Bienen- und Wespenstiche sind meist nicht gefährlich, sondern nur schmerzhaft. Hier eine Auswahl von Hausmitteln, die das starke Anschwellen verhindern können und Schmerz und Juckreiz nehmen:
Steckt der Stachel noch, sollten Sie ihn sofort vorsichtig herausziehen, am besten mit einer Pinzette. Unterwegs kratzen Sie den Stachel am besten mit dem Fingernagel weg. Achten Sie darauf, den am Stachel hängenden Giftsack keinesfalls zu quetschen, damit nicht noch mehr Bienengift (bei Wespenstichen bleibt der Stachel in der Regel nicht stecken) in die Haut gerät.
Stich sofort einige Minuten mit einem Kühlpad (aus dem Kühlschrank) kühlen, danach eine Zwiebel- oder Kartoffelscheibe auflegen.
Bei Mückenstichen haben sich auch folgende Methoden bewährt:
Lavendelöl mit medizinischem Alkohol zu gleichen Teilen mischen und auf die Stelle auftragen
Kalter Quark auf der Stichstelle kühlt und unterdrückt den Juckreiz
Auch nasse Kernseife, auf den Stich gerieben, nimmt den Juckreiz
Salzbrei (Salz und etwas Wasser) nimmt den Schmerz nach einem Stich und verhindert die Schwellung. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Salzbrei aber nicht ableckt!
Freitag, 24. Juni 2011
So vermeiden Sie Gequengel im Auto
Kassetten oder CDs mit Musik oder Geschichten sind fast schon ein „Muss“ während der Fahrt, wenn Sie nicht Märchen oder selbst erdachte Geschichten erzählen wollen oder können (z. B., weil Sie alleine fahren). Um Ihre Nerven zu schonen, empfiehlt sich ein Abspielgerät mit Kopfhörern.
Selber singen vertreibt schlechte Laune. Ist die Stimmung am Nullpunkt angelangt, können Sie ein bekanntes Kinderlied anstimmen. Mit Liedern lässt sich auch wunderbar spielen. So können Sie Ihr Kind (ab dem Kindergartenalter) z. B. Lieder raten lassen. Sie singen oder pfeifen ein Ihrem Kind bekanntes Lied und dieses muss nun den Titel erraten. Oder Sie versuchen, Lieder zu einem bestimmten Thema zu sammeln und anschließend gemeinsam zu singen. Wem fällt ein Lied ein, in dem Tiere vorkommen? Oder soll es lieber märchenhaft werden?
Rätsel, Witze, Schüttelreime und Zungenbrecher lenken prima ab. Kindergartenkinder lösen gerne einfache Rätsel (Was kann laufen, obwohl es keine Füße hat? Die Nase!) und versuchen sich an Zungenbrechern wie „Zwei zischende Schlangen sitzen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischen zwischen zwei zwitschernden Vögeln im Zwetschgenbaum". Schüttelreime wie „Er würgte eine Klapperschlang’, bis ihre Klapper schlapper klang.“ oder auch nette Kinderwitze sorgen für vergnügte Heiterkeit auf der Rückbank.
Halten Sie geeignete Spielsachen griffbereit. Auf Spielzeug, das aus vielen Kleinteilen besteht, sollten Sie lieber verzichten, denn allzu leicht verschwindet das eine oder andere Teil zwischen den Sitzpolstern. Auch Filzstifte zum Malen sind ungeeignet, hinterlassen sie doch eindrucksvolle und dauerhafte Flecken. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Magnetmaltafel, da kann nichts passieren und der Metallstift ist in der Regel mit einer Schnur an der Tafel befestigt. Beliebt und praktisch sind kleine Bilderbücher (z. B. Pixie-Bücher), denn da kann Ihr Kind gleich eine größere Auswahl mitnehmen. Spielzeug sollte immer griffbereit in eine Extratasche gepackt werden. Besonders praktisch sind spezielle Spielzeug-Utensilos mit mehreren Taschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden.
Wichtig: Ihr Kind sollte nicht längere Zeit am Stück malen, Bücher ansehen oder lesen. Das erhöht die Gefahr, dass ihm schlecht wird (Reiseübelkeit). Empfindliche Kinder sollten lieber während der Fahrt nach vorne zur Frontscheibe hinaussehen oder Kassetten hören.
Die Kleinsten haben gerne Gesellschaft. Babys und Kleinkindern wird es alleine auf dem Rücksitz über kurz oder lang langweilig. Packen Sie daher möglichst so, dass auf dem Rücksitz ein Platz frei bleibt. Dann können Sie sich immer wieder für eine Weile zum Mitspielen neben Ihr Kind setzen.
Selber singen vertreibt schlechte Laune. Ist die Stimmung am Nullpunkt angelangt, können Sie ein bekanntes Kinderlied anstimmen. Mit Liedern lässt sich auch wunderbar spielen. So können Sie Ihr Kind (ab dem Kindergartenalter) z. B. Lieder raten lassen. Sie singen oder pfeifen ein Ihrem Kind bekanntes Lied und dieses muss nun den Titel erraten. Oder Sie versuchen, Lieder zu einem bestimmten Thema zu sammeln und anschließend gemeinsam zu singen. Wem fällt ein Lied ein, in dem Tiere vorkommen? Oder soll es lieber märchenhaft werden?
Rätsel, Witze, Schüttelreime und Zungenbrecher lenken prima ab. Kindergartenkinder lösen gerne einfache Rätsel (Was kann laufen, obwohl es keine Füße hat? Die Nase!) und versuchen sich an Zungenbrechern wie „Zwei zischende Schlangen sitzen zwischen zwei spitzigen Steinen und zischen zwischen zwei zwitschernden Vögeln im Zwetschgenbaum". Schüttelreime wie „Er würgte eine Klapperschlang’, bis ihre Klapper schlapper klang.“ oder auch nette Kinderwitze sorgen für vergnügte Heiterkeit auf der Rückbank.
Halten Sie geeignete Spielsachen griffbereit. Auf Spielzeug, das aus vielen Kleinteilen besteht, sollten Sie lieber verzichten, denn allzu leicht verschwindet das eine oder andere Teil zwischen den Sitzpolstern. Auch Filzstifte zum Malen sind ungeeignet, hinterlassen sie doch eindrucksvolle und dauerhafte Flecken. Geben Sie Ihrem Kind lieber eine Magnetmaltafel, da kann nichts passieren und der Metallstift ist in der Regel mit einer Schnur an der Tafel befestigt. Beliebt und praktisch sind kleine Bilderbücher (z. B. Pixie-Bücher), denn da kann Ihr Kind gleich eine größere Auswahl mitnehmen. Spielzeug sollte immer griffbereit in eine Extratasche gepackt werden. Besonders praktisch sind spezielle Spielzeug-Utensilos mit mehreren Taschen, die über die Rückenlehne der Vordersitze gehängt werden.
Wichtig: Ihr Kind sollte nicht längere Zeit am Stück malen, Bücher ansehen oder lesen. Das erhöht die Gefahr, dass ihm schlecht wird (Reiseübelkeit). Empfindliche Kinder sollten lieber während der Fahrt nach vorne zur Frontscheibe hinaussehen oder Kassetten hören.
Die Kleinsten haben gerne Gesellschaft. Babys und Kleinkindern wird es alleine auf dem Rücksitz über kurz oder lang langweilig. Packen Sie daher möglichst so, dass auf dem Rücksitz ein Platz frei bleibt. Dann können Sie sich immer wieder für eine Weile zum Mitspielen neben Ihr Kind setzen.
Samstag, 18. Juni 2011
Checkliste: In welchen Situationen kann ein IQ-Test Klarheit schaffen?
Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind ist in der Schule unterfordert?
Stört Ihr Kind häufig den Unterricht?
Ist Ihr Kind extrem anstrengend, neugierig und wissbegierig?
Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen umzugehen?
Hat Ihr Kind oft keine Lust, in die Schule zu gehen?
Weigert sich Ihr Kind häufig grundlos, seine Hausaufgaben zu machen?
Wirkt Ihr Kind in der Schule gelangweilt und desinteressiert?
Stellt sich Ihr Kind häufig dümmer, als es ist, vielleicht um anderen zu entsprechen?
Zeigen sich in den Noten verschiedener Fächer auffallend große Diskrepanzen?
Ist Ihr Kind in der Schulzeit (nicht in den Ferien) extrem antriebslos und müde?
Schwänzt Ihr Kind die Schule?
Sind Sie sich nicht sicher, welcher Schulzweig der richtige für Ihr Kind ist?
Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind schöpft sein Leistungspotenzial nicht aus?
Auswertung: Je mehr Fragen Sie mit „ja“ beantwortet haben, desto wichtiger ist es, die auftretenden Schwierigkeiten oder Probleme genauer zu betrachten. Eine medizinische Untersuchung der Hör- und Sehfähigkeit Ihres Kindes sowie seiner allgemeinen Gesundheit sollte stets der erste Schritt zur Klärung sein. Sind hier keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann ein IQ-Test weiteren Aufschluss geben. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt eine psychologische Praxis empfehlen und machen Sie dort einen Gesprächstermin aus. Formulieren Sie Ihre Fragen möglichst genau, denn es gibt unterschiedlich umfangreiche Testverfahren, deren Ergebnisse mehr oder weniger detailliert sind.
Mein Tipp: Ein IQ-Test ist nicht die Lösung aller Probleme, aber er kann über das Leistungspotenzial Ihres Kindes Aufschluss geben. Um diese Leistungen auch erbringen zu können, ist jedoch mehr als Intelligenz notwendig. Ohne Motivation, Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft wird auch ein hoher IQ nicht zu schulischem oder beruflichem Erfolg führen.
Stört Ihr Kind häufig den Unterricht?
Ist Ihr Kind extrem anstrengend, neugierig und wissbegierig?
Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, mit Gleichaltrigen umzugehen?
Hat Ihr Kind oft keine Lust, in die Schule zu gehen?
Weigert sich Ihr Kind häufig grundlos, seine Hausaufgaben zu machen?
Wirkt Ihr Kind in der Schule gelangweilt und desinteressiert?
Stellt sich Ihr Kind häufig dümmer, als es ist, vielleicht um anderen zu entsprechen?
Zeigen sich in den Noten verschiedener Fächer auffallend große Diskrepanzen?
Ist Ihr Kind in der Schulzeit (nicht in den Ferien) extrem antriebslos und müde?
Schwänzt Ihr Kind die Schule?
Sind Sie sich nicht sicher, welcher Schulzweig der richtige für Ihr Kind ist?
Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind schöpft sein Leistungspotenzial nicht aus?
Auswertung: Je mehr Fragen Sie mit „ja“ beantwortet haben, desto wichtiger ist es, die auftretenden Schwierigkeiten oder Probleme genauer zu betrachten. Eine medizinische Untersuchung der Hör- und Sehfähigkeit Ihres Kindes sowie seiner allgemeinen Gesundheit sollte stets der erste Schritt zur Klärung sein. Sind hier keine Auffälligkeiten zu bemerken, kann ein IQ-Test weiteren Aufschluss geben. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt eine psychologische Praxis empfehlen und machen Sie dort einen Gesprächstermin aus. Formulieren Sie Ihre Fragen möglichst genau, denn es gibt unterschiedlich umfangreiche Testverfahren, deren Ergebnisse mehr oder weniger detailliert sind.
Mein Tipp: Ein IQ-Test ist nicht die Lösung aller Probleme, aber er kann über das Leistungspotenzial Ihres Kindes Aufschluss geben. Um diese Leistungen auch erbringen zu können, ist jedoch mehr als Intelligenz notwendig. Ohne Motivation, Durchhaltevermögen und Leistungsbereitschaft wird auch ein hoher IQ nicht zu schulischem oder beruflichem Erfolg führen.
Warum Strafe oft nicht „funktioniert“
Eine Strafe ist die unangenehme oder schmerzhafte Antwort auf ein unerwünschtes Verhalten, beispielsweise das Nicht-Einhalten von Regeln oder Missachten von Grenzen. Dahinter steckt die Idee, dass der Bestrafte, um der Strafe in Zukunft zu entgehen, das unerwünschte Verhalten unterlässt. Mit Strafen lässt sich unerwünschtes Verhalten jedoch nur dann kontrollieren, wenn der Bestrafte wirklich fürchten muss, wieder erwischt zu werden. Strafende Eltern müssen also quasi ständig kontrollieren, ob ihre Kinder sich korrekt verhalten.
Strafen sind nicht selten unwirksam, weil sie den Widerstand des Kindes sowie seinen Trotz herausfordern und sich bei manchen Kindern eine „Jetzt erst recht!“-Mentalität entwickelt. Strafen können bei ohnehin eher aggressiven Kindern die Aggressivität noch verstärken, ein Kind aber auch einschüchtern und verängstigen.
Strafen können auch noch aus einem anderem Grund kontraproduktiv sein: Fühlt sich ein Kind zu wenig beachtet, kann ihm „negative Zuwendung“ im Sinne einer Strafe lieber sein als die (vermeintliche) Nicht-Beachtung. In diesen Fällen erhöht sich durch Strafe sogar die Wahrscheinlichkeit, dass sich das aus Elternsicht unerwünschte Verhalten wiederholt! Ein Ausstieg aus dem Teufelskreis bietet nur „freiwillig“ gewährte elterliche Zuwendung in Situationen, in denen sich das Kind gut benimmt.
Strafen sind nicht selten unwirksam, weil sie den Widerstand des Kindes sowie seinen Trotz herausfordern und sich bei manchen Kindern eine „Jetzt erst recht!“-Mentalität entwickelt. Strafen können bei ohnehin eher aggressiven Kindern die Aggressivität noch verstärken, ein Kind aber auch einschüchtern und verängstigen.
Strafen können auch noch aus einem anderem Grund kontraproduktiv sein: Fühlt sich ein Kind zu wenig beachtet, kann ihm „negative Zuwendung“ im Sinne einer Strafe lieber sein als die (vermeintliche) Nicht-Beachtung. In diesen Fällen erhöht sich durch Strafe sogar die Wahrscheinlichkeit, dass sich das aus Elternsicht unerwünschte Verhalten wiederholt! Ein Ausstieg aus dem Teufelskreis bietet nur „freiwillig“ gewährte elterliche Zuwendung in Situationen, in denen sich das Kind gut benimmt.
Was tun nach einem Stich?
Bienen- und Wespenstiche sind meist nicht gefährlich, sondern nur schmerzhaft. Hier eine Auswahl von Hausmitteln, die das starke Anschwellen verhindern können und Schmerz und Juckreiz nehmen:
Steckt der Stachel noch, sollten Sie ihn sofort vorsichtig herausziehen, am besten mit einer Pinzette. Unterwegs kratzen Sie den Stachel am besten mit dem Fingernagel weg. Achten Sie darauf, den am Stachel hängenden Giftsack keinesfalls zu quetschen, damit nicht noch mehr Bienengift (bei Wespenstichen bleibt der Stachel in der Regel nicht stecken) in die Haut gerät.
Stich sofort einige Minuten mit einem Kühlpad (aus dem Kühlschrank) kühlen, danach eine Zwiebel- oder Kartoffelscheibe auflegen
Bei Mückenstichen haben sich auch folgende Methoden bewährt:
Lavendelöl mit medizinischem Alkohol zu gleichen Teilen mischen und auf die Stelle auftragen
Kalter Quark auf der Stichstelle kühlt und unterdrückt den Juckreiz
Auch nasse Kernseife, auf den Stich gerieben, nimmt den Juckreiz
Salzbrei (Salz und etwas Wasser) nimmt den Schmerz nach einem Stich und verhindert die Schwellung. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Salzbrei aber nicht ableckt!
Steckt der Stachel noch, sollten Sie ihn sofort vorsichtig herausziehen, am besten mit einer Pinzette. Unterwegs kratzen Sie den Stachel am besten mit dem Fingernagel weg. Achten Sie darauf, den am Stachel hängenden Giftsack keinesfalls zu quetschen, damit nicht noch mehr Bienengift (bei Wespenstichen bleibt der Stachel in der Regel nicht stecken) in die Haut gerät.
Stich sofort einige Minuten mit einem Kühlpad (aus dem Kühlschrank) kühlen, danach eine Zwiebel- oder Kartoffelscheibe auflegen
Bei Mückenstichen haben sich auch folgende Methoden bewährt:
Lavendelöl mit medizinischem Alkohol zu gleichen Teilen mischen und auf die Stelle auftragen
Kalter Quark auf der Stichstelle kühlt und unterdrückt den Juckreiz
Auch nasse Kernseife, auf den Stich gerieben, nimmt den Juckreiz
Salzbrei (Salz und etwas Wasser) nimmt den Schmerz nach einem Stich und verhindert die Schwellung. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Salzbrei aber nicht ableckt!
So schützen Sie Ihr Kind vor Bienen- und Wespenstichen
Vermeiden Sie in der Nähe von Bienen und Wespen rasche Bewegungen und schlagen Sie nicht nach ihnen. Bleiben Sie ruhig, wenn ein Insekt Ihr Kind umschwirrt! Versuchen Sie, die Biene oder Wespe mit langsamen Handbewegungen oder z. B. mithilfe einer Zeitung abzudrängen.
Halten Sie Ihr Kind fest oder bringen Sie es in Sicherheit, wenn es herumfuchtelt oder gar das Insekt anfassen will.
Verbannen Sie Insekten aus dem Haus, indem Sie Insektennetze vor den Fenstern anbringen.
Gehen Sie möglichst nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder reifem Fallobst. Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken!
Lassen Sie beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleischreste herumliegen. Sicherheitshalber sollte Ihr Kind im Freien außer trockenem Gebäck ohne Zucker oder Marmelade oder einem Stück Gemüse (geeignet: z. B. Scheibe Brot, Brezel, Karotte) nichts essen und abgesehen von Wasser oder ungesüßtem Tee auch nichts trinken.
Decken Sie Trinkgefäße immer ab oder verwenden Sie Trinkflaschen bzw. -becher mit Deckel. Auch ein dünner Strohhalm verhindert, dass Ihrem Kind beim Trinken eine Wespe in den Mund gerät.
Beobachten Sie Ihr Kind! Achten Sie darauf, dass auf dem Essen bzw. am Becherrand kein Insekt sitzt, das in den Mund gelangen könnte. Verhindern Sie, dass Ihr Kind krabbelnde Bienen oder Wespen anfasst.
Lassen Sie Ihr Kind im Sommer nicht barfuß gehen. Bienen bevorzugen den Aufenthalt im Klee und viele Wespen leben in Bodenlöchern.
Verzichten Sie auf weite, flatternde Kleider, schwarze Stoffe und farbige Blumenmuster. Eng anliegende, trotzdem aber luftig-leichte Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosenbeinen ist hingegen günstig.
Meiden Sie Parfüms, Haarsprays und stark parfümierte Pflegeprodukte, da das Bienen und Wespen anzieht.
Halten Sie Ihr Kind fest oder bringen Sie es in Sicherheit, wenn es herumfuchtelt oder gar das Insekt anfassen will.
Verbannen Sie Insekten aus dem Haus, indem Sie Insektennetze vor den Fenstern anbringen.
Gehen Sie möglichst nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder reifem Fallobst. Vorsicht beim Obst- und Blumenpflücken!
Lassen Sie beim Essen im Freien keine Süßigkeiten oder Fleischreste herumliegen. Sicherheitshalber sollte Ihr Kind im Freien außer trockenem Gebäck ohne Zucker oder Marmelade oder einem Stück Gemüse (geeignet: z. B. Scheibe Brot, Brezel, Karotte) nichts essen und abgesehen von Wasser oder ungesüßtem Tee auch nichts trinken.
Decken Sie Trinkgefäße immer ab oder verwenden Sie Trinkflaschen bzw. -becher mit Deckel. Auch ein dünner Strohhalm verhindert, dass Ihrem Kind beim Trinken eine Wespe in den Mund gerät.
Beobachten Sie Ihr Kind! Achten Sie darauf, dass auf dem Essen bzw. am Becherrand kein Insekt sitzt, das in den Mund gelangen könnte. Verhindern Sie, dass Ihr Kind krabbelnde Bienen oder Wespen anfasst.
Lassen Sie Ihr Kind im Sommer nicht barfuß gehen. Bienen bevorzugen den Aufenthalt im Klee und viele Wespen leben in Bodenlöchern.
Verzichten Sie auf weite, flatternde Kleider, schwarze Stoffe und farbige Blumenmuster. Eng anliegende, trotzdem aber luftig-leichte Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosenbeinen ist hingegen günstig.
Meiden Sie Parfüms, Haarsprays und stark parfümierte Pflegeprodukte, da das Bienen und Wespen anzieht.
Japan: Neue steilste Achterbahn der Welt ruft Gefühl der Schwerelosigkeit hervor (VIDEO)
Gigantisch: Steilste Achterbahn der Welt konstruiert
TOKIO - In Japan wird derzeit die Achterbahn mit der steilsten Strecke der Welt konstruiert.
Die Attraktion namens "Takabisha" hat gigantische Ausmaße und wird ohne Zweifel ein Renner unter Geschwindigkeits- und Adrenalinjunkies.
Am 16. Juli öffnet die Bahn im Vergnügungspark Fuji-Q Highland für das Publikum. Im beeindruckenden Schatten des Mount Fuji ist ein unvergessliches Erlebnis dann garantiert.
Die Strecke ist laut der britischen Zeitung The Independent einen Kilometer lang, besitzt sieben Loopings und als Höhepunkt einen freien Fall von 43 Metern. Während dem respekteinflößenden Sturzflug soll für die Insassen der Bahn das Gefühl der Schwerelosigkeit eintreten.
Mit einem Gefälle von 121° löst "Takabisha" den bisherigen Spitzenreiter "Mumbo Jumbo" im britischen Yorkshire (112°) als steilste Achterbahn der Welt ab.
TOKIO - In Japan wird derzeit die Achterbahn mit der steilsten Strecke der Welt konstruiert.
Die Attraktion namens "Takabisha" hat gigantische Ausmaße und wird ohne Zweifel ein Renner unter Geschwindigkeits- und Adrenalinjunkies.
Am 16. Juli öffnet die Bahn im Vergnügungspark Fuji-Q Highland für das Publikum. Im beeindruckenden Schatten des Mount Fuji ist ein unvergessliches Erlebnis dann garantiert.
Die Strecke ist laut der britischen Zeitung The Independent einen Kilometer lang, besitzt sieben Loopings und als Höhepunkt einen freien Fall von 43 Metern. Während dem respekteinflößenden Sturzflug soll für die Insassen der Bahn das Gefühl der Schwerelosigkeit eintreten.
Mit einem Gefälle von 121° löst "Takabisha" den bisherigen Spitzenreiter "Mumbo Jumbo" im britischen Yorkshire (112°) als steilste Achterbahn der Welt ab.
Dreisteste Werbelüge: Milchschnitte erhält den "Goldenen Windbeutel"
Verbraucher haben die Milch-Schnitte von Ferrero zur dreistesten Werbelüge des Jahres gewählt. Bei einer Internet-Abstimmung unter fünf umstrittenen Produkten entschieden sich 43,5 Prozent der knapp 118.000 Teilnehmer für die Milch-Schnitte als "dreistesten Fall von Etikettenschwindel", wie die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch in Berlin mitteilte. Ferrero wies die Kritik zurück.
Die Verbraucherschützer beanstandeten, dass der Nahrungsmittelhersteller seine Süßspeise als sportlich-leichte Zwischenmahlzeit bewerbe, obwohl sie zu rund 60 Prozent aus Zucker und Fett bestehe und damit gehaltvoller sei als Schoko-Sahnetorte. Die Ferrero-Manager täuschten damit ihre Kunden "nach Strich und Faden", kritisierte Anne Markwardt von Foodwatch.
Lesen Sie auch: Essen mit Stäbchen
Ferrero wies den Vorwurf zurück. Eigene Untersuchungen "geben uns keine Hinweis darauf, dass die Verbraucher die Werbung für Milchschnitte als irreführend empfinden", teilte das Unternehmen in Frankfurt am Main mit. Der Konzern werde den Negativpreis deshalb nicht annehmen.
Kritik erntete der Milchschnitte-Hersteller auch vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Werbestrategie, auch die kalorienhaltigsten Süßspeisen als etwas Leichtes anzupreisen, sei aus medizinischer Sicht "unverantwortlich", erklärte BVKJ-Präsident Wolfram Hartmann. "Durch solche Kampagnen macht sich die Lebensmittelindustrie mitschuldig daran, dass immer mehr Kinder an Übergewicht und Adipositas leiden und erhebliche Kosten im Gesundheitsystem entstehen", erklärte der Mediziner.
Ferrero hingegen betonte, dass auch der Konsum einer Milch-Schnitte zwischendurch "durchaus mit einem ausgewogenen, sportlichen Lebensstil vereinbar" sei. Mit Sportlern als Werbepartner werde gezeigt, "dass Ernährung und Bewegung zusammen gehören".
Auf dem zweiten Platz in der Foodwatch-Abstimmung landete der Joghurt der Marke Activia von Danone, auf dem dritten Rang die Nimm2-Bonbons des Herstellers Storck. Die Abstimmung im Internet lief vom 16. Mai bis zum 16. Juni auf der Seite abgespeist.de.
Foodwatch wendet sich mit dieser Kampagne gegen irreführende Werbepraktiken von Lebensmittelherstellern. Dazu stellt die Organisation regelmäßig Produkte vor, die nach ihren Angaben nicht halten, was sie versprechen. Fünf dieser Produkte hatte eine Jury nun zur Abstimmung gestellt.
Die Verbraucherschützer beanstandeten, dass der Nahrungsmittelhersteller seine Süßspeise als sportlich-leichte Zwischenmahlzeit bewerbe, obwohl sie zu rund 60 Prozent aus Zucker und Fett bestehe und damit gehaltvoller sei als Schoko-Sahnetorte. Die Ferrero-Manager täuschten damit ihre Kunden "nach Strich und Faden", kritisierte Anne Markwardt von Foodwatch.
Lesen Sie auch: Essen mit Stäbchen
Ferrero wies den Vorwurf zurück. Eigene Untersuchungen "geben uns keine Hinweis darauf, dass die Verbraucher die Werbung für Milchschnitte als irreführend empfinden", teilte das Unternehmen in Frankfurt am Main mit. Der Konzern werde den Negativpreis deshalb nicht annehmen.
Kritik erntete der Milchschnitte-Hersteller auch vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die Werbestrategie, auch die kalorienhaltigsten Süßspeisen als etwas Leichtes anzupreisen, sei aus medizinischer Sicht "unverantwortlich", erklärte BVKJ-Präsident Wolfram Hartmann. "Durch solche Kampagnen macht sich die Lebensmittelindustrie mitschuldig daran, dass immer mehr Kinder an Übergewicht und Adipositas leiden und erhebliche Kosten im Gesundheitsystem entstehen", erklärte der Mediziner.
Ferrero hingegen betonte, dass auch der Konsum einer Milch-Schnitte zwischendurch "durchaus mit einem ausgewogenen, sportlichen Lebensstil vereinbar" sei. Mit Sportlern als Werbepartner werde gezeigt, "dass Ernährung und Bewegung zusammen gehören".
Auf dem zweiten Platz in der Foodwatch-Abstimmung landete der Joghurt der Marke Activia von Danone, auf dem dritten Rang die Nimm2-Bonbons des Herstellers Storck. Die Abstimmung im Internet lief vom 16. Mai bis zum 16. Juni auf der Seite abgespeist.de.
Foodwatch wendet sich mit dieser Kampagne gegen irreführende Werbepraktiken von Lebensmittelherstellern. Dazu stellt die Organisation regelmäßig Produkte vor, die nach ihren Angaben nicht halten, was sie versprechen. Fünf dieser Produkte hatte eine Jury nun zur Abstimmung gestellt.
Teenager erfindet Smart Bell Türklingel und Smartphone als Einbrecherschreck
Einem 13-jährigen Briten ist eine Erfindung gelungen, mit der Hausbesitzer Einbrechern das Leben schwer machen können. Ursprünglich wollte der Teenager seiner Mutter nur ein Tool für ihre Haustür präsentieren, um mit dem Paketboten sprechen zu können, falls dieser klingelt und niemand im Haus ist. Erst während der Arbeit an dem System wurde ihm klar, dass sich auf diese Art und Weise auch Einbrecher auf Beutezug abschrecken lassen.
Die Idee des jungen Briten ist nicht besonders kompliziert: Klingelt ein Paketbote - oder Einbrecher - an der Tür, stellt die Gegensprechanlage über eine eingebaute SIM-Karte einen direkten telefonischen Kontakt mit dem Handy des Hausbesitzers her. Gleichzeitig wird ein akustischer Filter aktiviert, der - sobald man das Gespräch annimmt - für das Gegenüber an der Tür den Eindruck erweckt, man befinde sich in den eigenen vier Wänden.
Vermarktet wird das System unter dem Namen "Smart Bell". Das Telekommunikationsunternehmen Commtel Innovate hat bereits Lizenzen für 20.000 Exemplare gekauft, eine weitere Firma soll an 25.000 Stück interessiert sein. Die zu erwartenden Einnahmen von 250.000 Pfund sind nicht nur für einen 13-Jährigen eine beachtliche Summe. Sein Kommentar gegenüber der Tageszeitung "Daily Mail" war jedoch eher trocken: "Das sind jede Menge Videospiele."
Die Idee des jungen Briten ist nicht besonders kompliziert: Klingelt ein Paketbote - oder Einbrecher - an der Tür, stellt die Gegensprechanlage über eine eingebaute SIM-Karte einen direkten telefonischen Kontakt mit dem Handy des Hausbesitzers her. Gleichzeitig wird ein akustischer Filter aktiviert, der - sobald man das Gespräch annimmt - für das Gegenüber an der Tür den Eindruck erweckt, man befinde sich in den eigenen vier Wänden.
Vermarktet wird das System unter dem Namen "Smart Bell". Das Telekommunikationsunternehmen Commtel Innovate hat bereits Lizenzen für 20.000 Exemplare gekauft, eine weitere Firma soll an 25.000 Stück interessiert sein. Die zu erwartenden Einnahmen von 250.000 Pfund sind nicht nur für einen 13-Jährigen eine beachtliche Summe. Sein Kommentar gegenüber der Tageszeitung "Daily Mail" war jedoch eher trocken: "Das sind jede Menge Videospiele."
Patent- und Urheberrecht verletzt: Nächste Klage: Google soll 6,1 Milliarden Dollar an Oracle zahlen
Am gestrigen Freitag ordnete ein US-Richter die Veröffentlichung von Gerichtsunterlagen an. Aus diesen geht hervor, dass Oracle einen Schadensersatz von Google fordert, der laut dem Suchmaschinenanbieter "eine atemberaubende Summe" sei. Oracle, einer der größten Softwarehersteller weltweit, verlangt einen Schadensersatz von bis zu 6,1 Milliarden Dollar.
Der US-Softwarehersteller wirft Google vor, bei der Entwicklung vom mobilen Betriebssystem Android wissentlich Patent- und Urheberrechte seiner Java-Software verletzt zu haben. In dem Streit geht es um eine sogenannte Virtualisierungs-Software namens Dalvik, die Teil von Android ist. Dalvik konvertiert Software, die eigentlich für Java geschrieben wurde, in ein eigenes Format und kann den Code dann ausführen.
Entwickler schreiben mit der Java-Technik Programme, die auf unterschiedlichen Geräten und unter verschiedenen Systemen laufen. Bereits Anfang 2010 übernahm Oracle den Java-Erfinder Sun Microsystems für 7,4 Milliarden Dollar und verklagte noch im selben Jahr den Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen.
Oracle ist aber nicht das einzige Unternehmen, das Patentrechte verletzt sieht. Es gibt eine ganze Reihe von Klagen, die den Android-Siegeszug bremsen könnten. Um dem entgegen zu wirken, versucht Google das Patentportfolio des insolventen kanadischen Telekomausrüsters Nortel zu ersteigern.
Der US-Softwarehersteller wirft Google vor, bei der Entwicklung vom mobilen Betriebssystem Android wissentlich Patent- und Urheberrechte seiner Java-Software verletzt zu haben. In dem Streit geht es um eine sogenannte Virtualisierungs-Software namens Dalvik, die Teil von Android ist. Dalvik konvertiert Software, die eigentlich für Java geschrieben wurde, in ein eigenes Format und kann den Code dann ausführen.
Entwickler schreiben mit der Java-Technik Programme, die auf unterschiedlichen Geräten und unter verschiedenen Systemen laufen. Bereits Anfang 2010 übernahm Oracle den Java-Erfinder Sun Microsystems für 7,4 Milliarden Dollar und verklagte noch im selben Jahr den Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen.
Oracle ist aber nicht das einzige Unternehmen, das Patentrechte verletzt sieht. Es gibt eine ganze Reihe von Klagen, die den Android-Siegeszug bremsen könnten. Um dem entgegen zu wirken, versucht Google das Patentportfolio des insolventen kanadischen Telekomausrüsters Nortel zu ersteigern.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Gerücht: Kein iOS 5.0 für iPhone 3GS
Das iPhone 3GS könnte mit der kommenden iOS-Version nicht mehr kompatibel sein, schreibt der Elektronikguru Eldar Murtazin via Twitter. Sollte Murtazin recht behalten, könnte es unter iPhone-3GS-Besitzern einen großen Aufruhr geben.
iOS 5.0 soll unter anderem mit einer integrierten Streaming-Lösung iCloud kommen. Vorgestellt wird die neue iOS-Version auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference, die Anfang Juni in Kalifornien stattfinden wird.
iOS 5.0 soll unter anderem mit einer integrierten Streaming-Lösung iCloud kommen. Vorgestellt wird die neue iOS-Version auf der diesjährigen Worldwide Developers Conference, die Anfang Juni in Kalifornien stattfinden wird.
Checkliste: Entspricht das Arbeitsverhalten Ihres Kindes den Anforderungen der weiterführenden Schule?
Bitte beantworten Sie die Fragen mit JA oder NEIN.
Mit * gekennzeichnetes Wissen gilt für das Gymnasium
Erscheint Ihr Kind pünktlich im Unterricht, sowohl morgens als auch nach den Pausen?
Beteiligt sich Ihr Kind am Unterrichtsgeschehen, meldet es sich?
Weiß Ihr Kind in der Regel, welche Hausaufgaben es aufhat?
Kann Ihr Kind seine Hausaufgaben meistens selbstständig erledigen?
Ist Ihr Kind in der Lage, seinen Schulranzen selbstständig für den nächsten Tagvorzubereiten?
Sind die Schulhefte Ihres Kindes ordentlich und lesbar?*
Kann Ihr Kind die Vorbereitungen auf den Unterricht oder auf Klassenarbeiten über eine Woche planen?*
Kann Ihr Kind ein Wörterbuch oder einen Duden benutzen?*
Kann Ihr Kind selbstständig arbeiten und zu neuen Projekten eigene Ideen beisteuern?
Ist Ihr Kind in der Klasse integriert und anerkannt?
Respektiert Ihr Kind die Anweisungen der Lehrkräfte?
Ist Ihr Kind in der Lage, sich über verpassten Schulstoff zu informieren?
Spricht Ihr Kind zu Hause über eventuelle Schwierigkeiten in der Schule?*
Hat Ihr Kind Zutrauen in seine Fähigkeiten?
Kann Ihr Kind Aufgaben zielgerichtet bearbeiten?
Kann Ihr Kind Fehler als Teil des Lernprozesses akzeptieren und nutzen?
Auswertung: Beim Wechsel auf ein Gymnasium sollte Ihr Kind 2/3 der Fragen mit „ja“ beantworten können, für die Realschule sollten es rund die Hälfte sein. Je nach Arbeitsstil der Grundschullehrer und den Richtlinien des jeweiligen Bundeslandes ist das Leistungsniveau in den 4. Klassen durchaus unterschiedlich. Über die genauen Anforderungen der weiterführenden Schulen informieren Sie sich am besten unmittelbar bei der entsprechenden Schulleitung.
Mit * gekennzeichnetes Wissen gilt für das Gymnasium
Erscheint Ihr Kind pünktlich im Unterricht, sowohl morgens als auch nach den Pausen?
Beteiligt sich Ihr Kind am Unterrichtsgeschehen, meldet es sich?
Weiß Ihr Kind in der Regel, welche Hausaufgaben es aufhat?
Kann Ihr Kind seine Hausaufgaben meistens selbstständig erledigen?
Ist Ihr Kind in der Lage, seinen Schulranzen selbstständig für den nächsten Tagvorzubereiten?
Sind die Schulhefte Ihres Kindes ordentlich und lesbar?*
Kann Ihr Kind die Vorbereitungen auf den Unterricht oder auf Klassenarbeiten über eine Woche planen?*
Kann Ihr Kind ein Wörterbuch oder einen Duden benutzen?*
Kann Ihr Kind selbstständig arbeiten und zu neuen Projekten eigene Ideen beisteuern?
Ist Ihr Kind in der Klasse integriert und anerkannt?
Respektiert Ihr Kind die Anweisungen der Lehrkräfte?
Ist Ihr Kind in der Lage, sich über verpassten Schulstoff zu informieren?
Spricht Ihr Kind zu Hause über eventuelle Schwierigkeiten in der Schule?*
Hat Ihr Kind Zutrauen in seine Fähigkeiten?
Kann Ihr Kind Aufgaben zielgerichtet bearbeiten?
Kann Ihr Kind Fehler als Teil des Lernprozesses akzeptieren und nutzen?
Auswertung: Beim Wechsel auf ein Gymnasium sollte Ihr Kind 2/3 der Fragen mit „ja“ beantworten können, für die Realschule sollten es rund die Hälfte sein. Je nach Arbeitsstil der Grundschullehrer und den Richtlinien des jeweiligen Bundeslandes ist das Leistungsniveau in den 4. Klassen durchaus unterschiedlich. Über die genauen Anforderungen der weiterführenden Schulen informieren Sie sich am besten unmittelbar bei der entsprechenden Schulleitung.
9 Tipps für das frustfreie Lernen der schriftlichen Multiplikation
Reißen Sie Ihr Kind nicht aus dem Spiel, weil Sie gerade etwas Zeit für das gemeinsame Üben haben. Vereinbaren Sie stattdessen einen festen Zeitpunkt. Der liegt im Optimalfall am Nachmittag mit etwas Abstand zu den Hausaufgaben.
Bedenken Sie, dass Ihr Kind durch die Schule und die Hausaufgaben schon viel geistige Beanspruchung hinter sich hat. Deshalb sollte eine Trainingseinheit 10 bis 15 Minuten pro Tag nicht überschreiten.
Um herauszufinden, wo die Schwierigkeiten Ihres Kindes bei der schriftlichen Multiplikation liegen, sollten Sie es zunächst erklären lassen, wie es rechnet. Hören Sie genau zu. Unterbrechen Sie Ihr Kind nicht, wenn Sie einen Fehler bemerken. Notieren Sie diese Fehlerquelle stattdessen, und gehen Sie später genauer darauf ein.
Geben Sie Ihrem Kind den Tipp, die letzte Stelle der ersten und die erste Stelle der zweiten Zahl farbig zu markieren. Dort muss es mit dem Rechnen beginnen.
Fragen Sie Ihr Kind, ob der Lehrer möchte, dass es die Nullen in den Ergebniszeilen notiert oder nicht. Handhaben Sie es dann entsprechend.
Oftmals notieren Kinder die Merkzahlen (wenn ein Ergebnis über 9 hinausgeht) in der Aufgabe. Das verfälscht dann aber das Endergebnis. Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, die Zahlen in ausreichendem Abstand am Heftrand zu notieren. Eine Alternative ist es, wenn Ihr Kind sie sich mithilfe seiner Finger merkt. Es streckt also z. B. einen Finger, wenn es sich eine 1 merkt.
Legen Sie ein spezielles Übungsheft an. Lassen Sie Ihr Kind den Umschlag bemalen oder z. B. mit Aufklebern verzieren. So steigern Sie die Motivation.
Lassen Sie Ihr Kind Rechenaufgaben aus seinem Mathe-Buch rechnen. Dabei ist es sinnvoll, schon durchgeführte Aufgaben erneut zu berechnen. So schleifen Lösungswege sich besser ein.
Loben Sie Ihr Kind regelmäßig für seine Mitarbeit und natürlich für erreichte Fortschritte.
Bedenken Sie, dass Ihr Kind durch die Schule und die Hausaufgaben schon viel geistige Beanspruchung hinter sich hat. Deshalb sollte eine Trainingseinheit 10 bis 15 Minuten pro Tag nicht überschreiten.
Um herauszufinden, wo die Schwierigkeiten Ihres Kindes bei der schriftlichen Multiplikation liegen, sollten Sie es zunächst erklären lassen, wie es rechnet. Hören Sie genau zu. Unterbrechen Sie Ihr Kind nicht, wenn Sie einen Fehler bemerken. Notieren Sie diese Fehlerquelle stattdessen, und gehen Sie später genauer darauf ein.
Geben Sie Ihrem Kind den Tipp, die letzte Stelle der ersten und die erste Stelle der zweiten Zahl farbig zu markieren. Dort muss es mit dem Rechnen beginnen.
Fragen Sie Ihr Kind, ob der Lehrer möchte, dass es die Nullen in den Ergebniszeilen notiert oder nicht. Handhaben Sie es dann entsprechend.
Oftmals notieren Kinder die Merkzahlen (wenn ein Ergebnis über 9 hinausgeht) in der Aufgabe. Das verfälscht dann aber das Endergebnis. Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, die Zahlen in ausreichendem Abstand am Heftrand zu notieren. Eine Alternative ist es, wenn Ihr Kind sie sich mithilfe seiner Finger merkt. Es streckt also z. B. einen Finger, wenn es sich eine 1 merkt.
Legen Sie ein spezielles Übungsheft an. Lassen Sie Ihr Kind den Umschlag bemalen oder z. B. mit Aufklebern verzieren. So steigern Sie die Motivation.
Lassen Sie Ihr Kind Rechenaufgaben aus seinem Mathe-Buch rechnen. Dabei ist es sinnvoll, schon durchgeführte Aufgaben erneut zu berechnen. So schleifen Lösungswege sich besser ein.
Loben Sie Ihr Kind regelmäßig für seine Mitarbeit und natürlich für erreichte Fortschritte.
Kriegsverbrecher gefasst: Serben nehmen Ratko Mladic fest (VIDEO)
16 Jahre war er auf der Flucht, jetzt hat das Versteckspiel des Ratko Mladic ein Ende: Der "Schlächter von Srebrenica" ist in Serbien festgenommen worden.
Der als Kriegsverbrecher gesuchte serbische Ex-General Ratko Mladic ist festgenommen worden. Staatschef Boris Tadic verkündete am Donnerstagmittag: "Im Namen der Republik Serbien teile ich mit, dass Ratko Mladic verhaftet wurde." Er war seit 1995 auf der Flucht. Tadic kündigte an, dass Mladic so schnell wie möglich an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag überstellt werden soll. "Der Prozess der Auslieferung läuft bereits mit seiner Festnahme", so der Präsident.
Der Geheimdienst hatte laut Fernsehberichten am Donnerstagmorgen einen Mann mit dem Namen Milorad Komadic festgenommen, der auffällig viele biografische Merkmale des ehemaligen bosnisch-serbischen Generals aufwies. Die Polizei führte einen genetischen Fingerabdruck durch, um die Identität des Mannes unzweifelhaft festzustellen.
Verantwortlich für das Massaker von Srebrenica
Der frühere General der bosnischen Serben wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. Nach der Eroberung der UN-Schutzzone und Muslim-Enklave im Osten Bosniens durch serbische Truppen unter dem Befehl von Mladic wurden damals knapp 8000 muslimische Männer und Jugendliche hingerichtet und in Massengräbern verscharrt. Auch die jahrelange Belagerung von Sarajevo und die vielen Toten in der bosnischen Hauptstadt werden Mladic angelastet.
Mladics ehemaliger Vorgesetzter, Serbenführer Radovan Karadzic, wurde bereits 2008 gefasst und steht seitdem vor dem UN-Tribunal in Den Haag. Die Ermittler am Tribunal für Ex-Jugoslawien hatten Belgrad immer wieder kritisiert, nicht genug bei der Suche nach Mladic und anderen flüchtigen Kriegsverbrechern zu tun. In einem am Donnerstag bekannt gewordenen Bericht des Anklägers Serge Brammertz an den US-Sicherheitsrat heißt es, die Anstrengungen Serbiens zur Festnahme Mladics und anderer Verdächtiger seien "unzureichend". Dies untergrabe die "Glaubwürdigkeit und die Stärke" des Engagements Belgrads, vollständig mit dem Tribunal zu kooperieren.
Der als Kriegsverbrecher gesuchte serbische Ex-General Ratko Mladic ist festgenommen worden. Staatschef Boris Tadic verkündete am Donnerstagmittag: "Im Namen der Republik Serbien teile ich mit, dass Ratko Mladic verhaftet wurde." Er war seit 1995 auf der Flucht. Tadic kündigte an, dass Mladic so schnell wie möglich an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag überstellt werden soll. "Der Prozess der Auslieferung läuft bereits mit seiner Festnahme", so der Präsident.
Der Geheimdienst hatte laut Fernsehberichten am Donnerstagmorgen einen Mann mit dem Namen Milorad Komadic festgenommen, der auffällig viele biografische Merkmale des ehemaligen bosnisch-serbischen Generals aufwies. Die Polizei führte einen genetischen Fingerabdruck durch, um die Identität des Mannes unzweifelhaft festzustellen.
Verantwortlich für das Massaker von Srebrenica
Der frühere General der bosnischen Serben wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. Nach der Eroberung der UN-Schutzzone und Muslim-Enklave im Osten Bosniens durch serbische Truppen unter dem Befehl von Mladic wurden damals knapp 8000 muslimische Männer und Jugendliche hingerichtet und in Massengräbern verscharrt. Auch die jahrelange Belagerung von Sarajevo und die vielen Toten in der bosnischen Hauptstadt werden Mladic angelastet.
Mladics ehemaliger Vorgesetzter, Serbenführer Radovan Karadzic, wurde bereits 2008 gefasst und steht seitdem vor dem UN-Tribunal in Den Haag. Die Ermittler am Tribunal für Ex-Jugoslawien hatten Belgrad immer wieder kritisiert, nicht genug bei der Suche nach Mladic und anderen flüchtigen Kriegsverbrechern zu tun. In einem am Donnerstag bekannt gewordenen Bericht des Anklägers Serge Brammertz an den US-Sicherheitsrat heißt es, die Anstrengungen Serbiens zur Festnahme Mladics und anderer Verdächtiger seien "unzureichend". Dies untergrabe die "Glaubwürdigkeit und die Stärke" des Engagements Belgrads, vollständig mit dem Tribunal zu kooperieren.
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Serbischer Ex-General Mladic in Serbien festgenommen
Belgrad (dpa) - Der als Kriegsverbrecher gesuchte frühere bosnisch-serbische General Ratko Mladic ist nach mehr als 15 Jahren auf der Flucht in Serbien festgenommen worden.
"Im Namen der Republik Serbien teile ich mit, dass Ratko Mladic verhaftet wurde", sagte Serbiens Präsident Boris Tadic in einer eilig einberufenen Pressekonferenz in Belgrad. Jetzt könne Serbien "ein unrühmliches Kapitel seiner jüngeren Geschichte" abschließen. Mladic werde in Kürze an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag überstellt.
Die wiederholt geforderte Festnahme von Mladic galt als eines der größten Hindernisse bei den Bemühungen Belgrads um eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Entsprechend stellte Tadic klar, dass Belgrad nun als Gegenleistung für die Verhaftung von Mladic einen zügigen EU-Beitritt erwarte. "Ich hoffe, dass jetzt die Türen offen stehen", sagte der Präsident. Die Verhaftung von Mladic öffne auch die Türen für eine Versöhnung auf der gesamten Balkanhalbinsel, sagte Tadic. "Die Verhaftung ist wichtig für die Versöhnung". Serbien schließe damit ein Kapitel seiner Geschichte und befreie sich von einer schweren Last.
Details zur Festnahme wollte Tadic nicht preisgeben. "Das werden die Vertreter der Sicherheitsbehörden tun", sagte er. Der Sender B92 berichtete, Mladic sei im Norden des Landes dingfest gemacht worden. Der Geheimdienst habe den Gesuchten in dem Dorf Lazarevo bei Zrenjanin verhaftet. Davor hatten serbischen Medien berichtet, der Geheimdienst habe am Morgen einen Mann mit dem Namen Milorad Komadic festgenommen, der auffällig viele biografische Merkmale des ehemaligen bosnisch-serbischen Generals aufweise.
Der frühere General der bosnischen Serben wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. Nach der Eroberung der UN-Schutzzone und Muslim-Enklave im Osten Bosniens durch serbische Truppen unter dem Befehl von Mladic wurden damals knapp 8.000 muslimische Männer und Jugendliche hingerichtet und in Massengräbern verscharrt. Auch die jahrelange Belagerung von Sarajevo und die vielen Toten in der bosnischen Hauptstadt werden Mladic angelastet, ebenso wie "ethnische Säuberungen" und die Gräuel in Internierungslagern.
"Der Prozess der Auslieferung läuft bereits mit seiner Festnahme", sagte Tadic zur baldigen Überstellung des Ex-Generals an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Dort sitzt bereits Mladics ehemaliger "Vorgesetzter", Serbenführer Radovan Karadzic, seit seiner Festnahme 2008 ein. Karadzic hatte jahrelang in Belgrad als Kräuterdoktor und esoterischer Heilpraktiker unter falschem Namen gelebt.
In einer ersten Reaktion begrüßte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen die Festnahme von Mladic. Er habe "eine Schlüsselrolle in einigen der dunkelsten Kapiteln der Geschichte des Balkans und Europas gespielt", heißt es in einer Erklärung Rasmussens. Dazu gehöre die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Tausenden Bosniern in Srebrenica. 15 Jahre nach der Anklage gegen ihn "bietet seine Verhaftung endlich eine Chance dafür, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt".
Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigte sich zufrieden. "Es hat zwar mehr als 15 Jahre gedauert, aber jetzt haben die Menschen, die gelitten haben, die Hoffnung, dass er vor Gericht gestellt wird", sagte Widney Brown.
"Im Namen der Republik Serbien teile ich mit, dass Ratko Mladic verhaftet wurde", sagte Serbiens Präsident Boris Tadic in einer eilig einberufenen Pressekonferenz in Belgrad. Jetzt könne Serbien "ein unrühmliches Kapitel seiner jüngeren Geschichte" abschließen. Mladic werde in Kürze an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag überstellt.
Die wiederholt geforderte Festnahme von Mladic galt als eines der größten Hindernisse bei den Bemühungen Belgrads um eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Entsprechend stellte Tadic klar, dass Belgrad nun als Gegenleistung für die Verhaftung von Mladic einen zügigen EU-Beitritt erwarte. "Ich hoffe, dass jetzt die Türen offen stehen", sagte der Präsident. Die Verhaftung von Mladic öffne auch die Türen für eine Versöhnung auf der gesamten Balkanhalbinsel, sagte Tadic. "Die Verhaftung ist wichtig für die Versöhnung". Serbien schließe damit ein Kapitel seiner Geschichte und befreie sich von einer schweren Last.
Details zur Festnahme wollte Tadic nicht preisgeben. "Das werden die Vertreter der Sicherheitsbehörden tun", sagte er. Der Sender B92 berichtete, Mladic sei im Norden des Landes dingfest gemacht worden. Der Geheimdienst habe den Gesuchten in dem Dorf Lazarevo bei Zrenjanin verhaftet. Davor hatten serbischen Medien berichtet, der Geheimdienst habe am Morgen einen Mann mit dem Namen Milorad Komadic festgenommen, der auffällig viele biografische Merkmale des ehemaligen bosnisch-serbischen Generals aufweise.
Der frühere General der bosnischen Serben wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht. Nach der Eroberung der UN-Schutzzone und Muslim-Enklave im Osten Bosniens durch serbische Truppen unter dem Befehl von Mladic wurden damals knapp 8.000 muslimische Männer und Jugendliche hingerichtet und in Massengräbern verscharrt. Auch die jahrelange Belagerung von Sarajevo und die vielen Toten in der bosnischen Hauptstadt werden Mladic angelastet, ebenso wie "ethnische Säuberungen" und die Gräuel in Internierungslagern.
"Der Prozess der Auslieferung läuft bereits mit seiner Festnahme", sagte Tadic zur baldigen Überstellung des Ex-Generals an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Dort sitzt bereits Mladics ehemaliger "Vorgesetzter", Serbenführer Radovan Karadzic, seit seiner Festnahme 2008 ein. Karadzic hatte jahrelang in Belgrad als Kräuterdoktor und esoterischer Heilpraktiker unter falschem Namen gelebt.
In einer ersten Reaktion begrüßte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen die Festnahme von Mladic. Er habe "eine Schlüsselrolle in einigen der dunkelsten Kapiteln der Geschichte des Balkans und Europas gespielt", heißt es in einer Erklärung Rasmussens. Dazu gehöre die Belagerung Sarajevos und das Massaker von Tausenden Bosniern in Srebrenica. 15 Jahre nach der Anklage gegen ihn "bietet seine Verhaftung endlich eine Chance dafür, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt".
Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International zeigte sich zufrieden. "Es hat zwar mehr als 15 Jahre gedauert, aber jetzt haben die Menschen, die gelitten haben, die Hoffnung, dass er vor Gericht gestellt wird", sagte Widney Brown.
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