polizeisirene tiefer klingt, wenn der Peterwagen von uns wegrast.
Anzeige
Je höher diese Rotverschiebung, desto weiter ist ein astronomisches Objekt entfernt. Die Astronomen maßen für die Galaxie mit der Bezeichnung UDFy-38135539 eine Rotverschiebung von 8,6. Zuvor hatten andere Astronomen über die Entdeckung eines Objekts mit einer Rotverschiebung von 10 berichtet, das also noch weiter entfernt wäre. Folgebeobachtungen konnten diese Entdeckung jedoch bis heute nicht bestätigen, wie die ESO in Garching bei München berichtete.
Garching/London (dpa) - Ein europäisches Astronomenteam hat die fernste Galaxie identifiziert, die je beobachtet worden ist. Das Sternensystem strahlt in einer Rekorddistanz von rund 13 Milliarden Lichtjahren, wie Beobachtungen an der Europäischen Südsternwarte (ESO) gezeigt haben.
"Mit dem Very Large Telescope der ESO konnten wir eine Galaxie, die bereits vorher mit dem "Hubble"- Weltraumteleskop entdeckt wurde, als das am weitesten entfernte Objekt im uns bekannten Universum identifizieren", betonte Forschungsleiter Matt Lehnert vom Pariser Observatorium, der mit seinen Kollegen im britischen Fachjournal "Nature" über den Fund berichtet.
Das Licht der fernen Galaxie ist rund 13 Milliarden Jahre zu uns unterwegs. "Wir sehen den Zustand dieses Objekts zu einer Zeit, als das Universum erst 600 Millionen Jahre alt war", erläuterte Lehnert. Der junge Kosmos hatte damit nur vier Prozent seines heutigen Alters von 13,7 Milliarden Jahren. Damals wurde das Weltall gerade erst durchsichtig. Denn in rund der ersten Milliarde Jahre seiner Existenz durchzog ein dichter Wasserstoffnebel das Universum, der das Licht der jungen Sterne fast vollständig schluckte. Das erschwerte die Untersuchungen der fernen Galaxie zusätzlich.
Mit dem "Sinfoni"-Spektrographen am Very Large Telescope gelang es den Astronomen jedoch, das schwache Glimmen der fernen Galaxie in seine Spektralfarben aufzuspalten und zu untersuchen. Auf diese Weise lässt sich die Entfernung eines Himmelsobjekts bestimmen. Denn durch die fortwährende Ausdehnung des Weltalls entfernen sich Objekte umso schneller von uns, je weiter sie weg sind. Je schneller sie sich jedoch von uns entfernen, umso stärker ist ihr Licht ins Rote verschoben - so wie eine Polizeisirene tiefer klingt, wenn der Peterwagen von uns wegrast.
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Je höher diese Rotverschiebung, desto weiter ist ein astronomisches Objekt entfernt. Die Astronomen maßen für die Galaxie mit der Bezeichnung UDFy-38135539 eine Rotverschiebung von 8,6. Zuvor hatten andere Astronomen über die Entdeckung eines Objekts mit einer Rotverschiebung von 10 berichtet, das also noch weiter entfernt wäre. Folgebeobachtungen konnten diese Entdeckung jedoch bis heute nicht bestätigen, wie die ESO in Garching bei München berichtete.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Sicherheitslücken in RealPlayer und Winamp
In der aktuellen Version von Winamp und älteren Versionen des RealPlayer sind Sicherheitslücken bekannt geworden. Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstellen kann das Einschleusen von beliebigem Code ermöglichen.
Multimediale Dateiformate wie Videos und deren Behandlung in verschiedenen Abspielprogrammen haben schon in der Vergangenheit geeignete Vehikeln zum Einschleusen von Schädlingen abgegeben. Jetzt sind es die Media Player Winamp und RealPlayer, in denen einmal mehr problematische Sicherheitslücken entdeckt worden sind. Reale Angriffe darauf sind jedoch noch nicht bekannt.
Real Networks hat eine Sicherheitsmitteilung heraus gegeben, in der insgesamt sieben Schwachstellen aufgeführt sind. Die meisten davon erlauben es einem Angreifer mit speziellen präparierten Dateien oder Parametern Code einzuschleusen und auszuführen. Nicht alle Versionen des RealPlayer sind gleichermaßen betroffen.
Die bereits seit Juli 2010 erhältliche Version RealPlayer SP 1.1.5 ist für keine der sieben Angriffsmöglichkeiten anfällig, ebenso die neuere Beta-Version des RealPlayer 14.0. Im RealPlayer Enterprise sind ab Version 2.1.3 alle sieben Lücken gestopft. Mac-Benutzer sind ab RealPlayer 11.0 sicher und für Linux ist der RealPlayer 11.0.2,1744 erhältlich, der nicht anfällig ist.
Schlechter sieht es dagegen bei Winamp aus. Die aktuelle Version 5.581 aus dem Juli 2010 sowie vermutlich auch ältere Winamp-Versionen enthalten zwei Sicherheitslücken, über die eingeschleuster Code ausgeführt werden könnte. Der Sicherheitsdienstleister Secunia stuft die Lücken als "highly critical" ein, das ist die zweithöchste Stufe der Risikobewertung. Die Schwachstellen können mit speziell präparierten MKV- und MTM-Dateien ausgenutzt werden. Eine fehlerbereinigte Winamp-Version ist bislang noch nicht verfügbar.
Multimediale Dateiformate wie Videos und deren Behandlung in verschiedenen Abspielprogrammen haben schon in der Vergangenheit geeignete Vehikeln zum Einschleusen von Schädlingen abgegeben. Jetzt sind es die Media Player Winamp und RealPlayer, in denen einmal mehr problematische Sicherheitslücken entdeckt worden sind. Reale Angriffe darauf sind jedoch noch nicht bekannt.
Real Networks hat eine Sicherheitsmitteilung heraus gegeben, in der insgesamt sieben Schwachstellen aufgeführt sind. Die meisten davon erlauben es einem Angreifer mit speziellen präparierten Dateien oder Parametern Code einzuschleusen und auszuführen. Nicht alle Versionen des RealPlayer sind gleichermaßen betroffen.
Die bereits seit Juli 2010 erhältliche Version RealPlayer SP 1.1.5 ist für keine der sieben Angriffsmöglichkeiten anfällig, ebenso die neuere Beta-Version des RealPlayer 14.0. Im RealPlayer Enterprise sind ab Version 2.1.3 alle sieben Lücken gestopft. Mac-Benutzer sind ab RealPlayer 11.0 sicher und für Linux ist der RealPlayer 11.0.2,1744 erhältlich, der nicht anfällig ist.
Schlechter sieht es dagegen bei Winamp aus. Die aktuelle Version 5.581 aus dem Juli 2010 sowie vermutlich auch ältere Winamp-Versionen enthalten zwei Sicherheitslücken, über die eingeschleuster Code ausgeführt werden könnte. Der Sicherheitsdienstleister Secunia stuft die Lücken als "highly critical" ein, das ist die zweithöchste Stufe der Risikobewertung. Die Schwachstellen können mit speziell präparierten MKV- und MTM-Dateien ausgenutzt werden. Eine fehlerbereinigte Winamp-Version ist bislang noch nicht verfügbar.
Montag, 18. Oktober 2010
"X-Ray": Retro-Handy mit durchsichtigem Gehäuse
Mobiltelefon kommt mit altmodischer LED-Matrixanzeige
"X-Ray": Retro-LED-Display am transparenten Cover
Der japanische Telekomkonzern KDDI hat am Montag ein Handy mit durchsichtigem Gehäuse und Retro-Charme präsentiert. Denn das "X-Ray" der KDDI-Designermarke Iida bietet auf der Außenseite eine altmodische, großpixelige LED-Matrixanzeige für aktuelle Infos. Im Inneren ist das Klappgerät allerdings ein modernes Handy mit TFT-LC-Display und leistungsfähiger Hardware.
Ein Retro-Blickfang beim X-ray ist die äußere LED-Matrixanzeige mit 7 x 102 Bildpunkten. Darauf kann das Modell beispielsweise Datum und Zeit anzeigen, aber auch aktuelle Nachrichten vorbeiscrollen lassen. Mit dem transparenten Gehäuse soll das vom Designer Tokujin Yoshioka entworfene Gerät zudem ein Gefühl der Tiefe schaffen. Für den Betrachter bedeutet das freien Blick auf das entsprechend schön aufgebaute technische Innenleben des Handys.
Das 49 x 110 x 15,7 Millimeter große Modell bietet eine leistungsfähige QSD8650-CPU aus dem Hause Qualcomm, wohingegen der interne Speicher relativ bescheiden ausfällt. Dafür bietet das X-Ray eine MicroSD-Karte mit 16 Gigabyte als Standarderweiterung. Die brauchen User sicherlich, soll die 8-Megapixel-Kamera doch durchgehende VGA-Videoaufnahmen von 90 Minuten ermöglichen.
Zubehör
Zu Preis und Verfügbarkeit des X-Ray gibt es noch keine Details, doch dürfte es wohl dem japanischen Markt vorbehalten bleiben. Zudem wird sich das Designergerät wohl eher im Hochpreissegment bewegen. Darauf deuten jedenfalls die angekündigten Accessoires hin. Neben einem Spezialständer, in dem das Handy quasi schwebt, ist auch ein dekoratives Ergänzungsstück mit Swarovski-Kristallelementen angekündigt. (pte)
"X-Ray": Retro-LED-Display am transparenten Cover
Der japanische Telekomkonzern KDDI hat am Montag ein Handy mit durchsichtigem Gehäuse und Retro-Charme präsentiert. Denn das "X-Ray" der KDDI-Designermarke Iida bietet auf der Außenseite eine altmodische, großpixelige LED-Matrixanzeige für aktuelle Infos. Im Inneren ist das Klappgerät allerdings ein modernes Handy mit TFT-LC-Display und leistungsfähiger Hardware.
Ein Retro-Blickfang beim X-ray ist die äußere LED-Matrixanzeige mit 7 x 102 Bildpunkten. Darauf kann das Modell beispielsweise Datum und Zeit anzeigen, aber auch aktuelle Nachrichten vorbeiscrollen lassen. Mit dem transparenten Gehäuse soll das vom Designer Tokujin Yoshioka entworfene Gerät zudem ein Gefühl der Tiefe schaffen. Für den Betrachter bedeutet das freien Blick auf das entsprechend schön aufgebaute technische Innenleben des Handys.
Das 49 x 110 x 15,7 Millimeter große Modell bietet eine leistungsfähige QSD8650-CPU aus dem Hause Qualcomm, wohingegen der interne Speicher relativ bescheiden ausfällt. Dafür bietet das X-Ray eine MicroSD-Karte mit 16 Gigabyte als Standarderweiterung. Die brauchen User sicherlich, soll die 8-Megapixel-Kamera doch durchgehende VGA-Videoaufnahmen von 90 Minuten ermöglichen.
Zubehör
Zu Preis und Verfügbarkeit des X-Ray gibt es noch keine Details, doch dürfte es wohl dem japanischen Markt vorbehalten bleiben. Zudem wird sich das Designergerät wohl eher im Hochpreissegment bewegen. Darauf deuten jedenfalls die angekündigten Accessoires hin. Neben einem Spezialständer, in dem das Handy quasi schwebt, ist auch ein dekoratives Ergänzungsstück mit Swarovski-Kristallelementen angekündigt. (pte)
Mehr als 300.000 Apps im App Store verfügbar
Apple hat die Zahlen bisher nicht bestätigt
iPhone-Apps
Apples App Store bleibt weiterhin auf Erfolgskurs. Der Softwareshop des US-Computerherstellers hat am Wochenende angeblich die Marke von 300.000 Apps geknackt. Dies hat das Online-Portal Mobclix.com ermittelt. Demzufolge sind von den insgesamt 300.975 verfügbaren Apps, 94.147 kostenlos und 206.828 kostenpflichtig. Den größten Anteil an den Applikationen haben die Kategorien Bücher, Spiele und Unterhaltung.
Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn Kritiker verweisen auf rund 55.000 inaktive Apps. Dennoch liegt Apple weit vor seinen Konkurrenten. Im Android Market von Google sind derzeit etwa 100.000 Apps verfügbar, die App World für Blackberry-Smartphones und Nokias Ovi Store bieten jeweils 10.000 Anwendungen. Noch übersichtlicher ist das Angebot vom "Windows Marketplace for Mobile", dieser verspricht zum Start von Windows Phone 7 Zugriff auf 500 Applikationen.
Apple hat die Zahlen bisher nicht bestätigt; offiziell spricht das Unternehmen noch von 250.000 Applikationen.
iPhone-Apps
Apples App Store bleibt weiterhin auf Erfolgskurs. Der Softwareshop des US-Computerherstellers hat am Wochenende angeblich die Marke von 300.000 Apps geknackt. Dies hat das Online-Portal Mobclix.com ermittelt. Demzufolge sind von den insgesamt 300.975 verfügbaren Apps, 94.147 kostenlos und 206.828 kostenpflichtig. Den größten Anteil an den Applikationen haben die Kategorien Bücher, Spiele und Unterhaltung.
Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn Kritiker verweisen auf rund 55.000 inaktive Apps. Dennoch liegt Apple weit vor seinen Konkurrenten. Im Android Market von Google sind derzeit etwa 100.000 Apps verfügbar, die App World für Blackberry-Smartphones und Nokias Ovi Store bieten jeweils 10.000 Anwendungen. Noch übersichtlicher ist das Angebot vom "Windows Marketplace for Mobile", dieser verspricht zum Start von Windows Phone 7 Zugriff auf 500 Applikationen.
Apple hat die Zahlen bisher nicht bestätigt; offiziell spricht das Unternehmen noch von 250.000 Applikationen.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Prognose: Absatz von Tablets wird explodieren
Bereits 19,5 Millionen verkaufte Multimedia-Geräte in 2010
Apples iPad
Die Marktforscher von Gartner prognostizieren dem Tablet-Markt eine rosige Zukunft. Den Analysten zufolge sollen in diesem Jahr weltweit bereits 19,5 Millionen Multimedia-Geräte verkauft werden, 2011 werden es voraussichtlich sogar schon 55 Millionen sein. Im Jahr 2012 werde laut Gartner die 100-Millionen-Marke geknackt werden. Zwei Jahre später rechnet man mit rund 200 Millionen verkauften Tablets.
Angetrieben werde diese Entwicklung durch das iPad. Um Anteil an Apples Erfolg zu haben, ziehen zahlreiche Hersteller nach und bringen eigene Tablets auf den Markt. Das Wachstum der Tablets gehe jedoch zulasten anderer technischer Geräte wie beispielsweise E-Book-Readern und Spielekonsolen, so Gartner.
In diesem Jahr werde das iPad den größten Anteil des Tablet-Absatzes für sich beanspruchen, danach dürften jedoch immer mehr Marktanteile an Apples Konkurrenten gehen - insbesonde an Hersteller von Tablets auf Basis von Googles Betriebsystem Android. In den nächsten Jahren sollen zudem die durchschnittlichen Preise für Tablets auf unter 300 US-Dollar, umgerechnet rund 215 Euro, fallen.
Apples iPad
Die Marktforscher von Gartner prognostizieren dem Tablet-Markt eine rosige Zukunft. Den Analysten zufolge sollen in diesem Jahr weltweit bereits 19,5 Millionen Multimedia-Geräte verkauft werden, 2011 werden es voraussichtlich sogar schon 55 Millionen sein. Im Jahr 2012 werde laut Gartner die 100-Millionen-Marke geknackt werden. Zwei Jahre später rechnet man mit rund 200 Millionen verkauften Tablets.
Angetrieben werde diese Entwicklung durch das iPad. Um Anteil an Apples Erfolg zu haben, ziehen zahlreiche Hersteller nach und bringen eigene Tablets auf den Markt. Das Wachstum der Tablets gehe jedoch zulasten anderer technischer Geräte wie beispielsweise E-Book-Readern und Spielekonsolen, so Gartner.
In diesem Jahr werde das iPad den größten Anteil des Tablet-Absatzes für sich beanspruchen, danach dürften jedoch immer mehr Marktanteile an Apples Konkurrenten gehen - insbesonde an Hersteller von Tablets auf Basis von Googles Betriebsystem Android. In den nächsten Jahren sollen zudem die durchschnittlichen Preise für Tablets auf unter 300 US-Dollar, umgerechnet rund 215 Euro, fallen.
Limera1n: Jailbreak für iOS4 nun für Mac OS X erschienen
Software schaltet iOS 4.1 auf neuen Apple-Geräten frei
Apples neues iOS-Logo
Der Jailbreak "Limera1n" für iOS 4.1 ist nun auch für Mac OS X verfügbar. Limera1n ist 0,5 Megabyte groß und kann im Internet unter Limera1n.com heruntergeladen werden. Der Jailbreak funktioniert bei dem iPhone 4, dem iPhone 3GS, dem iPod Touch der dritten und vierten Generation sowie dem iPad.
Dank der Software ist es möglich, beliebige Programme auf seinem Gerät zu installieren - auch, wenn die nicht im offiziellen App Store von Apple erhältlich sind.
Bei Limera1n handelt es sich um einen "untethered" Jailbreak, was bedeutet, dass der Jailbreak nicht nach jedem Neustart des Geräts durchgeführt werden muss. Kurz nach der Veröffentlichung von Limera1n hat das Chronic Dev Team ein weiteres Jailbreak-Tool für iOS 4.1 namens "Greenpois0n" gelauncht.
Sowohl Limera1n als auch Greenpois0n gelten allerdings noch als wenig ausgereift, auch wenn Letzterem mehr Stabilität attestiert wird. Aus diesem Grund sollten vor allem Nutzer, die den SIM-Lock ihres Geräts aufheben wollen, noch auf das entsprechend angepasste "Pwnage Tool" des iPhone Dev Team warten - das ist bereits angekündigt.
Apples neues iOS-Logo
Der Jailbreak "Limera1n" für iOS 4.1 ist nun auch für Mac OS X verfügbar. Limera1n ist 0,5 Megabyte groß und kann im Internet unter Limera1n.com heruntergeladen werden. Der Jailbreak funktioniert bei dem iPhone 4, dem iPhone 3GS, dem iPod Touch der dritten und vierten Generation sowie dem iPad.
Dank der Software ist es möglich, beliebige Programme auf seinem Gerät zu installieren - auch, wenn die nicht im offiziellen App Store von Apple erhältlich sind.
Bei Limera1n handelt es sich um einen "untethered" Jailbreak, was bedeutet, dass der Jailbreak nicht nach jedem Neustart des Geräts durchgeführt werden muss. Kurz nach der Veröffentlichung von Limera1n hat das Chronic Dev Team ein weiteres Jailbreak-Tool für iOS 4.1 namens "Greenpois0n" gelauncht.
Sowohl Limera1n als auch Greenpois0n gelten allerdings noch als wenig ausgereift, auch wenn Letzterem mehr Stabilität attestiert wird. Aus diesem Grund sollten vor allem Nutzer, die den SIM-Lock ihres Geräts aufheben wollen, noch auf das entsprechend angepasste "Pwnage Tool" des iPhone Dev Team warten - das ist bereits angekündigt.
Android 2.2 für Samsung Galaxy S in Kürze
Die Auslieferung von Android 2.2 für das Samsung-Topmodell Galaxy S steht kurz bevor.
Viele Smartphone-Nutzer müssen sich in Geduld üben, wenn es um das Update auf Android 2.2 geht - die Anpassungen an die verschiedene Hardware braucht einfach seine Zeit. Für die Nutzer des Samsung Galaxy S hat das Warten nun bald ein Ende. Der Release von "Froyo" für Samsungs High-End-Phone steht kurz bevor. Das Update wird "Mitte Oktober" zunächst in den nordischen Ländern Europas über Samsungs Kies ausgeliefert, dann folgt der Rest Europas und dann Asien, Amerika, Afrika und die übrige Welt.
Aus einigen Ecken Europas liest man in Blogs oder über Twitter, dass das Update bereits an ungebrandete Geräte ausgeliefert wird. Samsung selbst plante wohl die Ankündigung eher für Montag, da im Internet eine auf Montag, den 18. November datierte Mitteilung aufgetaucht ist (siehe Screenhot).
Das Update auf Android 2.2 wird für das Samsung Galaxy S folgende Neuerungen mit sich bringen:
* Adobe Flash Player 10.1
* Neue Version des Android Market (Auto-Updates)
* Geschwindigkeitsverbesserungen
* Pinch-to-zoom-Effekt für den Homescreen
* Verbesserungen bei der Tastatur
* Shortcuts für GPS und automatische Bildschirmdrehung im Statusbalken
* Farbige Icons in den Einstellungen
* GPS Fix
* Media Hub
* Dunkleres Menü-Theme
* Verbesserte Exchange-Unterstützungt
* Video-Aufzeichnung im MP4-Format
* Neues Such-Widget
* Neue Googlemail-App
Sobald das Update offiziell verfügbar ist, informieren wir Sie hier.
Viele Smartphone-Nutzer müssen sich in Geduld üben, wenn es um das Update auf Android 2.2 geht - die Anpassungen an die verschiedene Hardware braucht einfach seine Zeit. Für die Nutzer des Samsung Galaxy S hat das Warten nun bald ein Ende. Der Release von "Froyo" für Samsungs High-End-Phone steht kurz bevor. Das Update wird "Mitte Oktober" zunächst in den nordischen Ländern Europas über Samsungs Kies ausgeliefert, dann folgt der Rest Europas und dann Asien, Amerika, Afrika und die übrige Welt.
Aus einigen Ecken Europas liest man in Blogs oder über Twitter, dass das Update bereits an ungebrandete Geräte ausgeliefert wird. Samsung selbst plante wohl die Ankündigung eher für Montag, da im Internet eine auf Montag, den 18. November datierte Mitteilung aufgetaucht ist (siehe Screenhot).
Das Update auf Android 2.2 wird für das Samsung Galaxy S folgende Neuerungen mit sich bringen:
* Adobe Flash Player 10.1
* Neue Version des Android Market (Auto-Updates)
* Geschwindigkeitsverbesserungen
* Pinch-to-zoom-Effekt für den Homescreen
* Verbesserungen bei der Tastatur
* Shortcuts für GPS und automatische Bildschirmdrehung im Statusbalken
* Farbige Icons in den Einstellungen
* GPS Fix
* Media Hub
* Dunkleres Menü-Theme
* Verbesserte Exchange-Unterstützungt
* Video-Aufzeichnung im MP4-Format
* Neues Such-Widget
* Neue Googlemail-App
Sobald das Update offiziell verfügbar ist, informieren wir Sie hier.
Aus und vorbei: Breitband für alle bis Ende des Jahres
Die Bundesregierung räumt Fehler bei der Planung des Breitbandausbaus ein. Eine flächendeckende Versorgung bis Ende 2010, wie sie 2009 noch versprochen wurde, sei aus Kostengründen nicht möglich. Vielerorts wird es weiterhin kein Breitbandinternet geben.
Dortmund (dapd/red) - Die Bundesregierung hat Probleme beim Ausbau des Glasfasernetzes. "Leistungsfähige Anschlüsse sind aktuell für etwa 82 Prozent der Haushalte in Deutschland verfügbar. Das ist weniger, als wir uns vorgenommen haben", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverbraucherschutzministerium, Gerd Müller (CSU), den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Samstagausgabe) laut Vorabbericht.
Versprechen zum Breitband Ausbau gebrochen
Der Zeitung zufolge war in der "Breitbandstrategie" der Bundesregierung von Februar 2009 vorgesehen, bis Ende 2010 eine flächendeckende Versorgung aller Haushalte in Deutschland mit leistungsfähigen Anschlüssen von mindestens einem Megabit pro Sekunde sicherzustellen. Dies werde "nicht ganz erreichbar sein", heißt es nach Angaben des Blattes jetzt im Verbraucherministerium. Auch sei man im Wirtschaftsressort der Überzeugung, dass es zu teuer wäre, jeden Haushalt anzuschließen.
Dortmund (dapd/red) - Die Bundesregierung hat Probleme beim Ausbau des Glasfasernetzes. "Leistungsfähige Anschlüsse sind aktuell für etwa 82 Prozent der Haushalte in Deutschland verfügbar. Das ist weniger, als wir uns vorgenommen haben", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverbraucherschutzministerium, Gerd Müller (CSU), den Dortmunder "Ruhr Nachrichten" (Samstagausgabe) laut Vorabbericht.
Versprechen zum Breitband Ausbau gebrochen
Der Zeitung zufolge war in der "Breitbandstrategie" der Bundesregierung von Februar 2009 vorgesehen, bis Ende 2010 eine flächendeckende Versorgung aller Haushalte in Deutschland mit leistungsfähigen Anschlüssen von mindestens einem Megabit pro Sekunde sicherzustellen. Dies werde "nicht ganz erreichbar sein", heißt es nach Angaben des Blattes jetzt im Verbraucherministerium. Auch sei man im Wirtschaftsressort der Überzeugung, dass es zu teuer wäre, jeden Haushalt anzuschließen.
Montag, 11. Oktober 2010
iPhone-Jailbreak: Jailbreaktool greenp0ison verschoben, limera1n dafür erschienen
Das Chronic Dev Team hat das lange angekündigte Jailbreaktool greenp0ison für das iPhone verschoben. Dafür ist unerwartet ein anderes Ausbruchs-Programm erschienen.
Eigentlich sollte das Jailbreak-Tool "greenp0ison" des Chronic Dev Teams am 10.10.2010 um 10:10 Uhr erscheinen. Doch ein alter Hase im Jailbreak-Geschäft, George Hotz aka geohot, kam ihnen zuvor. Unerwartet veröffentlichte er das Tool "limera1n", das ebenfalls alle Geräte mit iOS 4.1 knackt.
Allerdings verwendet das Tool dazu einen anderen Exploit - eine andere Lücke in der Firmware - als das Chronic Dev Team, das den SHAtter Exploit verwendet hätte. Vorteil auf Seiten der Hacker: iOS 4 ist geknackt, aber die wertvolle SHAtter-Lücke kann für eine spätere iOS-Version aufgespart werden. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen den Hackern und Apple geht weiter.
Bei limera1n handelt es sich wie bei greenp0ison um einen "untethered" Jailbreak - der Hack muss nicht nach jedem Neustart des iPhones neu durchgeführt werden. limera1n knackt das iPhone 3GS, iPod touch 3G, das iPad, das iPhone 4, den iPod touch der 4. Generation und technisch gesehen auch das neue Apple TV. Der Jailbreak funktioniert bei iOS-Versionen zwischen 4.0 und 4.1.
limera1n aktiviert zwar an Betreiber gebundene iPhones, doch der SIM-Lock wird dadruch nicht entfernt und auch das Tool "Ultrasn0w" funktioniert noch nicht zusammen mit limera1n. Hier ist Warten angesagt.
Eigentlich sollte das Jailbreak-Tool "greenp0ison" des Chronic Dev Teams am 10.10.2010 um 10:10 Uhr erscheinen. Doch ein alter Hase im Jailbreak-Geschäft, George Hotz aka geohot, kam ihnen zuvor. Unerwartet veröffentlichte er das Tool "limera1n", das ebenfalls alle Geräte mit iOS 4.1 knackt.
Allerdings verwendet das Tool dazu einen anderen Exploit - eine andere Lücke in der Firmware - als das Chronic Dev Team, das den SHAtter Exploit verwendet hätte. Vorteil auf Seiten der Hacker: iOS 4 ist geknackt, aber die wertvolle SHAtter-Lücke kann für eine spätere iOS-Version aufgespart werden. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen den Hackern und Apple geht weiter.
Bei limera1n handelt es sich wie bei greenp0ison um einen "untethered" Jailbreak - der Hack muss nicht nach jedem Neustart des iPhones neu durchgeführt werden. limera1n knackt das iPhone 3GS, iPod touch 3G, das iPad, das iPhone 4, den iPod touch der 4. Generation und technisch gesehen auch das neue Apple TV. Der Jailbreak funktioniert bei iOS-Versionen zwischen 4.0 und 4.1.
limera1n aktiviert zwar an Betreiber gebundene iPhones, doch der SIM-Lock wird dadruch nicht entfernt und auch das Tool "Ultrasn0w" funktioniert noch nicht zusammen mit limera1n. Hier ist Warten angesagt.
"Two and A Half Men"-Star Angus T. Jones: Billig-Auftritt mit Miley Cyrus
Miley kriegt sie alle
Für eine "Hannah Montana"-Episode hatte sich Miley Cyrus den "Two and A Half Men"-Star Angus T. Jones geangelt. Den hat sie - rein finanziell - ganz schön um den Finger gewickelt
Im Juni diesen Jahres standen Disney-Sternchen Miley Cyrus und Schauspieler Angus T. Jones gemeinsam für eine Folge der Hit-Serie "Hannah Montana" vor der Kamera. Jetzt enthüllt der Onlinedienst Tmz.com erstmals Details zum Auftritt, bei dem Angus T. einen nervigen Nachbarsjungen spielte. So habe der 17-Jährige, den wir aus dem Quotenknüller "Two and A Half Men" kennen, für den Auftritt neben der Sängerin nur magere 2.800 Dollar kassiert.
Angus T. liebt Miley
Warum uns das wundert? Angus T. Jones, der normalerweise an der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer den verwönten Jake spielt, gilt als einer der bestverdienendsten Jungschauspieler der USA. Pro Folge kassiert der "Two and A Half Men"-Star nämlich 300.000 Dollar - über einhundert Mal soviel, wie er für seinen Gastauftritt in Mileys Serie bekommen hat. Vor Rollenangeboten kann sich Angus T. übrigens auch nicht retten. Scheint also, als habe der Jungschauspieler einen Narren an seiner Kollegin gefressen. Miley, die gerade mit ihrem neuen Videoclip zu "Who Owns My Heart" sexy Schlagzeilen macht, hat ihn offenbar in ihren Bann gezogen, sonst hätte sich Angus T. auf die "Billig-Rolle" ganz sicher nicht eingelassen... Genützt haben dürfte das Experiment allerdings nichts, Miley verliebte sich damals schließlich in den schönen Liam Hemsworth, statt in ihren rothaarigen Co-Star.
Reicher Bengel
Nach seinem Ausflug zur Mädchenserie wird Angus T. Jones im nächsten Jahr wieder zu seinen beiden Männern zurückkehren: Der US-Sender CBS soll 48 neue Folgen mit ihm geplant haben, die innerhalb der nächsten zwei Jahre abgedreht werden sollen. Angus T. Jones soll dafür 14,4 Millionen Dollar (gut zehn Mio. Euro) bekommen - und einen Bonus von 500 000 US-Dollar (360 000 Euro) für die Vertragsunterzeichnung gibt's obendrauf. Das kann nicht einmal eine Rolle neben Miley Cyrus toppen...
Für eine "Hannah Montana"-Episode hatte sich Miley Cyrus den "Two and A Half Men"-Star Angus T. Jones geangelt. Den hat sie - rein finanziell - ganz schön um den Finger gewickelt
Im Juni diesen Jahres standen Disney-Sternchen Miley Cyrus und Schauspieler Angus T. Jones gemeinsam für eine Folge der Hit-Serie "Hannah Montana" vor der Kamera. Jetzt enthüllt der Onlinedienst Tmz.com erstmals Details zum Auftritt, bei dem Angus T. einen nervigen Nachbarsjungen spielte. So habe der 17-Jährige, den wir aus dem Quotenknüller "Two and A Half Men" kennen, für den Auftritt neben der Sängerin nur magere 2.800 Dollar kassiert.
Angus T. liebt Miley
Warum uns das wundert? Angus T. Jones, der normalerweise an der Seite von Charlie Sheen und Jon Cryer den verwönten Jake spielt, gilt als einer der bestverdienendsten Jungschauspieler der USA. Pro Folge kassiert der "Two and A Half Men"-Star nämlich 300.000 Dollar - über einhundert Mal soviel, wie er für seinen Gastauftritt in Mileys Serie bekommen hat. Vor Rollenangeboten kann sich Angus T. übrigens auch nicht retten. Scheint also, als habe der Jungschauspieler einen Narren an seiner Kollegin gefressen. Miley, die gerade mit ihrem neuen Videoclip zu "Who Owns My Heart" sexy Schlagzeilen macht, hat ihn offenbar in ihren Bann gezogen, sonst hätte sich Angus T. auf die "Billig-Rolle" ganz sicher nicht eingelassen... Genützt haben dürfte das Experiment allerdings nichts, Miley verliebte sich damals schließlich in den schönen Liam Hemsworth, statt in ihren rothaarigen Co-Star.
Reicher Bengel
Nach seinem Ausflug zur Mädchenserie wird Angus T. Jones im nächsten Jahr wieder zu seinen beiden Männern zurückkehren: Der US-Sender CBS soll 48 neue Folgen mit ihm geplant haben, die innerhalb der nächsten zwei Jahre abgedreht werden sollen. Angus T. Jones soll dafür 14,4 Millionen Dollar (gut zehn Mio. Euro) bekommen - und einen Bonus von 500 000 US-Dollar (360 000 Euro) für die Vertragsunterzeichnung gibt's obendrauf. Das kann nicht einmal eine Rolle neben Miley Cyrus toppen...
Internetvorhersage: Am 8.11.2010 beginnt der dritte Weltkrieg
Um den 8. November beginnen die Ereignisse, die zu einem globalen Atomkrieg führen. Zu dieser Schlussfolgerung kommt der Linguistikforscher Clif High, der für seine Untersuchung die Internetsoftware "Web Bot" benutzt hat, die ursprünglich für die Analyse von Aktientrends entwickelt wurde.
High vermutet, dass die Menschheit telepathische Fähigkeiten hat, die sich dann auch durch bestimmte Sprachmuster im Internet äußern. Der dritte Weltkrieg selbst, soll durch einen verfehlten und durch Israel beeinflussten Angriff auf den Iran ausgelöst werden.
Der Sprachforscher High steht mit seiner Vorhersage für den dritten Weltkrieg auch nicht alleine da. Im September sorgte das russische Medium Ekaterina für Aufsehen, das ebenfalls einen Krieg zwischen zwei großen Ländern für November prophezeite, bei dem 50 Millionen Russen sterben sollen.
High vermutet, dass die Menschheit telepathische Fähigkeiten hat, die sich dann auch durch bestimmte Sprachmuster im Internet äußern. Der dritte Weltkrieg selbst, soll durch einen verfehlten und durch Israel beeinflussten Angriff auf den Iran ausgelöst werden.
Der Sprachforscher High steht mit seiner Vorhersage für den dritten Weltkrieg auch nicht alleine da. Im September sorgte das russische Medium Ekaterina für Aufsehen, das ebenfalls einen Krieg zwischen zwei großen Ländern für November prophezeite, bei dem 50 Millionen Russen sterben sollen.
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