Beim ersten Test im Silberpfeil ist der Rekordweltmeister schon wieder voll in seinem Element und hängt Rosberg gleich mal ab.
Valencia - Als er seinen ersten Tag als Formel-1-Rückkehrer mit Bravour gemeistert hatte, strahlte Michael Schumacher über das ganze Gesicht.
"Es hätte nicht schöner sein können. Das war ein super Tag, das Auto hat perfekt funktioniert. Und ich fühle mich auch im Auto auf Anhieb sehr wohl. Es ist so, dass ich im Prinzip gleich loslegen könnte", sagte Schumacher.
Der Grund lag auf der Hand: " Schumacher war bei seinem ersten Testtag im neuen Werks-Mercedes in Valencia nicht nur Drittschnellster, er lag auch vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg.
Was Mercedes-Sportchef Norbert Haug hinterher offenbar nicht mal sonderlich überraschte.
"Uppala, das ist aber ganz schön flott"
"Ich denke, dass er sich sehr gut vorbereitet hat. Und wir hatten ja auch angenommen, dass es funktionieren kann", meinte Haug.
Exakt um 15.29 Uhr hatte der Kerpener die Schumacher-lose Zeit in der Formel 1 beendet, als er auf der Rennstrecke in Valencia im neuen Silberpfeil erstmals auf die Piste rollte.
Der 41-Jährige begeisterte damit rund 2000 Fans, die den ganzen Tag auf diesen Moment gewartet hatten. Und kaum auf der Piste fand Michael Schumacher auch schnell wieder zu altem Tempo zurück.
"Ich bin die erste Runde rausgefahren und habe gedacht: Uppala, das ist aber ganz schön flott. In der zweiten Runde ging's dann. Das war im Prinzip wie 1991 für mich", sagte er.
Schumi schneller als Rosberg
In seiner 18. Runde war der 41-Jährige erstmals 45 Tausendstelsekunden schneller als sein fast 17 Jahre jüngerer Teamkollege Nico Rosberg.
Am Ende des Testtages waren es dann fast sechs Zehntelsekunden - was Schumacher aber nicht überbewerten wollte: "Nico hat heute morgen im Prinzip nur Fahrten gemacht, um das Auto zu checken."
Schneller als Schumacher waren in Valencia nur Ferrari-Pilot Felipe Massa (Brasilien) und Pedro de la Rosa (Spanien) im Sauber.
Kurz vor Ende des Testtages wies ihn der Zeitencomputer sogar für ein paar Sekunden als Schnellsten aus, mit fast vier Sekunden Vorsprung. Da hatte er allerdings eine Abkürzung genommen, die Zeit wurde wieder gestrichen.
Rosberg spürt Schumis Schatten
Rosberg hatte zwar um 10.35 Uhr die Ehre der Jungfernfahrt im ersten Werks-Mercedes seit 55 Jahren.
Doch schon beim Fototermin um 8.56 Uhr hatte er sich mit ernster Miene neben dem strahlend lächelnden Schumacher ein wenig komisch gefühlt.
"Daran muss ich mich wirklich gewöhnen, wenn wie bei der Präsentation heute morgen 100 Kameras auf Michael gerichtet sind und eine auf mich", sagte der 24-Jährige, der aber immerhin mit dem ersten Eindruck vom MGP W01 zufrieden war.
"Man kann zwar noch nicht allzu viel sagen, aber es war okay. Man konnte gleich attackieren", meinte Rosberg, der wegen einer zu tiefen Sitzposition aber Probleme mit der Sicht hatte.
Erst Zuschauer dann Akteur
Schumacher hatte sich am Vormittag Rosbergs erste Runden und auch die der Konkurrenten genau angeschaut, zwischendurch winkte er auch schon mal den zahlreichen Fans auf dem Dach des Boxengebäudes zu.
Der siebenmalige Weltmeister war so entspannt, dass er unmittelbar vor dem Fototermin sogar noch schnell die Zeit fand für ein Händeschütteln mit Teammanager Massimo Rivola von seinem früheren Ferrari-Rennstall.
Das Auto hatten zwei Minuten vor Beginn des Blitzlichtgewitters einige Mechaniker ohne große Show aus der Garage in die Boxengasse geschoben.
"Das war unser härtester Winter"
Am vorigen Montag bei der Team-Präsentation hatten die Stuttgarter der Öffentlichkeit nur das Design am Brawn-Weltmeisterauto von 2009 vorgestellt. Die Präsentation des neuen Autos berührte dann auch Haug.
"Das ist schon noch mal etwas Besonderes. Vor allem, weil hier in sehr kurzer Zeit sehr viel dargestellt wurde. Das war unser härtester Winter", sagte der Motorsport-Chef.
Um 10.33 Uhr röhrte in der Box zum ersten Mal der Mercedes-Motor im neuen Silberpfeil, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Valencia angekommen war.
Zwei Minuten später bahnte sich Rosberg vorbei an vielen Fernsehkameras den Weg auf die Strecke zur ersten Installationsrunde, bei der alle Systeme des Autos überprüft werden.
Schumacher nun offiziell zurück
Um 11.34 Uhr nahm der in Wiesbaden geborene Sohn des ehemaligen Weltmeisters Keke Rosberg die richtige Testarbeit auf und fuhr insgesamt 39 Runden, bevor am Nachmittag Schumacher das Lenkrad übernahm.
Für den Kerpener, der nach drei Jahren Pause in die Königsklasse zurückkehrt, war es der erste offizielle Einsatz als Mercedes-Werkspilot auf einer Rennstrecke, seit er Anfang der 90er Jahre als Mitglied des Mercedes-Juniorteams in einem Gruppe-C-Sportwagen für die Stuttgarter unterwegs war.
1991 hatte Schumacher dann mit Unterstützung von Mercedes bei Jordan den Sprung in die Formel 1 geschafftt, wo er bis zu seinem Rücktritt Ende 2006 in 250 Rennen 91 Siege holte und siebenmal Weltmeister wurde.
Fans über Comeback froh
Zuletzt hatte Schumacher sich mit privaten dreitägigen Testfahrten in einem GP2-Auto in Jerez auf sein Comeback vorbereitet.
Die Fans freuen sich, dass Schumacher wieder da ist. Über der Mercedes-Box hing ein Transparent eines spanischen Fanclubs.
"Schumi, gib Gummi. Willkommen zurück", war darauf zu lesen. Ein paar Minuten später sorgte ein Rosberg-Fanclub immerhin für etwas Ausgeglichenheit: "Nico Rosberg, World Champion with Mercedes."
Dienstag, 2. Februar 2010
Gericht erlässt Verfügung gegen illegalen Streaming-Anbieter Kino.to
Verfügung gegen Streaming-Dienst Kino.to
Der Streaming-Anbieter Kino.to ist Hollywood schon länger ein Dorn im Auge. In einem Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf ist nun die Ausstrahlung eines Films untersagt worden - theoretisch.
Der Antrag richtete sich nach einer Mitteilung der Kanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte am Montag zum einen gegen das Unternehmen, das über die Plattform kostenfreie Blockbuster zum Herunterladen per Stream anbietet. Außerdem wurde auch der Host-Provider in Anspruch genommen, auf dessen Server die Inhalte gespeichert waren. Beide Unternehmen reagierten den Angaben zufolge nicht auf Abmahnungen.
Einer Einstweiligen Verfügung wurde dann von der Urheberrechtskammer des LG Düsseldorf stattgegeben. Die Kammer sah eine Unterlassungspflichtigkeit aufgrund der "Verletzereigenschaft des Diensteanbieters", hieß es. Der Host-Provider hafte daneben als Störer für die von seinem Kunden begangenen Rechtsverletzungen. Kino.to bietet seit längerem Hunderte aktuelle Kinostreifen per Streaming-Verfahren an. Ein Download ist nicht möglich. Juristisch ist das Unternehmen trotz der gerichtlichen Verfügung praktisch nicht angreifbar, die Domäne gehört ins tonganische Königreich, einer Inselkette an der Datumsgrenze in der Südsee.
Der Streaming-Anbieter Kino.to ist Hollywood schon länger ein Dorn im Auge. In einem Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf ist nun die Ausstrahlung eines Films untersagt worden - theoretisch.
Der Antrag richtete sich nach einer Mitteilung der Kanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte am Montag zum einen gegen das Unternehmen, das über die Plattform kostenfreie Blockbuster zum Herunterladen per Stream anbietet. Außerdem wurde auch der Host-Provider in Anspruch genommen, auf dessen Server die Inhalte gespeichert waren. Beide Unternehmen reagierten den Angaben zufolge nicht auf Abmahnungen.
Einer Einstweiligen Verfügung wurde dann von der Urheberrechtskammer des LG Düsseldorf stattgegeben. Die Kammer sah eine Unterlassungspflichtigkeit aufgrund der "Verletzereigenschaft des Diensteanbieters", hieß es. Der Host-Provider hafte daneben als Störer für die von seinem Kunden begangenen Rechtsverletzungen. Kino.to bietet seit längerem Hunderte aktuelle Kinostreifen per Streaming-Verfahren an. Ein Download ist nicht möglich. Juristisch ist das Unternehmen trotz der gerichtlichen Verfügung praktisch nicht angreifbar, die Domäne gehört ins tonganische Königreich, einer Inselkette an der Datumsgrenze in der Südsee.
USB 3.0 macht Tempo: Neuer Standard bringt mehr Bandbreite
USB 3.0 soll sich durchsetzen
Für die Verbindung zwischen dem Computer und Peripheriegeräten kommt meistens die USB-Schnittstelle zum Einsatz. Der derzeitige USB-2.0-Standard sorgt schon für eine recht zügige Datenübertragung. Der neue SuperSpeed USB oder auch USB 3.0 genannte Standard arbeitet noch schneller.
SuperSpeed USB liefere Übertragungsraten, die zehnmal so hoch sind wie die von USB 2.0, erklärt Jeff Ravencraft vom Chiphersteller Intel. Ravencraft ist zudem Präsident des "USB Implementers Forum", einem Zusammenschluss von Unternehmen, die USB (Universal Serial Bus) entwickelt haben. USB 3.0 sei darüber hinaus trotz fünf zusätzlicher Datenleitungen im Kabel abwärtskompatibel mit USB 2.0-Schnittstellen. Alte USB-Geräte können also bei gewohnter Geschwindigkeit ohne Probleme weiter verwendet werden.
Die theoretisch maximal mögliche Brutto-Bitrate von USB 3.0 liege bei 5 Gigabit pro Sekunde, die praktische vermutlich bei nicht mehr als der Hälfte. Unter anderem hängt die Übertragungsgeschwindigkeit von den Kabeleigenschaften ab. Außerdem kann die erste Generation an Controllerchips die Geschwindigkeit bisher nicht voll ausreizen.
Die ersten Geräte mit USB-3.0-Anschluss sind externe Festplatten. Während die Platten selbst theoretisch bis zu 120 Megabyte pro Sekunde übertragen könnten, drosselt das bisherige USB 2.0 die Geschwindigkeit auf etwa 31 bis 35 Megabyte. Bisher bieten beispielsweise die Hersteller Buffalo und Western Digital eigene Geräte mit dem neuen USB 3.0 Standard an.
Datenzugriff bei externen Festplatten schneller
Der Datenzugriff bei externen Festplatten sei durch USB 3.0 natürlich viel schneller, sagt auch Daniel Mauerhofer von Western Digital mit Sitz in Dornach bei München. Der Hersteller hat Anfang dieses Jahres mit der "My Book 3.0" die erste externe Festplatte mit dem neuen Bussystem auf den Markt gebracht haben. Ein zwei Stunden langes Video in HD-Qualität könne jetzt in unter 3 Minuten übertragen werden, bei USB 2.0 dauert das mehr als 13 Minuten.
Um die optimale Leistung zu erreichen, sind Mauerhofer zufolge geeignete Chipsätze nötig: mindestens X38 für Intel, RD700 für AMD und MCP72 für nVidia. Der PCIe-Bus müsse aus der zweiten Generation sein. Das Speichervolumen der Festplatte reicht bis zu einem Terabyte - doch noch ist sie teurer als ein vergleichbares USB-2.0-Modell.
Keine externe Netzteile mehr
Ein weiterer Vorteil von USB 3.0 ergibt sich durch die bessere Stromversorgung: Durch die Verbindung über USB 3.0 ziehen die externen Geräte deutlich mehr Strom und sind deshalb nicht mehr auf externe Netzteile angewiesen. Aktuell sind kaum Geräte verfügbar, die serienmäßig USB 3.0 unterstützen. Bis einfache PCs mit den Anschlüssen ausgestattet sind, wird noch Zeit vergehen. Ob Intel und AMD in diesem Jahr passende Chipsätze vorstellen, bleubt abzuwarten. Einfache Geräte wie Tastaturen, Mäuse oder Web-Cams werden ohnehin nicht mit USB 3.0 ausgestattet.
Befragt man Experten, gehen diese davon aus, dass sich der Standard erst 2011 auf breiter Front durchsetzen wird. Dann nutzen auch die meisten Endgeräte brauchbare Chipsätze. Das betrifft vor allem Mikrocontroller, die etwa in Digitalkameras oder digitalen Bilderrahmen stecken. Solange sie USB 3.0 nicht beherrschen, müssen Spezialchips teuer hinzu gekauft werden.
USB 3.0 Standard
Mehr Energiesparmöglichkeiten
* Nicht nur Datenrate und Stromversorgung sind besser, auch die Energieeffizienz sei beim neuen SuperSpeed USB optimiert worden, sagt Jeff Ravencraft vom USB-Entwicklerteam. Geräte, die gerade nicht verwendet werden, würden auch nicht mit Strom versorgt. Das betreffe vor allem Geräte im Leerlauf und erhöhe somit die Lebensdauer der Batterien. "An einem USB-Hub mit drei oder vier Geräten können einzelne Verbindungen einfach schlafen gehen", erklärt Benz. Damit das auch klappt, müssten die Geräte diese Funktion aber unterstützen. Vor allem für mobile Endgeräte werde diese Technik aber irgendwann wichtig sein.
Für die Verbindung zwischen dem Computer und Peripheriegeräten kommt meistens die USB-Schnittstelle zum Einsatz. Der derzeitige USB-2.0-Standard sorgt schon für eine recht zügige Datenübertragung. Der neue SuperSpeed USB oder auch USB 3.0 genannte Standard arbeitet noch schneller.
SuperSpeed USB liefere Übertragungsraten, die zehnmal so hoch sind wie die von USB 2.0, erklärt Jeff Ravencraft vom Chiphersteller Intel. Ravencraft ist zudem Präsident des "USB Implementers Forum", einem Zusammenschluss von Unternehmen, die USB (Universal Serial Bus) entwickelt haben. USB 3.0 sei darüber hinaus trotz fünf zusätzlicher Datenleitungen im Kabel abwärtskompatibel mit USB 2.0-Schnittstellen. Alte USB-Geräte können also bei gewohnter Geschwindigkeit ohne Probleme weiter verwendet werden.
Die theoretisch maximal mögliche Brutto-Bitrate von USB 3.0 liege bei 5 Gigabit pro Sekunde, die praktische vermutlich bei nicht mehr als der Hälfte. Unter anderem hängt die Übertragungsgeschwindigkeit von den Kabeleigenschaften ab. Außerdem kann die erste Generation an Controllerchips die Geschwindigkeit bisher nicht voll ausreizen.
Die ersten Geräte mit USB-3.0-Anschluss sind externe Festplatten. Während die Platten selbst theoretisch bis zu 120 Megabyte pro Sekunde übertragen könnten, drosselt das bisherige USB 2.0 die Geschwindigkeit auf etwa 31 bis 35 Megabyte. Bisher bieten beispielsweise die Hersteller Buffalo und Western Digital eigene Geräte mit dem neuen USB 3.0 Standard an.
Datenzugriff bei externen Festplatten schneller
Der Datenzugriff bei externen Festplatten sei durch USB 3.0 natürlich viel schneller, sagt auch Daniel Mauerhofer von Western Digital mit Sitz in Dornach bei München. Der Hersteller hat Anfang dieses Jahres mit der "My Book 3.0" die erste externe Festplatte mit dem neuen Bussystem auf den Markt gebracht haben. Ein zwei Stunden langes Video in HD-Qualität könne jetzt in unter 3 Minuten übertragen werden, bei USB 2.0 dauert das mehr als 13 Minuten.
Um die optimale Leistung zu erreichen, sind Mauerhofer zufolge geeignete Chipsätze nötig: mindestens X38 für Intel, RD700 für AMD und MCP72 für nVidia. Der PCIe-Bus müsse aus der zweiten Generation sein. Das Speichervolumen der Festplatte reicht bis zu einem Terabyte - doch noch ist sie teurer als ein vergleichbares USB-2.0-Modell.
Keine externe Netzteile mehr
Ein weiterer Vorteil von USB 3.0 ergibt sich durch die bessere Stromversorgung: Durch die Verbindung über USB 3.0 ziehen die externen Geräte deutlich mehr Strom und sind deshalb nicht mehr auf externe Netzteile angewiesen. Aktuell sind kaum Geräte verfügbar, die serienmäßig USB 3.0 unterstützen. Bis einfache PCs mit den Anschlüssen ausgestattet sind, wird noch Zeit vergehen. Ob Intel und AMD in diesem Jahr passende Chipsätze vorstellen, bleubt abzuwarten. Einfache Geräte wie Tastaturen, Mäuse oder Web-Cams werden ohnehin nicht mit USB 3.0 ausgestattet.
Befragt man Experten, gehen diese davon aus, dass sich der Standard erst 2011 auf breiter Front durchsetzen wird. Dann nutzen auch die meisten Endgeräte brauchbare Chipsätze. Das betrifft vor allem Mikrocontroller, die etwa in Digitalkameras oder digitalen Bilderrahmen stecken. Solange sie USB 3.0 nicht beherrschen, müssen Spezialchips teuer hinzu gekauft werden.
USB 3.0 Standard
Mehr Energiesparmöglichkeiten
* Nicht nur Datenrate und Stromversorgung sind besser, auch die Energieeffizienz sei beim neuen SuperSpeed USB optimiert worden, sagt Jeff Ravencraft vom USB-Entwicklerteam. Geräte, die gerade nicht verwendet werden, würden auch nicht mit Strom versorgt. Das betreffe vor allem Geräte im Leerlauf und erhöhe somit die Lebensdauer der Batterien. "An einem USB-Hub mit drei oder vier Geräten können einzelne Verbindungen einfach schlafen gehen", erklärt Benz. Damit das auch klappt, müssten die Geräte diese Funktion aber unterstützen. Vor allem für mobile Endgeräte werde diese Technik aber irgendwann wichtig sein.
Montag, 1. Februar 2010
Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look
Als Citroën im letzten Jahr die Einführung eines DS-Modells bekannt werden ließ, sprossen die Spekulationen wie Pilze aus dem Boden. Sollten die Franzosen tatsächlich eine Wiederauflage der legendären Baureihe planen, die den Ruf der Marke für Individualisten und Intellektuelle begründete? Mitnichten, das DS-Label ist als zusätzliche Produktlinie gedacht, die sich durch radikaleres Design und ein hohes Maß an Individualisierungsmöglichkeiten auszeichnet. Den Beginn macht am 12. März der Citroën DS3.
Nomenklatur
Eher durch Zufall kam die Bezeichnung DS für die zwischen 1955 und 1976 produzierten Fahrzeuge mit der stromlinienförmigen Karosserie und der hydropneumatischen Federung zustande. Vom Entwicklungscode VGD für „voiture à grande diffusion“ (was soviel bedeutet wie Fahrzeug mit großer Verbreitung) blieb zunächst nur der letzte Buchstabe übrig, der bei den Prototypen anfänglich mit einer Zahl kombiniert wurde. Als dann ein weiterer Buchstabe hinzukam und das Kürzel DS entstand, führte der sprachliche Gleichklang des französischen Wortes „déesse“ (Göttin) zur Übernahme dieses Wortspiels als Modellbezeichnung. Der neue DS3 hat aber außer der Bezeichnung mit diesem Klassiker nichts zu tun.
Design
Im Gegenteil: Wo andere Hersteller wie beispielsweise Mini, Fiat (mit dem 500) oder Volkswagen (mit dem New Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (12)Beetle) häufig und gerne das Retro-Design zitieren, wendet sich der Citroën DS3 ganz bewusst ab von Tradition und Nostalgie. Der französische Kleinwagen versteht sich als Anti-Retro-Auto und bringt dies auch in seinem Design zum Ausdruck, das Emotionen wecken soll. Durch die schwarze Einfärbung der Säulen scheint das Dach über dem Innenraum zu schweben. Eine angedeutete Haifischflosse taucht am mittleren Dachpfosten aus der Gürtellinie des Dreitürers auf.
In den Kühlergrill integrierte Chromleisten mit dem Citroën-Doppelwinkel geben der Frontpartie ebenso ein markanteres Gesicht wie die in die seitlichen Schlitze der Schürze integrierten LED-Leuchten, für die in der Basisausstattung allerdings 250 Euro extra fällig werden. Im Innenraum kommen gegenüber dem C3 veränderte Instrumente zum Einsatz sowie unterschiedliche Dekore.
Individualisierungen
Das „Auto von der Stange“ ist beim Citroën DS3 passé. Zur herkömmlichen Wahl von Ausstattung (es stehen die Linien Chic, SoChic und SportChic im Angebot) und Außenfarbe (bei DS3 sind es immerhin elf Lackierungen) ergibt sich eine Vielzahl an zusätzlichen Individualisierungsmöglichkeiten. Bis zu fünf Dachfarben, vier Dachaufkleber samt designmäßig korrespondierenden Fußmatten sowie acht unterschiedliche Dekore für das Armaturenbrett lassen aus jedem DS3 beinahe schon ein Unikat werden.
So werden die DS3 auf den Straßen mitunter zu manchem Farbakzent im grauen Umfeld der Masse beitragen. Eine hellblaue Karosserie mit dunkelrotem Dach hat dabei ebenso Charme wie ein gelbes Fahrzeug mit weißem Dach oder ein roter DS3 mit schwarzem Dach. Der Hersteller stellt insgesamt 38 Kombinationsmöglichkeiten zur Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (8)Auswahl.
Technik
In den Abmessungen liegt der grundsätzlich dreitürige DS3 weitgehend auf einer Ebene mit dem erst vor wenigen Tagen vorgestellten Fünftürer Citroën C3, der die technische Basis bildet. Der DS3 ist um sieben Millimeter länger und niedriger sowie um 1,3 Zentimeter schmaler. Mit 285 Liter Volumen ist der Kofferraum um 15 Liter kleiner ausgefallen. Durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank erweitert sich der Stauraum auf 980 Liter.
Stark überarbeitet haben die Ingenieure das Fahrwerk des im Werk Poissy produzierten DS3. Härtere Federn und Dämpfer, verstärkte Querstabilisatoren sowie eine besonders feinfühlige Lenkung tragen zu einem agilen Fahrverhalten des kleinen Franzosen bei. Gegenüber früheren Kleinwagen wurde der Geräuschpegel deutlich abgesenkt. Das ermöglicht unter anderem ein stark Schall absorbierender Dachhimmel oder dickere Seitenscheiben.
Motorenpalette
Aus drei Benzinern und zwei Turbodiesel-Aggregaten besteht das Motorenangebot für den Citroën DS3. Den Einstieg bei den Otto-Motoren bildet ein 1,4-Liter mit 95 PS. Er ist ebenso aus dem C3 bekannt wie der 120 PS starke 1,6-Liter. Dem DS vorbehalten ist das Top-Triebwerk, das aus ebenfalls 1,6 Litern Hubraum eine Leistung von 156 PS generiert. Dieser Motor hinterließ auf ersten Fahrten im Großraum Paris einen guten Eindruck, zumal die Ingenieure speziell für dieses Aggregat einen besonders im unteren Drehzahlbereich sportlichen Klang komponiert haben.
Selbstzünder
Während beim C3 die Dieselmotoren erst im Spätsommer nachgeschoben werden, stehen sie für den DS3 nach Auskunft von Citroën-Sprecher Thomas Albrecht bereits zum Start zur Verfügung. Beide Selbstzünder weisen 1560 ccm Hubraum auf und verfügen über Common-Rail-Direkteinspritzung. Von der Version mit 92 PS gibt es zusätzlich eine speziell auf niedrigen Verbrauch und geringe Abgaswerte getrimmte Ausführung. Sie ist bei Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (3)identischem Preis und gleichen Fahrleistungen mit Stahlfelgen anstatt schmucker Leichtmetallräder sowie grundsätzlich einer schmaleren Bereifung bestückt. Der Top-Diesel bringt es auf 112 PS und ist wie der stärkste Benziner mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.
Preise
Bei 15200 Euro beginnt der Einstieg in die Welt des Citroën DS3. Damit ist er um 600 Euro günstiger als der identisch motorisierte C3. Allerdings lassen sich die Preise angesichts der unterschiedlichen Ausstattungen nicht so ohne weiteres vergleichen. Einige der herkömmlichen Extras für den DS3 sind in Paketen zusammengefasst. So gibt es beispielsweise eine Heizung für die vorderen Sitze nur in Kombination mit einer Lederpolsterung. Mit den Individualisierungsmöglichkeiten in Form von Aufklebern und Dekoren lässt noch so mancher zusätzliche Hunderter investieren. Auch für zehn der elf Lackierungen werden Aufpreise von 215 oder 430 Euro fällig. Der DS3 mit 120 PS kostet mindestens 17500 Euro, der stärkste Benziner 19800 Euro. Die Diesel schlagen mit 18400 und 20700 Euro zu Buche.
Fazit
DS steht bei Citroën künftig für „Distinctive Style“, also unterscheidender Stil. Den Anfang macht der DS3, DS4 Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild(im Frühjahr 2011) und DS5 (Ende 2011 in Verbindung mit dem ersten Hybrid-Fahrzeug von Citroën) werden folgen. Damit soll sich die Optik einer Baureihe bewusst von den „Butter-und-Brot“-Versionen abheben und dabei auch die persönlichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einbeziehen. Da der Hersteller im Laufe der Zeit wie die Modedesigner immer wieder neue Dekore und Aufkleber anbieten will, ergibt sich für den Autobesitzer sogar die Chance, das Outfit seines Gefährts zu verändern und das nicht nur, wenn vielleicht an der einen oder anderen Folie schon etwas der Zahn der Zeit genagt hat. Das geht jedenfalls viel einfacher als die Entfernung eines ungeliebten Tattoos auf der menschlichen Haut.
Nomenklatur
Eher durch Zufall kam die Bezeichnung DS für die zwischen 1955 und 1976 produzierten Fahrzeuge mit der stromlinienförmigen Karosserie und der hydropneumatischen Federung zustande. Vom Entwicklungscode VGD für „voiture à grande diffusion“ (was soviel bedeutet wie Fahrzeug mit großer Verbreitung) blieb zunächst nur der letzte Buchstabe übrig, der bei den Prototypen anfänglich mit einer Zahl kombiniert wurde. Als dann ein weiterer Buchstabe hinzukam und das Kürzel DS entstand, führte der sprachliche Gleichklang des französischen Wortes „déesse“ (Göttin) zur Übernahme dieses Wortspiels als Modellbezeichnung. Der neue DS3 hat aber außer der Bezeichnung mit diesem Klassiker nichts zu tun.
Design
Im Gegenteil: Wo andere Hersteller wie beispielsweise Mini, Fiat (mit dem 500) oder Volkswagen (mit dem New Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (12)Beetle) häufig und gerne das Retro-Design zitieren, wendet sich der Citroën DS3 ganz bewusst ab von Tradition und Nostalgie. Der französische Kleinwagen versteht sich als Anti-Retro-Auto und bringt dies auch in seinem Design zum Ausdruck, das Emotionen wecken soll. Durch die schwarze Einfärbung der Säulen scheint das Dach über dem Innenraum zu schweben. Eine angedeutete Haifischflosse taucht am mittleren Dachpfosten aus der Gürtellinie des Dreitürers auf.
In den Kühlergrill integrierte Chromleisten mit dem Citroën-Doppelwinkel geben der Frontpartie ebenso ein markanteres Gesicht wie die in die seitlichen Schlitze der Schürze integrierten LED-Leuchten, für die in der Basisausstattung allerdings 250 Euro extra fällig werden. Im Innenraum kommen gegenüber dem C3 veränderte Instrumente zum Einsatz sowie unterschiedliche Dekore.
Individualisierungen
Das „Auto von der Stange“ ist beim Citroën DS3 passé. Zur herkömmlichen Wahl von Ausstattung (es stehen die Linien Chic, SoChic und SportChic im Angebot) und Außenfarbe (bei DS3 sind es immerhin elf Lackierungen) ergibt sich eine Vielzahl an zusätzlichen Individualisierungsmöglichkeiten. Bis zu fünf Dachfarben, vier Dachaufkleber samt designmäßig korrespondierenden Fußmatten sowie acht unterschiedliche Dekore für das Armaturenbrett lassen aus jedem DS3 beinahe schon ein Unikat werden.
So werden die DS3 auf den Straßen mitunter zu manchem Farbakzent im grauen Umfeld der Masse beitragen. Eine hellblaue Karosserie mit dunkelrotem Dach hat dabei ebenso Charme wie ein gelbes Fahrzeug mit weißem Dach oder ein roter DS3 mit schwarzem Dach. Der Hersteller stellt insgesamt 38 Kombinationsmöglichkeiten zur Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (8)Auswahl.
Technik
In den Abmessungen liegt der grundsätzlich dreitürige DS3 weitgehend auf einer Ebene mit dem erst vor wenigen Tagen vorgestellten Fünftürer Citroën C3, der die technische Basis bildet. Der DS3 ist um sieben Millimeter länger und niedriger sowie um 1,3 Zentimeter schmaler. Mit 285 Liter Volumen ist der Kofferraum um 15 Liter kleiner ausgefallen. Durch Umklappen der asymmetrisch geteilten Rückbank erweitert sich der Stauraum auf 980 Liter.
Stark überarbeitet haben die Ingenieure das Fahrwerk des im Werk Poissy produzierten DS3. Härtere Federn und Dämpfer, verstärkte Querstabilisatoren sowie eine besonders feinfühlige Lenkung tragen zu einem agilen Fahrverhalten des kleinen Franzosen bei. Gegenüber früheren Kleinwagen wurde der Geräuschpegel deutlich abgesenkt. Das ermöglicht unter anderem ein stark Schall absorbierender Dachhimmel oder dickere Seitenscheiben.
Motorenpalette
Aus drei Benzinern und zwei Turbodiesel-Aggregaten besteht das Motorenangebot für den Citroën DS3. Den Einstieg bei den Otto-Motoren bildet ein 1,4-Liter mit 95 PS. Er ist ebenso aus dem C3 bekannt wie der 120 PS starke 1,6-Liter. Dem DS vorbehalten ist das Top-Triebwerk, das aus ebenfalls 1,6 Litern Hubraum eine Leistung von 156 PS generiert. Dieser Motor hinterließ auf ersten Fahrten im Großraum Paris einen guten Eindruck, zumal die Ingenieure speziell für dieses Aggregat einen besonders im unteren Drehzahlbereich sportlichen Klang komponiert haben.
Selbstzünder
Während beim C3 die Dieselmotoren erst im Spätsommer nachgeschoben werden, stehen sie für den DS3 nach Auskunft von Citroën-Sprecher Thomas Albrecht bereits zum Start zur Verfügung. Beide Selbstzünder weisen 1560 ccm Hubraum auf und verfügen über Common-Rail-Direkteinspritzung. Von der Version mit 92 PS gibt es zusätzlich eine speziell auf niedrigen Verbrauch und geringe Abgaswerte getrimmte Ausführung. Sie ist bei Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild (3)identischem Preis und gleichen Fahrleistungen mit Stahlfelgen anstatt schmucker Leichtmetallräder sowie grundsätzlich einer schmaleren Bereifung bestückt. Der Top-Diesel bringt es auf 112 PS und ist wie der stärkste Benziner mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.
Preise
Bei 15200 Euro beginnt der Einstieg in die Welt des Citroën DS3. Damit ist er um 600 Euro günstiger als der identisch motorisierte C3. Allerdings lassen sich die Preise angesichts der unterschiedlichen Ausstattungen nicht so ohne weiteres vergleichen. Einige der herkömmlichen Extras für den DS3 sind in Paketen zusammengefasst. So gibt es beispielsweise eine Heizung für die vorderen Sitze nur in Kombination mit einer Lederpolsterung. Mit den Individualisierungsmöglichkeiten in Form von Aufklebern und Dekoren lässt noch so mancher zusätzliche Hunderter investieren. Auch für zehn der elf Lackierungen werden Aufpreise von 215 oder 430 Euro fällig. Der DS3 mit 120 PS kostet mindestens 17500 Euro, der stärkste Benziner 19800 Euro. Die Diesel schlagen mit 18400 und 20700 Euro zu Buche.
Fazit
DS steht bei Citroën künftig für „Distinctive Style“, also unterscheidender Stil. Den Anfang macht der DS3, DS4 Citroën DS3: Klare Absage an den Retro-Look - Bild(im Frühjahr 2011) und DS5 (Ende 2011 in Verbindung mit dem ersten Hybrid-Fahrzeug von Citroën) werden folgen. Damit soll sich die Optik einer Baureihe bewusst von den „Butter-und-Brot“-Versionen abheben und dabei auch die persönlichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten mit einbeziehen. Da der Hersteller im Laufe der Zeit wie die Modedesigner immer wieder neue Dekore und Aufkleber anbieten will, ergibt sich für den Autobesitzer sogar die Chance, das Outfit seines Gefährts zu verändern und das nicht nur, wenn vielleicht an der einen oder anderen Folie schon etwas der Zahn der Zeit genagt hat. Das geht jedenfalls viel einfacher als die Entfernung eines ungeliebten Tattoos auf der menschlichen Haut.
Hacker-Attacke auf kritische Zeitung - DoS-Attacke legt Web-Site lahm
DoS-Attacke auf russische Zeitung
Mit einer Hacker-Attacke haben Unbekannte in Russland die Internetseite der regierungskritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" lahmgelegt. Die Homepage sei seit einer Woche völlig überlastet, da durch einen "professionell koordinierten Cyber-Angriff" rund 1,5 Millionen Zugriffe pro Sekunde auf die Seite eindringen würden. Das sagte eine Sprecherin des Blattes, für das auch die 2006 ermordete Journalistin Anna Politkowskaja geschrieben hatte, am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. Die Redaktion habe den russischen Inlandgeheimdienst FSB bisher vergeblich darum gebeten, bei der Klärung der Hintergründe der Attacke zu helfen.
Sogenannte Denial-of-Service-Attacken (DoS) lassen eine riesige Anzahl sinnfreier IP-Pakete auf den betroffenen Server los, der durch die Prüfung und das Verwerfen der Informationen so beschäftigt ist, dass reguläre Anfragen nur noch sporadisch erledigt werden.
Als "reine Spekulation" bezeichnete die Sprecherin Berichte Moskauer Medien, laut denen eine auf der Homepage veröffentlichte Analyse über Korruption im Staatsapparat Ziel des Angriffs sei. "Der Text steht auch auf anderen Internetseiten, und die Attacke ist sehr massiv. Ich glaube, das Ziel ist die Zeitung als solche." Die "Nowaja Gaseta" versteht sich als Stachel im Fleisch der Mächtigen. Hinter dem 1993 gegründeten Blatt stehen der frühere sowjetische Präsident Michail Gorbatschow sowie der regierungskritische Oligarch und einstige KGB-Agent Alexander Lebedew. Die offizielle Auflage von 260.000 Exemplaren ist für eine Moskauer Qualitätszeitung recht hoch.
Mit einer Hacker-Attacke haben Unbekannte in Russland die Internetseite der regierungskritischen Zeitung "Nowaja Gaseta" lahmgelegt. Die Homepage sei seit einer Woche völlig überlastet, da durch einen "professionell koordinierten Cyber-Angriff" rund 1,5 Millionen Zugriffe pro Sekunde auf die Seite eindringen würden. Das sagte eine Sprecherin des Blattes, für das auch die 2006 ermordete Journalistin Anna Politkowskaja geschrieben hatte, am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. Die Redaktion habe den russischen Inlandgeheimdienst FSB bisher vergeblich darum gebeten, bei der Klärung der Hintergründe der Attacke zu helfen.
Sogenannte Denial-of-Service-Attacken (DoS) lassen eine riesige Anzahl sinnfreier IP-Pakete auf den betroffenen Server los, der durch die Prüfung und das Verwerfen der Informationen so beschäftigt ist, dass reguläre Anfragen nur noch sporadisch erledigt werden.
Als "reine Spekulation" bezeichnete die Sprecherin Berichte Moskauer Medien, laut denen eine auf der Homepage veröffentlichte Analyse über Korruption im Staatsapparat Ziel des Angriffs sei. "Der Text steht auch auf anderen Internetseiten, und die Attacke ist sehr massiv. Ich glaube, das Ziel ist die Zeitung als solche." Die "Nowaja Gaseta" versteht sich als Stachel im Fleisch der Mächtigen. Hinter dem 1993 gegründeten Blatt stehen der frühere sowjetische Präsident Michail Gorbatschow sowie der regierungskritische Oligarch und einstige KGB-Agent Alexander Lebedew. Die offizielle Auflage von 260.000 Exemplaren ist für eine Moskauer Qualitätszeitung recht hoch.
App Store: Riesige Programm-Auswahl überfordert User
iPhone-User nutzen im Schnitt nur fünf bis zehn Apps
iPhone
Während mittlerweile über 140.000 iPhone-Applikationen verfügbar sind, nutzt der durchschnittliche User nur fünf bis zehn der Programme regelmäßig. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher des amerikanischen Unternehmens Flurry. Dabei werden nach der Präsentation des iPad in der letzten Woche nun noch mehr und vielfältigere Apps erwartet.
Viele User würden eher eine kleinere, überschaubare Auswahl bevorzugen und fänden sich im aktuellen, riesigen Angebot an Applikationen kaum zurecht, berichtet die New York Times. iPhone-Besitzer bevorzugen wenige Wahlmöglichkeiten und filtern am Ende ihre wenigen Favoriten heraus. Vergleichbar sei dies mit TV-Konsumenten, die zwar hunderte von Programmen empfangen können, schließlich aber doch zwischen einigen, wenigen hin- und herzappen würden.
Die große Auswahl könne die User unter Druck setzen, so Julie Graham, Psychotherapeutin aus San Francisco. "Es bleibt das Gefühl, dass man etwas verpasst, von dem man gar nicht gewusst hat, dass man es braucht." Dabei hat sich das Prinzip der mobilen Apps in den vergangen Jahren weitgehend durchgesetzt. Apples Rivalen wie Palm, Microsoft, Google oder RIM stellen ihre Programmkataloge ebenfalls online zur Verfügung. Für sie alle gilt: Eine große Öffentlichkeit finden jeweils nur die beliebtesten Apps - tausende andere Programme werden nie mehr als ein paar hundert User erreichen. (pte)
iPhone
Während mittlerweile über 140.000 iPhone-Applikationen verfügbar sind, nutzt der durchschnittliche User nur fünf bis zehn der Programme regelmäßig. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher des amerikanischen Unternehmens Flurry. Dabei werden nach der Präsentation des iPad in der letzten Woche nun noch mehr und vielfältigere Apps erwartet.
Viele User würden eher eine kleinere, überschaubare Auswahl bevorzugen und fänden sich im aktuellen, riesigen Angebot an Applikationen kaum zurecht, berichtet die New York Times. iPhone-Besitzer bevorzugen wenige Wahlmöglichkeiten und filtern am Ende ihre wenigen Favoriten heraus. Vergleichbar sei dies mit TV-Konsumenten, die zwar hunderte von Programmen empfangen können, schließlich aber doch zwischen einigen, wenigen hin- und herzappen würden.
Die große Auswahl könne die User unter Druck setzen, so Julie Graham, Psychotherapeutin aus San Francisco. "Es bleibt das Gefühl, dass man etwas verpasst, von dem man gar nicht gewusst hat, dass man es braucht." Dabei hat sich das Prinzip der mobilen Apps in den vergangen Jahren weitgehend durchgesetzt. Apples Rivalen wie Palm, Microsoft, Google oder RIM stellen ihre Programmkataloge ebenfalls online zur Verfügung. Für sie alle gilt: Eine große Öffentlichkeit finden jeweils nur die beliebtesten Apps - tausende andere Programme werden nie mehr als ein paar hundert User erreichen. (pte)
Neues Software-Update für Nokia N97 verfügbar
Update bietet einige Verbesserungen
Nokia N97
Nokia hat für das N97 das Software Update v21.0.045 veröffentlicht. Das Update beinhaltet einige neue Verbesserungen. So verspricht Nokia mit dem Update mehr Zuverlässigkeit beim mobilen Surfen im Internet oder bei Gesprächen mit dem Handy, was weniger Abbrüche zur Folge haben soll. Auch das kinetische Scrollen, das so genannte "flip scrolling", soll durch das Firmware-Update flüssiger werden.
Ende Oktober hatte das Nokia N97 bereits ein Update erhalten. Das Update 2.0 umfasste folgende Verbesserungen: "flip scrolling" zum geschmeidigem Scrollen auf der Benutzeroberfläche, das Einfügen von Shortcuts auf der individualisierbaren Startansicht, Ovi Karten 3.1 mit 3-D Karten, Nokia Messaging (mit Nokia Push E-Mail) sowie die Unterstützung von Ovi Contacts und Ovi Store.
Besitzer eines Nokia-Mobiltelefons können automatisch nach einem Software Update über Menü>Anwendungen>SW update suchen. Auch auf der Internetseite des Herstellers lassen sich Updates herunterladen. Darüber hinaus erhalten Mitglieder von "My Nokia" auf Wunsch eine SMS, wenn eine für ihr Gerät geeignete Aktualisierung vorliegt. In den nächsten Wochen wird das Update auch Over-the-Air per Mobilfunknetz oder WLAN verfügbar sein.
Nokia N97
Nokia hat für das N97 das Software Update v21.0.045 veröffentlicht. Das Update beinhaltet einige neue Verbesserungen. So verspricht Nokia mit dem Update mehr Zuverlässigkeit beim mobilen Surfen im Internet oder bei Gesprächen mit dem Handy, was weniger Abbrüche zur Folge haben soll. Auch das kinetische Scrollen, das so genannte "flip scrolling", soll durch das Firmware-Update flüssiger werden.
Ende Oktober hatte das Nokia N97 bereits ein Update erhalten. Das Update 2.0 umfasste folgende Verbesserungen: "flip scrolling" zum geschmeidigem Scrollen auf der Benutzeroberfläche, das Einfügen von Shortcuts auf der individualisierbaren Startansicht, Ovi Karten 3.1 mit 3-D Karten, Nokia Messaging (mit Nokia Push E-Mail) sowie die Unterstützung von Ovi Contacts und Ovi Store.
Besitzer eines Nokia-Mobiltelefons können automatisch nach einem Software Update über Menü>Anwendungen>SW update suchen. Auch auf der Internetseite des Herstellers lassen sich Updates herunterladen. Darüber hinaus erhalten Mitglieder von "My Nokia" auf Wunsch eine SMS, wenn eine für ihr Gerät geeignete Aktualisierung vorliegt. In den nächsten Wochen wird das Update auch Over-the-Air per Mobilfunknetz oder WLAN verfügbar sein.
Hello Mobil: Neuer Prepaid-Anbieter mit 8-Cent-Tarif
Discount-Angebot im Mobilfunknetz von O2
Mit Hello Mobil startet heute ein neuer Prepaid-Tarif, der das Mobilfunknetz von O2 nutzt. Bei dem Tarif kosten alle Gespräche ins deutsche Fest- und in alle Mobilfunknetze acht Cent pro Minute. Der SMS-Versand schlägt ebenfalls mit acht Cent pro Kurznachricht zu Buche. Anrufe zur Mailbox sind kostenlos. Es gibt weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz oder eine Mindestvertragslaufzeit.
Darüber hinaus bietet Hello Mobil zwei Daten-Optionen an. So kostet das "Handysurfpaket 50" mit 50 Megabyte (MB) Inklusivvolumen zunächst monatlich nur 4,95 Euro statt 6,95 Euro. Für das "Handysurfpaket 200" mit 200 MB Inklusivvolumen zahlen Nutzer 9,95 Euro statt 12,95 Euro. Hat man das "Handysurfpaket 50" gewählt und überschreitet das Inklusivvolumen, werden für jedes weitere heruntergeladene Megabyte 19 Cent berechnet. Beim "Handysurfpaket 200" nutzt man die volle UMTS/HSDPA-Geschwindigkeit bis 200 MB und surft danach auf GPRS gedrosselt weiter.
Das Hello Mobil-Basispaket kostet 9,95 Euro und enthält bis zum 28. Februar zehn Euro Startguthaben. Als weitere Option bietet Hello Mobil eine Festnetz-Flatrate für 9,95 Euro pro Monat an. Diese hat keine Laufzeit und ist täglich kündbar.
Mit Hello Mobil startet heute ein neuer Prepaid-Tarif, der das Mobilfunknetz von O2 nutzt. Bei dem Tarif kosten alle Gespräche ins deutsche Fest- und in alle Mobilfunknetze acht Cent pro Minute. Der SMS-Versand schlägt ebenfalls mit acht Cent pro Kurznachricht zu Buche. Anrufe zur Mailbox sind kostenlos. Es gibt weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz oder eine Mindestvertragslaufzeit.
Darüber hinaus bietet Hello Mobil zwei Daten-Optionen an. So kostet das "Handysurfpaket 50" mit 50 Megabyte (MB) Inklusivvolumen zunächst monatlich nur 4,95 Euro statt 6,95 Euro. Für das "Handysurfpaket 200" mit 200 MB Inklusivvolumen zahlen Nutzer 9,95 Euro statt 12,95 Euro. Hat man das "Handysurfpaket 50" gewählt und überschreitet das Inklusivvolumen, werden für jedes weitere heruntergeladene Megabyte 19 Cent berechnet. Beim "Handysurfpaket 200" nutzt man die volle UMTS/HSDPA-Geschwindigkeit bis 200 MB und surft danach auf GPRS gedrosselt weiter.
Das Hello Mobil-Basispaket kostet 9,95 Euro und enthält bis zum 28. Februar zehn Euro Startguthaben. Als weitere Option bietet Hello Mobil eine Festnetz-Flatrate für 9,95 Euro pro Monat an. Diese hat keine Laufzeit und ist täglich kündbar.
Neuer Discounter Otelo startet mit 9-Cent-Einheitstarif
Auch günstige Auslandsgespräche möglich
Vodafone startet heute einen eigenen Mobilfunk-Discounter unter dem Namen Otelo. Das Starterset von Otelo kostet 9,95 Euro und beinhaltet zehn Euro Gesprächsguthaben. Über den Otelo-Onlineshop werden zudem Prepaid-Karten für 4,95 Euro mit einem Guthaben in Höhe von fünf Euro angeboten.
Die Gesprächsminute bei Otelo kostet in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze neun Cent. Auch SMS in alle deutschen Netze werden mit neun Cent pro verrschickter Kurznachricht abgerechnet. Mobiles Surfen mit dem Handy schlägt mit UMTS-Geschwindigkeit ebenfalls mit neun Cent pro Minute zu Buche.
Auch Anrufe aus Deutschland in 32 ausländische Festnetze sind zu neun Cent pro Minute möglich. Hierzu zählen unter anderen europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien, Spanien und Polen; aber auch fernere Staaten wie China, Russland, Thailand und Japan gehören dazu. Anrufe in ausländische Mobilfunknetze kosten 1,49 Euro pro Minute.
Alle Gespräche innerhalb Deutschlands werden im Minutentakt abgerechnet. Das Abrufen der Mailbox ist kostenlos.
Vodafone startet heute einen eigenen Mobilfunk-Discounter unter dem Namen Otelo. Das Starterset von Otelo kostet 9,95 Euro und beinhaltet zehn Euro Gesprächsguthaben. Über den Otelo-Onlineshop werden zudem Prepaid-Karten für 4,95 Euro mit einem Guthaben in Höhe von fünf Euro angeboten.
Die Gesprächsminute bei Otelo kostet in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze neun Cent. Auch SMS in alle deutschen Netze werden mit neun Cent pro verrschickter Kurznachricht abgerechnet. Mobiles Surfen mit dem Handy schlägt mit UMTS-Geschwindigkeit ebenfalls mit neun Cent pro Minute zu Buche.
Auch Anrufe aus Deutschland in 32 ausländische Festnetze sind zu neun Cent pro Minute möglich. Hierzu zählen unter anderen europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien, Spanien und Polen; aber auch fernere Staaten wie China, Russland, Thailand und Japan gehören dazu. Anrufe in ausländische Mobilfunknetze kosten 1,49 Euro pro Minute.
Alle Gespräche innerhalb Deutschlands werden im Minutentakt abgerechnet. Das Abrufen der Mailbox ist kostenlos.
Mazda feiert 2010 zwei Jubiläen
Mazda steht seit 90 Jahren für Innovationskraft und Qualität und seit 80 Jahren für motorisierte Mobilität. Am 30. Januar 1920 wurde in Hiroshima die Toyo Cork Kogyo Co. Ltd gegründet, die Manufaktur des Ostens – so die wörtliche Übersetzung von Toyo Kogyo. Zunächst beschäftigte sie sich mit der Produktion eines Korkersatzes aus einheimischen Pflanzen. Nach Umstellung der Produktion auf Maschinenbau wurde 1927 das Wort „Cork“ aus der Firmenbezeichnung gestrichen und in den 1930er-Jahren, die Entwicklung eines motorisierten Lastendreirads aufgenommen.
Als Mazda-GO läuft im Oktober 1931 die Serienproduktion dieses ersten Motorfahrzeugs an. „Mazda“ steht für Ahura Mazda, den altpersischen Gott des Lichts, der Weisheit, Intelligenz und Harmonie. 1936 präsentiert Toyo Kogyo ein neues Logo mit stilisiertem „M“ für Mazda und angedeuteten Schwingen für Mazdas Agilität. Vier Jahre später wird der erste Pkw-Prototyp vorgestellt, dessen Serienproduktion aber der Zweite Weltkrieg nicht zulässt. Erstmals in Großserie geht vor 50 Jahren das kleine Coupé R360.
Zur gleichen Zeit verhandelt Tsuneji Matsuda, der Sohn des Mazda-Gründers, mit NSU über eine Lizenz zur Produktion des Wankelmotors. 1967 geht das Sport-Coupé Mazda Cosmo Sport 110 S in Serie – als weltweit erstes Auto mit Zweischeiben-Kreiskolbenmotor.
Mazda beginnt mit dem Fahrzeugverkauf in Europa und danach auch in den USA. Modelle für den deutschen Markt werden erstmals auf der IAA 1969 präsentiert, allerdings dauert es noch drei Jahre bis Mazda Deutschland auch an den Start geht. Als zehntgrößter Automobilhersteller der Welt feiert Mazda Absatz- und Produktionsrekorde.
1984 erfolgt die Umbenennung des Unternehmens in Mazda Motor Corporation. Im neuen Logo von 1997 symbolisiert das „M“ mit schwungvolleren Flügeln den Weg Mazdas in die Zukunft. Unterstützung verspricht sich die Marke von einer engeren finanziellen Partnerschaft mit Ford, die 1996 beginnt. Nach zunächst 33,4 Prozent reduziert Ford 2009 seine Anteile wieder auf rund elf Prozent.
2001 wird mit dem Markenclaim „Zoom-Zoom“ eine neue Mazda-Botschaft zum Symbol des Aufbruchs – begleitet von der größten Modelloffensive in der Unternehmensgeschichte mit Volumenmodellen wie Mazda 2, Mazda 3 und Mazda 6, dem Kompakt-Van Mazda 5, dem SUV Mazda CX-7, dem Kult-Roadster Mazda MX-5 und dem Mazda RX-8 als weltweit einzigem Sportwagen mit Kreiskolbenmotor. Als RX-8 Hydrogen RE mit Wasserstoff-Hybridantrieb weist der Sportler inzwischen einen Weg in die Zukunft alternativer Antriebe.
Mit einem jährlichen Absatz von zuletzt 1,26 Millionen Fahrzeugen weltweit und allein 322.000 Fahrzeugen im europäischen Markt zählt Mazda heute zu den starken, gut aufgestellten Volumenherstellern.
Als Mazda-GO läuft im Oktober 1931 die Serienproduktion dieses ersten Motorfahrzeugs an. „Mazda“ steht für Ahura Mazda, den altpersischen Gott des Lichts, der Weisheit, Intelligenz und Harmonie. 1936 präsentiert Toyo Kogyo ein neues Logo mit stilisiertem „M“ für Mazda und angedeuteten Schwingen für Mazdas Agilität. Vier Jahre später wird der erste Pkw-Prototyp vorgestellt, dessen Serienproduktion aber der Zweite Weltkrieg nicht zulässt. Erstmals in Großserie geht vor 50 Jahren das kleine Coupé R360.
Zur gleichen Zeit verhandelt Tsuneji Matsuda, der Sohn des Mazda-Gründers, mit NSU über eine Lizenz zur Produktion des Wankelmotors. 1967 geht das Sport-Coupé Mazda Cosmo Sport 110 S in Serie – als weltweit erstes Auto mit Zweischeiben-Kreiskolbenmotor.
Mazda beginnt mit dem Fahrzeugverkauf in Europa und danach auch in den USA. Modelle für den deutschen Markt werden erstmals auf der IAA 1969 präsentiert, allerdings dauert es noch drei Jahre bis Mazda Deutschland auch an den Start geht. Als zehntgrößter Automobilhersteller der Welt feiert Mazda Absatz- und Produktionsrekorde.
1984 erfolgt die Umbenennung des Unternehmens in Mazda Motor Corporation. Im neuen Logo von 1997 symbolisiert das „M“ mit schwungvolleren Flügeln den Weg Mazdas in die Zukunft. Unterstützung verspricht sich die Marke von einer engeren finanziellen Partnerschaft mit Ford, die 1996 beginnt. Nach zunächst 33,4 Prozent reduziert Ford 2009 seine Anteile wieder auf rund elf Prozent.
2001 wird mit dem Markenclaim „Zoom-Zoom“ eine neue Mazda-Botschaft zum Symbol des Aufbruchs – begleitet von der größten Modelloffensive in der Unternehmensgeschichte mit Volumenmodellen wie Mazda 2, Mazda 3 und Mazda 6, dem Kompakt-Van Mazda 5, dem SUV Mazda CX-7, dem Kult-Roadster Mazda MX-5 und dem Mazda RX-8 als weltweit einzigem Sportwagen mit Kreiskolbenmotor. Als RX-8 Hydrogen RE mit Wasserstoff-Hybridantrieb weist der Sportler inzwischen einen Weg in die Zukunft alternativer Antriebe.
Mit einem jährlichen Absatz von zuletzt 1,26 Millionen Fahrzeugen weltweit und allein 322.000 Fahrzeugen im europäischen Markt zählt Mazda heute zu den starken, gut aufgestellten Volumenherstellern.
Sauber will Weiß bald beseitigen: Etwas kürzer treten
(motorsport-magazin.com) Neben den technischen Details des Autos war bei der Präsentation des Sauber C29 in Valencia vor allem auffällig, dass Sponsoren-Aufkleber auf dem Auto Mangelware waren, Weiß dominierte. Dank gekürztem Budget ist die Saison 2010 aber gesichert, für 2011 müssen allerdings Geldgeber gefunden werden. "Wir konnten erst nach der Garantie für den Startplatz Anfang Dezember mit der Suche nach Sponsoren beginnen. Und dann kam erst einmal Weihnachten", meinte Peter Sauber.
Der Teamchef betonte aber, dass das Weiß im Lauf der Saison gefüllt werden wird, die Arbeit dafür laufe bereits auf Hochtouren. Sauber wusste aber selbst, dass es jetzt bereits zu spät ist, um den Supersponsor an Land zu ziehen, der sei für 2011 angepeilt, meinte er. Und der Geldgeber wird auch gefunden werden müssen, denn Sauber hat sein eigenes Geld in den Kauf und das Überleben des Teams gesteckt, sollte es schiefgehen, gibt es keine Rückversicherung. Das Risiko war der Schweizer eingegangen, weil er das Werk in Hinwil erhalten wollte. Zwar mussten 130 Mitarbeiter gehen und damit kürzer getreten werden, aber der Betrieb läuft und so schlecht aufgestellt sieht er sein Team nicht.
Geld bringt schon was
"Unsere Infrastruktur ist nicht schlechter als jene von Ferrari. Wer hat schon einen Top-Windkanal im eigenen Haus?", fragte Sauber. Trotzdem wird nicht alles so flott vorangehen wie in den vergangenen Jahren als BMW-Werksteam. So könne man nun eben nur zwei Unterböden machen, anstatt früher in der gleichen Situation vier. "Mit Geld kann man schon Rundenzeit kaufen", gestand er ein, sah als Saisonziel aber dennoch die Wiederholung des sechsten Konstrukteurs-Ranges aus dem Vorjahr.
Das wird viel Arbeit bedeuten, das weiß auch Sauber, der das so eigentlich nicht geplant hatte. Er hatte sich schon gut mit seinem Teilruhestand angefreundet, wobei er im Team eine Struktur hat, die ihm das Leben etwas erleichtern sollte. Und auch von seinen Fahrern erwartete er sich einen niedrigen Stresslevel. Er habe ein gutes Gefühl, meinte er zu Kamui Kobayashi und Pedro de la Rosa. Dass er Nick Heidfeld nicht zurückholte, begründete er damit, dass das Team frische Motivation brauchte und Heidfeld nach sieben Jahren bei der Mannschaft der Falsche für einen Neuanfang war.
Erfahrung und Jugend
Bei De la Rosa sah er das Alter nicht als Nachteil, das zeige das Comeback von Michael Schumacher. Bei McLaren habe der Spanier zudem viel Erfahrung gesammelt. Und von der Erfahrung des Spaniers erwartete er sich einiges, wenn es darum geht, mit den neuen Regeln ohne Tankstopp Reife zu zeigen. "Da haben wir mit dem jungen Kobayashi und de la Rosa eine gute Mischung."
Der Teamchef betonte aber, dass das Weiß im Lauf der Saison gefüllt werden wird, die Arbeit dafür laufe bereits auf Hochtouren. Sauber wusste aber selbst, dass es jetzt bereits zu spät ist, um den Supersponsor an Land zu ziehen, der sei für 2011 angepeilt, meinte er. Und der Geldgeber wird auch gefunden werden müssen, denn Sauber hat sein eigenes Geld in den Kauf und das Überleben des Teams gesteckt, sollte es schiefgehen, gibt es keine Rückversicherung. Das Risiko war der Schweizer eingegangen, weil er das Werk in Hinwil erhalten wollte. Zwar mussten 130 Mitarbeiter gehen und damit kürzer getreten werden, aber der Betrieb läuft und so schlecht aufgestellt sieht er sein Team nicht.
Geld bringt schon was
"Unsere Infrastruktur ist nicht schlechter als jene von Ferrari. Wer hat schon einen Top-Windkanal im eigenen Haus?", fragte Sauber. Trotzdem wird nicht alles so flott vorangehen wie in den vergangenen Jahren als BMW-Werksteam. So könne man nun eben nur zwei Unterböden machen, anstatt früher in der gleichen Situation vier. "Mit Geld kann man schon Rundenzeit kaufen", gestand er ein, sah als Saisonziel aber dennoch die Wiederholung des sechsten Konstrukteurs-Ranges aus dem Vorjahr.
Das wird viel Arbeit bedeuten, das weiß auch Sauber, der das so eigentlich nicht geplant hatte. Er hatte sich schon gut mit seinem Teilruhestand angefreundet, wobei er im Team eine Struktur hat, die ihm das Leben etwas erleichtern sollte. Und auch von seinen Fahrern erwartete er sich einen niedrigen Stresslevel. Er habe ein gutes Gefühl, meinte er zu Kamui Kobayashi und Pedro de la Rosa. Dass er Nick Heidfeld nicht zurückholte, begründete er damit, dass das Team frische Motivation brauchte und Heidfeld nach sieben Jahren bei der Mannschaft der Falsche für einen Neuanfang war.
Erfahrung und Jugend
Bei De la Rosa sah er das Alter nicht als Nachteil, das zeige das Comeback von Michael Schumacher. Bei McLaren habe der Spanier zudem viel Erfahrung gesammelt. Und von der Erfahrung des Spaniers erwartete er sich einiges, wenn es darum geht, mit den neuen Regeln ohne Tankstopp Reife zu zeigen. "Da haben wir mit dem jungen Kobayashi und de la Rosa eine gute Mischung."
Renault stellt neues Auto vor: Neue Farben
(motorsport-magazin.com) Renault steht 2010 vor einem Neubeginn. Zwei neue Fahrer, ein neuer Teamchef und neue Teamfarben. Bei der Präsentation des neuen R30 enthüllten die beiden neuen Einsatzpiloten Robert Kubica und Vitaly Petrov die gelb-schwarze Lackierung des neuen Autos, die an die traditionellen Renault-Farben erinnert, die der französische Hersteller bereits 1978 einsetzte.
Wie McLaren und Sauber setzt auch Renault auf eine lange Heckflosse vor dem Heckflügel. Neue Sponsoren sind darauf nicht zu sehen, stattdessen wurden schwarze Linien im Stile einer Biene oder eines Tigers aufgemalt.
Der 25-jährige Petrov kommt als amtierender GP2-Vizemeister in die Formel 1 und ist der erste russische Stammfahrer in der Geschichte der Königsklasse. Mit ihm möchte Renault einen neuen Markt erschließen. Zudem soll Petrov einige Sponsorengelder im Rücksack dabei haben.
Wie McLaren und Sauber setzt auch Renault auf eine lange Heckflosse vor dem Heckflügel. Neue Sponsoren sind darauf nicht zu sehen, stattdessen wurden schwarze Linien im Stile einer Biene oder eines Tigers aufgemalt.
Der 25-jährige Petrov kommt als amtierender GP2-Vizemeister in die Formel 1 und ist der erste russische Stammfahrer in der Geschichte der Königsklasse. Mit ihm möchte Renault einen neuen Markt erschließen. Zudem soll Petrov einige Sponsorengelder im Rücksack dabei haben.
So verbessern Sie das Zeit-Verständnis Ihres Kindes
Die Grundrechenarten gehen vielen Kindern noch relativ leicht von der Hand. Wenn es jedoch um das Rechnen mit Einheiten wie der Zeit geht, sieht das schon anders aus. Viele Schüler haben nur eine diffuse Vorstellung von Mengen und Größen. Mit den folgenden Tipps können Sie dieses Problem leicht lösen.
Zeit ist für jedes Schulkind eine Einheit, mit der es Tag für Tag persönlich konfrontiert wird. Nur wer mit der Zeit richtig umgehen kann, wird den Bus nicht verpassen, eine Uhr richtig lesen können, pünktlich in der Schule sein und auch die Freunde zur verabredeten Uhrzeit treffen können. Darüber hinaus muss Ihr Kind auch lernen, wie viele Tage eine Woche hat, aus wie vielen Wochen ein Monat besteht und nach wie vielen Monaten ein neues Jahr beginnt.
Die erste Uhr macht neugierig
Viele Kinder bekommen zur Einschulung ihre erste richtige Uhr geschenkt. Und auch wenn sie damit noch nicht so viel anfangen können, vermittelt Ihnen die eigene Armbanduhr doch einen engeren Bezug zur Uhrzeit. Sie lernen nun langsam, das diffuse Gefühl von Zeiteinheiten mit der konkreten Aussage einer Uhrzeit zu verbinden. Anfangs ist es besser, dem Kind eine analoge Uhr zu kaufen, auf der das runde Ziffernblatt die volle Stunde symbolisiert. So kann Ihr Kind die Aufteilung in Sekunden, Minuten und Stunden viel leichter nachvollziehen. Eine funkgesteuerte Uhr muss nicht aufgezogen werden und zeigt immer die richtige Uhrzeit an, solange die Batterie noch „Saft“ hat.
Reden Sie über Zeitspannen
Bis ein Kind sicher mit der Zeit umgehen kann, dauert es eine ganze Weile. Im gemeinsamen Gespräch können Sie die Dimension von Zeit immer wieder thematisieren und darauf hinweisen, die Zeitabstände auf seiner Uhr zu verfolgen.
Probieren Sie es mit diesen und anderen Fragen aus, z. B.:
- wie viel Zeit bleibt zwischen Mittagessen und Abendbrot?
- Wie lange dauert ein Atemzug?
- Wie viele Minuten dauert das Zähneputzen?
Präzise messen mit der Stoppuhr
Mit einer Stoppuhr kann Ihr Kind die Dauer aller möglichen Tätigkeiten präzise bestimmen. Machen Sie ruhig ein kleines Spiel daraus und lassen Sie im Vorfeld schätzen, wie lange etwas wohl dauern mag. Wie lange braucht Papa, um ein Glas Wasser auszutrinken? Wie lange dauert es, bis die Badewanne voll ist? Und wie viele Sekunden rauscht das Wasser durch die Spülung in die Toilette? Je häufiger Ihr Kind solche Abläufe misst, desto besser kann es auf Dauer Zeitspannen einschätzen.
Zeit ist für jedes Schulkind eine Einheit, mit der es Tag für Tag persönlich konfrontiert wird. Nur wer mit der Zeit richtig umgehen kann, wird den Bus nicht verpassen, eine Uhr richtig lesen können, pünktlich in der Schule sein und auch die Freunde zur verabredeten Uhrzeit treffen können. Darüber hinaus muss Ihr Kind auch lernen, wie viele Tage eine Woche hat, aus wie vielen Wochen ein Monat besteht und nach wie vielen Monaten ein neues Jahr beginnt.
Die erste Uhr macht neugierig
Viele Kinder bekommen zur Einschulung ihre erste richtige Uhr geschenkt. Und auch wenn sie damit noch nicht so viel anfangen können, vermittelt Ihnen die eigene Armbanduhr doch einen engeren Bezug zur Uhrzeit. Sie lernen nun langsam, das diffuse Gefühl von Zeiteinheiten mit der konkreten Aussage einer Uhrzeit zu verbinden. Anfangs ist es besser, dem Kind eine analoge Uhr zu kaufen, auf der das runde Ziffernblatt die volle Stunde symbolisiert. So kann Ihr Kind die Aufteilung in Sekunden, Minuten und Stunden viel leichter nachvollziehen. Eine funkgesteuerte Uhr muss nicht aufgezogen werden und zeigt immer die richtige Uhrzeit an, solange die Batterie noch „Saft“ hat.
Reden Sie über Zeitspannen
Bis ein Kind sicher mit der Zeit umgehen kann, dauert es eine ganze Weile. Im gemeinsamen Gespräch können Sie die Dimension von Zeit immer wieder thematisieren und darauf hinweisen, die Zeitabstände auf seiner Uhr zu verfolgen.
Probieren Sie es mit diesen und anderen Fragen aus, z. B.:
- wie viel Zeit bleibt zwischen Mittagessen und Abendbrot?
- Wie lange dauert ein Atemzug?
- Wie viele Minuten dauert das Zähneputzen?
Präzise messen mit der Stoppuhr
Mit einer Stoppuhr kann Ihr Kind die Dauer aller möglichen Tätigkeiten präzise bestimmen. Machen Sie ruhig ein kleines Spiel daraus und lassen Sie im Vorfeld schätzen, wie lange etwas wohl dauern mag. Wie lange braucht Papa, um ein Glas Wasser auszutrinken? Wie lange dauert es, bis die Badewanne voll ist? Und wie viele Sekunden rauscht das Wasser durch die Spülung in die Toilette? Je häufiger Ihr Kind solche Abläufe misst, desto besser kann es auf Dauer Zeitspannen einschätzen.
3 Eselsbrücken für jeden Lerntyp
1. Eselsbrücke für sprachbegabte Kinder
Bleiben Sie wieder im Uhrzeigersinn und nehmen Sie die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Länder. Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch Guyana, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador und mittendrin noch Paraguay. Bilden Sie nun in der gleichen Reihenfolge aus den Anfangsbuchstaben Sätze.
Kann Viktor gleich seine Französischaufgaben bei Ursula abschreiben? Claudia braucht peinlicherweise eine Pickelsalbe. Fällt es ihnen nun noch schwer, sich die einzelnen Länder über die Eselsbrücke ins Gedächtnis zu rufen? Sicher nicht.
2. Eselsbrücke für auditive Lerntypen
Für die nächste Erdkundearbeit muss Ihr Kind die Länder Südamerikas nicht nur auswendig aufsagen können, sondern sie auch auf einer Umrisskarte eintragen können. Ihr Kind kann sich Gehörtes (auditiver Lerntyp) gut merken, aber sich die einzelnen Länder visuell einzuprägen, fällt ihm schwer, da es keinen persönlichen Bezug dazu hat.
Erfinden Sie eine Abenteuergeschichte durch Südamerika. Als einzige Information soll Ihr Kind sich die Zahl 14 merken, da es insgesamt 14 Länder sind, die sie gedanklich durchreisen werden. Doch Achtung: Verteilen Sie die Geschichte auf zwei Tage mit jeweils sieben Ländern, damit es nicht zu viel wird!
Die Reise startet in diesem Beispiel in Kolumbien, dem nördlichsten Land Mittelamerikas:
- Kolumbien – Eselsbrücke: Wie der große Entdecker Amerikas, Christopher Kolumbus, entdecken auch wir Mittelamerika. Dabei bewegen wir uns wie bei einem Würfelspiel in der Kartenansicht rechts herum. Kolumbus hat es eilig und fährt mit seinem Schiff die Küste entlang. Das nächste Land, das er entdeckt, ist
- Venezuela. Dort macht er mit seiner ganzen Mannschaft eine ausgiebige Pause und trinkt viel zu viel von dem landestypischen Rum. Bald sind alle so betrunken, dass sie den Namen des Landes Venezuela ständig mit der italienischen Stadt Venedig verwechseln, wegen der gleichen Anfangsbuchstaben. Am nächsten Tag geht es weiter nach...usw.
3. Eselsbrücke für den visuellen Lerntyp
Der Einsatz der eigenen Finger, die jeder immer dabei hat, ist eine tolle Methode, um Wissen abzurufen. Zum Auswendiglernen der 9 Planeten können alle Anfangsbuchstaben in der richtigen Reihenfolge der wachsenden Entfernung zur Sonne auf die Fingerspitzen gemalt werden, am besten mit farbigen Stiften. Den einzelnen Buchstaben wird dann folgender Spruch (oder ein selbst erfundener) zugeordnet. Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neuen Pläne › Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto. In der Klassenarbeit hat Ihr Kind sowohl den Satz als auch die Erinnerung an die Buchstaben auf den Fingern als Merkhilfe.
Bleiben Sie wieder im Uhrzeigersinn und nehmen Sie die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Länder. Kolumbien, Venezuela, Guyana, Surinam, Französisch Guyana, Brasilien, Uruguay, Argentinien, Chile, Bolivien, Peru, Ecuador und mittendrin noch Paraguay. Bilden Sie nun in der gleichen Reihenfolge aus den Anfangsbuchstaben Sätze.
Kann Viktor gleich seine Französischaufgaben bei Ursula abschreiben? Claudia braucht peinlicherweise eine Pickelsalbe. Fällt es ihnen nun noch schwer, sich die einzelnen Länder über die Eselsbrücke ins Gedächtnis zu rufen? Sicher nicht.
2. Eselsbrücke für auditive Lerntypen
Für die nächste Erdkundearbeit muss Ihr Kind die Länder Südamerikas nicht nur auswendig aufsagen können, sondern sie auch auf einer Umrisskarte eintragen können. Ihr Kind kann sich Gehörtes (auditiver Lerntyp) gut merken, aber sich die einzelnen Länder visuell einzuprägen, fällt ihm schwer, da es keinen persönlichen Bezug dazu hat.
Erfinden Sie eine Abenteuergeschichte durch Südamerika. Als einzige Information soll Ihr Kind sich die Zahl 14 merken, da es insgesamt 14 Länder sind, die sie gedanklich durchreisen werden. Doch Achtung: Verteilen Sie die Geschichte auf zwei Tage mit jeweils sieben Ländern, damit es nicht zu viel wird!
Die Reise startet in diesem Beispiel in Kolumbien, dem nördlichsten Land Mittelamerikas:
- Kolumbien – Eselsbrücke: Wie der große Entdecker Amerikas, Christopher Kolumbus, entdecken auch wir Mittelamerika. Dabei bewegen wir uns wie bei einem Würfelspiel in der Kartenansicht rechts herum. Kolumbus hat es eilig und fährt mit seinem Schiff die Küste entlang. Das nächste Land, das er entdeckt, ist
- Venezuela. Dort macht er mit seiner ganzen Mannschaft eine ausgiebige Pause und trinkt viel zu viel von dem landestypischen Rum. Bald sind alle so betrunken, dass sie den Namen des Landes Venezuela ständig mit der italienischen Stadt Venedig verwechseln, wegen der gleichen Anfangsbuchstaben. Am nächsten Tag geht es weiter nach...usw.
3. Eselsbrücke für den visuellen Lerntyp
Der Einsatz der eigenen Finger, die jeder immer dabei hat, ist eine tolle Methode, um Wissen abzurufen. Zum Auswendiglernen der 9 Planeten können alle Anfangsbuchstaben in der richtigen Reihenfolge der wachsenden Entfernung zur Sonne auf die Fingerspitzen gemalt werden, am besten mit farbigen Stiften. Den einzelnen Buchstaben wird dann folgender Spruch (oder ein selbst erfundener) zugeordnet. Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neuen Pläne › Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto. In der Klassenarbeit hat Ihr Kind sowohl den Satz als auch die Erinnerung an die Buchstaben auf den Fingern als Merkhilfe.
Google lässt Unterstützung für Internet Explorer 6 auslaufen
Google lässt IE 6 fallen
Der Internet-Suchriese Google hat am Montag wie angekündigt die Unterstützung für den Browser Internet Explorer 6 fallen lassen.
Betroffen sind neben den üblichen Diensten auch Google Docs. Um darauf noch in vollem Umfang zugreifen zu können, ist mindestens Version 7 notwendig, teilte der Konzern in seinem Blog mit. Wer alternative Browser einsetzt, kommt um Firefox 3.x, Chrome 4.x und Safari 3.x nicht mehr herum. Zwar ist ein Zugriff weiter möglich, neuere Features lassen sich mit den alten Versionen aber nicht mehr nutzen.
Der Internet-Suchriese Google hat am Montag wie angekündigt die Unterstützung für den Browser Internet Explorer 6 fallen lassen.
Betroffen sind neben den üblichen Diensten auch Google Docs. Um darauf noch in vollem Umfang zugreifen zu können, ist mindestens Version 7 notwendig, teilte der Konzern in seinem Blog mit. Wer alternative Browser einsetzt, kommt um Firefox 3.x, Chrome 4.x und Safari 3.x nicht mehr herum. Zwar ist ein Zugriff weiter möglich, neuere Features lassen sich mit den alten Versionen aber nicht mehr nutzen.
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