Die Remote-PC Software TeamViewer hat eine Sicherheitslücke, mit der sich ein Angreifer Zugang zu Bereichen eines PCs verschaffen kann, auf die er keinen Zugriff haben sollte. Der Hersteller hat bereits ein Update bereitgestellt.
TeamViewer ist eine praktische, für den privaten Bereich kostenlose Software, um Rechner so zu verbinden, dass man Bildschirme von entfernten PCs sehen und dort arbeiten kann, als sei der Rechner lokal. Die Verbindung kann im lokalen Netzwerk oder per Internet aufgebaut werden. Dies ist eine sehr probate Möglichkeit, Probleme auf entfernten Rechnern zu lokalisieren und zu beheben. Die Software unterstützt, auch untereinander, die Plattformen Windows, Linux, Mac OS und mobile Plattformen wie Android und iPhone.
In Version 6.0.10194 von TeamViewer ist eine Sicherheitslücke aufgetaucht, die es einem Angreifer ermöglicht, seine Zugriffsrechte so zu erweitern, dass er gesperrte Bereiche eines PCs einsehen kann. Ein solcher Angriff funktioniert über diese Lücke nur aus dem lokalen Netzwerk, bei einer Übertragung über das Internet greift unter anderem die SSL-Verschlüsselung der Verbindung.
Die Entwickler haben den Fehler bereits behoben und die neue Version TeamViewer 6.0.10344 veröffentlicht. Wenn Sie TeamViewer nutzen, sollten Sie auf die aktuelle Version updaten. Sie steht auf der Webseite des Herstellers zum Download bereit.
Dienstag, 15. März 2011
Donnerstag, 10. März 2011
Genervt von YouTube: "bustallmajors.com" sperrt alle blockierenden Plattenfirmen aus
Wie du mir, so ich dir
"Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar." Christoph Mäschig, 32, und Mathias Keswani, 34, nervt es, dass viele YouTube-Clips für deutsche Nutzer versteckt bleiben. Mit der Seite bustallmajors.com wehren sie sich.
jetzt.de: Mathias, geht es um YouTube, liest man immer mal wieder das Wort Geoblocking. Was ist das?
Mathias: Geoblocking ist eine Methode, um Nutzern aus verschiedenen Geozonen den Zugang zu Inhalten im Internet zu verwehren. Die IP-Adresse des Nutzers wird getrackt – wenn er aus einem Land kommt, das ich in Ordnung finde, darf er auf meinen Inhalt zugreifen. Wenn nicht, dann wird er geblockt. Geoblocking ist genau das, was YouTube macht.
Ist das Zensur?
Ehrlich gesagt empfinde ich das vor allem als nervig. Ich würde den großen Begriff Internetzensur aber nicht in den Raum werfen.
Was hat die von dir mitentwickelte Internetseite bustallmajors.com mit Geoblocking auf YouTube zu tun?
Im Grunde genommen ist bustallmajors.com eine humoristische Art, auf die Problematik des Geoblockings zu reagieren. Es ist Satire – wir haben nicht die Intention, einen Krieg zwischen Netzgemeinde und Plattenfirmen anzuzetteln. Christoph und ich waren auf YouTube unterwegs und konnten uns mal wieder bestimmte Videos nicht ansehen. Da haben wir uns gedacht: Wenn wir ihren Content nicht einsehen dürfen, wieso sollen die dann unseren sehen dürfen? Diesen Gedanken fanden wir lustig und haben diese kleine Seite gemacht, als humorvolle Reaktion.
Gegen wen richtet sich eure Sperre?
Wir haben die rausgesucht, deren Content auf YouTube geblockt wird. Das sind die vier großen Plattenfirmen Warner, Sony Music Entertainment, EMI und Universal sowie die GEMA, die deutsche Musikverwertungsgesellschaft.
Wie funktioniert die Blockade technisch?
Auf der Seite gibt es ein kleines JavaScript, das wir entwickelt haben. Das können die Leute in den Quellcode ihrer Seite einbinden. Das Script macht dann über den Server automatisch eine Abfrage, wenn jemand auf diese Seite zugreifen will: Von wo aus greift da gerade jemand auf die Seite zu? Wenn du nun bei Sony Music oder EMI sitzt, die alle eine Standleitung haben, dann sagt das Script: Du darfst nicht rein. Das Script reagiert allerdings nur, wenn tatsächlich einer der Begriffe vorkommt, die ihm vorgegeben wurden, und funktioniert nicht bei dynamischen IP-Adressen, also bei denen, die der Großteil der Internetnutzer hat. Und, man muss sagen: Das alles ist keine große Programmierkunst. Wenn man dieses Script einbaut, wird zwar "Der Inhalt dieser Seite ist für dich nicht verfügbar." angezeigt. Wenn die Leute technisch versiert sind, können sie aber trotzdem auf die geblockte Seite zugreifen. Es ist also kein Script, das die Leute zu hundert Prozent ausschließt.
Ihr schreibt: "Das tut uns nicht leid". Man kann eure Idee als internetpolitischen Aktivismus deuten. Glaubst du, eure Aktion könnte ausreichend Druck auf YouTube oder die Major Labels ausüben, damit sie etwas ändern?
Keiner zieht hier wirklich in den Krieg. Alle wissen, dass diese Aktion keine Reaktionen von YouTube oder den Plattenfirmen hervorrufen wird, die wirklich was ändern werden. Das ist schlicht und ergreifend eine nette Aktion, die viele Leute toll finden. Man muss ganz klar wissen, dass die Interessen der Teilnehmer – YouTube und die Major Labels – zu groß sind, als dass sie reagieren würden. Das erwartet doch auch keiner. Wir zumindest nicht. Wenn sich dadurch trotzdem etwas ändert, dann ist das schön und würde die Netzgemeinde, uns inklusive, sicher freuen.
Trotzdem kann man das als Kampfansage gegen die Major Labels lesen. Sind Universal und Co denn heute die Bösen?
Nein, das kann man so nicht sagen. Sie verbreiten ja schon positive Dinge. Ich sehe das so: Die Aufgabe eines Musiklabels ist die eines Verlags. Ein Verlag soll den Content eines Künstlers möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Und das machen die Indie-Labels auch. Was nun die Majors und die GEMA angeht: Da stehen finanzielle Interessen im Vordergrund. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen sich das Internet extrem schnell entwickelt hat, kann man verstehen, dass diese Firmen Wege finden müssen, zu überleben. Dass bestimmte Inhalte blockiert werden, geht dann zu Lasten der Musikfans. In den USA klappt das aber auch irgendwie zwischen YouTube und Plattenfirmen und es gibt Millionengewinne. Da stellt sich die Frage: Wieso kriegen wir das in Deutschland nicht hin? Das hat also alles nichts mit „gut oder böse“ zu tun, sondern mit der Frage, ob wir in der Lage sind, einen Kompromiss auszuarbeiten, der das hinkriegt und die Fans zufriedenstellt. Es geht gar nicht so sehr darum, zu sagen: "Plattenfirmen, ihr seid scheiße." Unsere Aussage ist: "Wir sind genervt".
Wie sind bislang die Reaktionen auf eure Idee?
Wir haben innerhalb der letzten 24 Stunden 40.000 Zugriffe auf unsere Seite gehabt, mittlerweile über 4.500 Facebook-Likes und hunderte Tweets. Das haben wir so nicht erwartet. Ich finde schön, dass die Leute die Aktion auch wirklich so verstanden haben, wie sie gedacht war. Es gab niemanden, der uns gegenüber da großartig kritisch reagiert hätte. Das Schöne ist: Du schreibst einen Code, verbreitest das im Netz, andere Entwickler sehen sich das an, arbeiten daran weiter und melden sich bei dir. Man tritt in den Dialog – und das macht uns natürlich tierisch Spaß.
Haben auch schon YouTube, die GEMA oder welche von den besagten Major Labels angeklopft?
Nein, überhaupt nicht. Damit rechnen wir auch nicht.
Erinnerst du dich an das letzte geblockte Video, das du bei YouTube schauen wolltest?
Ich glaube, das war der neue Britney Spears-Song. Aber schreib das bloß nicht, Mann. Ich komme aus der Punkszene. (lacht)
"Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar." Christoph Mäschig, 32, und Mathias Keswani, 34, nervt es, dass viele YouTube-Clips für deutsche Nutzer versteckt bleiben. Mit der Seite bustallmajors.com wehren sie sich.
jetzt.de: Mathias, geht es um YouTube, liest man immer mal wieder das Wort Geoblocking. Was ist das?
Mathias: Geoblocking ist eine Methode, um Nutzern aus verschiedenen Geozonen den Zugang zu Inhalten im Internet zu verwehren. Die IP-Adresse des Nutzers wird getrackt – wenn er aus einem Land kommt, das ich in Ordnung finde, darf er auf meinen Inhalt zugreifen. Wenn nicht, dann wird er geblockt. Geoblocking ist genau das, was YouTube macht.
Ist das Zensur?
Ehrlich gesagt empfinde ich das vor allem als nervig. Ich würde den großen Begriff Internetzensur aber nicht in den Raum werfen.
Was hat die von dir mitentwickelte Internetseite bustallmajors.com mit Geoblocking auf YouTube zu tun?
Im Grunde genommen ist bustallmajors.com eine humoristische Art, auf die Problematik des Geoblockings zu reagieren. Es ist Satire – wir haben nicht die Intention, einen Krieg zwischen Netzgemeinde und Plattenfirmen anzuzetteln. Christoph und ich waren auf YouTube unterwegs und konnten uns mal wieder bestimmte Videos nicht ansehen. Da haben wir uns gedacht: Wenn wir ihren Content nicht einsehen dürfen, wieso sollen die dann unseren sehen dürfen? Diesen Gedanken fanden wir lustig und haben diese kleine Seite gemacht, als humorvolle Reaktion.
Gegen wen richtet sich eure Sperre?
Wir haben die rausgesucht, deren Content auf YouTube geblockt wird. Das sind die vier großen Plattenfirmen Warner, Sony Music Entertainment, EMI und Universal sowie die GEMA, die deutsche Musikverwertungsgesellschaft.
Wie funktioniert die Blockade technisch?
Auf der Seite gibt es ein kleines JavaScript, das wir entwickelt haben. Das können die Leute in den Quellcode ihrer Seite einbinden. Das Script macht dann über den Server automatisch eine Abfrage, wenn jemand auf diese Seite zugreifen will: Von wo aus greift da gerade jemand auf die Seite zu? Wenn du nun bei Sony Music oder EMI sitzt, die alle eine Standleitung haben, dann sagt das Script: Du darfst nicht rein. Das Script reagiert allerdings nur, wenn tatsächlich einer der Begriffe vorkommt, die ihm vorgegeben wurden, und funktioniert nicht bei dynamischen IP-Adressen, also bei denen, die der Großteil der Internetnutzer hat. Und, man muss sagen: Das alles ist keine große Programmierkunst. Wenn man dieses Script einbaut, wird zwar "Der Inhalt dieser Seite ist für dich nicht verfügbar." angezeigt. Wenn die Leute technisch versiert sind, können sie aber trotzdem auf die geblockte Seite zugreifen. Es ist also kein Script, das die Leute zu hundert Prozent ausschließt.
Ihr schreibt: "Das tut uns nicht leid". Man kann eure Idee als internetpolitischen Aktivismus deuten. Glaubst du, eure Aktion könnte ausreichend Druck auf YouTube oder die Major Labels ausüben, damit sie etwas ändern?
Keiner zieht hier wirklich in den Krieg. Alle wissen, dass diese Aktion keine Reaktionen von YouTube oder den Plattenfirmen hervorrufen wird, die wirklich was ändern werden. Das ist schlicht und ergreifend eine nette Aktion, die viele Leute toll finden. Man muss ganz klar wissen, dass die Interessen der Teilnehmer – YouTube und die Major Labels – zu groß sind, als dass sie reagieren würden. Das erwartet doch auch keiner. Wir zumindest nicht. Wenn sich dadurch trotzdem etwas ändert, dann ist das schön und würde die Netzgemeinde, uns inklusive, sicher freuen.
Trotzdem kann man das als Kampfansage gegen die Major Labels lesen. Sind Universal und Co denn heute die Bösen?
Nein, das kann man so nicht sagen. Sie verbreiten ja schon positive Dinge. Ich sehe das so: Die Aufgabe eines Musiklabels ist die eines Verlags. Ein Verlag soll den Content eines Künstlers möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Und das machen die Indie-Labels auch. Was nun die Majors und die GEMA angeht: Da stehen finanzielle Interessen im Vordergrund. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen sich das Internet extrem schnell entwickelt hat, kann man verstehen, dass diese Firmen Wege finden müssen, zu überleben. Dass bestimmte Inhalte blockiert werden, geht dann zu Lasten der Musikfans. In den USA klappt das aber auch irgendwie zwischen YouTube und Plattenfirmen und es gibt Millionengewinne. Da stellt sich die Frage: Wieso kriegen wir das in Deutschland nicht hin? Das hat also alles nichts mit „gut oder böse“ zu tun, sondern mit der Frage, ob wir in der Lage sind, einen Kompromiss auszuarbeiten, der das hinkriegt und die Fans zufriedenstellt. Es geht gar nicht so sehr darum, zu sagen: "Plattenfirmen, ihr seid scheiße." Unsere Aussage ist: "Wir sind genervt".
Wie sind bislang die Reaktionen auf eure Idee?
Wir haben innerhalb der letzten 24 Stunden 40.000 Zugriffe auf unsere Seite gehabt, mittlerweile über 4.500 Facebook-Likes und hunderte Tweets. Das haben wir so nicht erwartet. Ich finde schön, dass die Leute die Aktion auch wirklich so verstanden haben, wie sie gedacht war. Es gab niemanden, der uns gegenüber da großartig kritisch reagiert hätte. Das Schöne ist: Du schreibst einen Code, verbreitest das im Netz, andere Entwickler sehen sich das an, arbeiten daran weiter und melden sich bei dir. Man tritt in den Dialog – und das macht uns natürlich tierisch Spaß.
Haben auch schon YouTube, die GEMA oder welche von den besagten Major Labels angeklopft?
Nein, überhaupt nicht. Damit rechnen wir auch nicht.
Erinnerst du dich an das letzte geblockte Video, das du bei YouTube schauen wolltest?
Ich glaube, das war der neue Britney Spears-Song. Aber schreib das bloß nicht, Mann. Ich komme aus der Punkszene. (lacht)
Edel-Handy Limitierte Handy-Sonderserie von TAGHeuer
Uhrenhersteller TAGHeuer bringt eine auf 400 Exemplare limitierte Sonderserie seines Mobiltelefons Meridiist heraus. Das Handy in den Gulf-Rennfarben kostet 5.800 Euro.
Der Schweizer Uhrenhersteller TAGHeuer feiert in diesem Jahr 150 Jahre Motorsport, Grund genug für den Hersteller - der eng mit dem Motorsport verbunden ist -, eine auf 400 Exemplare beschränkte Sonderedition seines Meridiist-Mobiltelefons herauszubringen. Das 155 Gramm schwere schwarze Edeltelefon aus Edelstahl und einer unempfindlichen PVD-Beschichtung (Physical Vacuum Deposit) zieren zwei Streifen in den klassichen Gulf-Rennfarben Orange und Blau.
Das Gulf Meridiist besitzt zwei Displays: eine kleine OLED-Anzeige an der Oberkante für die Uhrenfunktionen im TAGHeuer-Handy sowie ein 4,8 Zentimeter großes Saphirglas-Display mit 240 x 320 Bildpunkten an der Frontseite für die Telefonfunktionen. Das Quadband-GSM-Edelhandy hat viel Ausdauer für Gespräche (bis zu 7 Stunden), eine 2 Megapixel-Kamera, einen 2 Gigabyte großen Speicher sowie die Ein/Aus-Animation und fünf Bildschirmschoner im Gulf-Rennlook.
Das mit einem Lederetui in den markanten Rennfarben erhältliche Modell Meridiist Gulf kostet 5.800 Euro.
iPhone, iPod, iPad Apple veröffentlicht neue iOS-Version 4.3
Zwei Tag vor Termin hat Apple das dritte Update seines Betriebssystems für iPhone, iPod und iPad zum Download freigegeben. Apple iOS 4.3 bietet einige pfiffige Verbesserungen.
Neu ist beispielsweise die Tethering-Option. Sie macht das iPhone 4 zu einem persönlichen Hotspot, an dem bis zu drei Geräte über WLAN unterwegs ins Internet gelangen. Insgesamt kann das iPhone 4 damit fünf Endgeräten als UMTS-Modem dienen. Zudem ist es jetzt möglich, diese Hotspot-Funktion über eine Bluetooth-Verbindung etwa zwischen iPhone und iPod touch aufzubauen.
Weitere Verbesserungen durch iOS4.3 in der Übersicht:
* Apple beschleunigte das Ausführen von JavaScript in der mobilen Safari-Version durch Integration der "Nitro JavaScript Engine".
* Der Seitenschalter des iPads lässt dem Nutzer jetzt die Wahl, ihn als Stummschalter oder als Rotationssperre zu nutzen.
* Laufende App-Downloads lassen sich jetzt auch komplett abbrechen. Während des Downloads können die Apps gelöscht werden.
* Die Sprachsteuerung wurde um einen FaceTime-Befehl ergänzt.
* SMS-Nachrichten vibrieren doppelt und unterscheiden sich damit von anderen eingehenden Nachrichten.
iOS 4.3 steht ab sofort als kostenloser Download über iTunes für das iPhone 4, iPhone 3GS, den iPod touch (dritte und vierte Generation) sowie dem iPad bereit. Auf dem iPhone 3G und der zweiten iPod-touch-Generation ist jedoch die neue iOS-Version 4.3 nicht einsetzbar.
Neu ist beispielsweise die Tethering-Option. Sie macht das iPhone 4 zu einem persönlichen Hotspot, an dem bis zu drei Geräte über WLAN unterwegs ins Internet gelangen. Insgesamt kann das iPhone 4 damit fünf Endgeräten als UMTS-Modem dienen. Zudem ist es jetzt möglich, diese Hotspot-Funktion über eine Bluetooth-Verbindung etwa zwischen iPhone und iPod touch aufzubauen.
Weitere Verbesserungen durch iOS4.3 in der Übersicht:
* Apple beschleunigte das Ausführen von JavaScript in der mobilen Safari-Version durch Integration der "Nitro JavaScript Engine".
* Der Seitenschalter des iPads lässt dem Nutzer jetzt die Wahl, ihn als Stummschalter oder als Rotationssperre zu nutzen.
* Laufende App-Downloads lassen sich jetzt auch komplett abbrechen. Während des Downloads können die Apps gelöscht werden.
* Die Sprachsteuerung wurde um einen FaceTime-Befehl ergänzt.
* SMS-Nachrichten vibrieren doppelt und unterscheiden sich damit von anderen eingehenden Nachrichten.
iOS 4.3 steht ab sofort als kostenloser Download über iTunes für das iPhone 4, iPhone 3GS, den iPod touch (dritte und vierte Generation) sowie dem iPad bereit. Auf dem iPhone 3G und der zweiten iPod-touch-Generation ist jedoch die neue iOS-Version 4.3 nicht einsetzbar.
Download von Apples iOS 4.3 bereits möglich
Apple hat den Download von iOS 4.3 einen Tag früher freigegeben als angekündigt. Die neueste Version des mobilen Betriebssystems kann aber sofort für die aktuellen Modelle des iPad, iPhone und iPod touch über iTunes heruntergeladen werden.
iOS 4.3 bietet einige Verbesserungen und neue Funktionen:
So hat Apple die Nitro Javascript Engine, welche bereits in der Desktop-Version des Safari-Browsers verwendet wird, auch in den mobilen Browser integriert. Die Leistung der JavaScript-Ausführung soll sich damit mehr als verdoppelt haben und so zum Beispiel auch täglich besuchte, komplexe Webseiten schneller aufbauen.
Das neue iTunes Home Sharing ermöglicht es Anwendern von iOS 4.3 Musik, Filme und TV-Sendungen aus der iTunes Mediathek auf dem Mac oder PC über ein lokales WLAN-Netzwerk auf einem iPad, iPhone oder iPod touch abzuspielen.
iOS 4.3 beinhaltet zudem Verbesserungen in der Anwendung Airplay, die es ermöglicht Musik, Filme und Fotos zu Apple TV zu streamen. Mit iOS 4.3 können zusätzliche Inhalte wie Videos von Drittanbieter-Apps und Websites, Videos aus der Fotos App und Vorschauen aus der iTunes App auf den TV gestreamt werden. Airplay erlaubt es außerdem Fotos auf dem TV-Bildschirm in einer Slideshow zu zeigen oder ein Video, das mit iPad 2, iPhone oder iPod touch aufgenommen wurde, abzuspielen.
Mit der neuen Personal Hotspot-Funktion in iOS 4.3 lässt sich das iPhone 4 außerdem als W-Lan-Hotspot nutzen - bis zu fünf Geräte können mit einem Personal Hotspot verbunden werden. Jede Verbindung ist passwortgeschützt und im Falle der Inaktivität schaltet sich der Personal Hotspot von selbst ab, um Batterie zu sparen.
iOS 4.3 ist mit iPad, iPad 2, iPhone 3GS, iPhone 4 (GSM Modell), sowie dem iPod touch der dritten und vierten Generation kompatibel.
iOS 4.3 bietet einige Verbesserungen und neue Funktionen:
So hat Apple die Nitro Javascript Engine, welche bereits in der Desktop-Version des Safari-Browsers verwendet wird, auch in den mobilen Browser integriert. Die Leistung der JavaScript-Ausführung soll sich damit mehr als verdoppelt haben und so zum Beispiel auch täglich besuchte, komplexe Webseiten schneller aufbauen.
Das neue iTunes Home Sharing ermöglicht es Anwendern von iOS 4.3 Musik, Filme und TV-Sendungen aus der iTunes Mediathek auf dem Mac oder PC über ein lokales WLAN-Netzwerk auf einem iPad, iPhone oder iPod touch abzuspielen.
iOS 4.3 beinhaltet zudem Verbesserungen in der Anwendung Airplay, die es ermöglicht Musik, Filme und Fotos zu Apple TV zu streamen. Mit iOS 4.3 können zusätzliche Inhalte wie Videos von Drittanbieter-Apps und Websites, Videos aus der Fotos App und Vorschauen aus der iTunes App auf den TV gestreamt werden. Airplay erlaubt es außerdem Fotos auf dem TV-Bildschirm in einer Slideshow zu zeigen oder ein Video, das mit iPad 2, iPhone oder iPod touch aufgenommen wurde, abzuspielen.
Mit der neuen Personal Hotspot-Funktion in iOS 4.3 lässt sich das iPhone 4 außerdem als W-Lan-Hotspot nutzen - bis zu fünf Geräte können mit einem Personal Hotspot verbunden werden. Jede Verbindung ist passwortgeschützt und im Falle der Inaktivität schaltet sich der Personal Hotspot von selbst ab, um Batterie zu sparen.
iOS 4.3 ist mit iPad, iPad 2, iPhone 3GS, iPhone 4 (GSM Modell), sowie dem iPod touch der dritten und vierten Generation kompatibel.
Mittwoch, 9. März 2011
Gerücht: Neues iPhone in altem Design iPhone 5: Abgerundete Ecken und Aluminium-Rückseite
Über den japanischen Technikblog Macotakara.jp sind die neuesten Gerüchte zum iPhone 5 in Umlauf geraten. Demnach geht Apple beim Design der kommenden Version des Smartphones wieder einen Schritt zurück und setzt wieder auf abgerundete Ecken und weniger Kanten.
Zudem soll das neue Design auch Mängel beheben, die beim iPhone 4 aufgetaucht sind. So soll die Rückseite des iPhone 5 aus Aluminium gefertigt sein und damit weniger kratzanfällig sein als die Glasoberfläche des iPhone 4. Auch die Integration der Antenne sorgte beim aktuellen Modell zu Problemen - beim iPhone 5 soll die Antenne rückseitig hinter dem Apfel-Logo versteckt sein und einen störungsfreien Empfang ermöglichen. Für mehr Geschwindigkeit sorge der A5-Prozessor, der bereits im iPad 2 verbaut ist.
Ob sich die Gerüchte um das iPhone 5 bestätigen, wird sich bei der voraussichtliche Vorstellung im Juni zeigen. Wie das Apple iPhone 5 dann aussehen könnte, zeigt eine Designstudie des Blogs.
Zudem soll das neue Design auch Mängel beheben, die beim iPhone 4 aufgetaucht sind. So soll die Rückseite des iPhone 5 aus Aluminium gefertigt sein und damit weniger kratzanfällig sein als die Glasoberfläche des iPhone 4. Auch die Integration der Antenne sorgte beim aktuellen Modell zu Problemen - beim iPhone 5 soll die Antenne rückseitig hinter dem Apfel-Logo versteckt sein und einen störungsfreien Empfang ermöglichen. Für mehr Geschwindigkeit sorge der A5-Prozessor, der bereits im iPad 2 verbaut ist.
Ob sich die Gerüchte um das iPhone 5 bestätigen, wird sich bei der voraussichtliche Vorstellung im Juni zeigen. Wie das Apple iPhone 5 dann aussehen könnte, zeigt eine Designstudie des Blogs.
Dienstag, 8. März 2011
SMS poruke - ČESTITKE za 8. mart - Dan žena
I da se svijet menja, i da se svijet rusi
jedna zena uvijek u srcu je i dusi.
Ne daj boze da je nema...
Majko srecan ti 8. mart dan zena!
**********************************************
Mazimo se, volimo, svadjamo se, zelimo...
Nek ovaj dan bude tvoj ljubavi moja
Evo ti ruza, evo ti ljubav
zaboravimo sve ruzno, zaboravimo rat
najdraze moje, srecan ti 8. mart!
**********************************************
Da budes puna kao brod, da sve muskarce bacas na pod,
mi smo ribetine one su skart, Srecan ti zeno 8.mart!
**********************************************
Neka ovaj dan bude samo tvoj, neka sunce samo za tebe sija,
ne zato sto si zena - vec zato sto si jedinstvena od svih drugacija..
SRECAN 8. MART
**********************************************
Mi smo žene zmajice, rođene kraljice,
anđeli nas stvorili da bi muške lomili
zbog nas su pesme pevali, ponos gubili, vodili rat
i zato ti SRECAN OSMI MART!
**********************************************
Volim te, jer si zivot moj
tebi dugujem za sav uspeh svoj
ne volim ovaj osmomartovski dan
jer nama je svaki drugi poseban!
**********************************************
Ljubi me nezno, kao prvog dana
kad sam ti bila potpuno strana
uvek cu pamtiti taj minut i sat
kad si me poljubio na 'Osmi mart'
**********************************************
Majko, hvala ti za zivot
i lepote ovog trena
volim te beskrajno
Srecan ti Dan zena!
**********************************************
Zivote moj, ljubavi moja
bicu zauvek podrska tvoja
svakog minuta i svakog trena
posebno na tvoj Dan zena
**********************************************
I jos mnogo SMS poruka za Osmi mart na FORUMU
2011, bake, cestitanje, ČESTITKE, devojke, FolkoTeka, ljubavne, majke, novo, osmi mart, osmog marta, Osmomartovske, poruke, Praznik, praznovanje, romantika, Sestre, slanje poruka, SMS, smsovanje, srecan 8. mart, Srecan osmi mart, sretan 8 mart, sretan osmi mart, za 8. mart, za Dan žena, Žene, Zenski dan
jedna zena uvijek u srcu je i dusi.
Ne daj boze da je nema...
Majko srecan ti 8. mart dan zena!
**********************************************
Mazimo se, volimo, svadjamo se, zelimo...
Nek ovaj dan bude tvoj ljubavi moja
Evo ti ruza, evo ti ljubav
zaboravimo sve ruzno, zaboravimo rat
najdraze moje, srecan ti 8. mart!
**********************************************
Da budes puna kao brod, da sve muskarce bacas na pod,
mi smo ribetine one su skart, Srecan ti zeno 8.mart!
**********************************************
Neka ovaj dan bude samo tvoj, neka sunce samo za tebe sija,
ne zato sto si zena - vec zato sto si jedinstvena od svih drugacija..
SRECAN 8. MART
**********************************************
Mi smo žene zmajice, rođene kraljice,
anđeli nas stvorili da bi muške lomili
zbog nas su pesme pevali, ponos gubili, vodili rat
i zato ti SRECAN OSMI MART!
**********************************************
Volim te, jer si zivot moj
tebi dugujem za sav uspeh svoj
ne volim ovaj osmomartovski dan
jer nama je svaki drugi poseban!
**********************************************
Ljubi me nezno, kao prvog dana
kad sam ti bila potpuno strana
uvek cu pamtiti taj minut i sat
kad si me poljubio na 'Osmi mart'
**********************************************
Majko, hvala ti za zivot
i lepote ovog trena
volim te beskrajno
Srecan ti Dan zena!
**********************************************
Zivote moj, ljubavi moja
bicu zauvek podrska tvoja
svakog minuta i svakog trena
posebno na tvoj Dan zena
**********************************************
I jos mnogo SMS poruka za Osmi mart na FORUMU
2011, bake, cestitanje, ČESTITKE, devojke, FolkoTeka, ljubavne, majke, novo, osmi mart, osmog marta, Osmomartovske, poruke, Praznik, praznovanje, romantika, Sestre, slanje poruka, SMS, smsovanje, srecan 8. mart, Srecan osmi mart, sretan 8 mart, sretan osmi mart, za 8. mart, za Dan žena, Žene, Zenski dan
Sonntag, 6. März 2011
Guttenberg denkt über lukratives Job-Angebot aus den USA nach
Der zurückgetretene Minister Guttenberg erwägt einen Umzug ins Ausland. Nach FOCUS-Informationen liegt ihm bereits ein Jobangebot aus Amerika vor. Seine Abgeordnetenbezüge will er spenden.
Bei einem Wechsel etwa in die USA würde Karl-Theodor zu Guttenberg seine Familie mitnehmen. Ihm liegt nach FOCUS-Informationen bereits ein Jobangebot einer amerikanischen Consultingfirma. Guttenberg will aber auf jeden Fall zunächst in Deutschland die Vorwürfe um seine Dissertation klären. Deshalb lässt er sich bereits anwaltlich beraten.
Fast drei Viertel der Deutschen (71 Prozent) wünschen sich ein Comeback Guttenbergs in die Bundespolitik. In einer Blitzumfrage von Emnid für FOCUS sprachen sich lediglich 25 Prozent gegen eine Rückkehr des zurückgetretenen Ministers aus. Selbst im Lager der SPD-Anhänger sind 58 Prozent für eine zweite Chance des Freiherrn, unter CDU-Anhängern sind es 85 Prozent, unter Grünen 78 und unter Liberalen 91 Prozent. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte für FOCUS am 1. März 501 repräsentativ ausgewählte Personen. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte, dass eine Rückkehr Guttenbergs auf die politische Bühne möglich sei. Sie bleibe bei der Auffassung, dass er weiter ein guter Minister hätte sein können.
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der auch als Nachfolger im Gespräch war, mahnte, Guttenberg jetzt erst einmal in Ruhe zu lassen. Durch Rückkehr-Spekulationen werde der Ex-Minister in den nächsten Hexenkessel getrieben. Allerdings würde es auch ihn freuen, Guttenberg wieder auf der politischen Bühne zu erleben. Andererseits wolle er sich nicht an Spekulationen beteiligen, ob Guttenberg gegebenenfalls bayerischer Regierungschef werde. Guttenbergs Rücktritt habe die CSU ordentlich durcheinandergerüttelt. Er hinterlasse eine sehr große Lücke.
Guttenberg spendet seine Bezüge
Laut „Bild“-Zeitung will Guttenberg seine ihm noch zustehenden Bezüge spenden. Der Betrag von knapp 31 000 Euro solle Familien von Soldaten zugutekommen, die bei Auslandseinsätzen gefallen sind, berichtete die Zeitung am Freitag. Berechnungen des Steuerzahlerbundes hätten die Summe von 30 932 Euro ergeben. Darin enthalten seien Guttenbergs Ministergehalt für März, die ihm noch zustehende letzte Abgeordnetendiät sowie das Übergangsgeld. Guttenberg war als Verteidigungsminister neunmal zu den deutschen Soldaten nach Afghanistan gereist und hatte dreimal bei Trauerfeiern für getötete Soldaten gesprochen.
Am Donnerstag hatte Guttenberg bereits versichert, er werde die CSU nicht im Stich lassen und ein Ansprechpartner für die Bürger bleiben. In einer persönlichen Erklärung ging Guttenberg zwar nicht konkret auf die Hoffnungen in seiner Partei nach einem baldigen Comeback ein. Er versicherte aber, er werde seine Heimat Oberfranken und die CSU „nicht im Stich lassen“. Deshalb will Guttenberg bis 2013 „im Wahlkreis der CSU auf eigene Kosten weiterhin ein Bürgerbüro mit einer erfahrenen Vollzeitkraft zur Verfügung stellen“. Er fügte hinzu: „Selbstverständlich werde ich mich auch selbst weiterhin für meine Heimat entsprechend einbringen.“
Bei einem Wechsel etwa in die USA würde Karl-Theodor zu Guttenberg seine Familie mitnehmen. Ihm liegt nach FOCUS-Informationen bereits ein Jobangebot einer amerikanischen Consultingfirma. Guttenberg will aber auf jeden Fall zunächst in Deutschland die Vorwürfe um seine Dissertation klären. Deshalb lässt er sich bereits anwaltlich beraten.
Fast drei Viertel der Deutschen (71 Prozent) wünschen sich ein Comeback Guttenbergs in die Bundespolitik. In einer Blitzumfrage von Emnid für FOCUS sprachen sich lediglich 25 Prozent gegen eine Rückkehr des zurückgetretenen Ministers aus. Selbst im Lager der SPD-Anhänger sind 58 Prozent für eine zweite Chance des Freiherrn, unter CDU-Anhängern sind es 85 Prozent, unter Grünen 78 und unter Liberalen 91 Prozent. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte für FOCUS am 1. März 501 repräsentativ ausgewählte Personen. Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betonte, dass eine Rückkehr Guttenbergs auf die politische Bühne möglich sei. Sie bleibe bei der Auffassung, dass er weiter ein guter Minister hätte sein können.
Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der auch als Nachfolger im Gespräch war, mahnte, Guttenberg jetzt erst einmal in Ruhe zu lassen. Durch Rückkehr-Spekulationen werde der Ex-Minister in den nächsten Hexenkessel getrieben. Allerdings würde es auch ihn freuen, Guttenberg wieder auf der politischen Bühne zu erleben. Andererseits wolle er sich nicht an Spekulationen beteiligen, ob Guttenberg gegebenenfalls bayerischer Regierungschef werde. Guttenbergs Rücktritt habe die CSU ordentlich durcheinandergerüttelt. Er hinterlasse eine sehr große Lücke.
Guttenberg spendet seine Bezüge
Laut „Bild“-Zeitung will Guttenberg seine ihm noch zustehenden Bezüge spenden. Der Betrag von knapp 31 000 Euro solle Familien von Soldaten zugutekommen, die bei Auslandseinsätzen gefallen sind, berichtete die Zeitung am Freitag. Berechnungen des Steuerzahlerbundes hätten die Summe von 30 932 Euro ergeben. Darin enthalten seien Guttenbergs Ministergehalt für März, die ihm noch zustehende letzte Abgeordnetendiät sowie das Übergangsgeld. Guttenberg war als Verteidigungsminister neunmal zu den deutschen Soldaten nach Afghanistan gereist und hatte dreimal bei Trauerfeiern für getötete Soldaten gesprochen.
Am Donnerstag hatte Guttenberg bereits versichert, er werde die CSU nicht im Stich lassen und ein Ansprechpartner für die Bürger bleiben. In einer persönlichen Erklärung ging Guttenberg zwar nicht konkret auf die Hoffnungen in seiner Partei nach einem baldigen Comeback ein. Er versicherte aber, er werde seine Heimat Oberfranken und die CSU „nicht im Stich lassen“. Deshalb will Guttenberg bis 2013 „im Wahlkreis der CSU auf eigene Kosten weiterhin ein Bürgerbüro mit einer erfahrenen Vollzeitkraft zur Verfügung stellen“. Er fügte hinzu: „Selbstverständlich werde ich mich auch selbst weiterhin für meine Heimat entsprechend einbringen.“
Studie beweist: Viele Frauen wollen flotten Dreier
Sex-Studie: Frauen stehen auf flotte Dreier
München - So mancher Mann würde ein Vermögen dafür geben wenn er endlich wüßte, was Frauen im Bett wirklich wollen. Eine neue Sex-Studie hat es jetzt herausgefunden.
Flotte Dreier stehen laut Umfrage des Kondomherstellers Durex und dem Onlineportal forher.de ganz hoch im Kurs. Ganze 33 Prozent der Frauen wünschen sich Sex zu dritt. Ein kleiner Rückschlag für die Männer: Genauso viele Frauen würden sich für einen Abend mit ihrem Vibrator entscheiden - alleine oder auch zu zweit.
Laut Umfrage sehnt sich jede zehnte Frau nach einem One-Night-Stand oder Analverkehr, fast genau so viele träumen von einem heimlichen Seitensprung.
Und trotzdem hat der Spaß zu zweit oder dritt harte Konkurrenz: Für einen lustigen Mädelsabend würden 30 Prozent der Frauen auf Sex verzichten, gutes Essen sind 27 Prozent der Frauen wichtiger, fast genauso viele schlafen einfach lieber. Und immerhin 20 Prozent ziehen ihre Lieblingsserie ihrem eigenen Liebling vor.
Bei der Partnerwahl sind sich die meisten Frauen einig. Für mehr als die Hälfte ist Liebe das ausschlaggebende Kriterium, jede fünfte Frau wählt ihren Partner vor allem nach dem Aussehen aus.
München - So mancher Mann würde ein Vermögen dafür geben wenn er endlich wüßte, was Frauen im Bett wirklich wollen. Eine neue Sex-Studie hat es jetzt herausgefunden.
Flotte Dreier stehen laut Umfrage des Kondomherstellers Durex und dem Onlineportal forher.de ganz hoch im Kurs. Ganze 33 Prozent der Frauen wünschen sich Sex zu dritt. Ein kleiner Rückschlag für die Männer: Genauso viele Frauen würden sich für einen Abend mit ihrem Vibrator entscheiden - alleine oder auch zu zweit.
Laut Umfrage sehnt sich jede zehnte Frau nach einem One-Night-Stand oder Analverkehr, fast genau so viele träumen von einem heimlichen Seitensprung.
Und trotzdem hat der Spaß zu zweit oder dritt harte Konkurrenz: Für einen lustigen Mädelsabend würden 30 Prozent der Frauen auf Sex verzichten, gutes Essen sind 27 Prozent der Frauen wichtiger, fast genauso viele schlafen einfach lieber. Und immerhin 20 Prozent ziehen ihre Lieblingsserie ihrem eigenen Liebling vor.
Bei der Partnerwahl sind sich die meisten Frauen einig. Für mehr als die Hälfte ist Liebe das ausschlaggebende Kriterium, jede fünfte Frau wählt ihren Partner vor allem nach dem Aussehen aus.
Freitag, 4. März 2011
Basteltipp: Von Rassel bis Tröte, alles selbst gemacht
Um die bösen Wintergeister zu vertreiben, wird im Karneval gerne Krach gemacht. Damit Ihr Kind dafür gut gerüstet ist, können Sie zusammen ein paar einfache Instrumente basteln.
Becherrassel: Sie benötigen 2 gleich große leere Joghurtbecher, Klebeband, getrocknete Erbsen, Linsen oder Kies. Ihr Kind füllt eine Handvoll Erbsen oder anderes Rasselmaterial in einen Joghurtbecher. Stellen Sie nun den zweiten Joghurtbecher (Öffnung auf Öffnung) auf den ersten Becher. Kleben Sie alles mit Klebeband gut zu.
Luftballonrassel: Diese Rassel ist noch einfacher zu machen. Sie brauchen lediglich einen Luftballon, einen Trichter und eine Handvoll Reis. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es den Trichter in die Luftballonöffnung stecken und den Ballon mit Reis füllen kann. Danach knoten Sie den Luftballon zu.
Blechratsche: Auch diese ist ganz schnell gebaut. Sie brauchen eine leere, ausgewaschene Konservendose, Klebeband und einen Löffel. Ihr Kind darf die Banderole von der Dose entfernen (eventuell ins Wasser legen!), sodass die Rillen der Dose frei liegen. Kleben Sie den Dosendeckel mit genügend Klebeband fest, sodass Ihr Kind sich nicht schneiden kann. Nun kann es mit dem Löffelstiel kräftig über die Rillen streichen und der Dose Töne entlocken.
Tröte (Kazoo): Als Material genügen eine leere Toilettenpapierrolle, ein Haushaltsgummi und etwas Butterbrotpapier. Nehmen Sie einen Unterteller. legen Sie ihn auf das Butterbrotpapier und zeichnen Sie damit einen Kreis vor, den Ihr Kind anschließend ausschneidet. Nun wird das kreisrunde Butterbrotpapier über die Öffnung der Papprolle gespannt und mit dem Haushaltsgummi befestigt. Fertig ist die Töte! Ihr Kind braucht jetzt nur noch am offenen Ende hineinzujaulen oder -singen, um schaurig-schöne Töne zu erzeugen.
Und hier noch die Karnevalsmusik-Blitzvariante: Geben Sie Ihrem Kind Schüsseln und Töpfe verschiedener Größe, dazu Schneebesen und Kochlöffel. Schon kann es mit einem Schlagzeug-Solo loslegen!
Becherrassel: Sie benötigen 2 gleich große leere Joghurtbecher, Klebeband, getrocknete Erbsen, Linsen oder Kies. Ihr Kind füllt eine Handvoll Erbsen oder anderes Rasselmaterial in einen Joghurtbecher. Stellen Sie nun den zweiten Joghurtbecher (Öffnung auf Öffnung) auf den ersten Becher. Kleben Sie alles mit Klebeband gut zu.
Luftballonrassel: Diese Rassel ist noch einfacher zu machen. Sie brauchen lediglich einen Luftballon, einen Trichter und eine Handvoll Reis. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es den Trichter in die Luftballonöffnung stecken und den Ballon mit Reis füllen kann. Danach knoten Sie den Luftballon zu.
Blechratsche: Auch diese ist ganz schnell gebaut. Sie brauchen eine leere, ausgewaschene Konservendose, Klebeband und einen Löffel. Ihr Kind darf die Banderole von der Dose entfernen (eventuell ins Wasser legen!), sodass die Rillen der Dose frei liegen. Kleben Sie den Dosendeckel mit genügend Klebeband fest, sodass Ihr Kind sich nicht schneiden kann. Nun kann es mit dem Löffelstiel kräftig über die Rillen streichen und der Dose Töne entlocken.
Tröte (Kazoo): Als Material genügen eine leere Toilettenpapierrolle, ein Haushaltsgummi und etwas Butterbrotpapier. Nehmen Sie einen Unterteller. legen Sie ihn auf das Butterbrotpapier und zeichnen Sie damit einen Kreis vor, den Ihr Kind anschließend ausschneidet. Nun wird das kreisrunde Butterbrotpapier über die Öffnung der Papprolle gespannt und mit dem Haushaltsgummi befestigt. Fertig ist die Töte! Ihr Kind braucht jetzt nur noch am offenen Ende hineinzujaulen oder -singen, um schaurig-schöne Töne zu erzeugen.
Und hier noch die Karnevalsmusik-Blitzvariante: Geben Sie Ihrem Kind Schüsseln und Töpfe verschiedener Größe, dazu Schneebesen und Kochlöffel. Schon kann es mit einem Schlagzeug-Solo loslegen!
Basteltipp: Schicker bunter Karnevalshut
So ein bunter Hut ist schnell und einfach gemacht, das schafft, mit Ihrer Hilfe, schon ein dreijähriges Kind.
Sie brauchen:
* weiße Pappteller
* Farben (je nach Wunsch: Plakafarben, Buntstifte, Filzstifte, Wachsmalkreiden)
* Dekomaterial wie Aufkleber, Pailletten, Perlen, Glitzer Federn, Wolle
* Bastelkleber
* eventuell Krepppapier
* etwas Hutgummi
* Schere
Anleitung:
Ihr Kind darf den Pappteller nach seinen Vorstellungen bunt bemalen. Ist die Farbe trocken, schneiden Sie den Teller vom Rand bis zur Mitte ein und schneiden Sie ein Dreieck (quasi ein schmales „Tortenstück“) heraus.
Helfen Sie Ihrem Kind, den Teller an der Schnittstelle kegelförmig zusammenzukleben. Nun darf Ihr Kind den Hut mit dem bereit stehenden Dekomaterial bekleben. Falls Sie Krepppapier haben, können Sie daraus breite Streifen schneiden, die Sie am äußeren Hutrand (von innen) als Krempe festkleben. Oder Sie wählen „Modell Burgfräulein“ und bringen schmale Krepppapierstreifen an der Hutspitze an. Damit der Hut auf dem Kopf Ihres Kindes hält, machen Sie zum Schluss links und rechts 2 kleine Löcher in den Hutrand, wo Sie den Hutgummi durchziehen. Fertig ist die neue Hutmode!
Sie brauchen:
* weiße Pappteller
* Farben (je nach Wunsch: Plakafarben, Buntstifte, Filzstifte, Wachsmalkreiden)
* Dekomaterial wie Aufkleber, Pailletten, Perlen, Glitzer Federn, Wolle
* Bastelkleber
* eventuell Krepppapier
* etwas Hutgummi
* Schere
Anleitung:
Ihr Kind darf den Pappteller nach seinen Vorstellungen bunt bemalen. Ist die Farbe trocken, schneiden Sie den Teller vom Rand bis zur Mitte ein und schneiden Sie ein Dreieck (quasi ein schmales „Tortenstück“) heraus.
Helfen Sie Ihrem Kind, den Teller an der Schnittstelle kegelförmig zusammenzukleben. Nun darf Ihr Kind den Hut mit dem bereit stehenden Dekomaterial bekleben. Falls Sie Krepppapier haben, können Sie daraus breite Streifen schneiden, die Sie am äußeren Hutrand (von innen) als Krempe festkleben. Oder Sie wählen „Modell Burgfräulein“ und bringen schmale Krepppapierstreifen an der Hutspitze an. Damit der Hut auf dem Kopf Ihres Kindes hält, machen Sie zum Schluss links und rechts 2 kleine Löcher in den Hutrand, wo Sie den Hutgummi durchziehen. Fertig ist die neue Hutmode!
Telekom startet Glasfaser-Ausbau bis zum Kunden
Die Deutsche Telekom steigt 2011 im großen Stil in den Ausbau von Glasfaserleitungen ein. Noch im laufenden Jahr sollen 160.000 Haushalte in zehn Städten an die neuen extrem schnellen Leitungen angeschlossen werden.
Hannover (dapd/red) - Das sagte Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme am Montag vor Beginn der Computermesse Cebit in Hannover. Dazu will die Telekom die Glasfaserleitungen bis in die Wohnhäuser und einzelnen Wohnungen legen.
Welche Städte zuerst versorgt werden
Die Glasfaserkabel machen deutlich bessere und schnellere Internetverbindungen möglich, etwa um Filme der Topqualität HD online ohne Geruckel anzusehen. Die Telekom startete dazu Forschungsprojekte in Braunschweig und Hennigsdorf, 2011 sollen folgende Städte hinzu kommen: Brühl, Hannover, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt. Es werden aber zunächst nicht die ganzen Städte angebunden, sondern nur bestimmte Stadtteile.
Partner beim Netzausbau gesucht
Van Damme machte klar, die Telekom werde das Glasfaserprojekt nicht alleine leisten können: "Wir brauchen die Zusammenarbeit, auch mit anderen Unternehmen wie Versorgern." 70 bis 80 Prozent der Kosten beim Glasfasernetz beträfen Bauarbeiten, weil neue Leitungen verlegt werden müssen.
Hannover (dapd/red) - Das sagte Vorstandsmitglied Niek Jan van Damme am Montag vor Beginn der Computermesse Cebit in Hannover. Dazu will die Telekom die Glasfaserleitungen bis in die Wohnhäuser und einzelnen Wohnungen legen.
Welche Städte zuerst versorgt werden
Die Glasfaserkabel machen deutlich bessere und schnellere Internetverbindungen möglich, etwa um Filme der Topqualität HD online ohne Geruckel anzusehen. Die Telekom startete dazu Forschungsprojekte in Braunschweig und Hennigsdorf, 2011 sollen folgende Städte hinzu kommen: Brühl, Hannover, Neu-Isenburg, Kornwestheim, Mettmann, Offenburg, Potsdam und Rastatt. Es werden aber zunächst nicht die ganzen Städte angebunden, sondern nur bestimmte Stadtteile.
Partner beim Netzausbau gesucht
Van Damme machte klar, die Telekom werde das Glasfaserprojekt nicht alleine leisten können: "Wir brauchen die Zusammenarbeit, auch mit anderen Unternehmen wie Versorgern." 70 bis 80 Prozent der Kosten beim Glasfasernetz beträfen Bauarbeiten, weil neue Leitungen verlegt werden müssen.
o2 will Standortdaten seiner Kunden verkaufen
o2 kündigte an, von seinen Mobilfunkkunden Standortdaten erheben zu wollen. Diese sollen an eine Firma verkauft werden, die den Aufbau von Staus berechnet. Außerdem will Telefonica seine Marke Alice jetzt doch aufgeben.
Hannover (dapd/red) - o2 macht seine 17 Millionen deutschen Mobilfunkkunden ungefragt zu Staumeldern. Der Anbieter kündigte auf der Cebit an, alle Standortdaten der Kunden in Zukunft an eine Firma zu verkaufen, die daraus mit speziellen Computerprogrammen berechnet, wo sich ein Stau aufbaut. So sollen laut Telefonica Warnmeldungen schon bei der Entstehung von Staus möglich werden, deutlich schneller als bisher.
o2-Kunden profitieren nicht vom Staudienst
Allerdings werden die o2-Kunden nichts von diesen frischen Stauinformationen haben: Zunächst werden die Warnhinweise exklusiv ab Herbst an Neuwagen der Marke BMW gemeldet, wie es hieß. Nach Angaben von Telefonica werden die Standortdaten der Kunden anonymisiert weitergegeben. Die Technik sei vom Bundesdatenschutzbeauftragten geprüft und freigegeben worden. Telefonica-Manager Pruchnow sprach von einem interessanten Geschäftsfeld, dass "einen ernstzunehmenden Betrag" an Umsatz einbringe.
Alice soll aufgegeben werden
Außerdem will Telefonica die Marke Alice aufgeben. "Im Jahr 2012 wird es zum Übergang kommen", sagte Telefonica-Manager Johannes Pruchnow am Dienstag auf der Cebit in Hannover. Telefonica hatte vor einem Jahr den Hamburger Telefonanbieter Hansenet mitsamt der Marke Alice und rund zwei Millionen Kunden übernommen. Die bisherigen Alice-Kunden sollen an die Marken o2 oder Telefonica übertragen werden, wie Pruchnow mitteilte. Die bekannte Alice-Werbefigur soll den Übergang begleiten.
Hannover (dapd/red) - o2 macht seine 17 Millionen deutschen Mobilfunkkunden ungefragt zu Staumeldern. Der Anbieter kündigte auf der Cebit an, alle Standortdaten der Kunden in Zukunft an eine Firma zu verkaufen, die daraus mit speziellen Computerprogrammen berechnet, wo sich ein Stau aufbaut. So sollen laut Telefonica Warnmeldungen schon bei der Entstehung von Staus möglich werden, deutlich schneller als bisher.
o2-Kunden profitieren nicht vom Staudienst
Allerdings werden die o2-Kunden nichts von diesen frischen Stauinformationen haben: Zunächst werden die Warnhinweise exklusiv ab Herbst an Neuwagen der Marke BMW gemeldet, wie es hieß. Nach Angaben von Telefonica werden die Standortdaten der Kunden anonymisiert weitergegeben. Die Technik sei vom Bundesdatenschutzbeauftragten geprüft und freigegeben worden. Telefonica-Manager Pruchnow sprach von einem interessanten Geschäftsfeld, dass "einen ernstzunehmenden Betrag" an Umsatz einbringe.
Alice soll aufgegeben werden
Außerdem will Telefonica die Marke Alice aufgeben. "Im Jahr 2012 wird es zum Übergang kommen", sagte Telefonica-Manager Johannes Pruchnow am Dienstag auf der Cebit in Hannover. Telefonica hatte vor einem Jahr den Hamburger Telefonanbieter Hansenet mitsamt der Marke Alice und rund zwei Millionen Kunden übernommen. Die bisherigen Alice-Kunden sollen an die Marken o2 oder Telefonica übertragen werden, wie Pruchnow mitteilte. Die bekannte Alice-Werbefigur soll den Übergang begleiten.
Passwortdieb: Schädling manipuliert Firefox, sammelt Passwörter
Erneut ist ein Schädling aufgetaucht, der Firefox so umkonfiguriert, dass der Web-Browser eingegebene Passwörter ohne Rückfrage beim Benutzer speichert. Besonders gefährlich ist das an öffentlichen Rechnern, etwa im Hotel, am Flughafen oder im Internet-Café.
Bereits im Oktober 2010 haben wir über ein Trojanisches Pferd namens "Trojan-PWS-Nslog" berichtet, das den Web-Browser Firefox so manipuliert, dass heimlich alle eingegebenen Login-Daten gespeichert werden. Das mittlerweile von GFI übernommene Sicherheitsunternehmen Sunbelt Software hat nun einen neuen Schädling entdeckt, der in ähnlicher Weise agiert.
Christopher Boyd, auch unter seinem Pseudonym "Paperghost" bekannt, berichtet im GFI Labs Blog über einen Schädling, den GFI als "Backdoor.Win32.FFGrab.A" bezeichnet. Anders als Trojan-PWS-Nslog verschickt er die ausspionierten Passwörter nicht an einen Server im Internet sondern sammelt sie lokal auf dem PC.
Damit sind Benutzer von Rechnern, auf die andere Personen keinen direkten Zugriff haben, zwar weniger gefährdet, anders sieht es jedoch bei öffentlichen Internet-Terminals aus. Wer einen fremden Rechner benutzt, namentlich an einem mehr oder weniger öffentlichen Ort, weiß nie, mit wie vielen Schädlingen aller Art dieser verseucht ist. Die Grundannahme, er sei verseucht, ist jedoch stets berechtigt.
Im Blog des Antivirusherstellers Kaspersky Lab hat Dmitry Bestuzhev gerade über die Risiken der Benutzung öffentlicher Terminals berichtet. Er schildert auch ein selbst erlebtes Beispiel und nennt Vorsichtsmaßnahmen für die Nutzung fremder Computer.
Neben Hotels, Flughäfen oder Internet-Cafés sind auch PC-Pools in Bibliotheken, Schulen und Universitäten Brutstätten für Malware. Soweit die Rechner dort, wie auch in einigen professionell betriebenen Internet-Cafés, nicht nach jeder Benutzung komplett auf einen sauberen Ausgangszustand zurück gesetzt werden, muss davon ausgegangen werden, dass sie verseucht sind. Online-Banking oder andere Internet-Aktivitäten, die eine Anmeldung bei einem Online-Anbieter erfordern sollte man dort schlicht unterlassen.
Bereits im Oktober 2010 haben wir über ein Trojanisches Pferd namens "Trojan-PWS-Nslog" berichtet, das den Web-Browser Firefox so manipuliert, dass heimlich alle eingegebenen Login-Daten gespeichert werden. Das mittlerweile von GFI übernommene Sicherheitsunternehmen Sunbelt Software hat nun einen neuen Schädling entdeckt, der in ähnlicher Weise agiert.
Christopher Boyd, auch unter seinem Pseudonym "Paperghost" bekannt, berichtet im GFI Labs Blog über einen Schädling, den GFI als "Backdoor.Win32.FFGrab.A" bezeichnet. Anders als Trojan-PWS-Nslog verschickt er die ausspionierten Passwörter nicht an einen Server im Internet sondern sammelt sie lokal auf dem PC.
Damit sind Benutzer von Rechnern, auf die andere Personen keinen direkten Zugriff haben, zwar weniger gefährdet, anders sieht es jedoch bei öffentlichen Internet-Terminals aus. Wer einen fremden Rechner benutzt, namentlich an einem mehr oder weniger öffentlichen Ort, weiß nie, mit wie vielen Schädlingen aller Art dieser verseucht ist. Die Grundannahme, er sei verseucht, ist jedoch stets berechtigt.
Im Blog des Antivirusherstellers Kaspersky Lab hat Dmitry Bestuzhev gerade über die Risiken der Benutzung öffentlicher Terminals berichtet. Er schildert auch ein selbst erlebtes Beispiel und nennt Vorsichtsmaßnahmen für die Nutzung fremder Computer.
Neben Hotels, Flughäfen oder Internet-Cafés sind auch PC-Pools in Bibliotheken, Schulen und Universitäten Brutstätten für Malware. Soweit die Rechner dort, wie auch in einigen professionell betriebenen Internet-Cafés, nicht nach jeder Benutzung komplett auf einen sauberen Ausgangszustand zurück gesetzt werden, muss davon ausgegangen werden, dass sie verseucht sind. Online-Banking oder andere Internet-Aktivitäten, die eine Anmeldung bei einem Online-Anbieter erfordern sollte man dort schlicht unterlassen.
Donnerstag, 3. März 2011
Mit dem folgenden Rechenübungen können Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Kindes spielerisch erweitern
Nehmen Sie aus unserem Aufgabenpool nur solche Fragen, die Ihr Kind auch bewältigen kann. Egal ob die Aufgaben richtig oder falsch gelöst sind, allein die Denkanstrengung, die Ihr Kind beim Bearbeiten aufwendet, bedeutet schon, dass das Ziel erreicht ist.
Kopfrechnen 1. Klasse
5 + 3 = 2 + 7 =
4 – 2 = 10 + 5 =
8 + 1 = 17 – 3 =
Kopfrechnen 2. Klasse
35 – 23 = 5 + 97 =
12 + 67 = 100 – 76 =
80 – 24 = 46 + 30 =
Kopfrechnen 3. Klasse
5 x 5 = 3 x 5 =
4 x 3 = 7 x 7 =
6 x 2 = 4 x 8 =
Kopfrechnen 4. Klasse
a) Setze die Zahlenreihe fort: 2, 6, 10, 14, …
b) Setze die Zahlenreihe fort: 2, 4, 16, …
c) Wie viel Zeit vergeht von 22.45 bis 5.20 Uhr?
d) Wie viele Monate sind 23 Jahre?
Kopfrechnen 1. Klasse
5 + 3 = 2 + 7 =
4 – 2 = 10 + 5 =
8 + 1 = 17 – 3 =
Kopfrechnen 2. Klasse
35 – 23 = 5 + 97 =
12 + 67 = 100 – 76 =
80 – 24 = 46 + 30 =
Kopfrechnen 3. Klasse
5 x 5 = 3 x 5 =
4 x 3 = 7 x 7 =
6 x 2 = 4 x 8 =
Kopfrechnen 4. Klasse
a) Setze die Zahlenreihe fort: 2, 6, 10, 14, …
b) Setze die Zahlenreihe fort: 2, 4, 16, …
c) Wie viel Zeit vergeht von 22.45 bis 5.20 Uhr?
d) Wie viele Monate sind 23 Jahre?
Abonnieren
Posts (Atom)



