NewsKopie

Montag, 28. Februar 2011

Frühchen durch Weichmacher belastet

Auch mit anderen Schadstoffen wie Weichmachern können gerade die Kleinsten besonders stark belastet sein. Besonders betroffen sind Frühgeborene in intensivmedizinischer Betreuung.

Viele gängige medizinische Produkte wie Beatmungs- und Absaugschläuche sowie Infusionssysteme (Schläuche, Beutel) bestehen aus Weich-PVC. Dieses enthält als Weichmacher meist 30 bis 40 Prozent Di-Ethyl-Hexyl-Phthalat (DEHP).

Das fettlösliche DEHP wird aus üblichen PVC-Infusionsleitungen in erheblichen Mengen freigesetzt, insbesondere, wenn fetthaltige Emulsionen zur Ernährung über den „Tropf“ verabreicht werden. So nimmt beispielsweise ein zwei Kilo schweres Frühgeborenes mit einer fetthaltigen Nährlösung bis zu 13 mg (Milligramm) DEHP pro Tag auf. Bei Früh- und Neugeborenen, aber auch Kleinkindern kann mit der künstlichen Ernährung die duldbare tägliche Aufnahme von 0,05 mg/kg DEHP erheblich überschritten werden.

Bei beatmeten Frühgeborenen wurde das Auftreten von Lungenschäden mit dem DEHP-Gehalt der Beatmungsschläuche in Verbindung gebracht. Auch wird ein möglicher Zusammenhang zwischen der DEHP-Aufnahme und dem Auftreten von Nervenschäden (Polyneuropathien) diskutiert.

Muss Ihr Kind künstlich ernährt werden, sollten Sie beim behandelnden Arzt nachfragen, aus welchem Material Schlauchsystem und Beutel bestehen. Für fetthaltige Zubereitungen sind aus Äthylenvenylacetat (EVA) hergestellte Mischbeutel sowie mit Polyäthylen ausgekleidete Infusionsleitungen empfehlenswert.

Leider gibt es zu den aus PVC bestehenden Beatmungsschläuchen kaum brauchbare Alternativen, da alle anderen Ausführungen materialtechnische Nachteile aufweisen, die ihre Verwendung einschränken.

Ab März Verbot für Bisphenol A in Babyfläschchen

Ab 1. März 2011 darf die Chemikalie Bisphenol A nicht mehr zur Produktion von Babyfläschchen eingesetzt werden. Kunststoff-Babyfläschchen aus Polycarbonat, die vor diesem Datum hergestellt wurden und Bisphenol A enthalten, dürfen noch bis zum 1. Juni 2011 abverkauft werden.

Daher sollten Sie in den kommenden Monaten genau darauf achten, was auf der Verpackung angegeben ist, wenn Sie ein Kunststoff-Fläschchen kaufen! Flaschen aus Glas sind grundsätzlich unbedenklich. Kunststoff-Flaschen ohne Bisphenol A gibt es bereits seit einiger Zeit, da die meisten Hersteller ohnehin schon auf diesen Schadstoff verzichten. Fläschchen aus unbedenklichem Kunststoff sind in der Regel mit „bpa-frei“ oder „bpa free“ gekennzeichnet.

Leider gibt es auch zukünftig kein generelles Verbot für Bisphenol A in allen Produkten für Kinder und Schwangere. So kann die Chemikalie beispielsweise auch in Babyschnullern stecken. In Deutschland hatten 2009 mehrere Hersteller ihre Schnuller aus dem Verkehr gezogen, nachdem im Plastikschild der Sauger die Chemikalie gefunden wurde.

Aber Bisphenol A steckt auch in vielen anderen Gegenständen, so z.B. in Getränke- oder Konservendosen (in der Innenbeschichtung), in Thermopapier (z.B. für Kassenbons) oder auch in Mikrowellengeschirr aus Polycarbonat. Allein in Deutschland werden nach Angaben des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) jährlich rund 400.000 Tonnen Bisphenol A vermarktet.

Richtig lernen leicht gemacht: 3 Tipps für die täglichen Hausaufgaben

Ängste behindern beim Lernen
Wenn die persönliche Verfassung Ihres Kindes nicht gut ist, dann kann es sich auch nicht hundertprozentig auf seine Aufgaben einstellen. Ängste, ungelöste Konflikte und Probleme aller Art lenken es vom Lernen ab. Nehmen Sie sich daher jeden Tag nach der Schule etwas Zeit, um mit Ihrem Kind über seine Verfassung zu sprechen anstehende Probleme im gemeinsamen Gespräch zu lösen.

Nach dem Essen sollst du ruhen …
… oder 1.000 Schritte tun. Dieser alte Spruch hat durchaus seine Berechtigung, denn mit einem vollen Magen kann Ihr Kind sich schlecht konzentrieren. Sein Körper benötigt ungefähr eine Stunde, bis das Gehirn wieder ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist und seine höchste Leistungsfähigkeit erreicht. Auch mit leerem Magen leidet die Konzentrationsfähigkeit. Für fast alle Kinder ist daher eine optimale Lernzeit circa eine Stunde nach dem Mittagessen.

Ich mach mal kurz Pause!
Nach einer abgeschlossenen Lerneinheit oder intensiven Lernphase braucht Ihr Kind eine kurze Pause, in der es sich erholen kann. Niemand ist in der Lage, über einen längeren Zeitraum ununterbrochen intensiv zu lernen, denn auch das Gehirn muss sich regenerieren. Ohne kurze Pausen nach jeweils 20 oder 30 Minuten sinkt die Leistungsfähigkeit und leidet die Konzentration. Allerdings sollten solche Lernunterbrechungen nicht länger als fünf oder 10 Minuten sein, denn schon in dieser kurzen Zeit schöpft der Körper neue Kraft.

Im TV nicht zu sehen: Dieter Bohlen flehte Menderes bei "DSDS" auf Knien an

Gestern fand die erste große DSDS-Mottoshow statt und die Kandidaten gaben zum Thema „Megahits“ ihr Bestes. Für Sarah Engels (18), die als beste Kandidatin des Abends galt, reichte es trotzallem am Ende nicht. Während der Show sah es noch so aus, als ob sie dieses Mal auch die Zweifler überzeugen könnte, doch am Ende musste sie unter bitterlichen Tränen die Show verlassen.

Doch was passiert eigentlich im Studio, wenn über die heimischen Bildschirme die Werbung flimmert? Da kann man nur sagen: viel! Gestern gaben sich ja die Casting-„Versager“ Menderes (26), Alfi Hartkor (30) und Co. die Ehre und lieferten dem Studio-Publikum schon vor dem Beginn der Show so einige Lacher. Christian Gerlich - oder eben besser bekannt als Alfi Hartkor - scheiterte mit seiner DJ Bobo-Performance gleich in den Castings, ließ sich daran aber nicht stören und kam gut gelaunt von Berlin nach Köln. Allerdings nicht nur, um die Mottoshow zu verfolgen. Er legte nämlich auch direkt einen lustigen Auftritt hin und machte wieder den DJ Bobo (43) samt Tanzeinlage. Ein würdiger Abschied von DSDS war das dann wohl für den 30-Jährigen, denn wegen seines Alters darf er nächstes Jahr nicht wieder antreten. Aber wer weiß, vielleicht probiert er sein Glück ja nun in der zweiten Staffel von X-Factor.

Dieses Problem hat 8-fach Teilnehmer Menderes zwar noch nicht, aber trotzdem wäre vor allem Dieter Bohlen (57) unendlich froh, wenn er nächstes Jahr einmal von dem Dauerkandidaten verschont bliebe und dieser sich eine andere Bühne suche. Dies machte der Poptitan ihm gestern in einer der Werbepausen, als die Kameras aus waren, auch direkt deutlich. Er fiel vor ihm auf die Knie und flehte ihn an, ein Jahr mal auszusetzen. Ob Menderes ihm diesen Gefallen wohl tut? Man kann es sich kaum vorstellen, denn auf der Bühne fühlt er sich zuhause, was er dem Studiopublikum dann auch noch mal wieder unter Beweis stellte. Der 8-fach Teilnehmer kam auf die Bühne, flehte das Publikum an, doch nett zu ihm zu sein und sang dann a capella. Das hätte er wohl auch nicht gedacht, dass er noch ein zweites Mal auf der großen Mottoshow-Bühne stehen darf - und das auch noch ohne Vorbereitung.

Freitag, 25. Februar 2011

Die 8 besten Tipps für kleine Gemüsemuffel

1. Nehmen Sie Gemüsesorten mit wenig Eigengeschmack und bereiten Sie daraus Suppen und Soßen (am besten zu Nudeln oder Kartoffelbrei) zu. Hierfür geeignet sind z. B. Zucchini, Maiskörner, Kürbis oder Karotten. Und Tomatensoße ist ja ohnehin meist beliebt!
2. Wenn Ihr Kind genügend Backenzähne hat und schon ganz gut kauen kann, können Sie es auch mit dem Gegenteil mal versuchen. Lassen Sie es vom Schneidbrett naschen, wenn Sie kleingeschnittenes küchenfertiges Gemüse haben (am besten zusätzlich etwas jammern, dass es dann zum Kochen nicht mehr reicht!). Auf diese Art und Weise essen meine beiden Kinder gerne Karotten, Paprikaschoten, Zucchini, Gurken und Kohlrabi.
3. Servieren Sie Gemüsesticks mit Quark- oder Joghurtdip. Aufs Eintunken sind die meisten Kinder ganz wild, da wird das Gemüse vielleicht in Kauf genommen (kleine Schlaumeier schlecken allerdings das Gemüse nur ab und tunken es dann wieder ein...). Unsere Lieblings-Joghurtsoße: 500 g Naturjoghurt mit wenig Salz, Pfeffer und Zucker würzen, Saft einer halben Zitrone dazu und eine Packung 8-Kräuter-Mischung (tiefgekühlt) unterrühren.
4. Kochen Sie Gemüsegerichte, in denen auch Obst vorkommt, z. B. etwas „chinesisch“ Inspiriertes mit Erbsen, Ananasstücken (aus der Dose, sonst gibt´s schnell einen wunden Po!) und Bananenscheiben. Oder geben Sie Äpfel, Weintrauben (bzw. Rosinen) oder Mandarinenstückchen dazu.
5. Rohes Gemüse ist kurz vor dem Essen am ehesten begehrt, weil Ihr Kind dann sicher schon hungrig ist und Hunger ist ja bekanntlich der beste Koch. Geben Sie ihm ein Stück Karotte in die Hand (möglichst kleine, dünne Frühkarotten nehmen, die sind schön süß!). Oder stellen Sie ihm ein Schüsselchen mit einigen Gemüsewürfeln auf einen kleinen Tisch (z. B. umgedrehte Plastikbox) in der Küche, sodass es mit seinem Teddy oder der Puppe schon mal essen kann.
6. Gemüse wird auch interessant, wenn es im eigenen Garten oder auf dem Balkon wächst. Pflanzen Sie doch eine Kirschtomate an, die Früchte sind für Kleinkinder gerade mundgerecht. Ihr Kind kann die Pflanze auch täglich gießen, sodass es auf die Früchte sicher stolz sein wird! Achten Sie nur darauf, dass Ihr Kind keine grünen Pflanzenteile bzw. unreife Früchte isst, da diese schwach giftig sind!
7. Bereiten Sie immer wieder Gemüsegerichte zu, denn Kinder müssen Speisen sehr häufig probieren, bevor sie sich an den Geschmack gewöhnen. Und wenn Sie als Eltern häufig Gemüse essen, wird sich auch Ihr Kind sicher irgendwann dranwagen!
8. Wenn alles nichts nützt, sollte Ihr Kind auf alle Fälle mehr Obst essen. Sofern es nicht zu einem wunden Po neigt, können Sie ihm zusätzlich auch verdünnten Apfel- oder Traubensaft zu trinken anbieten.

Gesundes Essen macht Kinder klüger

Eine gesunde Ernährung macht Kinder klüger. Dies gilt insbesondere in den ersten drei Lebensjahren. Zu viel Fett und Zucker hingegen schaden der Intelligenz. Das sind die Ergebnisse einer kanadischen Langzeitstudie. Forscher der Universität Nottingham begleiteten 4.000 Kinder der Jahrgänge 1991 und 1992. Die Eltern gaben mehrmals detailliert in einem Fragebogen Auskunft, was ihre Kinder aßen und tranken. Der Ernährungsstatus wurde erhoben, als die Kinder drei, vier, sieben und achteinhalb Jahre alt waren. Gemäß der erhaltenen Auskünfte wurde die Kinder in Gruppen zusammengefasst, die vorwiegend zucker- und fettreiche Fertignahrung zu sich nahmen, jene, die viel Fleisch und Gemüse aßen oder solche mit viel Gemüse, Obst, Reis und Nudeln.

Im Alter von achteinhalb Jahren absolvierten die Kinder einen Intelligenztest. Dabei stellten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Intelligenz fest. Je gesünder die Ernährung vor allem in den der ersten drei Lebensjahren war, desto höher punkteten die Kinder im Intelligenztest. Gab es hingegen erst später gesunde Kost, hatte die Ernährungsumstellung weniger Erfolg. Das dürfte vermutlich daran liegen, dass das Gehirn in den ersten drei Lebensjahren besonders stark wächst.

Experten betonen, dass die Schulleistung generell in engem Zusammenhang mit der Ernährung steht. So haben Kinder, die morgens ohne Frühstück das Haus verlassen, schlechtere Ausgangsbedingungen. Auch zu wenig Flüssigkeit wirkt sich deutlich aus. Kinder, die vom Lehrer dazu angehalten werden regelmäßig Wasser zu trinken, bringen messbar bessere Leistungen.

Mit einem allgemein gesunden Lebensstil lässt sich viel erreichen. Michaela Axt-Gadermann, Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg, gibt an, dass sich die Schulleistungen um „mindestens um eine Notenstufe“ verbessern lassen, wenn Kinder neben einer gesunden Ernährung ausreichend Schlaf und Bewegung haben. Außerdem sollte die Zeit vor Fernseher und PC eingeschränkt werden, sodass genug Zeit für das gemeinsame Gespräch oder das Vorlesen bleibt.

Wie Sie Ihr Kind auf die höheren Anforderungen richtig vorbereiten

Sie als Eltern wissen, dass der Übertritt ins Gymnasium nicht nur erfreuliche Aspekte hat, sondern Ihr Kind auch vor etliche neue Herausforderungen stellt. Damit Ihr Kind sich richtig vorbereiten kann und einen guten Start hat, können Sie schon im Vorfeld einiges tun, wenn Sie wissen, um was es in der weiterführenden Schule hauptsächlich geht.

1. Fördern Sie die positive Einstellung Ihres Kindes:
• Bremsen Sie die Vorfreude Ihres Kindes auf die neue • Schule nicht, sondern freuen Sie sich gemeinsam.
• Machen Sie Ihr Kind ganz spielerisch schon in der vierten Klasse mit den neuen Fächern und Lerninhalten (Fremdsprache, Natur und Technik) vertraut. • Machen Sie Pläne, wie Ihr Kind Kontakt zu seinen neuen Mitschülerinnen und Mitschülern aufnehmen kann.
• Falls Ihr Kind Sorgen und Ängste formuliert, gehen Sie ernsthaft darauf ein und suchen Sie gemeinsam mit ihm nach Lösungen.

2. Unterstützen Sie die Lernkompetenzen Ihres Kindes und schaffen Sie optimale Bedingungen fürs Lernen:
• Ein eigener, störungsfreier Arbeitsplatz sollte selbstverständlich sein.
• Hausaufgaben werden prinzipiell allein gemacht, für Nachfragen stehen die Eltern natürlich zur Verfügung.
• Vorbereitungen auf eine Klassenarbeit werden über mehrere Tage verteilt, so wird der Lernstoff überschaubar.
• Ihr Kind sollte regelmäßig lesen, damit es die großen Textmengen später gut bewältigen kann.
• Ihr Kind braucht genügend Zeit zur Entspannung und Erholung, damit es einen Schultag gut überstehen kann.
• Helfen Sie Ihrem Kind dabei, seine Lernzeit zu planen. Ein Wecker oder eine Uhr helfen dabei festzustellen, wie lange es für bestimmte Aufgaben braucht.
• Der Umgang mit Computer und Internet sollte für einen Gymnasiasten nichts Abschreckendes haben. Das Recherchieren für Referate, Hausaufgaben oder Vorträge gehört zum Schulalltag.

3. Lernen Sie Schulweg und -gebäude kennen: Jeder Mensch fühlt sich unwohl, wenn er unbekanntes Gelände betritt. Auch Ihrem Kind wird es wahrscheinlich in den ersten Tagen an der Neuen Schule genauso gehen. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, der neuen Schule gemeinsam mit Ihrem Kind im Vorfeld einen Besuch abzustatten. Vielleicht schlendern Sie an einem schönen Sommertag mal über das Schulgelände oder schauen sich die Klassenräume am Tag der offenen Tür an.

Welche Kompetenzen Ihr Kind fürs Gymnasium braucht

Die Entscheidung, sein Kind nach der Grundschule auf ein Gymnasium zu schicken, will gut überlegt sein. Gute Noten in der Grundschule oder viel Fleiß reichen da nicht immer aus. Lesen Sie hier, welche Voraussetzungen Ihr Kind mitbringen sollte, um gute Chancen auf dem Gymnasium zu haben.

Als ein wichtiger Anhaltspunkt für einen Übertritt auf das Gymnasium gelten nach wie vor die Noten des Halbjahreszeugnisses der dritten Klasse, wobei besonders die Zensuren in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Sachkunde relevant sind.

Doch auch gute Noten allein sind nicht unbedingt ein Garant dafür, dass das Kind auf einem Gymnasium locker bestehen kann. Auch seine Persönlichkeit und die Lebensumstände sind wichtige Indikatoren dafür, ob es die Herausforderung "Gymnasium" meistern kann.

Checkliste: Ist mein Kind fit für das Gymnasium?
1. Möchte es sich bei Knobel- und Gesellschaftsspielen gerne mit Erwachsenen messen?
2. Hat Ihr Kind viel Fantasie und kommt es manchmal auf ungewöhnliche Ideen?
3. Ist Ihr Kind neugierig und zeigt es sich an vielen Dingen interessiert? Fragt es Sie viel?
4. Hat Ihr Kind für sein Alter ein gutes Allgemeinwissen?
5. Kann Ihr Kind sich Gehörtes oder Gelesenes gut merken, auch Details?
6. Kann Ihr Kind Erlebnisse gut in Worte fassen?
7. Kann es Gehörtes oder Gelesenes gut wiedergeben?
8. Schreibt es gerne Briefe, Mails oder Geschichten?
9. Liest Ihr Kind gerne Bücher?
10. Ist Ihr Kind sicher im Einmaleins und beherrscht es die Grundrechenarten?
11. Kann Ihr Kind selbstständig altersgemäße Textaufgaben lösen?
12. Erledigt Ihr Kind die Hausaufgaben allein, konzentriert und zügig?
13. Kann Ihr Kind begonnene Arbeiten ohne Unterbrechung zu Ende bringen?
14. Hat Ihr Kind die Grundschule problemlos überstanden, das heißt ohne besondere Förderung durch Lehrer oder Hausaufgabenhilfen?
15. Ist Ihr Kind im Unterricht überwiegend aufmerksam und arbeitet es meistens mit?

Auswertung: Wenn Sie mind. neun der Fragen ohne zu zögern mit "ja" beantworten konnten, dann ist Ihr Kind auf einem Gymnasium mit großer Wahrscheinlichkeit gut aufgehoben.

Was Internet im Flugzeug jetzt kostet

Fliegen, surfen, mailen: Auf bestimmten Lufthansa-Flügen kann man mit bis zu 5 Mbit/s surfen, wenn man ein wenig Kleingeld bereithält. Denn die kostenlose Phase des breitbandigen Internetzugangs über den Wolken ist beendet.

Bonn (red) - Dank der "himmlischen" Erweiterung des Hotspot-Angebots sollen die Reisenden lückenlos entlang wichtiger internationaler Routen mobil auf das Internet zugreifen, ihre E-Mails bearbeiten und auch auf ein Firmennetz zugreifen können.
Bis zu 5 Mbit/s via Satellit

Obwohl die kostenlose Einführungsphase jetzt beendet wurde, sei das Interesse der Passagiere ungebrochen, heißt es bei der Telekom (www.telekom.de) über den WLAN Service im Flugzeug. Die Downloadgeschwindigkeit soll bis zu 5 Mbit/s betragen. Durchschnittlich wurde bislang pro Flug ein Datenvolumen von zirka 2,35 GB herunter- und 250 MB heraufgeladen.
Ausweitung des Angebots bis Ende 2011

Mit FlyNet sollen Passagiere der Lufthansa über einen Hotspot der Telekom auch noch in 10.000 Meter Höhe unbegrenzten Internetzugriff haben. Er ist sowohl mit WLAN-fähigen Notebooks als auch mit entsprechend ausgestatteten Smartphones, zum Beispiel iPhones oder BlackBerrys, möglich. Die Anbindung des Flugzeuges an die weltweiten Netze erfolgt via Satellit. FlyNet steht bislang nur auf bestimmten Nordatlantikstrecken der Lufthansa zur Verfügung und soll bis Ende 2011 fast im gesamten Langstreckennetz angeboten werden.
Was Internet im Flugzeug kostet

Telekom-Kunden können das Internet an Bord im Rahmen ihres Vertrags zu 1,79 Euro je 10 Minuten in Anspruch nehmen. Auch anderen Passagieren steht der Dienst zur Verfügung. Sie bezahlen über die Kreditkarte, über ihren Provider, sofern er WLAN-Roamingpartner der Telekom ist, oder durch das Einlösen von Miles & More Prämienmeilen. Das Standard-Kreditkartenangebot beträgt 10,95 Euro für eine Stunde und 19,95 Euro für einen 24-Stunden-Zugang, den Kunden an Bord erwerben und in den Lufthansa Lounges oder während der mit FlyNet ausgestatten Lufthansa-Langstreckenflüge weiter nutzen können.

Liga live: Wo man Bayern gegen Dortmund schauen kann

Am Samstag steigt das absolute Bundesliga-Schlagerspiel Bayern gegen Dortmund, das trotz der 13 Punkte Rückstand der Münchner viel Spannung verspricht. Wir geben Tipps, wo man die Partie live verfolgen kann.

Linden (red) - 13 Punkte Vorsprung haben die jungen Dortmunder Himmelsstürmer auf den Rekordmeister aus München, und dennoch verspricht die Partie Hochspannung. Zum einen treffen zwei Teams aufeinander, die offensiv ausgerichtet sind, zum anderen ist bei den Münchner Bayern durch die jüngsten Erfolge, etwa in Mailand, das alte "Mia san mia"-Gefühl zurückgekehrt. Können die Bayern Kloppos Jungs etwa doch noch stoppen?
Bayern gegen Dortmund live: Wo man schauen kann

Wer die Möglichkeit hat, in eine Sky-Sportsbar zu gehen, kann sich das Schlagerspiel im Bezahlfernsehen anschauen. Wer unterwegs sein wird, kann entweder auf Internetstreams ausweichen, wobei die Qualität der ausländischen Streams meist ziemlich zu wünschen übrig lässt. Tipp: Hören Sie sich die Partie live im Radio an.
Bundesliga live im Radio hören

Das Spiel Bayern gegen Dortmund wird im WDR live über die MW-Sender Bonn (774 kHz) und Langenberg (720 kHz) übertragen. Außerdem kann man die Partie im Internet über wdr.de/radio/home/webradio sowie über die Seite 90elf.de verfolgen. Die Übertragung beginnt um 18.30 Uhr und endet gegen 20.15 Uhr.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Fotoshooting: Lady Gaga zeigt sich nackt (Video)

Lady GaGa (24) zeigt sich beim Fotoshooting für die New Yorker Mode-Marke „Supreme“ in super heißen Posen und wurde teilweise sogar nackt abgelichtet. Für den angesagten Modefotografen Terry Richardson (45) zeigte sich Lady GaGa nur in einem durchsichtigen T-Shirt, das sie sich zwischen die nackten Beine zog.

Die Sängerin wurde beim Foto-Shooting außerdem mit nichts als einem Skateboard bekleidet abgelichtet. In sexy Posen räkelt sie sich vor der Kamera und wirft Terry Richardson verführerische Blicke entgegen. In anderen Einstellungen reicht eine Tasche von Supreme oder eine gewagte Pose zum Verdecken der pikanten Stellen von Lady GaGa.

Das sexy Shooting mit der Modemarke ist sicher nicht ganz jugendfrei, ein paar schöne Fotos sind dabei aber entstanden. Damit wird Lady GaGa sicher wieder alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen.


Supreme - Lady Gaga shot by Terry Richardson from simon cahn on Vimeo.

Verschwörungstheorie: Starb Paul McCartney 1966 bei einem Verkehrsunfall?

Im Oktober 1969, drei Wochen nach der Veröffentlichung des Albums "Abbey Road", bekam Russ Gibb vom Sender WKNR-FM einen Anruf von einem Mann.

Dieser sagte, dass es in den Texten des Albums versteckte Hinweise darauf gäbe, dass Paul McCartney in Wirklichkeit am 9. November 1966 bei einem Autounfall starb und seitdem gedoubelt wird. Daraufhin fanden immer mehr Zuhörer Beweise für diese Theorie.

Angeblich sei McCartney nach einem Streit mit den anderen Beatles ins Auto gestiegen, um zu einem Freund zu fahren. Er soll die Kontrolle über das Auto verloren haben. Sein Tod wurde von der britischen Regierung geheim gehalten, weil der Erfolg von Beatles wichtig für den Wohlstand der Nation gewesen sein soll.

RTL, Sat.1, ProSieben: Kein deutsches Hulu

Internet-TV-Plattform vor dem Aus

Es hätte so schön sein können: TV-Programme von allen (Privat-)Sendern auf einer übergreifenden Online-Videoplattform. Ein konsequenter Schritt in die Zukunft. Doch nun steht das von RTL, ProSieben und Sat.1 nach dem US-Vorbild Hulu geplante Projekt vor dem Aus.

Das Bundeskartellamt hat den beiden Unternehmensgruppen einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ (FTD) zufolge signalisiert, dass es die Pläne für eine übergreifende Internetplattform nicht genehmigen würde. Wie das Blatt weiter schreibt, hätten beide TV-Anbieter bestätigt, „von der Bonner Wettbewerbsbehörde eine vorläufige Einschätzung zu dem Projekt bekommen zu haben“.

Die Kartellwächter machen den Fernsehsendern damit einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. Ziel war es, nach dem Vorbild des US-amerianischen Portals Hulu ein gemeinsames, werbefinanziertes Angebot mit Nachrichtensendungen, Serien, Filmen und Shows zu kreieren, über das Zuschauer bis zu sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung Inhalte abrufen können. Auch ARD und ZDF waren aufgeforder, sich am deutschen Hulu zu beteiligen. Das Kartellamt hat den Sendern nun laut FTD noch bis zum 10. März Zeit für eine Stellungnahme gegeben. Die Chancen, dass die Plattform noch zustande kommt, stünden allerdings schlecht, so die Wirtschaftszeitung.

Alternative für RTL Now und Maxdome

Bislang kocht jeder Sender sein eigenes Internet-Süppchen. Die Öffentlich-Rechtlichen füllen ihre Mediatheken mit Content, die Privaten Portale wie RTL Now, oder Maxdome. Diese beziehungsweise deren Inhalte hätte mit der neuen Plattform nun zusammengeführt werden können. Ein wichtiger Aspekt auch im Bezug auf die neuen Verbreitungsmöglichkeiten von Internetvideos. Denn über HbbTV und Apps können künftig immer mehr Flachbildfernseher und Ste-Top-Boxen wie Sat-Receiver auch Online-Angebote abspielen.

Readability-Entwickler "enttäuscht" von Apples Gier

Unmut über Apples Umgang mit Entwicklern wächst

Apples Richtlinien für Entwickler sind bereits seit geraumer Zeit ein großes Diskussionsthema. Nun hat der Entwickler der App "Readability" in einem offenen Brief an den iPhone-Hersteller seinen Unmut über die Sperrung der App bekundet. Mit seiner von vielen als "gierig" bezeichneten Einnahmenpolitik könnte Apple nach und nach immer mehr Entwickler vergraulen.

Der Dienst "Readability" ermöglicht eine einfachere Darstellung von längeren Artikeln im Internet. Die App entfernt störende Elemente wie beispielsweise Werbung und macht die Texte auf diese Weise lesbarer.

Die App verstoße gegen den Punkt 11.2, begründet Apple den Rausschmiss von Readability. In dieser Passage der Regelungen findet sich die reichlich vage Passage, die besagt, dass "Inhalte, Funktionalitäten oder Dienste" nur über die In-App-Schnittstelle angeboten werden dürfen. Auch die finanziellen Vorgänge sollen über diese Schnittstelle abgewickelt werden.

Readability hat jedoch ein relativ seltenes Geschäftsmodell, denn 70 Prozent der Abo-Einnahmen des Dienstes gehen an die Autoren und Verleger. Apple verlangt in seinen Regelungen aber nun 30 Prozent der gesamten Einnahmen und befördert Entwickler von Apps wie Readability in den finanziellen Ruin.

Youtube-Imitat verbreitet schädliches Java-Applet

Bei Stuxnet gespickt


Eine nahezu perfekte Nachahmung einer Youtube-Seite nötigt zur Installation eines unsignierten Java-Applets. Dieses entpuppt sich jedoch als Malware-Downloader. Es lädt ein Trojanisches Pferd auf den Rechner, das sich mit dem gleichen Trick wie Stuxnet Administratorrechte verschafft.

Die Masche mit Links zu vorgeblichen Video-Seiten gehört wohl zu den beliebtesten Tricks zur Verbreitung von Malware. Meist wird ein vorgebliches Update für den Flash Player angeboten, das angeblich nötig ist, um das Video anzuzeigen. Eine andere, selten genutzte Variante ist der Umweg über ein Java-Applet.

Loredana Botezatu berichtet im Malware City Blog des Antivirusherstellers Bitdefender über einen solchen, kürzlich entdeckten Fall. Eine recht genaue Imitation einer Youtube-Seite fordert zur Installation eines Java-Applets auf – vorgeblich um das Video abspielen zu können.

Doch kaum ist das unsignierte Java-Applet geladen, verbindet es sich mit einem Web-Server und lädt einen weiteren Schädling herunter. Bitdefender bezeichnet ihn als "Trojan.Generic.KDV.128306". Dieser nimmt via IRC Kontakt zu seinem Herrn und Meister auf. Er erhält Anweisungen, um weitere schädliche Dateien herunter zu laden.

Eines dieser Module kann Nachrichten über den Facebook-Chat verbreiten, wenn der Benutzer dort angemeldet ist. Es kann außerdem Unterhaltungen über verschiedene Instant Messenger protokollieren. Ein zweites Modul sorgt für die Verbreitung des Schädlings über USB-Sticks, ein drittes leitet den Web-Browser bei an Google und Bing geschickten Suchanfragen um.

Die Programmierer des Schädlings haben offenbar beim Sabotage-Wurm Stuxnet abgekupfert. Dieser nutzt eine inzwischen gestopfte Sicherheitslücke im Windows Taskplaner (MS10-092) aus, um sich Administratorrechte zu verschaffen, wenn der Benutzer nur über eingeschränkte Berechtigungen verfügt. Wer das automatische Windows Update benutzt, dessen PC ist seit dem Microsoft Patch Day im Dezember 2010 davor geschützt.