Audi A1 kommt aus Belgien - Bild (3) Auf dem medialen Weg zur Internetpremiere des neuen Audi A1 am 10. Februar gewährt der Autobauer heute Einblicke in das Werk Brüssel, in dem der neue A1 gebaut werden wird.
Audi Brussels
Audi Brussels steht dabei vor einer großen Herausforderung. Mit dem A1 wird erstmals ein Audi-Modell in Belgien gefertigt. Das Werk und seine Mitarbeiter sind auf den Produktionsstart vorbereitet, 285 Millionen Euro wurden in den Standort investiert.
Freitag, 5. Februar 2010
Telekom kann VDSL punktuell schon in 750 Städten bieten
Auf Anfrage teilte die Telekom jetzt mit, dass sie mit dem VDSL-Ausbau schon seit drei Jahren so weit ist wie es Vodafone jüngst für die Zukunft angekündigt hat. Warum das nicht offen kommuniziert wird, hat mit der besonderen Anbindung zu tun.
Bonn (red) - Ende vergangener Woche hatte Vodafone bekannt gegeben, in 750 Ortschaften selbst VDSL anbieten zu wollen. In einem ersten Schritt sollen bis Sommer rund vier Millionen Haushalte mit VDSL versorgt werden können. Nun wurde bekannt, dass auch die Telekom mit dem VDSL Ausbau schon deutlich weiter ist als vom Konzern offiziell kommuniziert.
Abdeckung nur punktuell gegeben
Auf Anfrage der Redaktion teilte ein Telekom-Sprecher mit, dass der Ex-Monopolist schon seit 2007, also seit rund drei Jahren, in 750 Orten Indoor-DSLAMs für VDSL ausgerüstet haben. Diese DSLAMs befinden sich in grauen Kästen (Multifunktionsgehäusen) am Straßenrand. Ein solches Gehäuse deckt nicht wie die Vermittlungsstelle quasi flächendeckend ganze Straßenzüge ab.
Nur 50 Städte werden offen genannt
Darin dürfte der Hauptgrund für die nur auf Anfrage kommunizierte VDSL-Verfügbarkeit in den immerhin 750 Orten liegen: Denn die Verfügbarkeit ist dort nur punktuell gegeben, und manche interessierte Kunden könnten enttäuscht werden. In 50 Städten ist VDSL viel breiter verfügbar - und das sind auch die Städte, die die Telekom offen als Ausbaugebiete nennt.
VDSL für über zehn Millionen Haushalte
Für Interessenten bedeutet das, dass sie in 700 der 750 Orte nur in direkter Umgebung des Hauptverteilers/der Vermittlungsstelle VDSL bekommen können, weiter weg aber eben nicht. Die Verfügbarkeit können Kunden online prüfen (www.t-home.de). Insgesamt kann die Telekom nach eigenen Angaben derzeit 10,9 Millionen Haushalte mit VDSL versorgen.
Bonn (red) - Ende vergangener Woche hatte Vodafone bekannt gegeben, in 750 Ortschaften selbst VDSL anbieten zu wollen. In einem ersten Schritt sollen bis Sommer rund vier Millionen Haushalte mit VDSL versorgt werden können. Nun wurde bekannt, dass auch die Telekom mit dem VDSL Ausbau schon deutlich weiter ist als vom Konzern offiziell kommuniziert.
Abdeckung nur punktuell gegeben
Auf Anfrage der Redaktion teilte ein Telekom-Sprecher mit, dass der Ex-Monopolist schon seit 2007, also seit rund drei Jahren, in 750 Orten Indoor-DSLAMs für VDSL ausgerüstet haben. Diese DSLAMs befinden sich in grauen Kästen (Multifunktionsgehäusen) am Straßenrand. Ein solches Gehäuse deckt nicht wie die Vermittlungsstelle quasi flächendeckend ganze Straßenzüge ab.
Nur 50 Städte werden offen genannt
Darin dürfte der Hauptgrund für die nur auf Anfrage kommunizierte VDSL-Verfügbarkeit in den immerhin 750 Orten liegen: Denn die Verfügbarkeit ist dort nur punktuell gegeben, und manche interessierte Kunden könnten enttäuscht werden. In 50 Städten ist VDSL viel breiter verfügbar - und das sind auch die Städte, die die Telekom offen als Ausbaugebiete nennt.
VDSL für über zehn Millionen Haushalte
Für Interessenten bedeutet das, dass sie in 700 der 750 Orte nur in direkter Umgebung des Hauptverteilers/der Vermittlungsstelle VDSL bekommen können, weiter weg aber eben nicht. Die Verfügbarkeit können Kunden online prüfen (www.t-home.de). Insgesamt kann die Telekom nach eigenen Angaben derzeit 10,9 Millionen Haushalte mit VDSL versorgen.
Zweijähriger kommt bei Zahnarztbesuch ums Leben
Der erste Zahnarzttermin in seinem Leben endete für den zwei Jahre alten Hannes tödlich. Er starb im Behandlungsstuhl unter Vollnarkose.
Nach einer Routinekontrolle in einer Zeitzer Kita (Sachsen-Anhalt) sollten die Eltern mit Hannes noch einmal beim Zahnarzt vorbeikommen. Weil der Junge dort aber nicht mehr bereit war den Mund zu öffnen, vermittelte die Zahnärztin der Familie den Patienten an einen Kollegen.
Dort wurde die Untersuchung dann unter Vollnarkose durchgeführt. Aus dieser Narkose erwachte der Junge aber nicht mehr. Bei der Behandlung setzte der Narkosearzt das Narkose-Gerät "Medimorph 41313" aus Zeiten der DDR ein, welches keine Zulassung mehr hat und stellte dieses auch falsch ein.
Nach einer Routinekontrolle in einer Zeitzer Kita (Sachsen-Anhalt) sollten die Eltern mit Hannes noch einmal beim Zahnarzt vorbeikommen. Weil der Junge dort aber nicht mehr bereit war den Mund zu öffnen, vermittelte die Zahnärztin der Familie den Patienten an einen Kollegen.
Dort wurde die Untersuchung dann unter Vollnarkose durchgeführt. Aus dieser Narkose erwachte der Junge aber nicht mehr. Bei der Behandlung setzte der Narkosearzt das Narkose-Gerät "Medimorph 41313" aus Zeiten der DDR ein, welches keine Zulassung mehr hat und stellte dieses auch falsch ein.
Telekom: VDSL-Status ab sofort online abrufbar
http://entertain.eki.t-home.de/hilfe-und-service/verfuegbarkeit-vdsl-ausbaustatus/
T-Home: Verfügbarkeit und Ausbaustatus von VDSL und Entertain-Pakete
Bild: T-HomeDer DSL-Anbieter T-Home hat einen spezielle Webseite für die Verfügbarkeit und den Ausbaustatus von VDSL in Deutschland angelegt. Bereits in 750 Städten ist VDSL verfügbar, wobei über 50 vergleichsweise breit ausgebaut und zahlreichen zusätzliche vorhanden sind. Zumindest an zahlreichen weiteren Wohnorten ist DSL16 Plus einsetzbar. Eine der beiden Varianten ist stets notwendig, um Entertain-Pakete bzw. Entertain-Pakete mit VDSL zu buchen.
Neu- und Bestandskunden können sich direkt in einer Karte anzeigen lassen, wo derzeit das Highspeed-Internet verfügbar ist. Dazu muss einfach die jeweilige Anschrift in die Suchmaske eingeben werden. Um sicher zu gehen sollte bei der separaten Verfügbarkeitsprüfung von T-Home auch die Telefonnummer des Telekom-Anschlusses angegeben werden. Für wen noch kein Entertain verfügbar ist, der kann sich in eine extra angelegte Interessentenliste des Unternehmens eintragen.
Bei den Entertain-Paketen stehen zur Auswahl: Entertain Comfort für 44,95 Euro im Monat, Entertain Comfort Plus für 54,95 Euro und Entertain Premium für monatliche 64,95 Euro. Die Pakete Entertain Pur und Entertain Pur Flat können ab 27,95 Euro erworben werden, enthalten aber keinen Internetzugang, also nur Telefonie und TV. Die beiden Varianten können noch durch zu buchbare Optionen erweitert werden.
TV-Produktionen von ProSieben, Sat.1, RTL und weiterer TV-Sender
Zu allen Paketen kann ein HD-fähiger Festplattenrekorder für monatlich maximal 5,95 Euro gemietet werden - zusätzlich fallen einmalige 6,99 Euro an Versandkosten an - ein teurer Spaß. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Fernsehempfänger mit integriertem Festplattenrekorder. Dabei kann zwischen dem MR 300 mit 160 GB oder den MR 301 mit 320 GB gewählt werden. Zudem wird für die Nutzung eines Entertain-Paketes, neben dem Media-Receiver, ein IPTV-fähiger Router benötigt.
Auch zeitversetztes Fernsehen steht zur Verfügung. Durch Einsatz der Timeshift-Funktion des Media Receivers 300 von T-Home kann auf die Pause-Taste gedrückt werden, dann werden bis zu 90 Minuten des Programmes automatisch auf der Festplatte gespeichert. Danach kann beim jeweiligen Stopppunkt wieder in die Sendung eingestiegen werden.
Neben alle Sendungen und Filmen in Standard TV-Qualität kann der Kunde aus über 5 000 kostenpflichtigen Filmen und Serien über die Plattform Videoload auswählen. Dabei variieren die Preise zwischen 0,49 Euro und 5,99 Euro pro Film-Angebot. Im TV-Archiv von T-Home können etwa 3 000 Fernsehfilme und Serien der öffentlich-rechtlichen als auch die der privaten Sender kostenlos abgerufen werden. Dazu gehören leider nicht immer die Leckerbissen unter den Filmen, sondern meistens hauseigene Produktion von ProSieben, Sat.1, RTL und weiterer TV-Sender.
T-Home: Verfügbarkeit und Ausbaustatus von VDSL und Entertain-Pakete
Bild: T-HomeDer DSL-Anbieter T-Home hat einen spezielle Webseite für die Verfügbarkeit und den Ausbaustatus von VDSL in Deutschland angelegt. Bereits in 750 Städten ist VDSL verfügbar, wobei über 50 vergleichsweise breit ausgebaut und zahlreichen zusätzliche vorhanden sind. Zumindest an zahlreichen weiteren Wohnorten ist DSL16 Plus einsetzbar. Eine der beiden Varianten ist stets notwendig, um Entertain-Pakete bzw. Entertain-Pakete mit VDSL zu buchen.
Neu- und Bestandskunden können sich direkt in einer Karte anzeigen lassen, wo derzeit das Highspeed-Internet verfügbar ist. Dazu muss einfach die jeweilige Anschrift in die Suchmaske eingeben werden. Um sicher zu gehen sollte bei der separaten Verfügbarkeitsprüfung von T-Home auch die Telefonnummer des Telekom-Anschlusses angegeben werden. Für wen noch kein Entertain verfügbar ist, der kann sich in eine extra angelegte Interessentenliste des Unternehmens eintragen.
Bei den Entertain-Paketen stehen zur Auswahl: Entertain Comfort für 44,95 Euro im Monat, Entertain Comfort Plus für 54,95 Euro und Entertain Premium für monatliche 64,95 Euro. Die Pakete Entertain Pur und Entertain Pur Flat können ab 27,95 Euro erworben werden, enthalten aber keinen Internetzugang, also nur Telefonie und TV. Die beiden Varianten können noch durch zu buchbare Optionen erweitert werden.
TV-Produktionen von ProSieben, Sat.1, RTL und weiterer TV-Sender
Zu allen Paketen kann ein HD-fähiger Festplattenrekorder für monatlich maximal 5,95 Euro gemietet werden - zusätzlich fallen einmalige 6,99 Euro an Versandkosten an - ein teurer Spaß. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Fernsehempfänger mit integriertem Festplattenrekorder. Dabei kann zwischen dem MR 300 mit 160 GB oder den MR 301 mit 320 GB gewählt werden. Zudem wird für die Nutzung eines Entertain-Paketes, neben dem Media-Receiver, ein IPTV-fähiger Router benötigt.
Auch zeitversetztes Fernsehen steht zur Verfügung. Durch Einsatz der Timeshift-Funktion des Media Receivers 300 von T-Home kann auf die Pause-Taste gedrückt werden, dann werden bis zu 90 Minuten des Programmes automatisch auf der Festplatte gespeichert. Danach kann beim jeweiligen Stopppunkt wieder in die Sendung eingestiegen werden.
Neben alle Sendungen und Filmen in Standard TV-Qualität kann der Kunde aus über 5 000 kostenpflichtigen Filmen und Serien über die Plattform Videoload auswählen. Dabei variieren die Preise zwischen 0,49 Euro und 5,99 Euro pro Film-Angebot. Im TV-Archiv von T-Home können etwa 3 000 Fernsehfilme und Serien der öffentlich-rechtlichen als auch die der privaten Sender kostenlos abgerufen werden. Dazu gehören leider nicht immer die Leckerbissen unter den Filmen, sondern meistens hauseigene Produktion von ProSieben, Sat.1, RTL und weiterer TV-Sender.
Frauen mit zwei Vaginas in Tyra Banks TV-Show
Tyra Banks empfängt Frauen mit zwei Vaginas in ihrer Show
LOS ANGELES - US-Talkerin Tyra Banks widmete sich in ihrer letzten Sendung einer äußerst seltenen Variation des weiblichen Körpers.
Auf ihrem Talk-Podium hatte sie fünf Frauen versammelt - mit insgesamt zehn Vaginas. Ja, sie haben richtig gelesen. Jede der eingeladenen Damen war mit einer Doppel-Vagina gesegnet - oder gestraft - je nachdem wie man es nimmt.
Das wirft sofort eine Menge Fragen auf. Im Video werden einige davon beantwortet: Wer zwei Vaginas hat, kann auch eine zweite Gebärmutter haben.
Die Frauen sprechen darüber als "linke Vagina" und "rechte Vagina". Normalerweise ist eins der beiden Geschlechtsorgane dominant, obwohl Sex mit allen beiden möglich ist.
Entzückter Ehemann
Mancher Partner scheint sich für diese Laune der Natur richtig begeistern zu können. "Mein Mann fing an zu strahlen und fragte: 'Ich kann mir sogar eine aussuchen?'", berichtet eine der Frauen auf dem Podium freizügig. "Er hat mich dann auf der linken Seite entjungfert", geht sie weiter ins Detail.
LOS ANGELES - US-Talkerin Tyra Banks widmete sich in ihrer letzten Sendung einer äußerst seltenen Variation des weiblichen Körpers.
Auf ihrem Talk-Podium hatte sie fünf Frauen versammelt - mit insgesamt zehn Vaginas. Ja, sie haben richtig gelesen. Jede der eingeladenen Damen war mit einer Doppel-Vagina gesegnet - oder gestraft - je nachdem wie man es nimmt.
Das wirft sofort eine Menge Fragen auf. Im Video werden einige davon beantwortet: Wer zwei Vaginas hat, kann auch eine zweite Gebärmutter haben.
Die Frauen sprechen darüber als "linke Vagina" und "rechte Vagina". Normalerweise ist eins der beiden Geschlechtsorgane dominant, obwohl Sex mit allen beiden möglich ist.
Entzückter Ehemann
Mancher Partner scheint sich für diese Laune der Natur richtig begeistern zu können. "Mein Mann fing an zu strahlen und fragte: 'Ich kann mir sogar eine aussuchen?'", berichtet eine der Frauen auf dem Podium freizügig. "Er hat mich dann auf der linken Seite entjungfert", geht sie weiter ins Detail.
USA/Ohio: Dritter Mensch mittels neuer Hinrichtungsmethode getötet
Der 37-jährige Mark B. wurde heute hingerichtet. Er war der dritte Mensch, der in Ohio mittels der neuen Hinrichtungsmethode - bestehend aus nur einem Injektionsmittel - getötet wurde. Das tödliche Medikament wurde um 10:40 Uhr verabreicht und um 10:49 Uhr wurde Brown für tot erklärt.
Brown gab kein letztes Statement ab, ehe die Hinrichtung vollzogen wurde. Als die Infusion anfing zu laufen, schloss der Mann seine Augen und gähnte anschließend. Anschließend konnte man nur noch einmal eine Bewegung ausmachen, ehe Brown starb.
Am 28. Januar 1994 ging B. mit einem Freund in ein Lebensmittelgeschäft in Youngtown. Zuvor hatten sie Marihuana geraucht und mit Valium versetzten Wein getrunken. Er erschoss, so die Gerichtsakten, einen Angestellten und den Ladeninhaber. Für den Mord am Inhaber bekam er die Todesstrafe.
Convenience-store killer executed by lethal injection
LUCASVILLE, Ohio -- After 16 years of litigation capped by a last-minute flurry of appeals in four courts, Mark Brown was executed this morning for gunning down a Youngstown store owner and an employee in Youngstown market.
Brown, 37, was declared dead at 10:49 a.m. at the Southern Ohio Correctional Facility near Lucasville. Brown had no last words. He was the third person put to death in the nation using Ohio's one-drug lethal injection process.
The chemical started flowing at 10:40 a.m. At 10:41 Brown closed his eyes and yawned. He was silent and there was movement after that.
After the execution, Terri Rasul, sister of victim Isam Salman, said, "As sad as this may be, justice has been served. I hope this is a lesson learned by young people today to not do what Mark Brown did to my brother."
On the night of Jan. 28, 1994, Brown and a juvenile friend, Allen "Boonie" Thomas, were drinking wine laced with Valium and smoking cigars hollowed out and stuffed with marijuana. At one point, the two young men talked about the movie, Menace II Society, in which assailants gun down two Asian convenience store employees.
Brown said he wanted to live out the scene from the movie, Thomas recalled.
Later that evening, he got his chance.
Brown and Thomas were driven to the Midway Market, an Arab-owned small convenience store in a rough neighborhood on Youngstown's north side. The two entered the store, made their purchases, and left. Then Brown went back inside, wearing a bandana or mask, according to witnesses.
Court records say Brown robbed the store and shot Hayder Al-Turk, a clerk, and Salman, the owner, as he crouched behind the counter. Both men died on the spot.
A few days later, after his arrest, Brown admitted to police that he had shot Al-Turk, but said he didn't remember shooting Salman. He said he "just flipped out" and attributed it to the Valium, saying "They make you go off."
Brown was convicted for both murders, but was sentenced to death only for killing Salman -- a crime he and his attorneys now claim was committed by Thomas.
The courts considered and rejected last-minute litigation stretching from a state appeals court in Youngstown and the Ohio Supreme Court, the 6th U.S. Circuit Court of Appeals and the U.S. Supreme Court.
Brown's public defender attorneys argued that he was innocent of the charge for which he was sentenced to death. They also claimed the case was riddled with false and recanted testimony and suppressed evidence.
But neither the courts nor Gov. Ted Strickland bought Brown's final arguments. Strickland turned down Brown's clemency plea late yesterday.
Brown was the second Ohioan executed this year and the 35th in the almost 11 years since capital punishment was resumed.
Brown gab kein letztes Statement ab, ehe die Hinrichtung vollzogen wurde. Als die Infusion anfing zu laufen, schloss der Mann seine Augen und gähnte anschließend. Anschließend konnte man nur noch einmal eine Bewegung ausmachen, ehe Brown starb.
Am 28. Januar 1994 ging B. mit einem Freund in ein Lebensmittelgeschäft in Youngtown. Zuvor hatten sie Marihuana geraucht und mit Valium versetzten Wein getrunken. Er erschoss, so die Gerichtsakten, einen Angestellten und den Ladeninhaber. Für den Mord am Inhaber bekam er die Todesstrafe.
Convenience-store killer executed by lethal injection
LUCASVILLE, Ohio -- After 16 years of litigation capped by a last-minute flurry of appeals in four courts, Mark Brown was executed this morning for gunning down a Youngstown store owner and an employee in Youngstown market.
Brown, 37, was declared dead at 10:49 a.m. at the Southern Ohio Correctional Facility near Lucasville. Brown had no last words. He was the third person put to death in the nation using Ohio's one-drug lethal injection process.
The chemical started flowing at 10:40 a.m. At 10:41 Brown closed his eyes and yawned. He was silent and there was movement after that.
After the execution, Terri Rasul, sister of victim Isam Salman, said, "As sad as this may be, justice has been served. I hope this is a lesson learned by young people today to not do what Mark Brown did to my brother."
On the night of Jan. 28, 1994, Brown and a juvenile friend, Allen "Boonie" Thomas, were drinking wine laced with Valium and smoking cigars hollowed out and stuffed with marijuana. At one point, the two young men talked about the movie, Menace II Society, in which assailants gun down two Asian convenience store employees.
Brown said he wanted to live out the scene from the movie, Thomas recalled.
Later that evening, he got his chance.
Brown and Thomas were driven to the Midway Market, an Arab-owned small convenience store in a rough neighborhood on Youngstown's north side. The two entered the store, made their purchases, and left. Then Brown went back inside, wearing a bandana or mask, according to witnesses.
Court records say Brown robbed the store and shot Hayder Al-Turk, a clerk, and Salman, the owner, as he crouched behind the counter. Both men died on the spot.
A few days later, after his arrest, Brown admitted to police that he had shot Al-Turk, but said he didn't remember shooting Salman. He said he "just flipped out" and attributed it to the Valium, saying "They make you go off."
Brown was convicted for both murders, but was sentenced to death only for killing Salman -- a crime he and his attorneys now claim was committed by Thomas.
The courts considered and rejected last-minute litigation stretching from a state appeals court in Youngstown and the Ohio Supreme Court, the 6th U.S. Circuit Court of Appeals and the U.S. Supreme Court.
Brown's public defender attorneys argued that he was innocent of the charge for which he was sentenced to death. They also claimed the case was riddled with false and recanted testimony and suppressed evidence.
But neither the courts nor Gov. Ted Strickland bought Brown's final arguments. Strickland turned down Brown's clemency plea late yesterday.
Brown was the second Ohioan executed this year and the 35th in the almost 11 years since capital punishment was resumed.
Lufthansa Navigator: Mit neuer iPhone-App zum richtigen Gate
Passagiere testen iPhone-Anwendung
Lufthansa
Die Deutsche Lufthansa hat eine Applikation für das iPhone entwickelt, die die Orientierung am Frankfurter Flughafen erleichtern soll. Die Anwendung ist im Stile eines Navigationssystems aufgebaut und weist den Weg vom aktuellen Standort zum gewünschten Ziel durch den Flughafen. Die iPhone-App kann kostenlos in deutscher oder englischer Sprache in Apples App Store heruntergeladen werden.
Um die Applikation nutzen zu können, benötigt man ein iPhone ab Version OS 3.0. Neben der Zielnavigation bietet die Anwendung die Möglichkeit, Fluginformationen zu einzelnen Flügen wie beispielsweise geplante und erwartete Abflugzeiten abzurufen und über Lufthansa.com Flüge zu buchen oder für einen Flug einzuchecken.
Derzeit testen Passagiere die iPhone-App zur Wegeführung am Flughafen Frankfurt. Ob die Applikation standardmäßig angeboten und auf weitere Flughäfen ausgedehnt wird, hängt unter anderem von den Testergebnissen und den Kundenrückmeldungen ab.
Lufthansa
Die Deutsche Lufthansa hat eine Applikation für das iPhone entwickelt, die die Orientierung am Frankfurter Flughafen erleichtern soll. Die Anwendung ist im Stile eines Navigationssystems aufgebaut und weist den Weg vom aktuellen Standort zum gewünschten Ziel durch den Flughafen. Die iPhone-App kann kostenlos in deutscher oder englischer Sprache in Apples App Store heruntergeladen werden.
Um die Applikation nutzen zu können, benötigt man ein iPhone ab Version OS 3.0. Neben der Zielnavigation bietet die Anwendung die Möglichkeit, Fluginformationen zu einzelnen Flügen wie beispielsweise geplante und erwartete Abflugzeiten abzurufen und über Lufthansa.com Flüge zu buchen oder für einen Flug einzuchecken.
Derzeit testen Passagiere die iPhone-App zur Wegeführung am Flughafen Frankfurt. Ob die Applikation standardmäßig angeboten und auf weitere Flughäfen ausgedehnt wird, hängt unter anderem von den Testergebnissen und den Kundenrückmeldungen ab.
Adobe Flash Player 10.1 bald auf allen Smartphones (video)
Apples iPhone vorerst ausgenommen
Adobe Flash Player
Adobe hat die erste Vollversion der Multimedia-Software Flash Player 10.1 vorgestellt. Damit bringt das Software-Unternehmen eine Version auf den Markt, die auch auf Smartphones läuft. Die Maemo-Version ist nach Angaben von Adobe bereits fertig; Versionen für Windows Mobile, WebOS, Android und Symbian sollen in Kürze folgen.
Der plattformübergreifende Flash Player soll auf fast allen gängigen Betriebssystemen laufen, einzig auf Apples iPhone wird Flash 10.1 nicht unterstützt.
Der Adobe Flash Player 10.1 bietet Smartphone-Besitzern die Möglichkeit, auf ihren Geräten Inhalte, die mit der Adobe Flash Plattform erstellt wurden, anzusehen. Nutzer sollen dank Hardwarebeschleunigung künftig HD-Videos abspielen können, auch wenn es an Rechenleistung der CPU mangelt. Um den Energieverbrauch zu reduzieren und die Nutzungsdauer zu verlängern, nutzt die Software den Grafikchip von Smartphones. Zudem unterstützt die neue Version des Flash Players eine Multitouch-Steuerung inklusive Gesten.
Ein Demo-Video zeigt den Einsatz von Flash 10.1 auf dem Google-Handy Nexus One.
Adobe Flash Player
Adobe hat die erste Vollversion der Multimedia-Software Flash Player 10.1 vorgestellt. Damit bringt das Software-Unternehmen eine Version auf den Markt, die auch auf Smartphones läuft. Die Maemo-Version ist nach Angaben von Adobe bereits fertig; Versionen für Windows Mobile, WebOS, Android und Symbian sollen in Kürze folgen.
Der plattformübergreifende Flash Player soll auf fast allen gängigen Betriebssystemen laufen, einzig auf Apples iPhone wird Flash 10.1 nicht unterstützt.
Der Adobe Flash Player 10.1 bietet Smartphone-Besitzern die Möglichkeit, auf ihren Geräten Inhalte, die mit der Adobe Flash Plattform erstellt wurden, anzusehen. Nutzer sollen dank Hardwarebeschleunigung künftig HD-Videos abspielen können, auch wenn es an Rechenleistung der CPU mangelt. Um den Energieverbrauch zu reduzieren und die Nutzungsdauer zu verlängern, nutzt die Software den Grafikchip von Smartphones. Zudem unterstützt die neue Version des Flash Players eine Multitouch-Steuerung inklusive Gesten.
Ein Demo-Video zeigt den Einsatz von Flash 10.1 auf dem Google-Handy Nexus One.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Gerücht: Nokia C5: Neues Mittelklasse-Smartphone aufgetaucht
Gerät soll angeblich zeitgleich zum MWC vorgestellt werden
Nokia C5
Im Internet sind Bilder und Infos zu einem bislang unveröffentlichten Nokia-Handy aufgetaucht. Das als "C5" bezeichnete Mittelklasse-Smartphone soll in wenigen Tagen zeitgleich mit dem Mobile World Congress vorgestellt werden. Das schwarz-silberne Nokia C5 kommt im klassischen Barren-Design mit flachen Tasten und soll mit dem Betriebssystem Symbian S60v3 ausgestattet sein.
Laut dem Internetblog Dailymobile.se soll das Nokia C5 zudem über eine Kamera mit einer Auflösung von 3,2-Megapixel verfügen. Die Fotos können Nutzer auf einem 2,2 Zoll großen QVGA-Display betrachten, das eine Auflösung von 240 x 320 Pixel bietet. Der interne Speicher von 50 Megabyte soll sich mit MicroSD-Karten erweitern lassen können. Für schnelle Konnektivität sorgt HSPA, per GPS-Empfänger ist zudem die Möglichkeit zur Navigation gegeben. Weitere Features des Nokia C5 sind ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss sowie die Möglichkeit Radio zu empfangen.
Nokia C5
Im Internet sind Bilder und Infos zu einem bislang unveröffentlichten Nokia-Handy aufgetaucht. Das als "C5" bezeichnete Mittelklasse-Smartphone soll in wenigen Tagen zeitgleich mit dem Mobile World Congress vorgestellt werden. Das schwarz-silberne Nokia C5 kommt im klassischen Barren-Design mit flachen Tasten und soll mit dem Betriebssystem Symbian S60v3 ausgestattet sein.
Laut dem Internetblog Dailymobile.se soll das Nokia C5 zudem über eine Kamera mit einer Auflösung von 3,2-Megapixel verfügen. Die Fotos können Nutzer auf einem 2,2 Zoll großen QVGA-Display betrachten, das eine Auflösung von 240 x 320 Pixel bietet. Der interne Speicher von 50 Megabyte soll sich mit MicroSD-Karten erweitern lassen können. Für schnelle Konnektivität sorgt HSPA, per GPS-Empfänger ist zudem die Möglichkeit zur Navigation gegeben. Weitere Features des Nokia C5 sind ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss sowie die Möglichkeit Radio zu empfangen.
Vier Millionen Euro Schaden durch gefakte Flirt-SMS
Landgericht Braunschweig verhandelt neuen Fall von SMS-Abzocke
Kostenpflichtige SMS-Dienste sorgen immer wieder zu Betrügereien. Partnersuchende Singles scheinen besonders vielversprechende Opfer für die Abzocke per SMS zu sein. Das Landgericht Braunschweig verhandelt jetzt einen Fall, in dem ein 30-jähriger Mann aus dem Harz einen Schaden von rund vier Millionen Euro durch gefakte Flirt-SMS verursacht haben soll.
Die Masche ist nicht unbekannt: Der Angeklagte soll den Handy-Nutzern vorgetäuscht haben, dass diese per SMS Kontakt zu anderen Singles erhalten könnten. Für jede versendete SMS wurden 1,99 Euro berechnet. Natürlich erhielten die Nutzer des Dienstes auch eine Antwort. Eben nur nicht von anderen Singles sondern von bezahlten Mitarbeitern des Angeklagten. Über 190.000 Nutzer sollen von dem Mann betrogen worden sein, der Gesamtschaden würde 3,8 Millionen Euro betragen. Zum Auftakt des Prozesses soll der Angeklagte gesagt haben, dass er sich keiner Schuld bewusst sei, sich aber an der Behebung des entstandenen Schadens beteiligen wollen würde.
Kostenpflichtige SMS-Dienste sorgen immer wieder zu Betrügereien. Partnersuchende Singles scheinen besonders vielversprechende Opfer für die Abzocke per SMS zu sein. Das Landgericht Braunschweig verhandelt jetzt einen Fall, in dem ein 30-jähriger Mann aus dem Harz einen Schaden von rund vier Millionen Euro durch gefakte Flirt-SMS verursacht haben soll.
Die Masche ist nicht unbekannt: Der Angeklagte soll den Handy-Nutzern vorgetäuscht haben, dass diese per SMS Kontakt zu anderen Singles erhalten könnten. Für jede versendete SMS wurden 1,99 Euro berechnet. Natürlich erhielten die Nutzer des Dienstes auch eine Antwort. Eben nur nicht von anderen Singles sondern von bezahlten Mitarbeitern des Angeklagten. Über 190.000 Nutzer sollen von dem Mann betrogen worden sein, der Gesamtschaden würde 3,8 Millionen Euro betragen. Zum Auftakt des Prozesses soll der Angeklagte gesagt haben, dass er sich keiner Schuld bewusst sei, sich aber an der Behebung des entstandenen Schadens beteiligen wollen würde.
Chef von Gratis-Videoportal Hulu.com will deutschen Markt erobern
Hulu.com liebäugelt mit Deutschlandstart
Die US-amerikanische Gratis-Videoplattform Hulu.com konkretisiert ihre Vorbereitungen für den Vorstoß auf den deutschen Markt.
Gegenüber dem Branchenblatt "Werben & Verkaufen" (aktuelle Ausgabe) erklärte Vorstandschef Jason Killar, er wolle Hulu in jedem Land der Erde etablieren. Deutschland und Großbritannien stünden dabei ganz oben auf der Liste. Der Manager räumte allerdings ein, dass für jedes Land separate Lizenzverträge geschlossen werden müssten. Das sei viel Arbeit, aber letztlich nur eine Frage der Zeit, so Killar weiter.
Hulu.com ist ein Joint-Venture der Medienkonzerne NBC-Universal, News Corp. und Disney. Das Portal erlaubt den werbefinanzierten Abruf aktueller und älterer TV-Serien sowie Spielfilme. Mit 924 Millionen monatlichen Abrufen und 47,7 Millionen monatlichen Besuchern wies der Marktforscher comScore das Angebot im November als größten YouTube-Verfolger aus.
Die US-amerikanische Gratis-Videoplattform Hulu.com konkretisiert ihre Vorbereitungen für den Vorstoß auf den deutschen Markt.
Gegenüber dem Branchenblatt "Werben & Verkaufen" (aktuelle Ausgabe) erklärte Vorstandschef Jason Killar, er wolle Hulu in jedem Land der Erde etablieren. Deutschland und Großbritannien stünden dabei ganz oben auf der Liste. Der Manager räumte allerdings ein, dass für jedes Land separate Lizenzverträge geschlossen werden müssten. Das sei viel Arbeit, aber letztlich nur eine Frage der Zeit, so Killar weiter.
Hulu.com ist ein Joint-Venture der Medienkonzerne NBC-Universal, News Corp. und Disney. Das Portal erlaubt den werbefinanzierten Abruf aktueller und älterer TV-Serien sowie Spielfilme. Mit 924 Millionen monatlichen Abrufen und 47,7 Millionen monatlichen Besuchern wies der Marktforscher comScore das Angebot im November als größten YouTube-Verfolger aus.
Sun-Boss Schwartz verkündet Abgang per Twitter - "CEO no more"
Sun-Boss verabschiedet sich per Twitter
Der scheidende Chef des von Oracle übernommenen Server-Spezialisten Sun, Jonathan Schwartz, hat seinen Abgang am Donnerstagmorgen (Ortszeit) per Twitter verkündet.
Der Manager schrieb in seinem Micro-Blog "OpenJonathan":
Today's my last day at Sun. I'll miss it. Seems only fitting to end on a #haiku.
und fügte lyrisch hinzu:
Financial crisis/Stalled too many customers/CEO no more
Ende Januar hatte der Software-Konzern Oracle die 7,4 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Server-Herstellers abgeschlossen. Damit hörte die 1982 gegründete Sun auf, als eigenständiges Unternehmen zu existieren; die Notierung an der Börse endete.
Oracle hatte Sun im vergangenen Jahr gekauft. Die Übernahme hing aber bis vergangene Woche in der Luft. Erst dann hatte die EU-Kommission als letzte Wettbewerbsbehörde ihre Einwilligung erteilt. Sie fürchtete ursprünglich, dass Oracle auf dem Software-Sektor zu mächtig werden könnte. Mit Sun hatte der Konzern auch deren Datenbanklösung MySQL und die Entwicklungsplattform Java übernommen.
Der scheidende Chef des von Oracle übernommenen Server-Spezialisten Sun, Jonathan Schwartz, hat seinen Abgang am Donnerstagmorgen (Ortszeit) per Twitter verkündet.
Der Manager schrieb in seinem Micro-Blog "OpenJonathan":
Today's my last day at Sun. I'll miss it. Seems only fitting to end on a #haiku.
und fügte lyrisch hinzu:
Financial crisis/Stalled too many customers/CEO no more
Ende Januar hatte der Software-Konzern Oracle die 7,4 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Server-Herstellers abgeschlossen. Damit hörte die 1982 gegründete Sun auf, als eigenständiges Unternehmen zu existieren; die Notierung an der Börse endete.
Oracle hatte Sun im vergangenen Jahr gekauft. Die Übernahme hing aber bis vergangene Woche in der Luft. Erst dann hatte die EU-Kommission als letzte Wettbewerbsbehörde ihre Einwilligung erteilt. Sie fürchtete ursprünglich, dass Oracle auf dem Software-Sektor zu mächtig werden könnte. Mit Sun hatte der Konzern auch deren Datenbanklösung MySQL und die Entwicklungsplattform Java übernommen.
Filmdownloads: Provider haftet nicht für illegale Tauschbörsen
Schlappe für Filmindustrie in Australien
Tauschbörse Bittorrent
Schlappe für die Filmindustrie im Kampf gegen die Online-Piraterie: Internet-Anbieter müssen die Weitergabe von illegal heruntergeladenen Filmen in Tauschbörsen nicht verhindern, befand das australische Bundesgericht am Donnerstag in Sydney. Hinter der Klage standen 34 Filmproduzenten aus Australien und den USA, die Mitglieder im Bündnis "Koalition gegen Copyright-Diebstahl" (AFACT) sind. Sie hatten den Internetanbieter iiNet in Perth im November 2008 verklagt.
"Allein die Bereitstellung des Internets ist noch keine Rechtsverletzung", hielt Richter Dennis Cowdroy in seinem Urteil fest. "Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass iiNet Rechtsverletzungen billigt." AFACT hatte argumentiert, der Internet- Anbieter müsse angemessene Schritte unternehmen, um zu verhindern, dass Kunden illegal heruntergeladene Filme austauschen. Sie hätten darauf zu achten, dass urheberrechtlich geschütztes Material nicht in Tauschbörsen auftauche. Die Internetanbieter halten dagegen, dass sie nicht Sheriff oder Richter spielen könnten.
Filmbranche: Regierung lässt Copyright-Verletzungen zu
AFACT ist ein Bündnis von Filmproduzenten, Verleihern und Kinos, darunter die australischen Ableger der Walt Disney Studios und Paramount Pictures sowie Sony Pictures und Warner Bros. AFACT zeigte sich über das Urteil enttäuscht. "Das Urteil ist ein Rückschlag für die 50.000 Australier, die in der Filmindustrie arbeiten", meinte der Vorsitzende Neil Gane. Es könne nicht sein, dass die Regierung ungezügelte Copyright-Verletzungen zulasse. AFACT überlege, in Berufung zu gehen, sagte ein Anwalt vor dem Gerichtsgebäude.
Nach Angaben der Organisation wurden im vergangenen Jahr in Australien bei 69 Razzien 194 233 illegale DVDs beschlagnahmt sowie 749 Brenner, mit denen mehr als 18 Millionen DVDs im Schwarzmarktwert von 94 Millionen australischen Dollar (60 Millionen Euro) im Jahr hätten gebrannt werden können.
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Schlappe für die Filmindustrie im Kampf gegen die Online-Piraterie: Internet-Anbieter müssen die Weitergabe von illegal heruntergeladenen Filmen in Tauschbörsen nicht verhindern, befand das australische Bundesgericht am Donnerstag in Sydney. Hinter der Klage standen 34 Filmproduzenten aus Australien und den USA, die Mitglieder im Bündnis "Koalition gegen Copyright-Diebstahl" (AFACT) sind. Sie hatten den Internetanbieter iiNet in Perth im November 2008 verklagt.
"Allein die Bereitstellung des Internets ist noch keine Rechtsverletzung", hielt Richter Dennis Cowdroy in seinem Urteil fest. "Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass iiNet Rechtsverletzungen billigt." AFACT hatte argumentiert, der Internet- Anbieter müsse angemessene Schritte unternehmen, um zu verhindern, dass Kunden illegal heruntergeladene Filme austauschen. Sie hätten darauf zu achten, dass urheberrechtlich geschütztes Material nicht in Tauschbörsen auftauche. Die Internetanbieter halten dagegen, dass sie nicht Sheriff oder Richter spielen könnten.
Filmbranche: Regierung lässt Copyright-Verletzungen zu
AFACT ist ein Bündnis von Filmproduzenten, Verleihern und Kinos, darunter die australischen Ableger der Walt Disney Studios und Paramount Pictures sowie Sony Pictures und Warner Bros. AFACT zeigte sich über das Urteil enttäuscht. "Das Urteil ist ein Rückschlag für die 50.000 Australier, die in der Filmindustrie arbeiten", meinte der Vorsitzende Neil Gane. Es könne nicht sein, dass die Regierung ungezügelte Copyright-Verletzungen zulasse. AFACT überlege, in Berufung zu gehen, sagte ein Anwalt vor dem Gerichtsgebäude.
Nach Angaben der Organisation wurden im vergangenen Jahr in Australien bei 69 Razzien 194 233 illegale DVDs beschlagnahmt sowie 749 Brenner, mit denen mehr als 18 Millionen DVDs im Schwarzmarktwert von 94 Millionen australischen Dollar (60 Millionen Euro) im Jahr hätten gebrannt werden können.
Barack Obama sagt "no" - Europäer von EU-USA-Gipfel-Absage geschockt
Spanien sagt EU-USA-Gipfel wegen Obamas Fernbleiben ab
Brüssel (Reuters) - Die spanische EU-Ratspräsidentschaft wird einem Diplomaten zufolge auf den geplanten EU-USA-Gipfel im Mai wahrscheinlich verzichten, nachdem US-Präsident Barack Obama seine Teilnahme abgesagt hat.
"Wenn Obama nicht kommt, gibt es keinen Gipfel", sagte der EU-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag in Brüssel. Vielleicht werde zu einem anderen Zeitpunkt in hochrangiger Besetzung ein Austausch mit der US-Regierung organisiert.
Das US-Präsidialamt hatte zuvor bestätigt, dass der Präsident im Frühjahr nicht zu einem Gipfeltreffen mit EU-Vertretern nach Europa reisen werde. Dies ändere aber nichts an den guten Beziehungen der USA zu Spanien und der Europäischen Union.
Die Absage aus Washington trifft die EU in einer Phase, in der sie mit der neuen Außenvertreterin Catherine Ashton und einem gemeinsamen diplomatischen Dienst mehr Profil auf der Weltbühne zeigen will. Obamas Absage ist deshalb nicht nur für Spanien eine Enttäuschung, das das Spitzentreffen als einen Höhepunkt seiner Präsidentschaft geplant hatte, sondern auch für die EU. Ashton hatte bei ihrem Antrittsbesuch in Washington im Dezember die Bedeutung der Zusammenarbeit Europas mit den USA betont.
In Washington wiesen US-Vertreter darauf hin, dass Obama im vergangenen Jahr sechs Mal in Europa gewesen sei. Der Präsident wolle angesichts der innenpolitischen Probleme weniger reisen, deutete ein amerikanischer Diplomat an. EU-Vertreter sind jedoch der Auffassung, Obama sei vom EU-USA-Gipfel mit allen 27 Staats- und Regierungschefs in Prag im Juni letzten Jahres nicht gerade begeistert gewesen. Als negatives Signal werteten die Europäer auch den Umstand, dass der US-Präsident nicht an einem Essen mit den EU-Chefs bei deren Gegenbesuch in Washington im November teilnahm. "Er scheint nicht so interessiert zu sein an Europa wie Europa an den Vereinigten Staaten", hieß es.
In der EU wächst derzeit die Unzufriedenheit über die Umsetzbarkeit des nach jahrelanger Hängepartie inkraft getretenen Lissabon-Vertrages. Er sollte der Gemeinschaft mehr inneren Zusammenhalt und ein einheitlicheres und stärkeres Auftreten nach außen gegenüber anderen Supermächten verschaffen. Doch mit der neuen Führungsstruktur wird die EU nicht gerade ihrem Anspruch gerecht, mit einer Stimme zu sprechen. Der US-Präsident wäre bei dem geplanten Gipfel-Format zwar nicht mit 27 Staats- und Regierungschefs nebst EU-Spitzenpersonal zusammengetroffen, doch er hätte sich vier Personen gegenüber gesehen: der EU-Außenbeauftragten Ashton, dem neuen ständigen EU-Ratspräsidenten Hermann Van Rompuy, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und dem Ministerpräsidenten des Ratspräsidentschaftslandes Spanien, Jose Luis Zapatero.
Brüssel (Reuters) - Die spanische EU-Ratspräsidentschaft wird einem Diplomaten zufolge auf den geplanten EU-USA-Gipfel im Mai wahrscheinlich verzichten, nachdem US-Präsident Barack Obama seine Teilnahme abgesagt hat.
"Wenn Obama nicht kommt, gibt es keinen Gipfel", sagte der EU-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag in Brüssel. Vielleicht werde zu einem anderen Zeitpunkt in hochrangiger Besetzung ein Austausch mit der US-Regierung organisiert.
Das US-Präsidialamt hatte zuvor bestätigt, dass der Präsident im Frühjahr nicht zu einem Gipfeltreffen mit EU-Vertretern nach Europa reisen werde. Dies ändere aber nichts an den guten Beziehungen der USA zu Spanien und der Europäischen Union.
Die Absage aus Washington trifft die EU in einer Phase, in der sie mit der neuen Außenvertreterin Catherine Ashton und einem gemeinsamen diplomatischen Dienst mehr Profil auf der Weltbühne zeigen will. Obamas Absage ist deshalb nicht nur für Spanien eine Enttäuschung, das das Spitzentreffen als einen Höhepunkt seiner Präsidentschaft geplant hatte, sondern auch für die EU. Ashton hatte bei ihrem Antrittsbesuch in Washington im Dezember die Bedeutung der Zusammenarbeit Europas mit den USA betont.
In Washington wiesen US-Vertreter darauf hin, dass Obama im vergangenen Jahr sechs Mal in Europa gewesen sei. Der Präsident wolle angesichts der innenpolitischen Probleme weniger reisen, deutete ein amerikanischer Diplomat an. EU-Vertreter sind jedoch der Auffassung, Obama sei vom EU-USA-Gipfel mit allen 27 Staats- und Regierungschefs in Prag im Juni letzten Jahres nicht gerade begeistert gewesen. Als negatives Signal werteten die Europäer auch den Umstand, dass der US-Präsident nicht an einem Essen mit den EU-Chefs bei deren Gegenbesuch in Washington im November teilnahm. "Er scheint nicht so interessiert zu sein an Europa wie Europa an den Vereinigten Staaten", hieß es.
In der EU wächst derzeit die Unzufriedenheit über die Umsetzbarkeit des nach jahrelanger Hängepartie inkraft getretenen Lissabon-Vertrages. Er sollte der Gemeinschaft mehr inneren Zusammenhalt und ein einheitlicheres und stärkeres Auftreten nach außen gegenüber anderen Supermächten verschaffen. Doch mit der neuen Führungsstruktur wird die EU nicht gerade ihrem Anspruch gerecht, mit einer Stimme zu sprechen. Der US-Präsident wäre bei dem geplanten Gipfel-Format zwar nicht mit 27 Staats- und Regierungschefs nebst EU-Spitzenpersonal zusammengetroffen, doch er hätte sich vier Personen gegenüber gesehen: der EU-Außenbeauftragten Ashton, dem neuen ständigen EU-Ratspräsidenten Hermann Van Rompuy, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und dem Ministerpräsidenten des Ratspräsidentschaftslandes Spanien, Jose Luis Zapatero.
Rentner ließ sich von einer 13-Jährigen mit Sex für Drogen bezahlen - Haftstrafe
Krefeld: Rentner beschaffte Drogen gegen Sex
Krefeld (RP) In über hundert Fällen hat ein Rentner aus Krefeld Drogen an Minderjährige verkauft und in zwei Fällen Kinder schwer sexuell missbraucht. Am Mittwoch musste sich der 63-Jährige vor dem Krefelder Landgerichts verantworten.
Das Urteil nach einem langen Prozesstag: Fünf Jahre und drei Monate Haft. Zwei Mal hatte er eine 13-Jährige sexuell missbraucht, einmal auf dem Küchentisch seiner Wohnung, einmal im Schlafzimmer. Im Anschluss gab er ihr Marihuana. Das Mädchen bestätigte die Vorwürfe unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Rentner habe aber keine Gewalt angewendet.
Zu den Vorwürfen hatte der Krefelder sich zuvor nur über seinen Verteidiger einlassen. Sein Mandant bestreite den Missbrauch, dazu sei er körperlich nicht mehr in der Lage. Die 13-Jährige sei in einer schwierigen Entwicklungsphase und nehme regelmäßig Drogen, so der Anwalt weiter. Er bestehe darauf, dass ein aussagepsychologisches Gutachten angefertigt werde.
Das sah das Gericht anders. Die Zeugenaussagen seien stimmig, die Sachkunde des Gerichts reiche aus. Zu dem Drogenverkauf hatte der Angeklagte mehr zu sagen: „Ich bin ein einsamer alter Mann”, ließ er durch seinen Verteidiger verlesen. Die jungen Leute habe er auf dem Schinkelplatz kennengelernt. Mit einer der Schülerinnen habe er enge Freundschaft geschlossen. Für sie habe er auf ihr Drängen Drogen in Holland besorgt. Immer öfter sei er von Minderjährigen nach Marihuana gefragt worden.
Etwa 80 Mal hatte er einer 12-Jährigen Marihuana verkauft. Auch eine 15-Jährige gehörte zu seiner Stammkundschaft. Der Rentner räumte ein, er habe gewusst, dass die Konsumenten, die die Drogen zum Teil in seiner Wohnung nahmen, noch minderjährig waren.
Krefeld (RP) In über hundert Fällen hat ein Rentner aus Krefeld Drogen an Minderjährige verkauft und in zwei Fällen Kinder schwer sexuell missbraucht. Am Mittwoch musste sich der 63-Jährige vor dem Krefelder Landgerichts verantworten.
Das Urteil nach einem langen Prozesstag: Fünf Jahre und drei Monate Haft. Zwei Mal hatte er eine 13-Jährige sexuell missbraucht, einmal auf dem Küchentisch seiner Wohnung, einmal im Schlafzimmer. Im Anschluss gab er ihr Marihuana. Das Mädchen bestätigte die Vorwürfe unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Rentner habe aber keine Gewalt angewendet.
Zu den Vorwürfen hatte der Krefelder sich zuvor nur über seinen Verteidiger einlassen. Sein Mandant bestreite den Missbrauch, dazu sei er körperlich nicht mehr in der Lage. Die 13-Jährige sei in einer schwierigen Entwicklungsphase und nehme regelmäßig Drogen, so der Anwalt weiter. Er bestehe darauf, dass ein aussagepsychologisches Gutachten angefertigt werde.
Das sah das Gericht anders. Die Zeugenaussagen seien stimmig, die Sachkunde des Gerichts reiche aus. Zu dem Drogenverkauf hatte der Angeklagte mehr zu sagen: „Ich bin ein einsamer alter Mann”, ließ er durch seinen Verteidiger verlesen. Die jungen Leute habe er auf dem Schinkelplatz kennengelernt. Mit einer der Schülerinnen habe er enge Freundschaft geschlossen. Für sie habe er auf ihr Drängen Drogen in Holland besorgt. Immer öfter sei er von Minderjährigen nach Marihuana gefragt worden.
Etwa 80 Mal hatte er einer 12-Jährigen Marihuana verkauft. Auch eine 15-Jährige gehörte zu seiner Stammkundschaft. Der Rentner räumte ein, er habe gewusst, dass die Konsumenten, die die Drogen zum Teil in seiner Wohnung nahmen, noch minderjährig waren.
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