Real Madrid vs Ajax Amsterdam 2:0
(Champions league)
Mittwoch, 15. September 2010
Bayern Munich vs AS Roma
Bayern München gegen AS Roma
(Champions league)
FCB besiegt schwache Römer
Der FC Bayern tat sich lange schwer - doch am Ende stand auch ohne Arjen Robben und den gesperrten Franck Ribery der erste Saisonsieg in der "Königsklasse" zu Buche.
Nach einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei siegte der Finalist der vorherigen Saison gegen den AS Rom mit 2:0.
Nach Wiederanpfiff entfachten die Münchner ein Dauerfeuer und erspielten sich gegen defensive Italiener Chance um Chance. Thomas Müller erlöste den FCB in der 79. Minute mit einer schönen Direktabnahme. Miroslav Klose legte wenig später nach (83.).
Im zweiten Spiel der Gruppe E siegte Cluj gegen den FC Basel mit 2:1.
(Champions league)
FCB besiegt schwache Römer
Der FC Bayern tat sich lange schwer - doch am Ende stand auch ohne Arjen Robben und den gesperrten Franck Ribery der erste Saisonsieg in der "Königsklasse" zu Buche.
Nach einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei siegte der Finalist der vorherigen Saison gegen den AS Rom mit 2:0.
Nach Wiederanpfiff entfachten die Münchner ein Dauerfeuer und erspielten sich gegen defensive Italiener Chance um Chance. Thomas Müller erlöste den FCB in der 79. Minute mit einer schönen Direktabnahme. Miroslav Klose legte wenig später nach (83.).
Im zweiten Spiel der Gruppe E siegte Cluj gegen den FC Basel mit 2:1.
Samstag, 4. September 2010
Stadtbilder: Perfekte Bilder in der Stadt
Denken Sie an Sommerlandschaften. Wahrscheinlich sehen Sie blauen Himmel, grüne Felder und ein entferntes Gebirge vor sich. Es gehört aber noch viel mehr dazu. Sie können auch in Städten wunderschöne Bilder aufnehmen. Und für die meisten Menschen ist dies sehr viel näherliegend und interessanter.
In einer Stadt ist es oft schwer, sich weit genug vom Motiv zu postieren, da immer wieder Gebäude im Weg sind. Daher konzentrieren sich Stadtfotos oft auf einen kleinen Ausschnitt einer Szene, mit Schwerpunkt auf den Formen, Mustern und Kontrasten, die typisch für eine Stadt sind.
Dieses Lernprogramm behandelt Folgendes:
• Die richtige Tageszeit
• Zeitrafferfilme
• Unterschiedliche Ansichten
• Entfernen von Ablenkungen
• Schwarzweißbilder
• Objektive und Stative
Tageszeit
Die gewöhnliche Empfehlung für Landschaftsfotografen lautet, die Aufnahmen früh am Morgen oder am frühen Abend zu machen, wenn die Sonne niedrig am Himmel steht. Fotografen von Stadtlandschaften sind da flexibler. Abhängig vom Motiv können Sie die Fotos praktisch zu jeder Tages- oder Nachtzeit aufnehmen.
Der frühe Morgen eignet sich allerdings noch immer am besten. Die niedrig stehende Sonne hat dann einen goldenen Schimmer, der Beton und Stein eine gewisse Wärme verleiht. Sie erzeugt außerdem angenehmes reflektiertes Licht. Die Aufnahme der Sonne im Foto, wie z. B. zwischen zwei hohen Gebäuden, kann effektiv sein.
Im Laufe des Tages bewegen sich Schatten über das Motiv, während die Sonne aufsteigt, sodass interessante Muster von Licht und Schatten entstehen. Nehmen Sie nach Möglichkeit mehrere Bilder von derselben Kameraposition in Intervallen im Laufe des Tages auf. Dies ist am einfachsten, wenn Sie Zugriff auf ein Büro oder Haus haben, das Blick auf eine städtische Szene bietet. Machen Sie die Aufnahmen vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Die resultierenden Fotos spiegeln die Veränderung des Lichts während des Tages wider. Dadurch können eindrucksvolle Bilder entstehen, besonders wenn die Szene nachts beleuchtet ist.
Wenn Sie eine kompatible EOS besitzen, können Sie einen Fernzeitauslöser erwerben, der die Kamera automatisch in voreingestellten Intervallen auslöst. Tipp: Verwenden Sie eine große Speicherkarte und wählen Sie eine niedrige Auflösung und eine kleine Bildgröße in Ihren Kameraeinstellungen.
Die Bilder können dann mit Software wie Apple QuickTime Pro (für Windows und Mac verfügbar) in eine einzelne Zeitraffersequenz zusammengeführt werden. Unabhängig davon, welche Kamera Sie einsetzen, sollten Sie darauf achten, eine große Speicherkarte zu verwenden, damit diese nicht bereits nach der Hälfte der Bilder voll ist.
Unterschiedliche Ansichten
Bei der Stadtfotografie dreht sich alles um das Aufnehmen von Bildern mit besonderer Wirkung. Suchen Sie nach Kontrasten, die abstrakte Bilder erzeugen können, oder alten und neuen Gebäuden im selben Bild. Oder Sie verwenden einige der zahlreiche künstlich geschaffenen Muster aus Mauersteinen und Straßenpflaster oder Fenstern und Balkonen.
In Umgebungen mit vielen hohen Gebäuden können Aufnahmen von unten interessante Wirkung erzeugen, einfach dadurch, weil Sie die Szene aus einer neuen Perspektive zeigen. Bei einigen Szenen müssen Sie nur normal stehen und die Kamera nach oben richten. Wenn Sie sich hinknien und die Kamera nach oben richten oder sogar in Bodennähe positionieren, erhalten Sie oft Bilder mit einer verstärkten Perspektive. Dies wird durch die Verwendung des LC-Displays (Live View mit einer EOS-Kamera) vereinfacht.
Löschen von Personen
In der Stadt können Bilder natürlich immer durch vorbeigehende Personen beeinträchtigt werden. Dieses Problem können Sie möglicherweise mit einem neutralen Dichtefilter lösen.
[Picture_Tutorial_img4]
Diese Filter reduzieren die durch das Objektiv einfallende Lichtmenge. Dadurch erhöht sich die Belichtungszeit, um dies zu kompensieren. Mit Belichtungen von 20 oder 30 Sekunden sind Personen, die sich in der Szene bewegen, nicht lange genug im Bild, sodass die resultierende Straßenszene menschenleer erscheint.
Für ein solches Ergebnis benötigen Sie einen relativ starken neutralen Dichtefilter. Es eignet sich beispielsweise ein Filter mit einer Dichte von 3,0. Dieser bietet eine 10-Stopp-Lichtreduzierung. Die Aufnahme wird also nicht mit 1/30 Sekunde belichtet, sondern mit einer Belichtungszeit von 32 Sekunden statt.
Sie müssen die Kamera auf einem stabilen Stativ positionieren, um Verwackelungen während dieser langen Belichtungszeiten zu vermeiden. Die Verwendung von Stativen ist in den belebten Bereichen einiger Städte allerdings verboten. Dies sollten Sie vor der Reise also überprüfen.
Schwarzweißbilder
Stadtlandschaften sind wie geschaffen für die Schwarzweißfotografie, da das Entfernen der Farbe die Formen und Kontraste unterstreicht. Bei zahlreichen Canon Kameras können Sie unter Verwendung von „My Colors“ auch mit Monochromtönen wie „Sepia“ oder „Vivid Red“ Fotos aufnehmen. Alternativ dazu können Sie einen bestimmten Ton mit dem Farbakzent-Aufnahmemodus hervorheben. Einzelheiten zu Ihrer Kamera finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Wenn allerdings Bildbearbeitungssoftware auf Ihrem Computer installiert ist – wie Canon Digital Photo Professional (im Lieferumfang aller EOS- und einiger PowerShot-Kameras enthalten) – können Sie Schwarzweißeffekte aus einem Farbfoto erzeugen. Sie müssen sich bei der Aufnahme eines Bildes also nicht auf einen Effekt festlegen und können mit verschiedenen Effekten im selben Originalfarbfoto experimentieren.
Objektive und Stative
In ländlichen Umgebungen werden Landschaften normalerweise mit Weitwinkelobjektiven aufgenommen, um die vollständige Aussicht zu erfassen. In Stadtlandschaften benötigen Sie wahrscheinlich ein Teleobjektiv, um kleine Bereiche mit reichhaltigen Details zu isolieren.
Die Zoomobjektive der meisten Canon IXUS und PowerShot-Modelle eignet sich ideal für die Fotografie von Stadtlandschaften. Nutzen Sie dieses voll aus, um Ihre Bilder unterschiedlich zu gestalten. Bei EOS-Kameras bieten Objektive wie das EF 28-135 mm 1:3,5-5,6 IS USM oder das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS die benötigte Flexibilität für diese Art der Fotografie.
Ein herkömmliches Stativ kann die Kamera stabil halten. Wenn dies allerdings nicht erlaubt ist, eignet sich auch ein Einbeinstativ. Dies ist eine einzelne ausfahrbare Stange mit einem Gewinde zur Befestigung einer Kamera an der Spitze. Dies verhindert, dass die Kamera sich nach oben oder unten bewegt, verhindert allerdings nicht seitliche Bewegung.
Die meisten Digitalkameras von Canon besitzen einen optischen Bildstabilisator, und beide der oben genannten Objektive für die EOS sind ebenfalls bildstabilisiert. Das Bildstabilisator-System von Canon verwendet Gyroskopmotoren in den Objektiven, um eine Bewegung zu erkennen, und ein „schwebendes“ Element im Objektiv wirkt der Kamerabewegung entgegen, sodass die Bildstabilität erreicht wird.
Sie können Verwacklungen auch reduzieren, indem Sie eine kürzere Verschlusszeit verwenden. Stellen Sie die Kamera auf Tv-Modus (falls verfügbar), und wählen Sie eine Verschlusszeit von 1/250 Sekunde oder 1/500 Sekunde. Möglicherweise müssen Sie die ISO-Einstellung auf 800 oder sogar 1600 erhöhen, um diese Verschlusszeiten bei einigen Lichtverhältnissen zu erreichen. Höhere ISO-Einstellungen können zu erhöhtem Bildrauschen führen. Dieser körnerartige Effekt kann bei Fotos von Stadtlandschaften auch interessant ein.
Galerie aufrufen
Da Sie jetzt inspiriert sind, bringen Sie Ihre Kamera in die Großstadt. Entdecken Sie die Möglichkeiten, experimentieren Sie und stellen Sie dann Ihre Lieblingsbilder in die Galerie. Nächsten Monat könnte Ihr Foto als eines der schönsten ausgestellt werden!
In einer Stadt ist es oft schwer, sich weit genug vom Motiv zu postieren, da immer wieder Gebäude im Weg sind. Daher konzentrieren sich Stadtfotos oft auf einen kleinen Ausschnitt einer Szene, mit Schwerpunkt auf den Formen, Mustern und Kontrasten, die typisch für eine Stadt sind.
Dieses Lernprogramm behandelt Folgendes:
• Die richtige Tageszeit
• Zeitrafferfilme
• Unterschiedliche Ansichten
• Entfernen von Ablenkungen
• Schwarzweißbilder
• Objektive und Stative
Tageszeit
Die gewöhnliche Empfehlung für Landschaftsfotografen lautet, die Aufnahmen früh am Morgen oder am frühen Abend zu machen, wenn die Sonne niedrig am Himmel steht. Fotografen von Stadtlandschaften sind da flexibler. Abhängig vom Motiv können Sie die Fotos praktisch zu jeder Tages- oder Nachtzeit aufnehmen.
Der frühe Morgen eignet sich allerdings noch immer am besten. Die niedrig stehende Sonne hat dann einen goldenen Schimmer, der Beton und Stein eine gewisse Wärme verleiht. Sie erzeugt außerdem angenehmes reflektiertes Licht. Die Aufnahme der Sonne im Foto, wie z. B. zwischen zwei hohen Gebäuden, kann effektiv sein.
Im Laufe des Tages bewegen sich Schatten über das Motiv, während die Sonne aufsteigt, sodass interessante Muster von Licht und Schatten entstehen. Nehmen Sie nach Möglichkeit mehrere Bilder von derselben Kameraposition in Intervallen im Laufe des Tages auf. Dies ist am einfachsten, wenn Sie Zugriff auf ein Büro oder Haus haben, das Blick auf eine städtische Szene bietet. Machen Sie die Aufnahmen vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Die resultierenden Fotos spiegeln die Veränderung des Lichts während des Tages wider. Dadurch können eindrucksvolle Bilder entstehen, besonders wenn die Szene nachts beleuchtet ist.
Wenn Sie eine kompatible EOS besitzen, können Sie einen Fernzeitauslöser erwerben, der die Kamera automatisch in voreingestellten Intervallen auslöst. Tipp: Verwenden Sie eine große Speicherkarte und wählen Sie eine niedrige Auflösung und eine kleine Bildgröße in Ihren Kameraeinstellungen.
Die Bilder können dann mit Software wie Apple QuickTime Pro (für Windows und Mac verfügbar) in eine einzelne Zeitraffersequenz zusammengeführt werden. Unabhängig davon, welche Kamera Sie einsetzen, sollten Sie darauf achten, eine große Speicherkarte zu verwenden, damit diese nicht bereits nach der Hälfte der Bilder voll ist.
Unterschiedliche Ansichten
Bei der Stadtfotografie dreht sich alles um das Aufnehmen von Bildern mit besonderer Wirkung. Suchen Sie nach Kontrasten, die abstrakte Bilder erzeugen können, oder alten und neuen Gebäuden im selben Bild. Oder Sie verwenden einige der zahlreiche künstlich geschaffenen Muster aus Mauersteinen und Straßenpflaster oder Fenstern und Balkonen.
In Umgebungen mit vielen hohen Gebäuden können Aufnahmen von unten interessante Wirkung erzeugen, einfach dadurch, weil Sie die Szene aus einer neuen Perspektive zeigen. Bei einigen Szenen müssen Sie nur normal stehen und die Kamera nach oben richten. Wenn Sie sich hinknien und die Kamera nach oben richten oder sogar in Bodennähe positionieren, erhalten Sie oft Bilder mit einer verstärkten Perspektive. Dies wird durch die Verwendung des LC-Displays (Live View mit einer EOS-Kamera) vereinfacht.
Löschen von Personen
In der Stadt können Bilder natürlich immer durch vorbeigehende Personen beeinträchtigt werden. Dieses Problem können Sie möglicherweise mit einem neutralen Dichtefilter lösen.
[Picture_Tutorial_img4]
Diese Filter reduzieren die durch das Objektiv einfallende Lichtmenge. Dadurch erhöht sich die Belichtungszeit, um dies zu kompensieren. Mit Belichtungen von 20 oder 30 Sekunden sind Personen, die sich in der Szene bewegen, nicht lange genug im Bild, sodass die resultierende Straßenszene menschenleer erscheint.
Für ein solches Ergebnis benötigen Sie einen relativ starken neutralen Dichtefilter. Es eignet sich beispielsweise ein Filter mit einer Dichte von 3,0. Dieser bietet eine 10-Stopp-Lichtreduzierung. Die Aufnahme wird also nicht mit 1/30 Sekunde belichtet, sondern mit einer Belichtungszeit von 32 Sekunden statt.
Sie müssen die Kamera auf einem stabilen Stativ positionieren, um Verwackelungen während dieser langen Belichtungszeiten zu vermeiden. Die Verwendung von Stativen ist in den belebten Bereichen einiger Städte allerdings verboten. Dies sollten Sie vor der Reise also überprüfen.
Schwarzweißbilder
Stadtlandschaften sind wie geschaffen für die Schwarzweißfotografie, da das Entfernen der Farbe die Formen und Kontraste unterstreicht. Bei zahlreichen Canon Kameras können Sie unter Verwendung von „My Colors“ auch mit Monochromtönen wie „Sepia“ oder „Vivid Red“ Fotos aufnehmen. Alternativ dazu können Sie einen bestimmten Ton mit dem Farbakzent-Aufnahmemodus hervorheben. Einzelheiten zu Ihrer Kamera finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Wenn allerdings Bildbearbeitungssoftware auf Ihrem Computer installiert ist – wie Canon Digital Photo Professional (im Lieferumfang aller EOS- und einiger PowerShot-Kameras enthalten) – können Sie Schwarzweißeffekte aus einem Farbfoto erzeugen. Sie müssen sich bei der Aufnahme eines Bildes also nicht auf einen Effekt festlegen und können mit verschiedenen Effekten im selben Originalfarbfoto experimentieren.
Objektive und Stative
In ländlichen Umgebungen werden Landschaften normalerweise mit Weitwinkelobjektiven aufgenommen, um die vollständige Aussicht zu erfassen. In Stadtlandschaften benötigen Sie wahrscheinlich ein Teleobjektiv, um kleine Bereiche mit reichhaltigen Details zu isolieren.
Die Zoomobjektive der meisten Canon IXUS und PowerShot-Modelle eignet sich ideal für die Fotografie von Stadtlandschaften. Nutzen Sie dieses voll aus, um Ihre Bilder unterschiedlich zu gestalten. Bei EOS-Kameras bieten Objektive wie das EF 28-135 mm 1:3,5-5,6 IS USM oder das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS die benötigte Flexibilität für diese Art der Fotografie.
Ein herkömmliches Stativ kann die Kamera stabil halten. Wenn dies allerdings nicht erlaubt ist, eignet sich auch ein Einbeinstativ. Dies ist eine einzelne ausfahrbare Stange mit einem Gewinde zur Befestigung einer Kamera an der Spitze. Dies verhindert, dass die Kamera sich nach oben oder unten bewegt, verhindert allerdings nicht seitliche Bewegung.
Die meisten Digitalkameras von Canon besitzen einen optischen Bildstabilisator, und beide der oben genannten Objektive für die EOS sind ebenfalls bildstabilisiert. Das Bildstabilisator-System von Canon verwendet Gyroskopmotoren in den Objektiven, um eine Bewegung zu erkennen, und ein „schwebendes“ Element im Objektiv wirkt der Kamerabewegung entgegen, sodass die Bildstabilität erreicht wird.
Sie können Verwacklungen auch reduzieren, indem Sie eine kürzere Verschlusszeit verwenden. Stellen Sie die Kamera auf Tv-Modus (falls verfügbar), und wählen Sie eine Verschlusszeit von 1/250 Sekunde oder 1/500 Sekunde. Möglicherweise müssen Sie die ISO-Einstellung auf 800 oder sogar 1600 erhöhen, um diese Verschlusszeiten bei einigen Lichtverhältnissen zu erreichen. Höhere ISO-Einstellungen können zu erhöhtem Bildrauschen führen. Dieser körnerartige Effekt kann bei Fotos von Stadtlandschaften auch interessant ein.
Galerie aufrufen
Da Sie jetzt inspiriert sind, bringen Sie Ihre Kamera in die Großstadt. Entdecken Sie die Möglichkeiten, experimentieren Sie und stellen Sie dann Ihre Lieblingsbilder in die Galerie. Nächsten Monat könnte Ihr Foto als eines der schönsten ausgestellt werden!
Selbstschutz lässt sich trainieren!
Ist Ihr Kind alt genug, dass es alleine auf den Spielplatz gehen oder einen kurzen Einkauf erledigen darf, sollten Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle mit ihm besprechen und nach Möglichkeit sogar im Rollenspiel einüben:
1. Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht alleine auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern.
2. Sehen Sie sich zusammen den Weg zur Schule oder zum Spielplatz an. Wohin kann sich Ihr Kind notfalls wenden, wo gibt es "Rettungsinseln"? Mögliche "Rettungsinseln" können ein Geschäft, eine belebte Straße oder ein Haus sein, in dem Bekannte wohnen und wo es klingeln kann.
3. Wenn Ihr Kind sich verfolgt oder bedroht fühlt, sollte es gezielt einen Erwachsenen ansprechen und um Hilfe bitten. Bei einem allgemeinen "Hilfe" fühlen sich Erwachsene in der Menge beschämenderweise oft nicht verantwortlich – es wird sicher jemand anders helfen...
4. Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Es kann auch etwas Unerwartetes oder Auffälliges tun, um auf sich aufmerksam zu machen: z. B. den Einkaufskorb gegen die nächste Wand schleudern oder dem Angreifer einen Ball an den Kopf werfen.
5. Ihr Kind sollte sich nicht verstecken, wenn es angegriffen oder festgehalten wird, sondern Widerstand leisten! Es sollte versuchen, davonzulaufen zu einen Platz, an dem es hell ist und an dem sich Menschen befinden (z. B. zur eingeübten "Rettungsinsel"). Es sollte sich nicht klein machen, sondern aufrichten und dem Täter in die Augen schauen, statt wegzusehen. Das signalisiert dem Angreifer, dass er es nicht mit einer "leichten Beute" zu tun hat. Notfalls darf es schlagen, beißen, treten oder kratzen.
6. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht mit fremdem Menschen mitgehen oder gar in ein Auto steigen darf, egal, was diese ihm versprechen. Auch dann nicht, wenn diese Person behauptet, die Eltern hätten sie geschickt oder den Eltern wäre etwas passiert! Bitten Sie Ihr Kind, Ihnen unbedingt zu berichten, wenn sich solche Vorfälle ereignet haben oder es sich sogar über Ihr Verbot hinweggesetzt hat.
1. Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht alleine auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern.
2. Sehen Sie sich zusammen den Weg zur Schule oder zum Spielplatz an. Wohin kann sich Ihr Kind notfalls wenden, wo gibt es "Rettungsinseln"? Mögliche "Rettungsinseln" können ein Geschäft, eine belebte Straße oder ein Haus sein, in dem Bekannte wohnen und wo es klingeln kann.
3. Wenn Ihr Kind sich verfolgt oder bedroht fühlt, sollte es gezielt einen Erwachsenen ansprechen und um Hilfe bitten. Bei einem allgemeinen "Hilfe" fühlen sich Erwachsene in der Menge beschämenderweise oft nicht verantwortlich – es wird sicher jemand anders helfen...
4. Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Es kann auch etwas Unerwartetes oder Auffälliges tun, um auf sich aufmerksam zu machen: z. B. den Einkaufskorb gegen die nächste Wand schleudern oder dem Angreifer einen Ball an den Kopf werfen.
5. Ihr Kind sollte sich nicht verstecken, wenn es angegriffen oder festgehalten wird, sondern Widerstand leisten! Es sollte versuchen, davonzulaufen zu einen Platz, an dem es hell ist und an dem sich Menschen befinden (z. B. zur eingeübten "Rettungsinsel"). Es sollte sich nicht klein machen, sondern aufrichten und dem Täter in die Augen schauen, statt wegzusehen. Das signalisiert dem Angreifer, dass er es nicht mit einer "leichten Beute" zu tun hat. Notfalls darf es schlagen, beißen, treten oder kratzen.
6. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nicht mit fremdem Menschen mitgehen oder gar in ein Auto steigen darf, egal, was diese ihm versprechen. Auch dann nicht, wenn diese Person behauptet, die Eltern hätten sie geschickt oder den Eltern wäre etwas passiert! Bitten Sie Ihr Kind, Ihnen unbedingt zu berichten, wenn sich solche Vorfälle ereignet haben oder es sich sogar über Ihr Verbot hinweggesetzt hat.
Vier wichtige Grundsätze, die Ihrem Kind helfen
Besprechen Sie mit Ihrem Kind (ab drei bis vier Jahren) die folgenden vier Regeln und ermutigen Sie es immer wieder, sich daran zu halten:
1. Dein Körper gehört dir! Wenn eine Berührung für dich blöde oder komisch ist, dann darfst du "Nein" sagen. Niemand hat das Recht, dich gegen deinen Willen anzufassen, von dir Berührungen zu verlangen, die du nicht magst, dich auf den Schoß zu nehmen, dich zu umarmen oder abzuküssen – und das gilt auch für Verwandte, die mit Begeisterung über das Kind herfallen und es vor Liebe schier erdrücken. Wichtig: Akzeptieren Sie als Eltern die Grenzen Ihres Kindes, wenn es "Nein" oder "Das will ich nicht!" sagt!
2. Trau deinem Gefühl! Wenn dir jemand schlechte Gefühle bereitet, dann darfst du dich wehren. Es gibt gute und schlechte Geheimnisse! Schlechte Geheimnisse werden dir aufgezwungen und sind eigentlich gar keine Geheimnisse. Du darfst sie mir ohne weiteres verraten, es wird nichts Schlimmes passieren!
3. Du darfst "Nein" sagen! Erwachsene oder auch ältere Kinder verlangen von Kindern manchmal etwas, was Kindern Angst macht, ihnen weh tut oder ganz komische Gefühle verursacht. Dann darfst du "Nein" sagen und brauchst nicht zu tun, was sie von dir erwarten. Notfalls, wenn Worte nichts nützen, darfst du dich auch tatkräftig wehren (schreien, treten, beißen).
4. Du darfst dir Hilfe holen! Manchmal ist es zu schwer, sich ganz alleine zu wehren. Dann kannst du jederzeit zu mir kommen und mich um Hilfe bitten.
1. Dein Körper gehört dir! Wenn eine Berührung für dich blöde oder komisch ist, dann darfst du "Nein" sagen. Niemand hat das Recht, dich gegen deinen Willen anzufassen, von dir Berührungen zu verlangen, die du nicht magst, dich auf den Schoß zu nehmen, dich zu umarmen oder abzuküssen – und das gilt auch für Verwandte, die mit Begeisterung über das Kind herfallen und es vor Liebe schier erdrücken. Wichtig: Akzeptieren Sie als Eltern die Grenzen Ihres Kindes, wenn es "Nein" oder "Das will ich nicht!" sagt!
2. Trau deinem Gefühl! Wenn dir jemand schlechte Gefühle bereitet, dann darfst du dich wehren. Es gibt gute und schlechte Geheimnisse! Schlechte Geheimnisse werden dir aufgezwungen und sind eigentlich gar keine Geheimnisse. Du darfst sie mir ohne weiteres verraten, es wird nichts Schlimmes passieren!
3. Du darfst "Nein" sagen! Erwachsene oder auch ältere Kinder verlangen von Kindern manchmal etwas, was Kindern Angst macht, ihnen weh tut oder ganz komische Gefühle verursacht. Dann darfst du "Nein" sagen und brauchst nicht zu tun, was sie von dir erwarten. Notfalls, wenn Worte nichts nützen, darfst du dich auch tatkräftig wehren (schreien, treten, beißen).
4. Du darfst dir Hilfe holen! Manchmal ist es zu schwer, sich ganz alleine zu wehren. Dann kannst du jederzeit zu mir kommen und mich um Hilfe bitten.
Freitag, 3. September 2010
Kostenloses Facebook-Surfen für E-Plus-Kunden
E-Plus und Facebook starten 0.facebook.com
Die E-Plus-Gruppe und Facebook bringen zusammen ein neues Angebot heraus: "0.facebook.com" ist die reduzierte Version der Facebook-Seite, deren Nutzung für Kunden von E-Plus und seiner Partnermarken kostenlos ist. Damit möchte Facebook den Nutzern von Handynetzen mit langsamerer Datenübertragungsgeschwindigkeit entgegenkommen.
Im Gegensatz zu der bereits existierenden mobilen Facebook-Version "m.facebook.com" verzichtet 0.facebook.com komplett auf Grafiken und Fotos und soll damit laut E-Plus optimal für die Nutzung über Handys und Smartphones abgestimmt sein. Fotos, die auf Facebook veröffentlicht sind, werden innerhalb des 0.facebook.com-Dienstes als Links dargestellt. Beim Klicken auf den Link erscheint das Foto, wodurch der Nutzer allerdings den kostenfreien Bereich verlässt, da für die Betrachtung der Fotos die üblichen Gebühren für die Datenübertragung anfallen.
Das Angebot gilt auch für Partner der E-Plus-Gruppe, damit können auch Kunden von Base, simyo oder blau.de 0.facebook.com nutzen. Der Service ist über den E-Plus WAP APN sowie E-Plus Internet APN kostenlos.
Die E-Plus-Gruppe und Facebook bringen zusammen ein neues Angebot heraus: "0.facebook.com" ist die reduzierte Version der Facebook-Seite, deren Nutzung für Kunden von E-Plus und seiner Partnermarken kostenlos ist. Damit möchte Facebook den Nutzern von Handynetzen mit langsamerer Datenübertragungsgeschwindigkeit entgegenkommen.
Im Gegensatz zu der bereits existierenden mobilen Facebook-Version "m.facebook.com" verzichtet 0.facebook.com komplett auf Grafiken und Fotos und soll damit laut E-Plus optimal für die Nutzung über Handys und Smartphones abgestimmt sein. Fotos, die auf Facebook veröffentlicht sind, werden innerhalb des 0.facebook.com-Dienstes als Links dargestellt. Beim Klicken auf den Link erscheint das Foto, wodurch der Nutzer allerdings den kostenfreien Bereich verlässt, da für die Betrachtung der Fotos die üblichen Gebühren für die Datenübertragung anfallen.
Das Angebot gilt auch für Partner der E-Plus-Gruppe, damit können auch Kunden von Base, simyo oder blau.de 0.facebook.com nutzen. Der Service ist über den E-Plus WAP APN sowie E-Plus Internet APN kostenlos.
Apple iPhone bald auch bei O2 und Vodafone?
Mobilfunkanbieter
Apple könnte bald das iPhone auch über O2 und Vodafone in Deutschland anbieten wenn die Telekom ihr exklusives Vertriebsrecht verliert.
Laut einer Quelle des Wallstreet Journal (WSJ) stehen O2 und Vodafone bereits in Verhandlungen mit Apple. Noch hat die Telekom die Exklusivrechte für den Vertrieb des iPhone. Doch diese laufen im Oktober aus und der Vertrag wurde noch nicht verlängert. Demnach könnte ab Oktober auch O2 und Vodafone als Vertriebsparner von Apple auftreten und das iPhone in Deutschland verkaufen.
Bisher hat die Telekom in Deutschland etwa 1,9 Millionen iPhones verkauft und konnte mit seinem Umsatz bei Mobilfunkdiensten auch dank des Exklusivvertrags stets weit über der Konkurrenz halten.
Sollte das Exklusivrecht kippen, würde das Weichnachtsgeschäft dieses Jahr etwas anders aussehen als im Vorjahr. Laut WSJ kommt die Telekom auf 37 Millionen Mobilfunkkunden, Vodafone auf 34,9 Millionen und O2 auf 16,3 Millionen. Mit dem iPhone im Portfolio und einem konkurrenzfähigen, sprich, wesentlich günstigeren Tarifmodell für das iPhone könnten die beiden Anbieter der Telekom viele Kunden abringen. Ein Angebot über das Ratenzahlungsmodell O2 MyHandy könnte man sich sicherlich auch attraktiv vorstellen.
Vorausgesetzt, Apple schafft es endlich, für Nachschub bei den iPhone-4-Geräten zu sorgen. Die Telekom hat heute neue Lieferzeiten bekannt gegeben. Wer ein iPhone 4 mit 16 GB bestellt, muss 4 Wochen warten. Die 32-GB-Version braucht 9 Wochen. Mit einer solchen Versorgungsbasis hätten auch Vodafone und O2 keinen Spaß am Verkaufen des iPhone 4.
Eine offizielle Stellungnahme von Apple, Vodafone und O2 zu den Verhandlungen gibt es noch nicht.
Apple könnte bald das iPhone auch über O2 und Vodafone in Deutschland anbieten wenn die Telekom ihr exklusives Vertriebsrecht verliert.
Laut einer Quelle des Wallstreet Journal (WSJ) stehen O2 und Vodafone bereits in Verhandlungen mit Apple. Noch hat die Telekom die Exklusivrechte für den Vertrieb des iPhone. Doch diese laufen im Oktober aus und der Vertrag wurde noch nicht verlängert. Demnach könnte ab Oktober auch O2 und Vodafone als Vertriebsparner von Apple auftreten und das iPhone in Deutschland verkaufen.
Bisher hat die Telekom in Deutschland etwa 1,9 Millionen iPhones verkauft und konnte mit seinem Umsatz bei Mobilfunkdiensten auch dank des Exklusivvertrags stets weit über der Konkurrenz halten.
Sollte das Exklusivrecht kippen, würde das Weichnachtsgeschäft dieses Jahr etwas anders aussehen als im Vorjahr. Laut WSJ kommt die Telekom auf 37 Millionen Mobilfunkkunden, Vodafone auf 34,9 Millionen und O2 auf 16,3 Millionen. Mit dem iPhone im Portfolio und einem konkurrenzfähigen, sprich, wesentlich günstigeren Tarifmodell für das iPhone könnten die beiden Anbieter der Telekom viele Kunden abringen. Ein Angebot über das Ratenzahlungsmodell O2 MyHandy könnte man sich sicherlich auch attraktiv vorstellen.
Vorausgesetzt, Apple schafft es endlich, für Nachschub bei den iPhone-4-Geräten zu sorgen. Die Telekom hat heute neue Lieferzeiten bekannt gegeben. Wer ein iPhone 4 mit 16 GB bestellt, muss 4 Wochen warten. Die 32-GB-Version braucht 9 Wochen. Mit einer solchen Versorgungsbasis hätten auch Vodafone und O2 keinen Spaß am Verkaufen des iPhone 4.
Eine offizielle Stellungnahme von Apple, Vodafone und O2 zu den Verhandlungen gibt es noch nicht.
Die zehn gefährlichsten Städte für Touristen
Die 10 gefährlichsten Städte der Welt
Dass Bagdad, Bogota und Grosny schlechte Urlaubsziele sind, dürfte kaum erstaunen. Aber auch Ferien in Rio de Janeiro, Kapstadt oder Detroit können tödlich enden...
Touristen sind in allen Städten der Welt gefährdet. Taschendiebe, illegale Geldwechsler, manipulierte Taxameter und unbekannte "Helfer", die sich anbieten, Tickets oder Rundfahrten zu organisieren, haben es meist nur auf das Geld der Touristen abgesehen.
Obwohl man sich darüber kräftig ärgern kann, sind solche Probleme harmlos im Vergleich zu den Gefahren für Leib und Wohl, so wie sie in einigen Städten der Welt bestehen.
Dabei sind in vielen dieser Orte die Touristen gar nicht das Primärziel von Schießereien oder Straßenschlachten - die Besucher geraten meist nur durch Unkenntnis oder rein zufällig zwischen zwei Fronten.
Doch für den Betroffenen ist es egal, ob er aus Absicht oder aus Versehen erschossen wurde. Und selbst wenn man die Täter fassen und vor Gericht stellen kann, macht das die betroffene Person nicht wieder lebendig.
Darüber hinaus sind in einigen Städten und Ländern jedoch die Touristen das Ziel von revolutionären Banden, die Urlauber gerne als Geiseln nehmen, um damit entweder Gefangene zu befreien oder sehr hohe Lösegelder zu erpressen.
Diese Liste ist Teil einer zweiteiligen Darstellung, zu der auch die "zehn gefährlichsten Länder" gehören. Eine Unterscheidung ist erforderlich, da es Länder gibt, die eigentlich recht sicher sind, wie beispielsweise die USA, und trotzdem sehr unsichere Städte innerhalb ihrer Landesgrenzen haben.
Umgekehrt gibt es Länder, die insgesamt sehr unsicher gelten, obwohl es dafür keinen direkten Fokalpunkt gibt. Ein Beispiel dafür ist Afghanistan, wo alle Städte mehr oder minder gleich gefährlich sind.
Als Kriterien gingen die letzten bekannten Tötungsraten, die Quote anderer Gewaltverbrechen, wie Vergewaltigung und Geiselnahme, sowie die Wahrscheinlichkeit ein, darin verwickelt zu werden.
01 Juàrez, Mexiko
Drogenumschlagplatz zwischen USA und Mexiko
Ciudad Juàrez, so der vollständige Name, ist der mexikanische Teil einer einstmals zusammenhängenden Stadt, die auf der amerikanischen Seite El Paso heißt. Und aus dieser besonderen Situation heraus hat sich Juarez zum größten Drogenumschlagplatz zwischen den USA und Mexiko entwickelt.
Schon seit Jahrzehnten überqueren hier Mexikaner und Waren illegal die Grenze, denn der Grenzfluss Rio Grande hat nur einen großen Namen, ist aber fast das ganze Jahr über ein trüber Bach.
Gerade in den letzten Jahren haben die Kämpfe der dortigen Drogenbosse stark zugenommen. Im Jahr 2008 wurden rund 1.600 drogenbezogene Morde verübt, ein Jahr später waren es bereits über 2.600 und für dieses Jahr rechnen die Behörden mit weit über 3.000 solcher Morde, also knapp zehn pro Tag.
Hinzu kommt noch eine hohe Dunkelziffer, denn die Drogenkartelle verschleppen ihre Opfer häufig in weit entlegene Regionen, um sie dort in einer Art Hinrichtung umzubringen und zu verscharren.
02 Mogadischu, Somalia
Die Hochburg der Piraten
Seit rund 20 Jahren tobt in dieser Stadt ein unerbittlicher Bürgerkrieg, an dem die unterschiedlichsten Gruppierungen beteiligt sind. Viele darunter haben überhaupt kein Interesse an einer Normalisierung der Verhältnisse und die Regierungsarmee schafft es nicht, Herr der Lage zu werden.
Touristen sind eine begehrte Beute, um mit ihnen Lösegelder zu erpressen. Mogadischu gilt auch als die Hochburg der Piraten, die am Horn von Afrika ihr Unwesen treiben.
03 Caracas, Venezuela
Welthauptstadt der Morde
Die Hauptstadt Venezuelas gilt als die Welthauptstadt für Tötungsdelikte: rund 160 solcher Taten kommen jährlich auf 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Für Deutschland liegt dieser Wert bei 1,1.
Wie in den meisten lateinamerikanischen Städten ist die Ursache für die hohe Kriminalität in Caracas das extreme soziale Gefälle. Weite Teile dieser Stadt werden ausschließlich von Straßengangs beherrscht, da sich inzwischen auch die Polizei nicht mehr in diese Gegenden traut.
04 Detroit, USA
Von der Auto- zur Mordhochburg
In der offiziellen Statistik über die kriminellsten US-Großstädte liegt die einstige Hochburg der Automobilindustrie seit Jahren auf Platz eins. Mit durchschnittlich einem Tötungsdelikt pro Tag hat Detroit die höchste Rate in den USA und kann damit auch international gut mithalten.
Seit dem Niedergang der Autoindustrie stehen in Detroit viele Häuser leer, die von fluchtartig wegziehenden Familien einfach zurückgelassen wurden. Heute bilden sie die Basis für jede Art von kriminellen Aktivitäten, vor allem Drogendelikte und illegale Prostitution.
05 Grosny, Tschetschenien
Mafia herrscht in Kriegsruinen
Obwohl hier die Regierung von Tschetschenien das Sagen haben sollte, regiert in Wirklichkeit die russische Mafia, die sich mit kleineren Drogenhändlern Dauerduelle liefert. 2003 erklärten die UN diese Stadt zur gefährlichsten der Welt, und nur wenig hat sich seitdem verbessert.
Die Ursachen für die Gefahren in Grosny gehen auf die beiden russischen Kriege 1995/96 und 1999/2000 zurück, die die Stadt weitgehend zerstört haben. In vielen Teilen Grosnys gibt es noch immer keinen Strom und keine Wasserversorgung und Straßenplünderungen gehören zum Alltagsbild.
06 Rio de Janeiro, Brasilien
Null Toleranz gegen Drogenbesitzer
Am Strand der Copacabana kann man die heißesten Mädchen der Welt beobachten, doch wer sich dabei zu sehr ablenken lässt, ist anschließend seine Brieftasche los.
Das ist aber noch harmlos im Vergleich zu den Gewaltverbrechen, die sich in Rio meist nachts ereignen. Dort geschahen allein im Jahr 2009 etwa 8.000 Morde, das machen im Schnitt 22 Morde pro Tag! Die meisten haben mit dem Drogenhandel zu tun, der in Rio vor allem wegen den extremen sozialen Unterschieden blüht.
Touristen wird dringend abgeraten, Drogen zu kaufen oder mit sich zu führen. Die Polizei übt bei Drogenbesitz null Toleranz und geht mit brutalster Gewalt gegen solche Personen vor.
07 Bagdad, Irak
Politisch motivierte Selbstmordattentäter
Die Amis gehen - die Gangs kommen. Gerade in letzter Zeit haben die Gewalttaten wieder stark zugenommen.
Während in den meisten gefährlichen Städten die Ursachen in den sozialen Unterschieden und/oder den Drogenkämpfen zu finden sind, geht es im Irak und vor allem in Bagdad um politische Motive.
Selbstmordattentäter attackieren vor allem symbolische und menschenreiche Plätze, sodass man als Tourist praktisch jederzeit zufälliges Opfer eines solchen Anschlages werden kann.
08 Bogotá, Kolumbien
Drogenbarone und Revoluzzer gegen Polizei und Armee
Kolumbiens Hauptstadt wird von Drogenbaronen beherrscht, für die ein Menschenleben nur als Drogenkonsument einen Wert hat. In Bogotá kämpfen zunächst die Drogenkartelle untereinander - und diese wiederum gemeinsam gegen die Polizei und Armee.
Als drittes Element kommen dann noch Politrevoluzzer hinzu, sodass man in vielen Stadtteilen ständig zwischen irgendwelchen Fronten ist.
An den Stadträndern kann man leicht zur Geisel von Revolutionären werden, die dann extrem hohe Lösegelder von der Regierung verlangen.
09 Karatschi, Pakistan
Menschenhändler auf der Jagd im Kaschmir
Schon vor der Jagd auf Osama bin Laden galt die Provinz Kaschmir als hochgefährlich, da sich dort ein Pulverfass aus verschiedenen ethnischen und religiösen Extremisten gebildet hatte.
Doch seit die Amerikaner die ganze Gegend als Angriffsziel für ihre Jagd auf Terroristen auserkoren haben, gibt es dort fortlaufend Straßenkrawalle, die meist mit tödlichem Ausgang enden.
Neben den politisch motivierten Kämpfen, gibt es auch noch immense Bandenkämpfe, die weniger mit Drogen sondern viel mehr mit Menschenhandel zu tun haben.
Mädchen, aber auch Jungs, werden über Karatschi von Pakistan aus nach Iran gebracht, was ein sehr einträgliches Geschäft ist. Die 600 bekanntesten Menschenhändler der Welt sollen alle in Karatschi leben.
10 Kapstadt, Südafrika
Millionäre neben Armenvierteln
Zwar konnte Südafrika durch die Fußball-WM einen erheblichen Imagegewinn verbuchen, aber an der tatsächlichen Lage im Land und vor allem in Kapstadt hat sich dadurch wenig geändert.
Kapstadts Gefährlichkeit hat seine Wurzeln in den extremen sozialen Unterschieden. Einerseits gehört Kapstadt zu den schönsten Städten der Welt und auch das Kulturangebot hat Weltniveau, andererseits gibt es in der Stadt die schlimmsten Slums, die sich von den Armenvierteln in Bangladesch, Indien oder Brasilien in nichts unterscheiden.
So verfügt die Stadt über den höchsten, relativen Anteil an Millionären, wogegen im Stadtteil Nyanga die Arbeitslosigkeit bei über 70 Prozent liegt.
Dieses extreme soziale Gefälle ist vor allem für europäische Ausländer gefährlich, da sie genauso wohlhabend eingestuft werden, wie die einheimischen Millionäre. Doch im Gegensatz zu denen haben die Besucher meist keine Bodyguards und keine kugelsicheren Fahrzeuge.
Dass Bagdad, Bogota und Grosny schlechte Urlaubsziele sind, dürfte kaum erstaunen. Aber auch Ferien in Rio de Janeiro, Kapstadt oder Detroit können tödlich enden...
Touristen sind in allen Städten der Welt gefährdet. Taschendiebe, illegale Geldwechsler, manipulierte Taxameter und unbekannte "Helfer", die sich anbieten, Tickets oder Rundfahrten zu organisieren, haben es meist nur auf das Geld der Touristen abgesehen.
Obwohl man sich darüber kräftig ärgern kann, sind solche Probleme harmlos im Vergleich zu den Gefahren für Leib und Wohl, so wie sie in einigen Städten der Welt bestehen.
Dabei sind in vielen dieser Orte die Touristen gar nicht das Primärziel von Schießereien oder Straßenschlachten - die Besucher geraten meist nur durch Unkenntnis oder rein zufällig zwischen zwei Fronten.
Doch für den Betroffenen ist es egal, ob er aus Absicht oder aus Versehen erschossen wurde. Und selbst wenn man die Täter fassen und vor Gericht stellen kann, macht das die betroffene Person nicht wieder lebendig.
Darüber hinaus sind in einigen Städten und Ländern jedoch die Touristen das Ziel von revolutionären Banden, die Urlauber gerne als Geiseln nehmen, um damit entweder Gefangene zu befreien oder sehr hohe Lösegelder zu erpressen.
Diese Liste ist Teil einer zweiteiligen Darstellung, zu der auch die "zehn gefährlichsten Länder" gehören. Eine Unterscheidung ist erforderlich, da es Länder gibt, die eigentlich recht sicher sind, wie beispielsweise die USA, und trotzdem sehr unsichere Städte innerhalb ihrer Landesgrenzen haben.
Umgekehrt gibt es Länder, die insgesamt sehr unsicher gelten, obwohl es dafür keinen direkten Fokalpunkt gibt. Ein Beispiel dafür ist Afghanistan, wo alle Städte mehr oder minder gleich gefährlich sind.
Als Kriterien gingen die letzten bekannten Tötungsraten, die Quote anderer Gewaltverbrechen, wie Vergewaltigung und Geiselnahme, sowie die Wahrscheinlichkeit ein, darin verwickelt zu werden.
01 Juàrez, Mexiko
Drogenumschlagplatz zwischen USA und Mexiko
Ciudad Juàrez, so der vollständige Name, ist der mexikanische Teil einer einstmals zusammenhängenden Stadt, die auf der amerikanischen Seite El Paso heißt. Und aus dieser besonderen Situation heraus hat sich Juarez zum größten Drogenumschlagplatz zwischen den USA und Mexiko entwickelt.
Schon seit Jahrzehnten überqueren hier Mexikaner und Waren illegal die Grenze, denn der Grenzfluss Rio Grande hat nur einen großen Namen, ist aber fast das ganze Jahr über ein trüber Bach.
Gerade in den letzten Jahren haben die Kämpfe der dortigen Drogenbosse stark zugenommen. Im Jahr 2008 wurden rund 1.600 drogenbezogene Morde verübt, ein Jahr später waren es bereits über 2.600 und für dieses Jahr rechnen die Behörden mit weit über 3.000 solcher Morde, also knapp zehn pro Tag.
Hinzu kommt noch eine hohe Dunkelziffer, denn die Drogenkartelle verschleppen ihre Opfer häufig in weit entlegene Regionen, um sie dort in einer Art Hinrichtung umzubringen und zu verscharren.
02 Mogadischu, Somalia
Die Hochburg der Piraten
Seit rund 20 Jahren tobt in dieser Stadt ein unerbittlicher Bürgerkrieg, an dem die unterschiedlichsten Gruppierungen beteiligt sind. Viele darunter haben überhaupt kein Interesse an einer Normalisierung der Verhältnisse und die Regierungsarmee schafft es nicht, Herr der Lage zu werden.
Touristen sind eine begehrte Beute, um mit ihnen Lösegelder zu erpressen. Mogadischu gilt auch als die Hochburg der Piraten, die am Horn von Afrika ihr Unwesen treiben.
03 Caracas, Venezuela
Welthauptstadt der Morde
Die Hauptstadt Venezuelas gilt als die Welthauptstadt für Tötungsdelikte: rund 160 solcher Taten kommen jährlich auf 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Für Deutschland liegt dieser Wert bei 1,1.
Wie in den meisten lateinamerikanischen Städten ist die Ursache für die hohe Kriminalität in Caracas das extreme soziale Gefälle. Weite Teile dieser Stadt werden ausschließlich von Straßengangs beherrscht, da sich inzwischen auch die Polizei nicht mehr in diese Gegenden traut.
04 Detroit, USA
Von der Auto- zur Mordhochburg
In der offiziellen Statistik über die kriminellsten US-Großstädte liegt die einstige Hochburg der Automobilindustrie seit Jahren auf Platz eins. Mit durchschnittlich einem Tötungsdelikt pro Tag hat Detroit die höchste Rate in den USA und kann damit auch international gut mithalten.
Seit dem Niedergang der Autoindustrie stehen in Detroit viele Häuser leer, die von fluchtartig wegziehenden Familien einfach zurückgelassen wurden. Heute bilden sie die Basis für jede Art von kriminellen Aktivitäten, vor allem Drogendelikte und illegale Prostitution.
05 Grosny, Tschetschenien
Mafia herrscht in Kriegsruinen
Obwohl hier die Regierung von Tschetschenien das Sagen haben sollte, regiert in Wirklichkeit die russische Mafia, die sich mit kleineren Drogenhändlern Dauerduelle liefert. 2003 erklärten die UN diese Stadt zur gefährlichsten der Welt, und nur wenig hat sich seitdem verbessert.
Die Ursachen für die Gefahren in Grosny gehen auf die beiden russischen Kriege 1995/96 und 1999/2000 zurück, die die Stadt weitgehend zerstört haben. In vielen Teilen Grosnys gibt es noch immer keinen Strom und keine Wasserversorgung und Straßenplünderungen gehören zum Alltagsbild.
06 Rio de Janeiro, Brasilien
Null Toleranz gegen Drogenbesitzer
Am Strand der Copacabana kann man die heißesten Mädchen der Welt beobachten, doch wer sich dabei zu sehr ablenken lässt, ist anschließend seine Brieftasche los.
Das ist aber noch harmlos im Vergleich zu den Gewaltverbrechen, die sich in Rio meist nachts ereignen. Dort geschahen allein im Jahr 2009 etwa 8.000 Morde, das machen im Schnitt 22 Morde pro Tag! Die meisten haben mit dem Drogenhandel zu tun, der in Rio vor allem wegen den extremen sozialen Unterschieden blüht.
Touristen wird dringend abgeraten, Drogen zu kaufen oder mit sich zu führen. Die Polizei übt bei Drogenbesitz null Toleranz und geht mit brutalster Gewalt gegen solche Personen vor.
07 Bagdad, Irak
Politisch motivierte Selbstmordattentäter
Die Amis gehen - die Gangs kommen. Gerade in letzter Zeit haben die Gewalttaten wieder stark zugenommen.
Während in den meisten gefährlichen Städten die Ursachen in den sozialen Unterschieden und/oder den Drogenkämpfen zu finden sind, geht es im Irak und vor allem in Bagdad um politische Motive.
Selbstmordattentäter attackieren vor allem symbolische und menschenreiche Plätze, sodass man als Tourist praktisch jederzeit zufälliges Opfer eines solchen Anschlages werden kann.
08 Bogotá, Kolumbien
Drogenbarone und Revoluzzer gegen Polizei und Armee
Kolumbiens Hauptstadt wird von Drogenbaronen beherrscht, für die ein Menschenleben nur als Drogenkonsument einen Wert hat. In Bogotá kämpfen zunächst die Drogenkartelle untereinander - und diese wiederum gemeinsam gegen die Polizei und Armee.
Als drittes Element kommen dann noch Politrevoluzzer hinzu, sodass man in vielen Stadtteilen ständig zwischen irgendwelchen Fronten ist.
An den Stadträndern kann man leicht zur Geisel von Revolutionären werden, die dann extrem hohe Lösegelder von der Regierung verlangen.
09 Karatschi, Pakistan
Menschenhändler auf der Jagd im Kaschmir
Schon vor der Jagd auf Osama bin Laden galt die Provinz Kaschmir als hochgefährlich, da sich dort ein Pulverfass aus verschiedenen ethnischen und religiösen Extremisten gebildet hatte.
Doch seit die Amerikaner die ganze Gegend als Angriffsziel für ihre Jagd auf Terroristen auserkoren haben, gibt es dort fortlaufend Straßenkrawalle, die meist mit tödlichem Ausgang enden.
Neben den politisch motivierten Kämpfen, gibt es auch noch immense Bandenkämpfe, die weniger mit Drogen sondern viel mehr mit Menschenhandel zu tun haben.
Mädchen, aber auch Jungs, werden über Karatschi von Pakistan aus nach Iran gebracht, was ein sehr einträgliches Geschäft ist. Die 600 bekanntesten Menschenhändler der Welt sollen alle in Karatschi leben.
10 Kapstadt, Südafrika
Millionäre neben Armenvierteln
Zwar konnte Südafrika durch die Fußball-WM einen erheblichen Imagegewinn verbuchen, aber an der tatsächlichen Lage im Land und vor allem in Kapstadt hat sich dadurch wenig geändert.
Kapstadts Gefährlichkeit hat seine Wurzeln in den extremen sozialen Unterschieden. Einerseits gehört Kapstadt zu den schönsten Städten der Welt und auch das Kulturangebot hat Weltniveau, andererseits gibt es in der Stadt die schlimmsten Slums, die sich von den Armenvierteln in Bangladesch, Indien oder Brasilien in nichts unterscheiden.
So verfügt die Stadt über den höchsten, relativen Anteil an Millionären, wogegen im Stadtteil Nyanga die Arbeitslosigkeit bei über 70 Prozent liegt.
Dieses extreme soziale Gefälle ist vor allem für europäische Ausländer gefährlich, da sie genauso wohlhabend eingestuft werden, wie die einheimischen Millionäre. Doch im Gegensatz zu denen haben die Besucher meist keine Bodyguards und keine kugelsicheren Fahrzeuge.
Donnerstag, 2. September 2010
So gelingt der Schulstart in den ersten Monaten
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, wenn Ihr Kind in die Schule kommt. Das ist nicht nur für den Erstklässler selbst, sondern auch für Sie als Eltern eine große Herausforderung. Anders als im Kindergarten gelten nun verbindliche Anwesenheitszeiten im Unterricht, von Ihrem Kind wird mehr Selbstständigkeit gefordert, und die gezielten Leistungsanforderungen sind auch neu. Gerade in den ersten Wochen und Monaten braucht ein Kind die Hilfe seiner Familie, um diesen Anforderungen gewachsen zu sein. Lesen sie hier, wie Sie es beim Schulstart optimal unterstützen.
So erleichtern Sie Ihrem Kind den Schulstart
* Nutzen Sie den Schulhof in den Ferien oder am Nachmittag zum Spielen, damit Ihr Kind sich später dort schon gut orientieren kann.
* Übertragen Sie Ihrem Kind kleine Aufgaben im Alltag, damit es langsam lernt, Verantwortung zu übernehmen.
* Falls noch nicht geschehen: Üben Sie jetzt unbedingt regelmäßige Schlafenszeiten ein (10 bis 12 Stunden Schlaf brauchen Grundschulkinder, um fit und ausgeruht zu sein).
* Üben Sie das pünktliche Aufstehen nicht erst am ersten Schultag, sondern schon eine Woche vor der Einschulung.
* Gehen Sie mit Ihrem Kind den künftigen Schulweg einige Male ab. Viele Grundschulen halten Pläne bereit, auf denen der sicherste Schulweg verzeichnet ist.
* Nehmen Sie Ängste und Fragen Ihres Kindes ernst und sprechen Sie mit ihm über seine Befürchtungen.
Tipp: Die Eindrücke ihres ersten Schultages überwältigen viele Kinder. Um die Anspannung wieder abzubauen und ihrem Kind Gelegenheit zu geben, ausführlich über seine Erlebnisse zu berichten, bietet sich ein Spaziergang im Wald und ein Zoo- oder Tierparkbesuch an. Durch die Bewegung an der frischen Luft verliert sich die Aufregung, und beim Laufen können Sie sich mit Ihrem Kind wunderbar unterhalten. Das Wetter spielt im Spätsommer ja meistens mit, sodass Ausflügen im Freien nichts entgegenstehen.
So erleichtern Sie Ihrem Kind den Schulstart
* Nutzen Sie den Schulhof in den Ferien oder am Nachmittag zum Spielen, damit Ihr Kind sich später dort schon gut orientieren kann.
* Übertragen Sie Ihrem Kind kleine Aufgaben im Alltag, damit es langsam lernt, Verantwortung zu übernehmen.
* Falls noch nicht geschehen: Üben Sie jetzt unbedingt regelmäßige Schlafenszeiten ein (10 bis 12 Stunden Schlaf brauchen Grundschulkinder, um fit und ausgeruht zu sein).
* Üben Sie das pünktliche Aufstehen nicht erst am ersten Schultag, sondern schon eine Woche vor der Einschulung.
* Gehen Sie mit Ihrem Kind den künftigen Schulweg einige Male ab. Viele Grundschulen halten Pläne bereit, auf denen der sicherste Schulweg verzeichnet ist.
* Nehmen Sie Ängste und Fragen Ihres Kindes ernst und sprechen Sie mit ihm über seine Befürchtungen.
Tipp: Die Eindrücke ihres ersten Schultages überwältigen viele Kinder. Um die Anspannung wieder abzubauen und ihrem Kind Gelegenheit zu geben, ausführlich über seine Erlebnisse zu berichten, bietet sich ein Spaziergang im Wald und ein Zoo- oder Tierparkbesuch an. Durch die Bewegung an der frischen Luft verliert sich die Aufregung, und beim Laufen können Sie sich mit Ihrem Kind wunderbar unterhalten. Das Wetter spielt im Spätsommer ja meistens mit, sodass Ausflügen im Freien nichts entgegenstehen.
Lernschwach oder nur schusselig?
Als Lernschwach oder lernschwierig bezeichnet man im Allgemeinen Schüler, die die in einer Klasse definierten Lernziele nicht erreicht haben. Wird eine Lernschwäche erkannt, können diese Schüler mit einer gezielten Förderung in der Schule trotzdem erfolgreich sein. Zwei Formen von Lernschwächen treten bei Grundschülern häufig auf – Legasthenie und Dyskalkulie. Lesen Sie hier, woran Sie sie bei Ihrem Kind erkennen können.
Es kann aber auch an der Lerntechnik liegen!
Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
Seit über 100 Jahren fallen Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen und/oder Rechtschreiben in der Schule auf. Trotz durchschnittlicher bis guter Intelligenz haben sie massive Probleme mit dem Lesen und/oder der Schriftsprache. Das wirkt sich im Laufe der Schulzeit auf nahezu alle Fächer aus, denn ohne das Lesen und das zügige Erfassen von Texten und Inhalten ist Schulerfolg kaum möglich. Andere lernen mühelos lesen, tun sich aber im Verschriften von Wörtern und Texten unendlich schwer. Daran erkennen Sie ein lese-rechtschreibschwaches Kind:
* langsames, stockendes Lesen auch noch in der 3. Klasse
* Probleme beim sinnerfassenden Lesen • Vielzahl von Fehlern bei der Rechtschreibung trotz stetigen Übens
* Verweigerungshaltung zum Lesen und/oder Schreiben
Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Auf Kriegsfuß mit der Welt der Zahlen stehen Kinder mit einer Rechenschwäche. Ihnen erschließt sich das System der Mathematik, nämlich dass Zahlen für Mengen stehen, nicht. Sie machen bei den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Division und Multiplikation im Vergleich zu Gleichaltrigen übermäßig viele Fehler, obwohl auch sie über gute Intelligenzleistungen verfügen und in anderen Schulfächern mit dem Leistungsanspruch keine Probleme haben. Da in der Mathematik jeder Lernstoff mit den Grundrechenarten verknüpft ist, haben rechenschwache Kinder ohne besondere Förderung und Nachteilsausgleich keine Chance auf gute Noten. Daran erkennen Sie ein rechenschwaches Kind:
* Es verzählt sich oft um 1.
* Es zählt statt zu rechnen.
* Es macht Fehler in allen Grundrechenarten.
* Es hat Schwierigkeiten beim Zehner- und Hundertersprung.
* Es hat oft eine schlechte Raum-Lage-Wahrnehmung (rechts, links, oben, unten).
Es kann aber auch an der Lerntechnik liegen!
Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
Seit über 100 Jahren fallen Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen und/oder Rechtschreiben in der Schule auf. Trotz durchschnittlicher bis guter Intelligenz haben sie massive Probleme mit dem Lesen und/oder der Schriftsprache. Das wirkt sich im Laufe der Schulzeit auf nahezu alle Fächer aus, denn ohne das Lesen und das zügige Erfassen von Texten und Inhalten ist Schulerfolg kaum möglich. Andere lernen mühelos lesen, tun sich aber im Verschriften von Wörtern und Texten unendlich schwer. Daran erkennen Sie ein lese-rechtschreibschwaches Kind:
* langsames, stockendes Lesen auch noch in der 3. Klasse
* Probleme beim sinnerfassenden Lesen • Vielzahl von Fehlern bei der Rechtschreibung trotz stetigen Übens
* Verweigerungshaltung zum Lesen und/oder Schreiben
Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Auf Kriegsfuß mit der Welt der Zahlen stehen Kinder mit einer Rechenschwäche. Ihnen erschließt sich das System der Mathematik, nämlich dass Zahlen für Mengen stehen, nicht. Sie machen bei den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Division und Multiplikation im Vergleich zu Gleichaltrigen übermäßig viele Fehler, obwohl auch sie über gute Intelligenzleistungen verfügen und in anderen Schulfächern mit dem Leistungsanspruch keine Probleme haben. Da in der Mathematik jeder Lernstoff mit den Grundrechenarten verknüpft ist, haben rechenschwache Kinder ohne besondere Förderung und Nachteilsausgleich keine Chance auf gute Noten. Daran erkennen Sie ein rechenschwaches Kind:
* Es verzählt sich oft um 1.
* Es zählt statt zu rechnen.
* Es macht Fehler in allen Grundrechenarten.
* Es hat Schwierigkeiten beim Zehner- und Hundertersprung.
* Es hat oft eine schlechte Raum-Lage-Wahrnehmung (rechts, links, oben, unten).
Fußball: José Mourinho kritisiert Mesut Özil und Sami Khedira wegen Sprachproblemen
Mourinho: Özil und Khedira integrieren sich nicht
Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira leiden nach Worten von Trainer José Mourinho bei ihrem neuen Verein Real Madrid unter Verständigungsschwierigkeiten. "Die beiden Deutschen haben kein leichtes Leben", sagte der Coach dem spanischen Sportblatt As. "Sie sprechen kein Wort spanisch. Sie sagen 'buenos días' und 'hola', aber das ist auch schon alles." Es sei schwierig, dem Ex-Bremer und dem Ex-Stuttgarter Anweisungen verständlich zu machen. "Sie beherrschen nicht einmal das Englische. Sie sprechen Englisch ein bisschen besser als Spanisch, aber es ist schwer (sich mit ihnen zu verständigen)", sagte Mourinho. Der Portugiese bemängelte auch, dass Özil und Khedira in die Mannschaft nicht integriert seien. "Ihre Teilhabe am sozialen Leben des Kaders ist gleich null. Özil lebt mit Khedira und Khedira mit Özil." Dabei habe Real eine Mannschaft von jungen und geselligen Spielern, mit denen einfach umzugehen sei. "Man muss Geduld haben und den beiden Deutschen Zeit geben", meinte der Coach.
Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Sami Khedira leiden nach Worten von Trainer José Mourinho bei ihrem neuen Verein Real Madrid unter Verständigungsschwierigkeiten. "Die beiden Deutschen haben kein leichtes Leben", sagte der Coach dem spanischen Sportblatt As. "Sie sprechen kein Wort spanisch. Sie sagen 'buenos días' und 'hola', aber das ist auch schon alles." Es sei schwierig, dem Ex-Bremer und dem Ex-Stuttgarter Anweisungen verständlich zu machen. "Sie beherrschen nicht einmal das Englische. Sie sprechen Englisch ein bisschen besser als Spanisch, aber es ist schwer (sich mit ihnen zu verständigen)", sagte Mourinho. Der Portugiese bemängelte auch, dass Özil und Khedira in die Mannschaft nicht integriert seien. "Ihre Teilhabe am sozialen Leben des Kaders ist gleich null. Özil lebt mit Khedira und Khedira mit Özil." Dabei habe Real eine Mannschaft von jungen und geselligen Spielern, mit denen einfach umzugehen sei. "Man muss Geduld haben und den beiden Deutschen Zeit geben", meinte der Coach.
RTL startet mit "Digitaltext" einen Nachfolger vom Videotext
Teletext und Internet vereint"RTL digitaltext" startet
Pünktlich zur IFA 2010 startet der Regelbetrieb des "RTL digitaltext" auf Basis des sogenannten HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV).
HbbTV ermöglicht es, Teletext und Internet zu verbinden. Mit dem neuen "RTL digitaltext" können hochauflösende Bilder und Videoinhalte zu Textnachrichten gestellt werden.
Voraussetzung für die Nutzung des neuen Angebotes ist der Empfang des RTL Signals über hybride TV-Geräte oder Set-Top-Boxen, die zusätzlich zum Rundfunkempfang über eine Internetanbindung verfügen und dem HbbTV-Standard entsprechen.
Pünktlich zur IFA 2010 startet der Regelbetrieb des "RTL digitaltext" auf Basis des sogenannten HbbTV (Hybrid broadcast broadband TV).
HbbTV ermöglicht es, Teletext und Internet zu verbinden. Mit dem neuen "RTL digitaltext" können hochauflösende Bilder und Videoinhalte zu Textnachrichten gestellt werden.
Voraussetzung für die Nutzung des neuen Angebotes ist der Empfang des RTL Signals über hybride TV-Geräte oder Set-Top-Boxen, die zusätzlich zum Rundfunkempfang über eine Internetanbindung verfügen und dem HbbTV-Standard entsprechen.
Kanada: Zwei Frauen hatten Sex in Ausnüchterungszelle - Polizeibeamte sahen zu
Vier Polizeibeamte und drei Zivilangestellte aus einem Polizeigefängnis in British Columbia (Kanada) müssen sich einer Untersuchung stellen, weil sie auf einem Überwachungsvideo Sexszenen von zwei Frauen in einer Zelle beobachteten.
Die beiden Frauen, die sich nicht kannten, wurden wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit festgenommen und befanden sich in einer Ausnüchterungszelle. Den Beamten und Zivilkräften wird vorgeworfen, die Sex-Aktivitäten der Beiden nicht verhindert zu haben.
"Es ist unsere Aufgabe sicherzustellen, dass sie zu keiner Zeit zu Schaden kommen und das beinhaltet jede sexuelle Aktivität, während sie betrunken sind", sagte ein Polizeisprecher.
Die beiden Frauen, die sich nicht kannten, wurden wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit festgenommen und befanden sich in einer Ausnüchterungszelle. Den Beamten und Zivilkräften wird vorgeworfen, die Sex-Aktivitäten der Beiden nicht verhindert zu haben.
"Es ist unsere Aufgabe sicherzustellen, dass sie zu keiner Zeit zu Schaden kommen und das beinhaltet jede sexuelle Aktivität, während sie betrunken sind", sagte ein Polizeisprecher.
Betrunkene 16-Jährige missbraucht und gefilmt
Am vergangenen Wochenende wurde eine 16-Jährige zum Ofer eines Sexualdelikts. Sie hatte mit drei Männern gefeiert und viel Wodka getrunken - dann verging sich einer der Männer an dem Mädchen.
Das Opfer bemerkte von alledem nichts - das Mädchen war zu betrunken. Weil einer der anderen Männer jedoch während der Tat ein Video mit seinem Handy gedreht hatte, kam die Sache ans Licht. Er hatte das Video herum gezeigt.
Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war das Mädchen am Samstag spät abends mit den drei Männern (16, 17 und 20 Jahre alt) in einer Gemeinde im Landkreis Ostallgäu unterwegs. Sie hatten sich in der Wohnung des Ältesten getroffen. Drei der vier, darunter auch das Mädchen, tranken in der Wohnung nicht unerhebliche Mengen an Alkohol - es soll vor allem Wodka gewesen sein.
Im Anschluss daran vollzog der 20-Jährige laut Polizeibericht "massive sexuelle Handlungen" an der 16-Jährigen. Weil das Mädchen so betrunken war, soll es "höchstwahrscheinlich aufgrund der Alkoholbeeinflussung keinerlei Erinnerung" mehr an den Vorfall haben. Erst als das Mädchen frühmorgens wieder aufwachte, merkte es, dass etwas nicht stimmte: die 16-Jährige lag teilweise nackt alleine in der Wohnung des Ostallgäuers.
Der 17-Jährige, der die sexuellen Handlungen mit seinem Handy aufnahm, zeigte den Film in der Folgezeit mindestens einer weiteren Person. Die Geschädigte wurde von einer Bekannten auf das Handyvideo angesprochen und erfuhr erst so von den Vorgängen. Nachdem durch die Familie der 16-Jährigen Anzeige bei der Polizei erstattet worden war, übernahm die Kripo Kempten die weiteren Ermittlungen.
Der arbeitslose 20-Jährige sowie die 17- und 16-Jährigen Männer (sie alle stammen aus verschiedenen Gemeinden aus dem Landkreis Ostallgäu), wurden vorläufig festgenommen. Die beiden Jugendlichen waren größtenteils geständig, sie wurden zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Der polizeibekannte 20-Jährige wurde am Mittwochnachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten gegen ihn die Untersuchungshaft anordnete. AZ
Das Opfer bemerkte von alledem nichts - das Mädchen war zu betrunken. Weil einer der anderen Männer jedoch während der Tat ein Video mit seinem Handy gedreht hatte, kam die Sache ans Licht. Er hatte das Video herum gezeigt.
Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war das Mädchen am Samstag spät abends mit den drei Männern (16, 17 und 20 Jahre alt) in einer Gemeinde im Landkreis Ostallgäu unterwegs. Sie hatten sich in der Wohnung des Ältesten getroffen. Drei der vier, darunter auch das Mädchen, tranken in der Wohnung nicht unerhebliche Mengen an Alkohol - es soll vor allem Wodka gewesen sein.
Im Anschluss daran vollzog der 20-Jährige laut Polizeibericht "massive sexuelle Handlungen" an der 16-Jährigen. Weil das Mädchen so betrunken war, soll es "höchstwahrscheinlich aufgrund der Alkoholbeeinflussung keinerlei Erinnerung" mehr an den Vorfall haben. Erst als das Mädchen frühmorgens wieder aufwachte, merkte es, dass etwas nicht stimmte: die 16-Jährige lag teilweise nackt alleine in der Wohnung des Ostallgäuers.
Der 17-Jährige, der die sexuellen Handlungen mit seinem Handy aufnahm, zeigte den Film in der Folgezeit mindestens einer weiteren Person. Die Geschädigte wurde von einer Bekannten auf das Handyvideo angesprochen und erfuhr erst so von den Vorgängen. Nachdem durch die Familie der 16-Jährigen Anzeige bei der Polizei erstattet worden war, übernahm die Kripo Kempten die weiteren Ermittlungen.
Der arbeitslose 20-Jährige sowie die 17- und 16-Jährigen Männer (sie alle stammen aus verschiedenen Gemeinden aus dem Landkreis Ostallgäu), wurden vorläufig festgenommen. Die beiden Jugendlichen waren größtenteils geständig, sie wurden zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Der polizeibekannte 20-Jährige wurde am Mittwochnachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten gegen ihn die Untersuchungshaft anordnete. AZ
Apple: Neue Versionen von iPod, iOS, iTunes und Apple TV
Steve Jobs präsentiert neue Soft- und Hardware
Apple-Ankündigung der September-Keynote (Screenshot)
Die jährliche Herbst-Präsentation von Apple brachte keine großen Überraschungen: Wie üblich war kurz vor der Keynote, die am Mittwochabend 19 Uhr deutscher Zeit begann, der Apple-Store geschlossen worden - ein untrügliches Zeichen, dass nach dem Event dort neue Geräte zu finden sein werden. Wie erwartet präsentierte Apple-Guru Steve Jobs in San Francisco neue Versionen von iPod, iOS und iTunes.
Neues iOS
Nach den üblichen Eckdaten zum Apple-Portfolio - 300 Apple-Stores in zehn Ländern, 120 Millionen verkaufte iOS-Geräte, 230.000 iOS-Aktivierungen täglich, 6,5 Milliarden heruntergeladene Apps - widmete sich Jobs dem neuen Betriebssystem iOS 4. Die Version 4.1 wird HDR-Fotos (High Dynamic Range) unterstützen, außerdem wird ein Game Center implementiert. Das Feature macht Multiplayer-Spiele auf iPhone und iPod Touch möglich. Epic-Games-Chef Mike Capps stellte passend dazu das Rollenspiel "Project Sword" vor, dessen Social-Web-Funktionen im Game Center integriert sein werden. iOS 4.1 soll ab kommender Woche als Gratis-Upate für iPhone und iPod Touch zur Verfügung stehen.
Interessanter war der erste Blick auf eine Vorab-Version von iOS 4.2: Mit einer neuen Funktion namens "Airplay" können Musik, Videos und Fotos via W-Lan gestreamt werden. iOS 4.2 ist auch die erste Version für das iPad und hat eine Drahtlos-Druckfunktion integriert. Bereits im November soll die neue Software fertig sein.
Neue iPods
Erste Hardware-Neuigkeit des Abends: Alle iPods sollen ein neues Design erhalten. Der iPod Shuffle soll wieder Knöpfe bekommen, außerdem Playlists und Voiceover. Der neue Shuffle kommt in fünf Farben für 49 Euro in den Handel. Dem iPod Nano nimmt Apple dagegen etwas weg: Der Verlust des "Steuerrads" wird aber wie erwartet durch eine Multitouch-Steuerung kompensiert, außerdem kommt ein Lagesensor hinzu. Die 8-Gigabyte-Version soll 159 Euro kosten, für den doppelten Speicher werden 189 Euro fällig.
Der neue iPod Touch erhält den A4-Chip aus dem iPad, das neue Retina-Display, die beiden Kameras vom iPhone - die hintere schießt HD-Fotos, die vordere bekommt eine Facetime-Videochat-Funktion - und kostet je nach Speicherplatz zwischen 229 und 399 Euro. Der neue iPod Touch soll nächste Woche erhältlich sein. Ein neuer iPod Classic wurde allerdings nicht erwähnt.
Neues iTunes
iTunes 10, die neue Version der Apple-Multimedia-Software, wird mit "Ping" aufgewertet, einer Social-Network-Mischung aus Facebook und Twitter. Nutzer können Musikcharts erstellen und sich mit Freunden über neue Songs austauschen. Ping ist auch auf iPhone und iPod Touch nutzbar. iTunes 10 ist bereits ab heute verfügbar.
Neues Apple TV
Zu guter Letzt kündigte Jobs ein neues Apple TV an: Die neue Box ist nur noch so groß wie eine Hand, was hauptsächlich daran liegt, dass keine Festplatte mehr verbaut ist. Videos werden nur noch gestreamt, es gibt Zugang zu Netflix und Youtube. Zum Fernseher geht's per HDMI. Ein Spielfilm in HD-Qualität kostet im iTunes Store 4,99 Dollar, eine TV-Show oder Serienfolge 99 Cent. Videos & Co können auch von iOS-Geräten auf die Box gestreamt werden. Das neue Apple TV kostet nur noch 119 Euro und ist im Apple Store bereits verfügbar.
Apple-Ankündigung der September-Keynote (Screenshot)
Die jährliche Herbst-Präsentation von Apple brachte keine großen Überraschungen: Wie üblich war kurz vor der Keynote, die am Mittwochabend 19 Uhr deutscher Zeit begann, der Apple-Store geschlossen worden - ein untrügliches Zeichen, dass nach dem Event dort neue Geräte zu finden sein werden. Wie erwartet präsentierte Apple-Guru Steve Jobs in San Francisco neue Versionen von iPod, iOS und iTunes.
Neues iOS
Nach den üblichen Eckdaten zum Apple-Portfolio - 300 Apple-Stores in zehn Ländern, 120 Millionen verkaufte iOS-Geräte, 230.000 iOS-Aktivierungen täglich, 6,5 Milliarden heruntergeladene Apps - widmete sich Jobs dem neuen Betriebssystem iOS 4. Die Version 4.1 wird HDR-Fotos (High Dynamic Range) unterstützen, außerdem wird ein Game Center implementiert. Das Feature macht Multiplayer-Spiele auf iPhone und iPod Touch möglich. Epic-Games-Chef Mike Capps stellte passend dazu das Rollenspiel "Project Sword" vor, dessen Social-Web-Funktionen im Game Center integriert sein werden. iOS 4.1 soll ab kommender Woche als Gratis-Upate für iPhone und iPod Touch zur Verfügung stehen.
Interessanter war der erste Blick auf eine Vorab-Version von iOS 4.2: Mit einer neuen Funktion namens "Airplay" können Musik, Videos und Fotos via W-Lan gestreamt werden. iOS 4.2 ist auch die erste Version für das iPad und hat eine Drahtlos-Druckfunktion integriert. Bereits im November soll die neue Software fertig sein.
Neue iPods
Erste Hardware-Neuigkeit des Abends: Alle iPods sollen ein neues Design erhalten. Der iPod Shuffle soll wieder Knöpfe bekommen, außerdem Playlists und Voiceover. Der neue Shuffle kommt in fünf Farben für 49 Euro in den Handel. Dem iPod Nano nimmt Apple dagegen etwas weg: Der Verlust des "Steuerrads" wird aber wie erwartet durch eine Multitouch-Steuerung kompensiert, außerdem kommt ein Lagesensor hinzu. Die 8-Gigabyte-Version soll 159 Euro kosten, für den doppelten Speicher werden 189 Euro fällig.
Der neue iPod Touch erhält den A4-Chip aus dem iPad, das neue Retina-Display, die beiden Kameras vom iPhone - die hintere schießt HD-Fotos, die vordere bekommt eine Facetime-Videochat-Funktion - und kostet je nach Speicherplatz zwischen 229 und 399 Euro. Der neue iPod Touch soll nächste Woche erhältlich sein. Ein neuer iPod Classic wurde allerdings nicht erwähnt.
Neues iTunes
iTunes 10, die neue Version der Apple-Multimedia-Software, wird mit "Ping" aufgewertet, einer Social-Network-Mischung aus Facebook und Twitter. Nutzer können Musikcharts erstellen und sich mit Freunden über neue Songs austauschen. Ping ist auch auf iPhone und iPod Touch nutzbar. iTunes 10 ist bereits ab heute verfügbar.
Neues Apple TV
Zu guter Letzt kündigte Jobs ein neues Apple TV an: Die neue Box ist nur noch so groß wie eine Hand, was hauptsächlich daran liegt, dass keine Festplatte mehr verbaut ist. Videos werden nur noch gestreamt, es gibt Zugang zu Netflix und Youtube. Zum Fernseher geht's per HDMI. Ein Spielfilm in HD-Qualität kostet im iTunes Store 4,99 Dollar, eine TV-Show oder Serienfolge 99 Cent. Videos & Co können auch von iOS-Geräten auf die Box gestreamt werden. Das neue Apple TV kostet nur noch 119 Euro und ist im Apple Store bereits verfügbar.
Abonnieren
Posts (Atom)

