Stadler: Neuer Audi A8 „steht für alles, was wir können“
Nur einen Tag nach der Weltpremiere des neuen Audi A8 vor internationalen Medienvertretern – heute, am 30. November – stellt Audi das Flaggschiff der Marke auf der Design Miami 2009 vor. Sowohl die Premiere im Rahmen der Ausstellung „The Art of Progress“ im Audi-Pavillon als auch die Publikumspremiere mit dem Messestand auf der Design Miami verdeutlichen, dass Audi mit dem neuen Audi A8 gemäß dem Markenkern „Vorsprung durch Technik“ neue, innovative Wege beschreitet.
„Der Audi A8 ist das Flaggschiff unserer Marke. Er steht für alles, was wir bei Audi können. Unser Ziel war es, dem perfekten Automobil möglichst nahezukommen“, sagt Audi-Vorstandsvorsitzender Rupert Stadler.
Anlässlich der Weltpremiere des neuen A8 betonen die Ingolstädter: Der Anspruch „Vorsprung durch Technik“ wird im A8 neu umgesetzt. In der Produktion stehen handwerkliche Kunst und Präzision im Vordergrund. Mit seinem Design ist der A8 ein neuer Schritt auf dem Weg von Audi zur unverwechselbaren Signaturmarke.
Ein besonderes Merkmal des A8 sind die LED-Scheinwerfer, die Effizienz verbessern und Sicherheit erhöhen sowie der Limousine einen individuellen Auftritt garantieren. Außerdem wurde die Leichtbaukompetenz der Marke mit den vier Ringen im neuen Topmodell konsequent weiterentwickelt und auf den technologisch neuesten Stand gebracht, um der Gewichtsspirale entgegenzuwirken.
Die Ausstellung „The Art of Progress“ im Audi-Pavillon thematisiert die Werte des neuen Audi A8 auf künstlerische Weise. Dazu kooperiert Audi mit dem britischen Topdesigner Tom Dixon, der exklusiv für die Weltpremiere die Installation „Light Light“ kreierte. Sie besteht aus 120 Polygon-förmigen Leuchten aus Aluminium und hängt an mit Helium gefüllten, schwebenden Ballons aus einer Aluminium-Folie, die das Licht der Leuchten reflektiert. Das Werk soll die Qualitäten des neuen A8 sicht- und greifbar machen.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Kunduz-Affäre belastet Regierung
Kunduz-Affäre belastet Regierung
Ein Angriff, drei Rücktritte und viele offene Fragen
Franz Josef Jung musste wegen des Kunduz- Bombardements gehen - nun steht Verteidigungsminister Guttenberg in der Verantwortung. Auch Kanzlerin Merkel drohen in den kommenden Wochen unangenehme Fragen. SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Punkte die Regierung klären muss.
Berlin - Zum Abschied gab es noch mal ein paar warme Worte in Schloss Bellevue, je einen freundlichen Handschlag vom Bundespräsidenten und der Kanzlerin - dann war Ministerkarriere von Franz Josef Jung Geschichte. Der ehemalige Chef des Verteidigungsressorts war wegen der Kunduz-Affäre auch als Arbeitsminister nicht mehr tragbar, Angela Merkel zog die Reißleine.
Doch nach dem Abgang des hessischen CDU-Mannes steht nun der aktuelle Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in der Verantwortung. Am Dienstagabend muss der CSU-Mann deshalb vor dem Auswärtigen Ausschuss Rede und Antwort stehen.
Längst sind nicht alle Fragen beantwortet, wie es Anfang September zu dem fatalen Bombardement in Afghanistan und dem anschließenden Kommunikations-Desaster kommen konnte. Auch von der Kanzlerin werden in den nächsten Wochen Antworten erwartet, außerdem droht der Bundesregierung ein Untersuchungs-Ausschuss. Es steht sogar der Vorwurf im Raum, die Regierung Merkel habe in den Tagen vor der Bundestagswahl am 27. September Informationen vertuscht, um einen Unions-Erfolg nicht zu gefährden.
SPIEGEL ONLINE analysiert, welche Fragen offen sind - und welche Punkte für Merkel und Guttenberg brisant werden könnte.
2. Teil: 1. Gab es wirklich keine Alternative zu dem Bombardement?
Die Aufarbeitung der Stunden vor dem Anschlag wird für die Regierung ein heikler Spagat. Immer wieder hatte das Wehrressort unter dem damaligen Minister Jung behauptet, die angespannte militärische Lage rund um Kunduz habe den Angriff auf die entführten Laster unumgänglich gemacht, da diese später als "rollende Bomben" gegen das deutsche Camp eingesetzt werden könnten.
Hinweise auf solche Angriffe gab es in Kunduz in der Tat mehrmals, doch eine genauere Recherche zeigt schon jetzt, dass die Theorie sich in diesem Fall schwer halten lässt. Nach der Entführung dirigierten die Taliban die Laster erst auf der Hauptstraße nach Süden, dann auf einer Schotterpiste nach Westen, immer weiter weg vom Camp. Die extrem langsamen Laster hätten sich zudem zu keinem Zeitpunkt ohne lange Vorwarnzeit dem Camp nähern können. Das Lager liegt auf einem Hochplateau, ein Blitzangriff ist wegen des Anstiegs schwer möglich.
Eine "unmittelbare Gefahr", wie es die Nato-Vorschriften vor einem Luftschlag vorsehen, kann man aus der Angst vor den rollenden Bomben nicht konstruieren. Die heutige Sicht auf die Lage in der Nacht zum 4. September zeigt zudem, dass der Kommandeur gegen zahlreiche Regeln verstieß: Es muss geklärt werden, wie und warum Oberst Georg Klein - der für den Einsatz verantwortliche Offizier des Bundeswehrlagers in Kunduz - zur Anforderung der Jets zuerst eine Feindberührung erfand und dann eine unmittelbare Bedrohung konstruierte, die es so nie gab.
Die Hinweise auf die heikle Lage rund um Kunduz, die sich in den letzten Monaten tatsächlich massiv verschlechtert hat, bergen für die Regierung zusätzliche Probleme. Wenn man offen mit den Informationen umgeht, wird für die Öffentlichkeit ein unschönes Bild sichtbar. So stellt die Nato den Deutschen für ihre Region ein schlechtes Zeugnis aus, das kaum ein Politiker der deutschen Öffentlichkeit zumuten mag.
In den bisher geheimen Berichten werden Namen von Taliban-Führern inklusive ihrer Verbindungen nach Pakistan zur Führungsebene genannt, ebenso Gruppen mit ausländischen Kämpfern und Kontakten zu al-Qaida. Im Detail würde man diese Lagebewertung, auch wenn sie ein harsches Vorgehen gegen Taliban rechtfertigt, sicher nicht öffentlich diskutieren.
3. Teil: 2. Warum bezeichnete Guttenberg den Luftschlag am 6. November als "militärisch angemessen"?
Die einfache Antwort lautet: CSU-Mann Guttenberg - gerade erst ins Wehrressort eingezogen - musste das tun. Am 29. Oktober hatte die Nato der Bundesregierung ihren geheimen Bericht zur Verfügung gestellt. Der damalige Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hatte nach Lektüre den Luftschlag als "militärisch angemessen" bewertet.
Dieser Sprachregelung schloss sich Guttenberg nach eigener Lektüre des rund 500 Seiten langen und in sehr neutraler Sprache verfassten Nato-Berichts unter dem Hinweis auf die "Gesamtbedrohung" an. Andernfalls hätte sich der neue Verteidigungsminister gleich in einer elementar wichtigen Frage gegen die Spitze der Bundeswehr und gegen die Truppe gestellt.
Gleichwohl musste er einen neuen Stil pflegen, um sich von der miserablen Informationspolitik seines Vorgängers Jung abzusetzen. Deshalb übte er sich im Spagat: Er verteidigte den Bombenangriff, gestand aber zivile Opfer sowie "Verfahrensfehler" bei der Auslegung der strikten Nato-Regeln für Luftangriffe ein.
Damals kam sein Auftritt als Beweis für die neue Transparenz des Ministeriums gut an - jetzt droht er zum Problem für Guttenberg zu werden. Denn rätselhaft bleibt etwa, warum der 37-Jährige den Angriff nicht nur als "angemessen", sondern ihn auch noch als unvermeidbar bewertete: "Selbst wenn es keine Verfahrensfehler gegeben hätte, hätte es zum Luftschlag kommen müssen."
Eine Haltung, die Guttenberg selbst inzwischen bereuen dürfte. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen wolle er nun eine Neubewertung des Bombardements vornehmen, beteuert er. Zu jenem Zeitpunkt habe er sich allein auf den Nato-Bericht gestützt, neun Berichte seien ihm vorenthalten worden. Es ist eine durchaus angreifbare Argumentation, da ihm die Berichte zwar nicht einzeln vorlagen, in den Nato-Bericht aber überwiegend eingeflossen waren.
4. Teil: 3. Was gab es für Fehler nach dem Bombardement - und warum wurden die erst so spät bekannt?
"Klar ist, dass vor Ort Fehler gemacht wurden, sowohl vor wie nach dem Luftschlag." Das ist die Linie von Verteidigungsminister Guttenberg. Eine neue Linie. Zwar hatte der CSU-Politiker schon am 6. November, als er sich erstmals vor Journalisten zu dem Kunduz-Bombardement äußerte, von Fehlern bei dem Einsatz gesprochen. Allerdings meinte er damit nur die Zeit vor dem Bombenabwurf, er sprach von den formalen Fehlern des Oberst Klein, der entgegen mehrerer Isaf-Regeln einen Luftangriff anordnete.
Damals war für den neuen Verteidigungsminister allerdings auch noch klar, dass der Luftschlag alternativlos war. Daran gibt es zunehmend Zweifel, auch bei Guttenberg selbst. Deshalb die angekündigte "Neubewertung", eine Task Force im Ministerium arbeitet fieberhaft daran. Intern tobte der Minister als er von "Bild" erfahren musste, dass es neben dem offiziellen Nato-Bericht noch einen weiteren Report über den Angriff gab - den Feldjäger-Report. Mittlerweile weiß er auch von den weiteren Papieren, die sein Ministerium ihm vor seiner wichtigen Festlegung nicht gab. Wann er noch mal zur Bewertung ansetzen will, ist noch nicht klar, doch sie wird wesentlich kritischer ausfallen als die erste.
Noch offensichtlicher erscheinen die Fehler nach dem Luftschlag: Oberst Klein handelte anschließend offenbar nach dem Vogel-Strauß-Prinzip. Nachdem er den Befehl für das fatale Bombardement gegeben hatte, leitete er keinerlei Untersuchung des Tatorts ein - obwohl dies aufgrund der erst Anfang Juli von der Isaf erlassenen Vorschrift "innerhalb von zwei Stunden" hätte passieren müssen. Kleins Zurückhaltung, so konstatieren die Feldjäger in ihrem Bericht, "verhinderte …eine frühzeitige und möglichst objektive Information der militärischen und politischen Entscheidungsträger in Deutschland, aller beteiligten Isaf-Nationen, der Medien und der Öffentlichkeit".
Ein vernichtendes Urteil für Klein. Doch der damalige Verteidigungsminister Jung interessierte sich dafür auch dann nicht, als er den Feldjäger-Report nach einiger Verzögerung vorgelegt bekam - weil der inzwischen zurückgetretene Generalinspekteur Schneiderhan ihn offenbar so lange wie möglich zurückhielt.
Guttenbergs Position im Ausschuss wird nicht einfach. Zwar lobt die Opposition seinen Hang zur Offenheit und Klarheit. Wie er aber, selbst wenn er nur den recht neutral gehaltenen Nato-Bericht kannte, den Angriff so eindeutig verteidigen konnte, wird er beantworten müssen.
5. Teil: 4. Wer war für die Vertuschung des Feldjägerreports verantwortlich?
Generalinspekteur Schneiderhan erkannte offenbar die Brisanz des Feldjäger-Berichts - und leitete ihn deshalb wohl erst nach zwei Wochen an die Nato weiter. Das verheerende Urteil der Militärpolizei über Oberst Klein kam für die Bundeswehr-Führung zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn Isaf-Chef Stanley McChrystal hatte unmittelbar nach dem Einsatz schon das von Klein befohlende Bombardement kritisiert.
Der deutsche Isaf-General Egon Ramms schien die entsprechenden Untersuchungen der McChrystal-Leute in ihrer Brisanz zu erkennen, doch Schneiderhan winkte ab. Stattdessen stützte er öffentlich Oberst Klein und sprach am 11. September von "einer ganz sorgfältigen Beurteilung der Lage". Und noch am 29. Oktober sagte Schneiderhan, es gebe keine Bestätigung dafür, dass bei dem Angriff "unbeteiligte Personen" getötet worden seien.
Auch der bisherige Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert, der gemeinsam mit Schneiderhan am Donnerstag entlassen wurde, wusste offenbar von dem Feldjäger-Bericht. Auch er sah demnach keine Notwendigkeit, diesen rasch weiterzuleiten. Der damalige Verteidigungsminister Jung wiederum erfuhr, nach einigen Angaben, von dem Bericht erst mit großer Verspätung - und leitete ihn ungelesen an die Nato weiter.
Jung, Schneiderhan und Wichert sind weg - der neue Verteidigungsminister Guttenberg ist noch da. Kanzlerin Merkel sollte ihn nach allen Kräften dabei unterstützen, die Pannen jetzt lückenlos aufzuklären. Sonst droht das deutsche Engagement in Afghanistan immer weiter in Misskredit zu geraten - ihre Regierung allerdings auch.
6. Teil: 5. Was wusste Kanzlerin Merkel, als sie ihre Regierungserklärung hielt?
Anders als Verteidigungsminister Jung hatte Angela Merkel nie zivile Opfer ausgeschlossen. Bereits am 6. September betonte sie nach einem Treffen mit dem britischen Premier Gordon Brown: "Wenn es zivile Opfer gegeben hat, dann werde ich das natürlich zutiefst bedauern." In ihrer Regierungserklärung vom 8. September drückte sie ihre Trauer über "jeden Einzelnen" aus, sagte aber auch: "Über die Folgen, insbesondere über zivile Opfer, gibt es widersprüchliche Meldungen."
Eine Formulierung, die ihr im Untersuchungsausschuss noch um die Ohren fliegen könnte. Denn sowohl interne Berichte als auch öffentliche Quellen gingen schon vor ihrer Rede wesentlich weiter. So steht inzwischen fest, dass am 7. September die Nato ihren 27-seitigen "Initial Action Team"-Report nach Berlin kabelte. Der stellte gleich auf Seite eins fest: "Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hat es zivile Opfer gegeben."
Das Kanzleramt hat sich bereits gut auf mögliche Vorwürfe vorbereitet und schließt aus, dass Merkel diesen ersten Nato-Bericht vor ihrer Regierungserklärung zu Gesicht bekommen hat. Mit Sicherheit dürfte aber die Opposition im Untersuchungsausschuss die Frage stellen, warum sie sich vor einem solch wichtigen Auftritt wie jener Regierungserklärung nicht sämtliche zur Verfügung stehenden Informationen hatte zukommen lassen. Seinen eigenen Laden unter Kontrolle zu haben und über alles Wichtige informiert zu sein, das weiß auch Merkel, gehört zu ihrem Kerngeschäft. Erst recht im Wahlkampf.
Auch das Fernsehen sprach schon früh eine deutliche Sprache. Am 5. September begleiteten mehrere deutsche TV-Sender einen Besuch von Isaf-Chef McCrystal ins Krankenhaus von Kunduz. Er sprach dabei auch mit einem bei dem Angriff verletzten 10-jährigen Jungen, der in die Kameras sagte: "Ich wollte Benzin aus dem Tanklaster holen, dann gab es einen großen Knall, was danach passiert ist, weiß ich nicht." McCrystal wurde im Anschluss an seinen Besuch mit dem Satz zitiert: "Nach allem, was ich heute im Krankenhaus von Kunduz gesehen habe, ist klar, dass mehrere Zivilisten bei dem Angriff verletzt worden sind."
7. Teil: 6. Gab es Versuche, die Angriffe gegen Deutschland vor der Bundestagswahl und danach abzumildern - und wer ist dafür verantwortlich?
Politisch betrachtet eine der heißesten Fragen für den Untersuchungsausschuss. Wenn die Aufklärer Beweise finden würden, dass die Bundesregierung - egal ob aus einem Ministerium oder gar aus dem Kanzleramt heraus - Druck auf die Nato gemacht haben, den endgültigen Bericht wenig pointiert und vor allem erst nach der Bundestagswahl zu veröffentlichen, wäre dies ein ausgemachter Skandal, eine beweisbare Vertuschung.
Ansatzpunkte gibt es: Nach Informationen des SPIEGEL gab die Regierung dem Nato-Oberkommandierenden in Europa, Admiral James G. Stavridis, bei einem Besuch in Berlin zu verstehen, dass eine allzu deutliche Verurteilung des deutschen Obersts durch die Nato in Deutschland zu juristischen Problemen führen könnte. Stavridis könnte für den Vorgang ein Zeuge sein, der möglicherweise sogar aussagen würde.
Vermutlich ist die Beeinflussung aber über mehrere Ebenen gelaufen. Top-Militärs gaben sich in den Wochen nach dem Bombardement auffällig sicher, dass man auf höchster Ebene eine Verurteilung durch die Nato verhindert habe. Diesen Vorgang plastisch zu machen, wäre eine Sensation für den Untersuchungsausschuss und eine große Gefahr für die Regierung.
Ganz gleich, ob man die Bemühungen beweisen kann, hatten sie Erfolg. Der Isaf-Bericht enthält sich tatsächlich weitgehend jeder Bewertung und ist in einem neutralen Ton abgefasst.

Ein Angriff, drei Rücktritte und viele offene Fragen
Franz Josef Jung musste wegen des Kunduz- Bombardements gehen - nun steht Verteidigungsminister Guttenberg in der Verantwortung. Auch Kanzlerin Merkel drohen in den kommenden Wochen unangenehme Fragen. SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Punkte die Regierung klären muss.
Berlin - Zum Abschied gab es noch mal ein paar warme Worte in Schloss Bellevue, je einen freundlichen Handschlag vom Bundespräsidenten und der Kanzlerin - dann war Ministerkarriere von Franz Josef Jung Geschichte. Der ehemalige Chef des Verteidigungsressorts war wegen der Kunduz-Affäre auch als Arbeitsminister nicht mehr tragbar, Angela Merkel zog die Reißleine.
Doch nach dem Abgang des hessischen CDU-Mannes steht nun der aktuelle Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in der Verantwortung. Am Dienstagabend muss der CSU-Mann deshalb vor dem Auswärtigen Ausschuss Rede und Antwort stehen.
Längst sind nicht alle Fragen beantwortet, wie es Anfang September zu dem fatalen Bombardement in Afghanistan und dem anschließenden Kommunikations-Desaster kommen konnte. Auch von der Kanzlerin werden in den nächsten Wochen Antworten erwartet, außerdem droht der Bundesregierung ein Untersuchungs-Ausschuss. Es steht sogar der Vorwurf im Raum, die Regierung Merkel habe in den Tagen vor der Bundestagswahl am 27. September Informationen vertuscht, um einen Unions-Erfolg nicht zu gefährden.
SPIEGEL ONLINE analysiert, welche Fragen offen sind - und welche Punkte für Merkel und Guttenberg brisant werden könnte.
2. Teil: 1. Gab es wirklich keine Alternative zu dem Bombardement?
Die Aufarbeitung der Stunden vor dem Anschlag wird für die Regierung ein heikler Spagat. Immer wieder hatte das Wehrressort unter dem damaligen Minister Jung behauptet, die angespannte militärische Lage rund um Kunduz habe den Angriff auf die entführten Laster unumgänglich gemacht, da diese später als "rollende Bomben" gegen das deutsche Camp eingesetzt werden könnten.
Hinweise auf solche Angriffe gab es in Kunduz in der Tat mehrmals, doch eine genauere Recherche zeigt schon jetzt, dass die Theorie sich in diesem Fall schwer halten lässt. Nach der Entführung dirigierten die Taliban die Laster erst auf der Hauptstraße nach Süden, dann auf einer Schotterpiste nach Westen, immer weiter weg vom Camp. Die extrem langsamen Laster hätten sich zudem zu keinem Zeitpunkt ohne lange Vorwarnzeit dem Camp nähern können. Das Lager liegt auf einem Hochplateau, ein Blitzangriff ist wegen des Anstiegs schwer möglich.
Eine "unmittelbare Gefahr", wie es die Nato-Vorschriften vor einem Luftschlag vorsehen, kann man aus der Angst vor den rollenden Bomben nicht konstruieren. Die heutige Sicht auf die Lage in der Nacht zum 4. September zeigt zudem, dass der Kommandeur gegen zahlreiche Regeln verstieß: Es muss geklärt werden, wie und warum Oberst Georg Klein - der für den Einsatz verantwortliche Offizier des Bundeswehrlagers in Kunduz - zur Anforderung der Jets zuerst eine Feindberührung erfand und dann eine unmittelbare Bedrohung konstruierte, die es so nie gab.
Die Hinweise auf die heikle Lage rund um Kunduz, die sich in den letzten Monaten tatsächlich massiv verschlechtert hat, bergen für die Regierung zusätzliche Probleme. Wenn man offen mit den Informationen umgeht, wird für die Öffentlichkeit ein unschönes Bild sichtbar. So stellt die Nato den Deutschen für ihre Region ein schlechtes Zeugnis aus, das kaum ein Politiker der deutschen Öffentlichkeit zumuten mag.
In den bisher geheimen Berichten werden Namen von Taliban-Führern inklusive ihrer Verbindungen nach Pakistan zur Führungsebene genannt, ebenso Gruppen mit ausländischen Kämpfern und Kontakten zu al-Qaida. Im Detail würde man diese Lagebewertung, auch wenn sie ein harsches Vorgehen gegen Taliban rechtfertigt, sicher nicht öffentlich diskutieren.
3. Teil: 2. Warum bezeichnete Guttenberg den Luftschlag am 6. November als "militärisch angemessen"?
Die einfache Antwort lautet: CSU-Mann Guttenberg - gerade erst ins Wehrressort eingezogen - musste das tun. Am 29. Oktober hatte die Nato der Bundesregierung ihren geheimen Bericht zur Verfügung gestellt. Der damalige Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hatte nach Lektüre den Luftschlag als "militärisch angemessen" bewertet.
Dieser Sprachregelung schloss sich Guttenberg nach eigener Lektüre des rund 500 Seiten langen und in sehr neutraler Sprache verfassten Nato-Berichts unter dem Hinweis auf die "Gesamtbedrohung" an. Andernfalls hätte sich der neue Verteidigungsminister gleich in einer elementar wichtigen Frage gegen die Spitze der Bundeswehr und gegen die Truppe gestellt.
Gleichwohl musste er einen neuen Stil pflegen, um sich von der miserablen Informationspolitik seines Vorgängers Jung abzusetzen. Deshalb übte er sich im Spagat: Er verteidigte den Bombenangriff, gestand aber zivile Opfer sowie "Verfahrensfehler" bei der Auslegung der strikten Nato-Regeln für Luftangriffe ein.
Damals kam sein Auftritt als Beweis für die neue Transparenz des Ministeriums gut an - jetzt droht er zum Problem für Guttenberg zu werden. Denn rätselhaft bleibt etwa, warum der 37-Jährige den Angriff nicht nur als "angemessen", sondern ihn auch noch als unvermeidbar bewertete: "Selbst wenn es keine Verfahrensfehler gegeben hätte, hätte es zum Luftschlag kommen müssen."
Eine Haltung, die Guttenberg selbst inzwischen bereuen dürfte. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen wolle er nun eine Neubewertung des Bombardements vornehmen, beteuert er. Zu jenem Zeitpunkt habe er sich allein auf den Nato-Bericht gestützt, neun Berichte seien ihm vorenthalten worden. Es ist eine durchaus angreifbare Argumentation, da ihm die Berichte zwar nicht einzeln vorlagen, in den Nato-Bericht aber überwiegend eingeflossen waren.
4. Teil: 3. Was gab es für Fehler nach dem Bombardement - und warum wurden die erst so spät bekannt?
"Klar ist, dass vor Ort Fehler gemacht wurden, sowohl vor wie nach dem Luftschlag." Das ist die Linie von Verteidigungsminister Guttenberg. Eine neue Linie. Zwar hatte der CSU-Politiker schon am 6. November, als er sich erstmals vor Journalisten zu dem Kunduz-Bombardement äußerte, von Fehlern bei dem Einsatz gesprochen. Allerdings meinte er damit nur die Zeit vor dem Bombenabwurf, er sprach von den formalen Fehlern des Oberst Klein, der entgegen mehrerer Isaf-Regeln einen Luftangriff anordnete.
Damals war für den neuen Verteidigungsminister allerdings auch noch klar, dass der Luftschlag alternativlos war. Daran gibt es zunehmend Zweifel, auch bei Guttenberg selbst. Deshalb die angekündigte "Neubewertung", eine Task Force im Ministerium arbeitet fieberhaft daran. Intern tobte der Minister als er von "Bild" erfahren musste, dass es neben dem offiziellen Nato-Bericht noch einen weiteren Report über den Angriff gab - den Feldjäger-Report. Mittlerweile weiß er auch von den weiteren Papieren, die sein Ministerium ihm vor seiner wichtigen Festlegung nicht gab. Wann er noch mal zur Bewertung ansetzen will, ist noch nicht klar, doch sie wird wesentlich kritischer ausfallen als die erste.
Noch offensichtlicher erscheinen die Fehler nach dem Luftschlag: Oberst Klein handelte anschließend offenbar nach dem Vogel-Strauß-Prinzip. Nachdem er den Befehl für das fatale Bombardement gegeben hatte, leitete er keinerlei Untersuchung des Tatorts ein - obwohl dies aufgrund der erst Anfang Juli von der Isaf erlassenen Vorschrift "innerhalb von zwei Stunden" hätte passieren müssen. Kleins Zurückhaltung, so konstatieren die Feldjäger in ihrem Bericht, "verhinderte …eine frühzeitige und möglichst objektive Information der militärischen und politischen Entscheidungsträger in Deutschland, aller beteiligten Isaf-Nationen, der Medien und der Öffentlichkeit".
Ein vernichtendes Urteil für Klein. Doch der damalige Verteidigungsminister Jung interessierte sich dafür auch dann nicht, als er den Feldjäger-Report nach einiger Verzögerung vorgelegt bekam - weil der inzwischen zurückgetretene Generalinspekteur Schneiderhan ihn offenbar so lange wie möglich zurückhielt.
Guttenbergs Position im Ausschuss wird nicht einfach. Zwar lobt die Opposition seinen Hang zur Offenheit und Klarheit. Wie er aber, selbst wenn er nur den recht neutral gehaltenen Nato-Bericht kannte, den Angriff so eindeutig verteidigen konnte, wird er beantworten müssen.
5. Teil: 4. Wer war für die Vertuschung des Feldjägerreports verantwortlich?
Generalinspekteur Schneiderhan erkannte offenbar die Brisanz des Feldjäger-Berichts - und leitete ihn deshalb wohl erst nach zwei Wochen an die Nato weiter. Das verheerende Urteil der Militärpolizei über Oberst Klein kam für die Bundeswehr-Führung zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Denn Isaf-Chef Stanley McChrystal hatte unmittelbar nach dem Einsatz schon das von Klein befohlende Bombardement kritisiert.
Der deutsche Isaf-General Egon Ramms schien die entsprechenden Untersuchungen der McChrystal-Leute in ihrer Brisanz zu erkennen, doch Schneiderhan winkte ab. Stattdessen stützte er öffentlich Oberst Klein und sprach am 11. September von "einer ganz sorgfältigen Beurteilung der Lage". Und noch am 29. Oktober sagte Schneiderhan, es gebe keine Bestätigung dafür, dass bei dem Angriff "unbeteiligte Personen" getötet worden seien.
Auch der bisherige Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert, der gemeinsam mit Schneiderhan am Donnerstag entlassen wurde, wusste offenbar von dem Feldjäger-Bericht. Auch er sah demnach keine Notwendigkeit, diesen rasch weiterzuleiten. Der damalige Verteidigungsminister Jung wiederum erfuhr, nach einigen Angaben, von dem Bericht erst mit großer Verspätung - und leitete ihn ungelesen an die Nato weiter.
Jung, Schneiderhan und Wichert sind weg - der neue Verteidigungsminister Guttenberg ist noch da. Kanzlerin Merkel sollte ihn nach allen Kräften dabei unterstützen, die Pannen jetzt lückenlos aufzuklären. Sonst droht das deutsche Engagement in Afghanistan immer weiter in Misskredit zu geraten - ihre Regierung allerdings auch.
6. Teil: 5. Was wusste Kanzlerin Merkel, als sie ihre Regierungserklärung hielt?
Anders als Verteidigungsminister Jung hatte Angela Merkel nie zivile Opfer ausgeschlossen. Bereits am 6. September betonte sie nach einem Treffen mit dem britischen Premier Gordon Brown: "Wenn es zivile Opfer gegeben hat, dann werde ich das natürlich zutiefst bedauern." In ihrer Regierungserklärung vom 8. September drückte sie ihre Trauer über "jeden Einzelnen" aus, sagte aber auch: "Über die Folgen, insbesondere über zivile Opfer, gibt es widersprüchliche Meldungen."
Eine Formulierung, die ihr im Untersuchungsausschuss noch um die Ohren fliegen könnte. Denn sowohl interne Berichte als auch öffentliche Quellen gingen schon vor ihrer Rede wesentlich weiter. So steht inzwischen fest, dass am 7. September die Nato ihren 27-seitigen "Initial Action Team"-Report nach Berlin kabelte. Der stellte gleich auf Seite eins fest: "Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hat es zivile Opfer gegeben."
Das Kanzleramt hat sich bereits gut auf mögliche Vorwürfe vorbereitet und schließt aus, dass Merkel diesen ersten Nato-Bericht vor ihrer Regierungserklärung zu Gesicht bekommen hat. Mit Sicherheit dürfte aber die Opposition im Untersuchungsausschuss die Frage stellen, warum sie sich vor einem solch wichtigen Auftritt wie jener Regierungserklärung nicht sämtliche zur Verfügung stehenden Informationen hatte zukommen lassen. Seinen eigenen Laden unter Kontrolle zu haben und über alles Wichtige informiert zu sein, das weiß auch Merkel, gehört zu ihrem Kerngeschäft. Erst recht im Wahlkampf.
Auch das Fernsehen sprach schon früh eine deutliche Sprache. Am 5. September begleiteten mehrere deutsche TV-Sender einen Besuch von Isaf-Chef McCrystal ins Krankenhaus von Kunduz. Er sprach dabei auch mit einem bei dem Angriff verletzten 10-jährigen Jungen, der in die Kameras sagte: "Ich wollte Benzin aus dem Tanklaster holen, dann gab es einen großen Knall, was danach passiert ist, weiß ich nicht." McCrystal wurde im Anschluss an seinen Besuch mit dem Satz zitiert: "Nach allem, was ich heute im Krankenhaus von Kunduz gesehen habe, ist klar, dass mehrere Zivilisten bei dem Angriff verletzt worden sind."
7. Teil: 6. Gab es Versuche, die Angriffe gegen Deutschland vor der Bundestagswahl und danach abzumildern - und wer ist dafür verantwortlich?
Politisch betrachtet eine der heißesten Fragen für den Untersuchungsausschuss. Wenn die Aufklärer Beweise finden würden, dass die Bundesregierung - egal ob aus einem Ministerium oder gar aus dem Kanzleramt heraus - Druck auf die Nato gemacht haben, den endgültigen Bericht wenig pointiert und vor allem erst nach der Bundestagswahl zu veröffentlichen, wäre dies ein ausgemachter Skandal, eine beweisbare Vertuschung.
Ansatzpunkte gibt es: Nach Informationen des SPIEGEL gab die Regierung dem Nato-Oberkommandierenden in Europa, Admiral James G. Stavridis, bei einem Besuch in Berlin zu verstehen, dass eine allzu deutliche Verurteilung des deutschen Obersts durch die Nato in Deutschland zu juristischen Problemen führen könnte. Stavridis könnte für den Vorgang ein Zeuge sein, der möglicherweise sogar aussagen würde.
Vermutlich ist die Beeinflussung aber über mehrere Ebenen gelaufen. Top-Militärs gaben sich in den Wochen nach dem Bombardement auffällig sicher, dass man auf höchster Ebene eine Verurteilung durch die Nato verhindert habe. Diesen Vorgang plastisch zu machen, wäre eine Sensation für den Untersuchungsausschuss und eine große Gefahr für die Regierung.
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Jelena Karleusa u 'Luju Vitonu' - Dusko medju fejkovima
Srpski fudbaler uslikan u jednom zrenjaninskom „šourumu“
Karleuša u „Luju Vitonu“ - Duško među fejkovima!!!

U najavljenom „Modnom almanahu“ Jelene Karleuše verovatno će se naći i poglavlje o tome da li treba ili ne kupovati garderobu u takozvanim šourumovima.
Kao inspiracija i primer modnoj ikoni među pevačicama mogao bi da posluži i sopstveni suprug, koji, mimo svih džetseterskih pravila, ipak kupuje robu ispod cene.
Naša redakcija došla je u posed fotografija na kojima se vidi Duško Tošić u jednom „šourumu“ u Zrenjaninu! Srpski reprezentativac i igrač nemačkog Verdera viđen je kako merka robu sumnjivog porekla, izuzetno povoljne cene. Na internet prezentaciji ove radnje (naziv poznat redakciji) istaknut je cenovnik. Primera radi, farmerke koštaju između 35 i 40 evra, majice od 20 do 30, a veš svega pet evra...
CEO TEKST OVDE
Karleuša u „Luju Vitonu“ - Duško među fejkovima!!!

U najavljenom „Modnom almanahu“ Jelene Karleuše verovatno će se naći i poglavlje o tome da li treba ili ne kupovati garderobu u takozvanim šourumovima.
Kao inspiracija i primer modnoj ikoni među pevačicama mogao bi da posluži i sopstveni suprug, koji, mimo svih džetseterskih pravila, ipak kupuje robu ispod cene.
Naša redakcija došla je u posed fotografija na kojima se vidi Duško Tošić u jednom „šourumu“ u Zrenjaninu! Srpski reprezentativac i igrač nemačkog Verdera viđen je kako merka robu sumnjivog porekla, izuzetno povoljne cene. Na internet prezentaciji ove radnje (naziv poznat redakciji) istaknut je cenovnik. Primera radi, farmerke koštaju između 35 i 40 evra, majice od 20 do 30, a veš svega pet evra...
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Naša redakcija došla je u posed fotografija na kojima se vidi Duško Tošić u jednom „šourumu“ u Zrenjaninu! Srpski reprezentativac i igrač nemačkog Verdera viđen je kako merka robu sumnjivog porekla, izuzetno povoljne cene. Na internet prezentaciji ove radnje (naziv poznat redakciji) istaknut je cenovnik. Primera radi, farmerke koštaju između 35 i 40 evra, majice od 20 do 30, a veš svega pet evra...
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SNEZANA DJURISIC: OD BABE DEVOJKA!
SNEŽANA ĐURIŠIĆ: OD BABE DEVOJKA!

Da su nove fotke Snežane Đurišić lepe dileme nema. Međutim, nemoguće je ne primetiti da pevačica koja gazi šestu deceniju života na licu nema ni jednu jedinu boru! Upeglana, još bolje reći prepeglana, folk diva smeši se sa novog albuma poput kojekakve šiparice, dok je realno stanje stvari kudikamo drugačije. Bez teške...
CELA VEST OVDE

Da su nove fotke Snežane Đurišić lepe dileme nema. Međutim, nemoguće je ne primetiti da pevačica koja gazi šestu deceniju života na licu nema ni jednu jedinu boru! Upeglana, još bolje reći prepeglana, folk diva smeši se sa novog albuma poput kojekakve šiparice, dok je realno stanje stvari kudikamo drugačije. Bez teške...
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SNEZANA DJURISIC: OD BABE DEVOJKA!
SNEŽANA ĐURIŠIĆ: OD BABE DEVOJKA!

Da su nove fotke Snežane Đurišić lepe dileme nema. Međutim, nemoguće je ne primetiti da pevačica koja gazi šestu deceniju života na licu nema ni jednu jedinu boru! Upeglana, još bolje reći prepeglana, folk diva smeši se sa novog albuma poput kojekakve šiparice, dok je realno stanje stvari kudikamo drugačije. Bez teške...
CELA VEST OVDE

Da su nove fotke Snežane Đurišić lepe dileme nema. Međutim, nemoguće je ne primetiti da pevačica koja gazi šestu deceniju života na licu nema ni jednu jedinu boru! Upeglana, još bolje reći prepeglana, folk diva smeši se sa novog albuma poput kojekakve šiparice, dok je realno stanje stvari kudikamo drugačije. Bez teške...
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FIA veröffentlicht Starterliste: 12 Teams dabei
FIA veröffentlicht Starterliste: 12 Teams dabei
(motorsport-magazin.com) Zwölf von dreizehn möglichen Teamnamen stehen auf der provisorischen Starterliste der FIA für die Formel-1-Saison 2010. Zu neun bisherigen Teams kommen die Neulinge Lotus F1, Campos Meta 1, US F1 und Virgin Racing hinzu. Damit bestätigte die FIA die Beteiligung der Virgin Gruppe am Manor-Rennstall, die für die kommenden Tage vorgesehen ist.
Noch nicht umgetauft ist in der Starterliste das Weltmeisterteam: Brawn GP ist vorerst mit einem Sternchen versehen, welches die Absicht zu einem Namenswechsel in Mercedes GP anzeigt. Hierzu müssen jedoch alle anderen Teams zustimmen. Als Motorenlieferant von Red Bull wird in der Starterliste Renault angegeben.
Überhaupt nicht in der Liste vorzufinden ist Toyota. In den Anmerkungen sagt die FIA: "Die Toyota Motorsport GmbH ist formal an das Concorde Agreement gebunden und muss deshalb ein Team zur Teilnahme stellen, allerdings wurde angedeutet, dass sie dazu wohl nicht in der Lage sein wird. Eine Ankündigung wird in kurzer Zeit folgen." Als Ersatz stünden entweder Stefan GP oder Sauber bereit. Sauber hatte die FIA bereits die Rolle des Ersatzteams für den Fall versprochen, dass ein Team die Formel 1 verlassen sollte.
Die provisorische Starterliste 2010
1 Jenson Button - McLaren Mercedes
2 Lewis Hamilton - McLaren Mercedes
3 Nico Rosberg - Brawn GP (Mercedes GP)
4 noch nicht bekannt - Brawn GP (Mercedes GP)
5 Sebastian Vettel - Red Bull Racing Renault
6 Mark Webber - Red Bull Racing Renault
7 Felipe Massa - Ferrari
8 Fernando Alonso - Ferrari
9 Rubens Barrichello - Williams Cosworth
10 Nico Hülkenberg - Williams Cosworth
11 Robert Kubica - Renault
12 noch nicht bekannt - Renault
14 Adrian Sutil - Force India Mercedes
15 Tonio Liuzzi - Force India Mercedes
16 Sebastien Buemi - Toro Rosso Ferrari
17 noch nicht bekannt - Toro Rosso Ferrari
18 noch nicht bekannt - Lotus F1 Racing Cosworth
19 noch nicht bekannt - Lotus F1 Racing Cosworth
20 noch nicht bekannt - Campos Meta 1 Cosworth
21 Bruno Senna - Campos Meta 1 Cosworth
22 noch nicht bekannt - US F1 Cosworth
23 noch nicht bekannt - US F1 Cosworth
24 Timo Glock - Virgin Racing Cosworth
25 noch nicht bekannt - Virgin Racing Cosworth
(motorsport-magazin.com) Zwölf von dreizehn möglichen Teamnamen stehen auf der provisorischen Starterliste der FIA für die Formel-1-Saison 2010. Zu neun bisherigen Teams kommen die Neulinge Lotus F1, Campos Meta 1, US F1 und Virgin Racing hinzu. Damit bestätigte die FIA die Beteiligung der Virgin Gruppe am Manor-Rennstall, die für die kommenden Tage vorgesehen ist.
Noch nicht umgetauft ist in der Starterliste das Weltmeisterteam: Brawn GP ist vorerst mit einem Sternchen versehen, welches die Absicht zu einem Namenswechsel in Mercedes GP anzeigt. Hierzu müssen jedoch alle anderen Teams zustimmen. Als Motorenlieferant von Red Bull wird in der Starterliste Renault angegeben.
Überhaupt nicht in der Liste vorzufinden ist Toyota. In den Anmerkungen sagt die FIA: "Die Toyota Motorsport GmbH ist formal an das Concorde Agreement gebunden und muss deshalb ein Team zur Teilnahme stellen, allerdings wurde angedeutet, dass sie dazu wohl nicht in der Lage sein wird. Eine Ankündigung wird in kurzer Zeit folgen." Als Ersatz stünden entweder Stefan GP oder Sauber bereit. Sauber hatte die FIA bereits die Rolle des Ersatzteams für den Fall versprochen, dass ein Team die Formel 1 verlassen sollte.
Die provisorische Starterliste 2010
1 Jenson Button - McLaren Mercedes
2 Lewis Hamilton - McLaren Mercedes
3 Nico Rosberg - Brawn GP (Mercedes GP)
4 noch nicht bekannt - Brawn GP (Mercedes GP)
5 Sebastian Vettel - Red Bull Racing Renault
6 Mark Webber - Red Bull Racing Renault
7 Felipe Massa - Ferrari
8 Fernando Alonso - Ferrari
9 Rubens Barrichello - Williams Cosworth
10 Nico Hülkenberg - Williams Cosworth
11 Robert Kubica - Renault
12 noch nicht bekannt - Renault
14 Adrian Sutil - Force India Mercedes
15 Tonio Liuzzi - Force India Mercedes
16 Sebastien Buemi - Toro Rosso Ferrari
17 noch nicht bekannt - Toro Rosso Ferrari
18 noch nicht bekannt - Lotus F1 Racing Cosworth
19 noch nicht bekannt - Lotus F1 Racing Cosworth
20 noch nicht bekannt - Campos Meta 1 Cosworth
21 Bruno Senna - Campos Meta 1 Cosworth
22 noch nicht bekannt - US F1 Cosworth
23 noch nicht bekannt - US F1 Cosworth
24 Timo Glock - Virgin Racing Cosworth
25 noch nicht bekannt - Virgin Racing Cosworth
Mikandi.com: Erotik-App Store für Android-Handys
Die Internet-Plattform Mikandi.com hat einen Android App Store nur für Erwachsene gestartet. Der sogenannte "Mobile Adult App Store" liefert erotische Anwendungen für das Google-Handy und soll nur für Personen ab 18 Jahre zugänglich sein. Auch ein mobiler Client für das Google-Handy steht bereits Verfügung. Wer mikandi.com mit seinem mobilen Browser aufruft, kann den Download direkt auf das Handy starten. Bislang lagern im erotischen App Store nur zwei Programme.
Mikandi.com hat auf seiner Internet-Plattform auch bereits angekündigt, das Angebot für weitere mobile Betriebssysteme auszuweiten.
Mikandi.com - Erster App Store für Erwachsene
Mikandi.com hat auf seiner Internet-Plattform auch bereits angekündigt, das Angebot für weitere mobile Betriebssysteme auszuweiten.
Mikandi.com - Erster App Store für Erwachsene
ZVEZDE GRANDA: SASA KAPOR HLEBA I KONDOMA!
SAŠA KAPOR HLEBA I KONDOMA!

Saša Kapor, po svemu sudeći, zagovornik je sigurnog seksa. Jer, kako drugačije objasniti to što u jutarnjoj nabavci, osim hleba i mleka, kupuje kondome. I pored činjenice da je sa Sandrom u jednogodišnjoj vezi, mladi pevač ništa ne prepušta slučaju, a i beba mu u ovom trenutku sigurno ne bi dobro došla. Elem, pošto smo zavirili u Saletovu kesu, sasvim logično prezervativi su nam odmah...
CELA VEST OVDE

Saša Kapor, po svemu sudeći, zagovornik je sigurnog seksa. Jer, kako drugačije objasniti to što u jutarnjoj nabavci, osim hleba i mleka, kupuje kondome. I pored činjenice da je sa Sandrom u jednogodišnjoj vezi, mladi pevač ništa ne prepušta slučaju, a i beba mu u ovom trenutku sigurno ne bi dobro došla. Elem, pošto smo zavirili u Saletovu kesu, sasvim logično prezervativi su nam odmah...
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ZVEZDE GRANDA: SASA KAPOR HLEBA I KONDOMA!
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Saša Kapor, po svemu sudeći, zagovornik je sigurnog seksa. Jer, kako drugačije objasniti to što u jutarnjoj nabavci, osim hleba i mleka, kupuje kondome. I pored činjenice da je sa Sandrom u jednogodišnjoj vezi, mladi pevač ništa ne prepušta slučaju, a i beba mu u ovom trenutku sigurno ne bi dobro došla. Elem, pošto smo zavirili u Saletovu kesu, sasvim logično prezervativi su nam odmah...
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Saša Kapor, po svemu sudeći, zagovornik je sigurnog seksa. Jer, kako drugačije objasniti to što u jutarnjoj nabavci, osim hleba i mleka, kupuje kondome. I pored činjenice da je sa Sandrom u jednogodišnjoj vezi, mladi pevač ništa ne prepušta slučaju, a i beba mu u ovom trenutku sigurno ne bi dobro došla. Elem, pošto smo zavirili u Saletovu kesu, sasvim logično prezervativi su nam odmah...
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Fashion für Fans: Samsung bringt das Star S5230 in einer Hello Kitty Edition heraus
Samsung bringt sein Erfolgshandy Star S5230 in einer Hello Kitty Edition heraus. Als Ergänzung zum Handy bietet der Hersteller auch den MP3-Player YP-U5 Hello Kitty an, der mit zwei Gigabyte Speicher und einem speziellen Fitnessmodus ausgestattet ist. Das Handy ist ab sofort für 270 Euro in Deutschland erhältlich, der MP3-Player kostet 50 Euro.
Die Sonderedition des Star erkennt man sofort. Die Vorderseite ist in einem auffälligen Pink gehalten, während die weiße Rückseite mit dem Hello-Kitty-Logo verziert wurde. Die große Menütaste unter dem Touchscreen wird ebenfalls von der Kult-Katze geschmückt. Exklusive Wallpapers runden das Fan-Paket ab.

Samsung Star S5230
Die Ausstattung des Handys wurde nicht verändert. Das Display ist 3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 240x400 Pixel. Ein Lagesensor schaltet die Ansicht automatisch in den Quermodus, wenn man das Handy dreht. Außerdem gibt es eine 3-Megapixel-Kamera mit Lächelerkennung und Videofunktion, ein Radio sowie ein Steckplatz für microSD-Karten. Der Akku hat eine Leistung von 1000 mAh, was gute Laufzeiten verspricht. WLAN, GPS oder UMTS fehlen, Daten werden maximal mit EDGE-Geschwindigkeit geladen. Die Bedienung erfolgt über die TouchWiz-Oberfläche. Sie enthält verschiedene Widgets, mit denen sich das Handy personalisieren lässt.
Die Sonderedition des Star erkennt man sofort. Die Vorderseite ist in einem auffälligen Pink gehalten, während die weiße Rückseite mit dem Hello-Kitty-Logo verziert wurde. Die große Menütaste unter dem Touchscreen wird ebenfalls von der Kult-Katze geschmückt. Exklusive Wallpapers runden das Fan-Paket ab.

Samsung Star S5230
Die Ausstattung des Handys wurde nicht verändert. Das Display ist 3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 240x400 Pixel. Ein Lagesensor schaltet die Ansicht automatisch in den Quermodus, wenn man das Handy dreht. Außerdem gibt es eine 3-Megapixel-Kamera mit Lächelerkennung und Videofunktion, ein Radio sowie ein Steckplatz für microSD-Karten. Der Akku hat eine Leistung von 1000 mAh, was gute Laufzeiten verspricht. WLAN, GPS oder UMTS fehlen, Daten werden maximal mit EDGE-Geschwindigkeit geladen. Die Bedienung erfolgt über die TouchWiz-Oberfläche. Sie enthält verschiedene Widgets, mit denen sich das Handy personalisieren lässt.
Polizei fasst Ausbrecher Michalski
BEI WESEL (NRW)
Polizei fasst Ausbrecher Michalski
Fünf Tage nach dem spektakulären Ausbruch aus der Justizvollzugsanstalt Aachen ist auch der zweite flüchtige Schwerverbrecher Peter Paul Michalski (46) gefasst. Der Ausbrecher wurde 9.50 Uhr in Schermbeck im Kreis Wesel von Spezialeinsatzkräften überwältigt, wie die Polizei mitteilte. Bei der Festnahme seien weder Beamte noch der bewaffnete Michalski verletzt worden.
Sein Komplize Michael Heckhoff (50) wurde bereits am Sonntagmorgen in Mühlheim/Ruhr gefasst.
Zuletzt hatten die Fahnder den verurteilten Mörder Michalski in seiner alten Heimat in Ostwestfalen vermutet. Noch am Abend zuvor hatte die Polizei nach einem Zeugenhinweis ein Gelände in Gütersloh-Niehorst nach dem Flüchtigen durchsucht. Dabei sei auch ein Hubschrauber im Einsatz gewesen - allerdings ohne Erfolg.
Da der flüchtige Mörder aus dem ostwestfälischen Herford stammt, wurde vermutet, dass er dort noch über „soziale Kontakte“ verfügte. Wie es nun zu der Festnahme in dem über 140 Kilometer entfernten Schermbeck kam, wollte die Polizei zunächst nicht sagen.
Michalski war zusammen mit Michael Heckhoff (50) vergangenen Donnerstag aus dem Aachener Gefängnis geflohen. Hilfe bekamen sie dabei offenbar von einem 40-jährigen JVA-Bediensteten, der seit Samstag in Untersuchungshaft sitzt. Er soll den Schwerverbrechern Pistolen und Munition ausgehändigt haben und ihnen laut auch einige Türen mit seinen Schlüsseln geöffnet haben.
Der Ausbruch der beiden Schwerverbrecher hielt die Polizei und Bewohner Nordrhein-Westfalens tagelang in Atem. Die beiden Sträflinge zwangen nach ihrem spektakulären Ausbruch insgesamt fünf Menschen, ihnen bei der Flucht über Köln ins Ruhrgebiet zu helfen.
Beide Schwerverbrecher sind zu lebenslangen Haftstrafen und Sicherungsverwahrung verurteilt. Michalski erschoss 1993 im Hafturlaub einen Mittäter. Heckhoff war 1992 an einer Geiselnahme in der JVA Werl beteiligt. Wo der 50-Jährige nach seiner Festnahmeuntergebracht wurde, wollte die Polizei nicht sagen.
Polizei fasst Ausbrecher Michalski
Fünf Tage nach dem spektakulären Ausbruch aus der Justizvollzugsanstalt Aachen ist auch der zweite flüchtige Schwerverbrecher Peter Paul Michalski (46) gefasst. Der Ausbrecher wurde 9.50 Uhr in Schermbeck im Kreis Wesel von Spezialeinsatzkräften überwältigt, wie die Polizei mitteilte. Bei der Festnahme seien weder Beamte noch der bewaffnete Michalski verletzt worden.
Sein Komplize Michael Heckhoff (50) wurde bereits am Sonntagmorgen in Mühlheim/Ruhr gefasst.
Zuletzt hatten die Fahnder den verurteilten Mörder Michalski in seiner alten Heimat in Ostwestfalen vermutet. Noch am Abend zuvor hatte die Polizei nach einem Zeugenhinweis ein Gelände in Gütersloh-Niehorst nach dem Flüchtigen durchsucht. Dabei sei auch ein Hubschrauber im Einsatz gewesen - allerdings ohne Erfolg.
Da der flüchtige Mörder aus dem ostwestfälischen Herford stammt, wurde vermutet, dass er dort noch über „soziale Kontakte“ verfügte. Wie es nun zu der Festnahme in dem über 140 Kilometer entfernten Schermbeck kam, wollte die Polizei zunächst nicht sagen.
Michalski war zusammen mit Michael Heckhoff (50) vergangenen Donnerstag aus dem Aachener Gefängnis geflohen. Hilfe bekamen sie dabei offenbar von einem 40-jährigen JVA-Bediensteten, der seit Samstag in Untersuchungshaft sitzt. Er soll den Schwerverbrechern Pistolen und Munition ausgehändigt haben und ihnen laut auch einige Türen mit seinen Schlüsseln geöffnet haben.
Der Ausbruch der beiden Schwerverbrecher hielt die Polizei und Bewohner Nordrhein-Westfalens tagelang in Atem. Die beiden Sträflinge zwangen nach ihrem spektakulären Ausbruch insgesamt fünf Menschen, ihnen bei der Flucht über Köln ins Ruhrgebiet zu helfen.
Beide Schwerverbrecher sind zu lebenslangen Haftstrafen und Sicherungsverwahrung verurteilt. Michalski erschoss 1993 im Hafturlaub einen Mittäter. Heckhoff war 1992 an einer Geiselnahme in der JVA Werl beteiligt. Wo der 50-Jährige nach seiner Festnahmeuntergebracht wurde, wollte die Polizei nicht sagen.
E72:Nokias Volltastatur Smartphone im Unboxing
Seit dem 28. November ist Nokias neues Smartphone mit Volltastatur im Handel erhältlich. Areamobile hat das Handy ausgepackt und präsentiert es in einem Unboxing. Sobald man das E72 anschaut, sticht der silberne Metallrahmen ins Auge, der die gesamte Vorderseite umschließt. Auch der Akkudeckel ist metallisch sorgt für einen sehr wertigen und robusten Eindruck. Das E72 sieht elegant aus und fühlt sich gut an.

Die Verarbeitung kann sich sehen lassen. Nichts wackelt oder steht unangenehm hervor. Einzig der Akkudeckel gibt an den Seiten ein wenig nach und es entsteht das Gefühl, als säße er nicht richtig an seinem Platz. Das Smartphone liegt gut in der Handy und die Bedienung mit einem Finger funktioniert problemlos. Dabei fällt das neue Touchpad etwas negativ heraus. Vom Aussehen her ähnelt es dem Blackberry Bold 9700, lässt sich aber nicht annähernd so gut bedienen. Selbst in der empfindlichsten Einstellung kommt man beim Scrollen nicht über zwei Zeilen hinaus. Die Volltastatur, aufgeteilt auf vier Reihen, fühlt sich gut an. Der Druckpunkt ist angenehm leicht und trotz der kleinen Tasten vertippt man sich selten. Beim E72 muss man bei der Eingabe von Ziffern einen zusätzlichen Drücker zur Hilfe nehmen, denn diese liegen in Blockform auf den Buchstaben.
Nokia E72
Äußerlich unterscheidet sich das Gerät kaum von seinem Vorgänger E71. Wieder hat Nokia ein Barrenformat gewählt, wieder wird die Vorderseite von einer Volltastatur und einem 2,4 Zoll großes QVGA-Display beherrscht. Selbst die Abmessungen und das Gewicht sind fast identisch. Es gibt jedoch Verbesserungen im Detail. So sind die Menütasten beim E72 aus Metall statt Kunststoff, die Navigationstaste hat Nokia durch ein Touchpad ersetzt und die Auflösung der Kamera auf der Rückseite ist auf 5 Megapixel gewachsen. Die Vollaustattung des E71 hat der Hersteller beim E72 sogar noch erweitert. Neben HSDPA und HSUPA, WLAN, GPS, einem Steckplatz für Speicherkarten und UKW-Radio gibt es auch einen 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer und einen digitalen Kompass. Zur Verbesserung der Sprachqualität ist eine aktive Geräuschunterdrückung integriert.
Als Oberfläche verwendet Nokia wieder S60, diesmal aber in der aktuellsten Version mit dem Feature Pack 2 und der aktualisierten Office-Suite Quickoffice 5.3. Außerdem ist Nokias neuester E-Mail-Client installiert. Er ermöglicht eine kinderleichte Einrichtung der bekanntesten Anbieter und zeigt mehrere Konten direkt auf dem Startbildschirm an. Das Handy unterstützt darüber hinaus die Push-Mail Lösungen Mail for Exchange und Lotus Notes Traveller. Außerdem findet der Käufer diverse Nokia-Dienste auf dem Handy. Darunter sind die Navigationsanwendung Ovi Maps, der Instant-Messenger Ovi-Chat und die Spieleplattform N-Gage.

Die Verarbeitung kann sich sehen lassen. Nichts wackelt oder steht unangenehm hervor. Einzig der Akkudeckel gibt an den Seiten ein wenig nach und es entsteht das Gefühl, als säße er nicht richtig an seinem Platz. Das Smartphone liegt gut in der Handy und die Bedienung mit einem Finger funktioniert problemlos. Dabei fällt das neue Touchpad etwas negativ heraus. Vom Aussehen her ähnelt es dem Blackberry Bold 9700, lässt sich aber nicht annähernd so gut bedienen. Selbst in der empfindlichsten Einstellung kommt man beim Scrollen nicht über zwei Zeilen hinaus. Die Volltastatur, aufgeteilt auf vier Reihen, fühlt sich gut an. Der Druckpunkt ist angenehm leicht und trotz der kleinen Tasten vertippt man sich selten. Beim E72 muss man bei der Eingabe von Ziffern einen zusätzlichen Drücker zur Hilfe nehmen, denn diese liegen in Blockform auf den Buchstaben.
Nokia E72
Äußerlich unterscheidet sich das Gerät kaum von seinem Vorgänger E71. Wieder hat Nokia ein Barrenformat gewählt, wieder wird die Vorderseite von einer Volltastatur und einem 2,4 Zoll großes QVGA-Display beherrscht. Selbst die Abmessungen und das Gewicht sind fast identisch. Es gibt jedoch Verbesserungen im Detail. So sind die Menütasten beim E72 aus Metall statt Kunststoff, die Navigationstaste hat Nokia durch ein Touchpad ersetzt und die Auflösung der Kamera auf der Rückseite ist auf 5 Megapixel gewachsen. Die Vollaustattung des E71 hat der Hersteller beim E72 sogar noch erweitert. Neben HSDPA und HSUPA, WLAN, GPS, einem Steckplatz für Speicherkarten und UKW-Radio gibt es auch einen 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer und einen digitalen Kompass. Zur Verbesserung der Sprachqualität ist eine aktive Geräuschunterdrückung integriert.
Als Oberfläche verwendet Nokia wieder S60, diesmal aber in der aktuellsten Version mit dem Feature Pack 2 und der aktualisierten Office-Suite Quickoffice 5.3. Außerdem ist Nokias neuester E-Mail-Client installiert. Er ermöglicht eine kinderleichte Einrichtung der bekanntesten Anbieter und zeigt mehrere Konten direkt auf dem Startbildschirm an. Das Handy unterstützt darüber hinaus die Push-Mail Lösungen Mail for Exchange und Lotus Notes Traveller. Außerdem findet der Käufer diverse Nokia-Dienste auf dem Handy. Darunter sind die Navigationsanwendung Ovi Maps, der Instant-Messenger Ovi-Chat und die Spieleplattform N-Gage.
Ugljanin posreduje kod kupovine JAT-a 7
Ugljanin posreduje kod kupovine JAT-a 7
“Turkiš erlajns” najozbiljniji je kandidat za strateškog partnera “Jata”, kaže za “Novosti” Srđan Radovanović, generalni direktor naše aviokompanije.
- Turski avioprevoznik zainteresovan je za bilo koji oblik strateškog partnerstva sa “Jatom” - dokapitalizacija, akvizicija, džoint venčer. Sve mogućnosti su u “igri”, a odluka bi mogla da bude doneta do 20. decembra - dodaje Radovanović i kaže da su u toku razgovori u Istanbulu.
- Zamenik generalnog direktora “Jata” sastao se sa članom Upravnog odbora “Turkiš erlajnsa”. Prema informacijama, koje su mi prenete sa tog sastanka mislim da možemo da se nadamo saradnji sa ovom kompanijom. Naravno, mi smo tu samo animator, a odluka je na Vladi Srbije, koja treba da odradi kompletan posao. U organizaciji ovog sastanka u Istanbulu, koji je direktna posledica nedavne posete turskog predsednika Beogradu, posredovao je ministar Sulejman Ugljanin. Očekujemo da će UO “Turkiš erlajnza” doneti odluku do 20. decembra i tada ćemo znati ima li prostora za strateško partnerstvo.
Radovanović navodi da kolege iz Turske impresionira ne samo položaj baznog aerodroma već ljudski potencijal “Jata”.
- Najveća prednost “Jata” je naših 150 obučenih pilota s velikim iskustvom i na tome nam zavide mnoge kompanije - ističe Radovanović. - “Turkiš“ je preuzeo “BH erlajns” ali u BiH imaju kadrovskih teškoća, jer pilote moraju da obučavaju u Istanbulu. I nama strateško partnerstvo sa “Turkiš erlajnzom”, koji je velika i zaista ozbiljna aviokompanija...
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“Turkiš erlajns” najozbiljniji je kandidat za strateškog partnera “Jata”, kaže za “Novosti” Srđan Radovanović, generalni direktor naše aviokompanije.
- Turski avioprevoznik zainteresovan je za bilo koji oblik strateškog partnerstva sa “Jatom” - dokapitalizacija, akvizicija, džoint venčer. Sve mogućnosti su u “igri”, a odluka bi mogla da bude doneta do 20. decembra - dodaje Radovanović i kaže da su u toku razgovori u Istanbulu.
- Zamenik generalnog direktora “Jata” sastao se sa članom Upravnog odbora “Turkiš erlajnsa”. Prema informacijama, koje su mi prenete sa tog sastanka mislim da možemo da se nadamo saradnji sa ovom kompanijom. Naravno, mi smo tu samo animator, a odluka je na Vladi Srbije, koja treba da odradi kompletan posao. U organizaciji ovog sastanka u Istanbulu, koji je direktna posledica nedavne posete turskog predsednika Beogradu, posredovao je ministar Sulejman Ugljanin. Očekujemo da će UO “Turkiš erlajnza” doneti odluku do 20. decembra i tada ćemo znati ima li prostora za strateško partnerstvo.
Radovanović navodi da kolege iz Turske impresionira ne samo položaj baznog aerodroma već ljudski potencijal “Jata”.
- Najveća prednost “Jata” je naših 150 obučenih pilota s velikim iskustvom i na tome nam zavide mnoge kompanije - ističe Radovanović. - “Turkiš“ je preuzeo “BH erlajns” ali u BiH imaju kadrovskih teškoća, jer pilote moraju da obučavaju u Istanbulu. I nama strateško partnerstvo sa “Turkiš erlajnzom”, koji je velika i zaista ozbiljna aviokompanija...
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Ugljanin posreduje kod kupovine JAT-a 7
Ugljanin posreduje kod kupovine JAT-a 7
“Turkiš erlajns” najozbiljniji je kandidat za strateškog partnera “Jata”, kaže za “Novosti” Srđan Radovanović, generalni direktor naše aviokompanije.
- Turski avioprevoznik zainteresovan je za bilo koji oblik strateškog partnerstva sa “Jatom” - dokapitalizacija, akvizicija, džoint venčer. Sve mogućnosti su u “igri”, a odluka bi mogla da bude doneta do 20. decembra - dodaje Radovanović i kaže da su u toku razgovori u Istanbulu.
- Zamenik generalnog direktora “Jata” sastao se sa članom Upravnog odbora “Turkiš erlajnsa”. Prema informacijama, koje su mi prenete sa tog sastanka mislim da možemo da se nadamo saradnji sa ovom kompanijom. Naravno, mi smo tu samo animator, a odluka je na Vladi Srbije, koja treba da odradi kompletan posao. U organizaciji ovog sastanka u Istanbulu, koji je direktna posledica nedavne posete turskog predsednika Beogradu, posredovao je ministar Sulejman Ugljanin. Očekujemo da će UO “Turkiš erlajnza” doneti odluku do 20. decembra i tada ćemo znati ima li prostora za strateško partnerstvo.
Radovanović navodi da kolege iz Turske impresionira ne samo položaj baznog aerodroma već ljudski potencijal “Jata”.
- Najveća prednost “Jata” je naših 150 obučenih pilota s velikim iskustvom i na tome nam zavide mnoge kompanije - ističe Radovanović. - “Turkiš“ je preuzeo “BH erlajns” ali u BiH imaju kadrovskih teškoća, jer pilote moraju da obučavaju u Istanbulu. I nama strateško partnerstvo sa “Turkiš erlajnzom”, koji je velika i zaista ozbiljna aviokompanija...
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“Turkiš erlajns” najozbiljniji je kandidat za strateškog partnera “Jata”, kaže za “Novosti” Srđan Radovanović, generalni direktor naše aviokompanije.
- Turski avioprevoznik zainteresovan je za bilo koji oblik strateškog partnerstva sa “Jatom” - dokapitalizacija, akvizicija, džoint venčer. Sve mogućnosti su u “igri”, a odluka bi mogla da bude doneta do 20. decembra - dodaje Radovanović i kaže da su u toku razgovori u Istanbulu.
- Zamenik generalnog direktora “Jata” sastao se sa članom Upravnog odbora “Turkiš erlajnsa”. Prema informacijama, koje su mi prenete sa tog sastanka mislim da možemo da se nadamo saradnji sa ovom kompanijom. Naravno, mi smo tu samo animator, a odluka je na Vladi Srbije, koja treba da odradi kompletan posao. U organizaciji ovog sastanka u Istanbulu, koji je direktna posledica nedavne posete turskog predsednika Beogradu, posredovao je ministar Sulejman Ugljanin. Očekujemo da će UO “Turkiš erlajnza” doneti odluku do 20. decembra i tada ćemo znati ima li prostora za strateško partnerstvo.
Radovanović navodi da kolege iz Turske impresionira ne samo položaj baznog aerodroma već ljudski potencijal “Jata”.
- Najveća prednost “Jata” je naših 150 obučenih pilota s velikim iskustvom i na tome nam zavide mnoge kompanije - ističe Radovanović. - “Turkiš“ je preuzeo “BH erlajns” ali u BiH imaju kadrovskih teškoća, jer pilote moraju da obučavaju u Istanbulu. I nama strateško partnerstvo sa “Turkiš erlajnzom”, koji je velika i zaista ozbiljna aviokompanija...
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