Was ist Kindergeld?
Das Kindergeld (offizielle Bezeichnung: "Familienleistungsausgleich nach dem Einkommensteuergesetz") gehört seit 1996 zum Steuerrecht und wird als vorweggenommene Steuervergütung festgesetzt und gezahlt. Zuständige Finanzbehörde sind die Familienkassen, die unter der Fachaufsicht des Bundesamtes für Finanzen (BfF) in Bonn stehen. Ausführliche Informationen können Sie dem Kindergeldmerkblatt des BfF sowie den Infoblättern der FamK des NLBV entnehmen.
Donnerstag, 15. Januar 2009
Carol Bartz ist neue Yahoo-Chefin
Carol Bartz, die frühere Chefin des Designsoftwareherstellers Autodesk, wird Chefin des Internetunternehmens Yahoo. Ihr Vorgänger Jerry Yang musste nach den gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit Microsoft abtreten.Nach fast zweimonatiger Suche wird Yahoo die 60-jährige Carol Bartz als neue Konzernchefin installieren. Das gab das Unternehmen bekannt. Bartz ist in der Branche wenig bekannt, verfügt aber über einflussreiche Verbindungen. Sie sitzt seit 2005 im Aufsichtsrat von Cisco Systems und ist Aufsichtsrätin bei Intel und NetApp. Autodesk führte sie von 1992 bis 2006 und bleibt dort weiter Aufsichtsratschefin. Sie besitzt einen Bachelor-Abschluss in Informatik von der University of Wisconsin. Schillerndere Persönlichkeiten wie der Ex-Vodafone-Chef Arun Sarin haben sich nach anfänglichem Interesse wieder aus der Kandidatenliste verabschiedet. Zu unsicher ist die Zukunft des Unternehmens.
Yahoo-President Sue Decker, die als interne Nachfolgekandidatin für Yang genannt wurde, will Yahoo nach einer Übergangszeit verlassen, teilte Yahoo weiter mit.
Microsoft-Konzernchef Steve Ballmer hatte zuletzt erneut betont, den geplanten Kauf der Yahoo-Suchmaschine in diesen Wochen vollziehen zu wollen. Die Übergangszeit, in der in beiden Firmen Spitzenmanager ausgewechselt würden, sei günstig. Am 5. Dezember 2008 hatte Microsoft Qi Lu, Yahoos ehemaligen technischen Leiter für Suchmaschinen- und Onlinewerbetechnik, als Leiter seiner Online Services Group engagiert. Yahoo-Chef Jerry Yang trat nach den gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit Microsoft am 17. November 2008 zurück. Vor fast einem Jahr hatte Microsoft erstmals ein Übernahmeangebot für Yahoo ausgesprochen und später 47,5 Milliarden US-Dollar geboten. Inzwischen hat Yahoo einen Börsenwert von nur noch 17 Milliarden US-Dollar.
Gefragt nach ihrer Ansicht zum Verkauf des Yahoo-Suchmaschinengeschäfts an Microsoft, sagte Bartz. "Es wäre sehr vermessen, mich an meinem ersten Arbeitstag dazu zu äußern, und ich werde das nicht tun.".
Schnellere Cheetah-Festplatten von Seagate
Der Festplattenhersteller Seagate hat neue 3,5-Zoll-Festplatten für den Einsatz in Unternehmensservern angekündigt. Während die Cheetah NS.2 auf Stromsparen getrimmt ist, soll die Cheetah 15K.7 vor allem Geschwindigkeit bieten. Beide gibt es in Kapazitäten bis 600 GByte.
Die Cheetah 15K.7 soll ab dem zweiten Quartal 2009 mit Kapazitäten von 300, 450 und 600 GByte erhältlich sein. Mit 15.000 Umdrehungen pro Minute, 16 MByte Cache, einer Zugriffszeit von 3,4 ms und wahlweise 4-GBit/s-Fibre-Channel-(FC-) oder 6-GBit/s-SAS-2.0-Schnittstelle sollen die 15K.7-Festplatten zu den bisher schnellsten ihrer Art zählen. Beim Stromsparen soll Seagates verbesserte dynamische Verbrauchsanpassung PowerTrim helfen, die auch in der NS.2 zum Einsatz kommt.
Auch die Cheetah NS.2 soll zumindest in den USA in diesen Tagen mit 300, 450 oder 600 GByte ausgeliefert werden. Letztere beide Größen gibt es mit SAS-2.0- oder FC-Interface, das 300-GByte-Modell gibt es nur für FiberChannel. Die Cache-Größe liegt bei der NS.2 ebenfalls bei 16 MByte. Mit 10.000 Touren drehen die NS.2-Laufwerke nicht so schnell wie die 15K.7-Modelle, auch ihre Zugriffszeit ist mit 3,8 ms geringer. Dafür verspricht Seagate aber die bisher stromsparendste Enterprise-Festplatte, sie soll 20 Prozent weniger Energie verbrauchen als die Vorgängergeneration.
An große Hersteller verkauft Seagate die neuen Festplatten auch mit Selbstverschlüsselung und schneller, sicherer Selbstlöschung.
Die Cheetah 15K.7 soll ab dem zweiten Quartal 2009 mit Kapazitäten von 300, 450 und 600 GByte erhältlich sein. Mit 15.000 Umdrehungen pro Minute, 16 MByte Cache, einer Zugriffszeit von 3,4 ms und wahlweise 4-GBit/s-Fibre-Channel-(FC-) oder 6-GBit/s-SAS-2.0-Schnittstelle sollen die 15K.7-Festplatten zu den bisher schnellsten ihrer Art zählen. Beim Stromsparen soll Seagates verbesserte dynamische Verbrauchsanpassung PowerTrim helfen, die auch in der NS.2 zum Einsatz kommt.
Auch die Cheetah NS.2 soll zumindest in den USA in diesen Tagen mit 300, 450 oder 600 GByte ausgeliefert werden. Letztere beide Größen gibt es mit SAS-2.0- oder FC-Interface, das 300-GByte-Modell gibt es nur für FiberChannel. Die Cache-Größe liegt bei der NS.2 ebenfalls bei 16 MByte. Mit 10.000 Touren drehen die NS.2-Laufwerke nicht so schnell wie die 15K.7-Modelle, auch ihre Zugriffszeit ist mit 3,8 ms geringer. Dafür verspricht Seagate aber die bisher stromsparendste Enterprise-Festplatte, sie soll 20 Prozent weniger Energie verbrauchen als die Vorgängergeneration.
An große Hersteller verkauft Seagate die neuen Festplatten auch mit Selbstverschlüsselung und schneller, sicherer Selbstlöschung.
USA: Bizarre Anzeige wegen Kinderpornographie
In den USA sind zwei Mädchen wegen der Verbreitung von Kinderpornographie angezeigt worden, nachdem sie ihren Freunden Nacktfotos von sich selbst geschickt hatten.
Die beiden laut Polizei-Angaben 15 oder 16 Jahre alten Mädchen aus Greensburg im US-Bundesstaat Pennsylvania waren im Oktober aufgeflogen, weil eines der Mädchen ihr Handy im Schulunterricht verwendete. Da dies ein Verstoß gegen die Schulregeln ist, wurde das Handy konfisziert und anschließend offenbar von den Lehrern durchsucht. Dabei fanden sie Nacktfotos, die das Mädchen von sich selbst aufgenommen hatte.
Die Schule übergab das Handy an die Polizei, die bei ihren Ermittlungen auf ein zweites Mädchen, das sich des selben "Verbrechens" schuldig gemacht hatte aufmerksam wurde und identifizierte drei Klassenkameraden der Mädchen als Empfänger der Fotos.
Die Mädchen wurden nun wegen der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie angezeigt, die Jungen wegen des Besitzes von Kinderpornografie.
Die beiden laut Polizei-Angaben 15 oder 16 Jahre alten Mädchen aus Greensburg im US-Bundesstaat Pennsylvania waren im Oktober aufgeflogen, weil eines der Mädchen ihr Handy im Schulunterricht verwendete. Da dies ein Verstoß gegen die Schulregeln ist, wurde das Handy konfisziert und anschließend offenbar von den Lehrern durchsucht. Dabei fanden sie Nacktfotos, die das Mädchen von sich selbst aufgenommen hatte.
Die Schule übergab das Handy an die Polizei, die bei ihren Ermittlungen auf ein zweites Mädchen, das sich des selben "Verbrechens" schuldig gemacht hatte aufmerksam wurde und identifizierte drei Klassenkameraden der Mädchen als Empfänger der Fotos.
Die Mädchen wurden nun wegen der Herstellung und Verbreitung von Kinderpornografie angezeigt, die Jungen wegen des Besitzes von Kinderpornografie.
Mitarbeiter einer Fluggesellschaft zeigen Hitler-Gruß fürs Erinnerungsfoto
Mitarbeiter posierten mit Hitler-Gruß fürs ErinnerungsfotoAlle sollen rausfliegen
Nach dem Wirbel um die rassistischen Äußerungen von Prinz Harry schockt jetzt ein neuer, schlimmer Skandal die Engländer: Bei einer Fete des Reiseveranstalters Thomas Cook hoben 30 Mitarbeiter die Hand zum Hitler-Gruß! Jetzt drohen ihnen Disziplinarmaßnahmen und sogar die Entlassung, meldet die englische „Sun“
Was war passiert?
Die Mitarbeiter waren nach Skegness (mittelenglische Grafschaft Lincolnshire) zu einer Veranstaltung gekommen, auf der sie für ihre Professionalität und ihr Engagement ausgezeichnet wurden. Sie gehören zur Cook-Tochterfirma „Club 18-30“, deren Urlaubskunden junge Leute sind. Alle arbeiten im Touristenzentrum Ayia Napa auf Zypern.
Die Party-Gäste waren bester Laune, feierten, tranken und hatten mächtig Spaß.
Dann schnappte sich einer die Kamera, um seine Kollegen zu fotografieren. Dabei soll er sie gebeten haben, die Hand zum Hitler-Gruß zu heben...
Und alle machten mit – die Mädels in sexy Kleidchen, die jungen Männer im dunklen Anzug und weißen Hemden. Die rechte Hand erhoben, die linke, um Hitlers Bärtchen zu symbolisieren, auf die Oberlippe gelegt. Das Gekicher dabei war groß.
Doch nicht alle fanden das lustig, besonders ein Gast jüdischer Herkunft war entsetzt. Und ein anderer sagt: „Auch wenn man betrunken ist und in Partystimmung – Witze über Hitler zu machen und als Nazi zu posieren, geht gar nicht. Diese lockere Einstellung gegenüber dem Nationalsozialismus ist widerlich. Es war fast so, als wäre man auf einer Feier für Combat 18 (einem Neonazi-Netzwerk, die Red.).“
Für die Mitarbeiter wird der „Party-Gag“ Folgen haben – bis zur Entlassung. Ein Sprecher von Thomas Cook kündigte eine gründliche Untersuchung an, sagte: „Wir nehmen die Sache sehr ernst.“
Ist Castro tot?
Einmal mehr gehen Gerüchte um, wonach Fidel Castro auf dem Totenbett liege oder bereits gestorben sei.Schon zu Lebzeiten unsterblich: Fidel Castro.
Der Anführer der kubanischen Revolution werde nie mehr öffentlich auftreten, sagte kürzlich sein ideologischer Verbündeter Hugo Chávez. Und es gibt weitere Indizien: Seit einem Monat hat Castro keinen seiner Zeitungsartikel mehr geschrieben, mit denen er sich zuvor regelmässig und ausführlich zu Wort gemeldet hatte.
Selbst zum 50. Jahrestag der Revolution erschien lediglich eine dürre Grussbotschaft. Ausserdem sagte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa, er habe Castro kürzlich bei seinem Staatsbesuch weder zu Gesicht bekommen, noch wisse er etwas über dessen Gesundheitszustand.
Dienstag, 13. Januar 2009
Kaufpreis 1,79 Millionen Euro: Das teuerste iPhone der Welt
iPhone 3G King's Button ist mit 140 Diamanten verziertSchickes Design, intuitive Touchscreen-Bedienung, vielfältige Software - das iPhone hat unbestritten einige Vorzüge. Viele Interessenten schreckt allerdings der vergleichsweise hohe Preis ab. Für die neue Kreation des österreichischen Juwelier Peter Aloisson gilt das wohl erst recht: Das iPhone 3G King's Button kostet 1,79 Millionen Euro - ohne Mehrwertsteuer.
6,6-Karat-Diamant als Taste
Den Rahmen der Einzelanfertigung aus Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold zieren insgesamt 138 kleine Diamanten mit insgesamt 5,5 Karat Gewicht. Besonders Highlight ist aber die Home-Taste: Statt schnödem Kunststoff besteht der Knopf aus einem 6,6 Karat schweren Diamanten - laut Peter Aloisson eine "seltene Schönheit mit Geschichte".
Nicht das erste Diamanten-iPhone
Der Juwelier Peter Aloisson verziert nicht zum ersten Mal ein iPhone: Im vergangen Jahr hatte das Unternehmen bereits das iPhone Princess Plus vorgestellt. Dieses ebenfalls mit Diamanten geschmückte Handy war mit 170.000 Euro vergleichsweise günstig zu haben.
Neugeborene haben Anspruch auf einen kostenlosen Hörtest
Seit dem 1. Januar 2009 ist das Hörscreening bei Neugeborenen eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Damit hat nun jedes neugeborene Kind einen Anspruch auf einen Test, der Hörstörungen bereits ab den ersten Lebenstagen zuverlässig erkennen lässt. Für die weitere, insbesondere sprachliche Entwicklung von Kindern ist es wichtig, dass eine Schwerhörigkeit so schnell wie möglich erkannt und behandelt wird.
Ein bis zwei von 1000 Kindern kommen in Deutschland mit einer hochgradigen Hörstörung zur Welt. Daneben gibt es viele Kinder mit einer mittel- oder leichtgradigen Schwerhörigkeit und Kinder, die erst später Hörstörungen entwickeln. Bleibt eine solche Hörstörung längere Zeit unentdeckt, kann sich dies auf die gesamte Entwicklung des Kindes negativ auswirken.
Häufig wird die Schwerhörigkeit zu spät erkannt, meist erst im zweiten oder dritten Lebensjahr. Die Folge ist eine verzögerte und eingeschränkte Sprachentwicklung, die nur schwer zu behandeln ist. Dies kann man heute durch Frühförderung und moderne Hörgeräte-Technologie vermeiden. Ein Screeningprogramm zur Früherkennung von schweren Hörstörungen schafft die Voraussetzung für eine frühzeitige Diagnosestellung und Einleitung von Therapiemaßnahmen innerhalb der ersten 6 Lebensmonate.
Für das neue Neugeborenen-Hörscreening werden zwei Verfahren angewendet: die Messung der "otoakustischen Emissionen" und die "Hirnstammaudiometrie". Beide Verfahren sind völlig schmerzfrei und können auch durchgeführt werden, wenn das Baby schläft. Sprechen Sie Ihren Kinderarzt an, wenn Sie Ihr Neugeborenes testen lassen wollen!
Ein bis zwei von 1000 Kindern kommen in Deutschland mit einer hochgradigen Hörstörung zur Welt. Daneben gibt es viele Kinder mit einer mittel- oder leichtgradigen Schwerhörigkeit und Kinder, die erst später Hörstörungen entwickeln. Bleibt eine solche Hörstörung längere Zeit unentdeckt, kann sich dies auf die gesamte Entwicklung des Kindes negativ auswirken.
Häufig wird die Schwerhörigkeit zu spät erkannt, meist erst im zweiten oder dritten Lebensjahr. Die Folge ist eine verzögerte und eingeschränkte Sprachentwicklung, die nur schwer zu behandeln ist. Dies kann man heute durch Frühförderung und moderne Hörgeräte-Technologie vermeiden. Ein Screeningprogramm zur Früherkennung von schweren Hörstörungen schafft die Voraussetzung für eine frühzeitige Diagnosestellung und Einleitung von Therapiemaßnahmen innerhalb der ersten 6 Lebensmonate.
Für das neue Neugeborenen-Hörscreening werden zwei Verfahren angewendet: die Messung der "otoakustischen Emissionen" und die "Hirnstammaudiometrie". Beide Verfahren sind völlig schmerzfrei und können auch durchgeführt werden, wenn das Baby schläft. Sprechen Sie Ihren Kinderarzt an, wenn Sie Ihr Neugeborenes testen lassen wollen!
Ab Januar gibt es mehr Kindergeld
Das ist neu 2009!
Ab Januar gibt es mehr Kindergeld. Das Kindergeld für das erste und zweite Kind steigt auf 164 Euro pro Monat. Für das dritte Kind bekommen Eltern nun 170 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind werden 195 Euro Kindergeld ausgezahlt.
Auch der Kinderfreibetrag - interessant für alle Besserverdiener - wird angehoben. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt auf 3864 Euro. Zusammen mit dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf können Eltern ab 2009 nun 6024 Euro pro Kind absetzen.
Wenn Ihr Kind auf eine Privatschule geht, müssen Sie dort Schulgeld zahlen - und das oft nicht gerade wenig. Daran beteiligt sich Vater Staat in Zukunft stärker. Konnten Eltern bisher nur 3000 Euro Schulgeld von der Steuer absetzen, sind es ab 2009 ganze 2000 Euro mehr, nämlich bis zu 5000 Euro pro Jahr. Kleiner Haken an der Sache: Steuerlich akzeptiert werden nur 30 Prozent des tatsächlich gezahlten Schulgeldes nach Abzug von Betreuungs- und Verpflegungskosten.
Weil der Schulanfang mit neuem Ranzen, Mäppchen, Farbkasten und Heften ganz schön ins Geld geht, erhalten Kinder von Hartz-IV- oder Sozialhilfe-Empfängern ab 2009 jeweils zum Beginn eines Schuljahres einen zusätzlichen Betrag von 100 Euro. Dieses so genannte Schulbedarfspaket wird allerdings nur bis zum zehnten Schuljahr gezahlt, nicht wie ursprünglich diskutiert bis zum Abitur. Auf Aufforderung der Behörden vor Ort müssen Eltern unter Umständen nachweisen, dass sie das Geld auch wirklich für Schulmaterial ausgegeben haben.
Ab Januar gibt es mehr Kindergeld. Das Kindergeld für das erste und zweite Kind steigt auf 164 Euro pro Monat. Für das dritte Kind bekommen Eltern nun 170 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind werden 195 Euro Kindergeld ausgezahlt.
Auch der Kinderfreibetrag - interessant für alle Besserverdiener - wird angehoben. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt auf 3864 Euro. Zusammen mit dem Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf können Eltern ab 2009 nun 6024 Euro pro Kind absetzen.
Wenn Ihr Kind auf eine Privatschule geht, müssen Sie dort Schulgeld zahlen - und das oft nicht gerade wenig. Daran beteiligt sich Vater Staat in Zukunft stärker. Konnten Eltern bisher nur 3000 Euro Schulgeld von der Steuer absetzen, sind es ab 2009 ganze 2000 Euro mehr, nämlich bis zu 5000 Euro pro Jahr. Kleiner Haken an der Sache: Steuerlich akzeptiert werden nur 30 Prozent des tatsächlich gezahlten Schulgeldes nach Abzug von Betreuungs- und Verpflegungskosten.
Weil der Schulanfang mit neuem Ranzen, Mäppchen, Farbkasten und Heften ganz schön ins Geld geht, erhalten Kinder von Hartz-IV- oder Sozialhilfe-Empfängern ab 2009 jeweils zum Beginn eines Schuljahres einen zusätzlichen Betrag von 100 Euro. Dieses so genannte Schulbedarfspaket wird allerdings nur bis zum zehnten Schuljahr gezahlt, nicht wie ursprünglich diskutiert bis zum Abitur. Auf Aufforderung der Behörden vor Ort müssen Eltern unter Umständen nachweisen, dass sie das Geld auch wirklich für Schulmaterial ausgegeben haben.
Montag, 12. Januar 2009
Srecna nova 2009 godina
Nisam odavno pisao na ovom kao folkoteka blogu da vas obavestavam sta ima novo kod nas sajtu... pa evo u kratkim crtama... noviteti bitni i vazni:
Dragana Mirkovic 2008/2009
Dado Polumenta 2008/2009
Indira Radic 2008/2009
Natasa Bekvalac 2008/2009
Jasmin Fehric 2009
Sve je to vec postavljeno na www.FolkoTeka.com za besplatan free download...
Uveli smo na nasem forumu novu temu za pretragu i ponudu titlova filmova, sto domacih sto stranih...
Imamo najvecu bazu svih vrsta sms poruka, od novogodisnjih do prijateljskih, preko bajramskih do ljubavnih i bozicnih... Sve na jednom mestu...
Najbolje savete za trudnice, za sex, za ljubav, za polne organe...
Mozete da dobijete svu vrstu muzike besplatno na nasem forumu www.f-ton.org/forum, dovoljno je samo da napravite upit, otvorite novu temu i sve dobijete odmah besplatno!!!
Tu je dosta popularna serija Lud Zbunjen Normalan (LZN), kao i serija Los Serranos... mozete dobiti prevode kao i linkove za download ako vam trebaju...
U svakom slucaju sve epizode serije Lud Zbunjen Normalan mozete direktno skinuti od nas odmah i to dzabe bez ikakvih uslova!
Na vama je da dodjete na pravo mesto...
Imamo i sve vrste tekstova (Lyrics) takodje u sklopu folkoteke na sajtu www.TekstoTeka.net
Gde mozete dobti sve najaktuelnije tekstove domace i srane muzike takodje besplatno...
Izvolite... mi smo tu za vas...
Dragana Mirkovic 2008/2009
Dado Polumenta 2008/2009
Indira Radic 2008/2009
Natasa Bekvalac 2008/2009
Jasmin Fehric 2009
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Einreise: EU droht USA mit Gegenmaßnahmen
Washington will Bestimmungen auch für Europäer weiter verschärfen
Seit dem Terroranschlag vom 11. September 2001 haben die USA die Einreisebestimmungen drastisch verschärft - auch für EU-Bürger. Nun steht Urlaubern und Geschäftsreisenden eine Online-Anmeldepflicht bevor. Die EU droht mit "Gegenmaßnahmen".
Angesichts der US-Pläne für eine Online-Registrierung aller Amerika-Reisenden hat die EU-Kommission mit Gegenmaßnahmen gedroht. Sollte Washington mit der Online-Registrierung die Visumspflicht für EU-Bürger durch die Hintertür wieder einführen, so könnte die EU ähnliche Hürden für US-Touristen errichten, deutete Kommissionssprecher Michele Cercone am Dienstag an: "Wir führen mit den USA einen Visa-Dialog, der auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht", sagte Cercone.
Anmeldung drei Tage vor Reiseantritt
Nach Angaben von Regierungsbeamten in Washington werden sich alle USA-Reisenden, die wie die meisten EU-Bürger kein Visum benötigen, künftig drei Tage vor Reiseantritt über ein Online-Formular bei den US-Behörden registrieren müssen. Betroffen sind auch Bürger aus Japan, Australien, Neuseeland und einigen kleineren Ländern.
Kommissionssprecher Cercone erklärte, nach allem was bisher bekannt sei, würden in dem Online-Formular dieselben Informationen verlangt wie in den Fragebögen, die bislang auf Transatlantik-Flügen verteilt würden. Die Kommission werde aber genau untersuchen, ob die Online-Registrierung "auf eine Art Visa-System hinauslaufen könnte".
Bisher reicht maschinenlesbarer Pass
Gut 2,3 Millionen Reisende beförderten Europas Fluggesellschaften allein im April auf ihren Strecken von und nach Nordamerika. Die meisten Fluggäste brauchten kein Visum, ein maschinenlesbarer Reisepass genügte. In Visa-Fragen zwischen den USA und der EU "gilt der Grundsatz der Gegenseitigkeit". Im Klartext heißt das: Wie du mir, so ich dir. Errichtet Washington neue Hürden für europäische Reisende, will Brüssel mit entsprechenden Vorschriften für US-Bürger kontern.
"Wir werden nicht mehr und mehr Einschränkungen einfach akzeptieren", heißt es im Umfeld des französischen EU-Justizkommissars Jacques Barrot. Wenn Reisende spätestens 72 Stunden vor dem Abflug eine persönliche Genehmigung ihrer Einreise beantragen müssen, könnte diese auch verwehrt werden. Denn was wäre eine Erlaubnis wert, die automatisch erteilt wird? Ein Reise-Antrag, der mit Ja oder Nein beschieden werden kann, ähnelt aber auffällig einem klassischen Visum. Das wäre neu für Millionen EU-Bürger, die - trotz vieler Erschwernisse seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 - bisher visafrei in die USA reisen konnten.
Osteuropäer brauchen Visum
Anders als von manchen Europäern erhofft, dürfte der Plan von US-Heimatschutz-Minister Michael Chertoff zudem die ungleiche Behandlung von EU-Bürgern in Ost und West beibehalten. Denn Menschen aus zwölf EU-Staaten von Estland über Polen, Ungarn und die Slowakei bis Griechenland müssten auch künftig ein Visum beantragen. Erschwernissen für die einen EU-Bürger stünden also keine Erleichterungen für die anderen gegenüber. Dabei dringt die EU seit Jahren auf Visa-Freiheit für alle.
Seit dem Terroranschlag vom 11. September 2001 haben die USA die Einreisebestimmungen drastisch verschärft - auch für EU-Bürger. Nun steht Urlaubern und Geschäftsreisenden eine Online-Anmeldepflicht bevor. Die EU droht mit "Gegenmaßnahmen".
Angesichts der US-Pläne für eine Online-Registrierung aller Amerika-Reisenden hat die EU-Kommission mit Gegenmaßnahmen gedroht. Sollte Washington mit der Online-Registrierung die Visumspflicht für EU-Bürger durch die Hintertür wieder einführen, so könnte die EU ähnliche Hürden für US-Touristen errichten, deutete Kommissionssprecher Michele Cercone am Dienstag an: "Wir führen mit den USA einen Visa-Dialog, der auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht", sagte Cercone.
Anmeldung drei Tage vor Reiseantritt
Nach Angaben von Regierungsbeamten in Washington werden sich alle USA-Reisenden, die wie die meisten EU-Bürger kein Visum benötigen, künftig drei Tage vor Reiseantritt über ein Online-Formular bei den US-Behörden registrieren müssen. Betroffen sind auch Bürger aus Japan, Australien, Neuseeland und einigen kleineren Ländern.
Kommissionssprecher Cercone erklärte, nach allem was bisher bekannt sei, würden in dem Online-Formular dieselben Informationen verlangt wie in den Fragebögen, die bislang auf Transatlantik-Flügen verteilt würden. Die Kommission werde aber genau untersuchen, ob die Online-Registrierung "auf eine Art Visa-System hinauslaufen könnte".
Bisher reicht maschinenlesbarer Pass
Gut 2,3 Millionen Reisende beförderten Europas Fluggesellschaften allein im April auf ihren Strecken von und nach Nordamerika. Die meisten Fluggäste brauchten kein Visum, ein maschinenlesbarer Reisepass genügte. In Visa-Fragen zwischen den USA und der EU "gilt der Grundsatz der Gegenseitigkeit". Im Klartext heißt das: Wie du mir, so ich dir. Errichtet Washington neue Hürden für europäische Reisende, will Brüssel mit entsprechenden Vorschriften für US-Bürger kontern.
"Wir werden nicht mehr und mehr Einschränkungen einfach akzeptieren", heißt es im Umfeld des französischen EU-Justizkommissars Jacques Barrot. Wenn Reisende spätestens 72 Stunden vor dem Abflug eine persönliche Genehmigung ihrer Einreise beantragen müssen, könnte diese auch verwehrt werden. Denn was wäre eine Erlaubnis wert, die automatisch erteilt wird? Ein Reise-Antrag, der mit Ja oder Nein beschieden werden kann, ähnelt aber auffällig einem klassischen Visum. Das wäre neu für Millionen EU-Bürger, die - trotz vieler Erschwernisse seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 - bisher visafrei in die USA reisen konnten.
Osteuropäer brauchen Visum
Anders als von manchen Europäern erhofft, dürfte der Plan von US-Heimatschutz-Minister Michael Chertoff zudem die ungleiche Behandlung von EU-Bürgern in Ost und West beibehalten. Denn Menschen aus zwölf EU-Staaten von Estland über Polen, Ungarn und die Slowakei bis Griechenland müssten auch künftig ein Visum beantragen. Erschwernissen für die einen EU-Bürger stünden also keine Erleichterungen für die anderen gegenüber. Dabei dringt die EU seit Jahren auf Visa-Freiheit für alle.
USA: Ab sofort nur noch Einreise nach Online-Anmeldung
Ziel USA: Erst online anmelden, dann reisen
ESTA-Registrierung per Internet ab sofort verpflichtend
"Nehmen Sie Drogen?" Solche Fragen muss ab sofort jeder online beantworten, der in die USA reisen will. Die neue Methode ersetzt die Anträge, die Reisende bis vor kurzem im Flugzeug ausfüllen mussten. heute.de erklärt, worauf man jetzt achten muss.
"Nix wie weg" steht auf einem Plakat an der Tür. Daneben liegen Prospekte für Reisen nach Spanien, Portugal und Thailand. Angebote für USA-Reisen? Fehlanzeige. In einem Reisebüro im Berliner Stadtteil Neukölln wollen die Kunden nach Weihnachten vor allem eins: Klassische Strandurlaube mit viel Sonne.
"Eine Kundin hatte ich, die wollte einen Freund in New York besuchen", sagt Reisekauffrau Heike Pröschle. "Ansonsten ist die Nachfrage nach Reisen in die USA gerade sehr begrenzt." Vorbereitet ist Pröschle trotzdem: "Wenn die Kunden es wünschen übernehmen wir die Online-Registrierung." Kostenpunkt: 25 Euro. Einmals habe sie sich die entsprechende Internetseite der US-Botschaft auch schon einmal angesehen. "Die wollen aber ganz schön viel wissen."
"Sind Sie drogenabhängig?"
Wer in die USA reisen will, muss sich ab sofort online anmelden. Voraussetzung: Die Reise dauert weniger als 90 Tage und geschieht aus geschäftlichen oder touristischen Gründen. Auf der Internetseite ESTA (Electronic System for Travel Authorization) (Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) kann man zunächst eine Sprache auswählen - auch Deutsch. Die Antworten müssen allerdings auf Englisch gegeben werden. Am Ende der Seite klickt man auf "Neuen Antrag stellen."
Es folgen Fragen wie "Wurden Sie zwischen 1933 und 1945 vom Naziregime verfolgt?" oder "Sind Sie drogenabhängig?" Ziemlich indiskret, finden Kritiker. Davon könne keine Rede sein, findet John Koenig, Geschäftsträger der US-Botschaft in Berlin und damit stellvertretender Botschafter in Deutschland. "Es geht uns nicht darum, Daten zu sammeln", sagt er. "Wir stellen dieselben Fragen wie früher in Papierform an Bord."
Nachwirkung des 11. Septembers
Mit der neuen Online-Registrierung setze man Vorgaben des US-Kongresses um. Dieser hatte kürzlich ein "Gesetz zur Vermeidung von Papierflut" verabschiedet. Die neuen Regeln sind aber auch eine späte Nachwirkung des 11. Septembers 2001. "Sicherheit an Bord von Flugzeugen ist uns in der Tat sehr wichtig", sagt Koenig. Durch die elektronische Datenerfassung wüssten nun alle Beteiligten, beispielsweise auch das Flughafenpersonal, wer wann wo einreise. "Das verbessert auch den Komfort des Reisens." Schließlich könne man bei Problemen wie Verspätungen individuell reagieren.
15 Minuten soll das Ausfüllen des Antrags laut Website dauern. Wer die Fragen beantwortet hat, muss sich seine Antragsnummer notieren. Eine Antwort der US-Behörden kommt laut Botschaft innerhalb einer Stunde. In 99,5 Prozent aller Fälle handele es sich um eine Zusage. Hauptgrund für Ablehnungen seien falsche Angaben und ein etwaiger krimineller Hintergrund der Antragsteller. "Wir haben Probleme mit Reisenden, die Drogen in die USA einführen", sagt Koenig. Dies müsse verhindert werden.
Daten werden jahrelang gespeichert
Einmal erteilt, behält die Einreisegenehmigung zwei Jahre lang ihre Gültigkeit. Dann werden die Antragsdaten für ein Jahr von der US-Heimatschutzbehörde gespeichert. Danach werden sie in einem Archiv gelagert. Zwölf Jahre lang. Dann kann zwar nicht jeder Mitarbeiter der Behörde darauf zugreifen. Im Prinzip können aber alle Regierungsbehörden weltweit sowie Transportunternehmen wie Airlines Akteneinsicht beantragen und an die Daten gelangen, sollte es einen nachvollziehbaren Grund dafür geben.
Drei älteren Damen im Berliner Reisebüro dürfte das egal sein. Kurz nach ihrer Mittagspause wollen sie von Reisekauffrau Heike Pröschler beraten werden. In die USA wollen sie aber nicht. Lieber raus aus dem Berliner Wintergrau. In die Sonne.
Link zur Online anmeldung:
ESTA
ESTA-Registrierung per Internet ab sofort verpflichtend
"Nehmen Sie Drogen?" Solche Fragen muss ab sofort jeder online beantworten, der in die USA reisen will. Die neue Methode ersetzt die Anträge, die Reisende bis vor kurzem im Flugzeug ausfüllen mussten. heute.de erklärt, worauf man jetzt achten muss.
"Nix wie weg" steht auf einem Plakat an der Tür. Daneben liegen Prospekte für Reisen nach Spanien, Portugal und Thailand. Angebote für USA-Reisen? Fehlanzeige. In einem Reisebüro im Berliner Stadtteil Neukölln wollen die Kunden nach Weihnachten vor allem eins: Klassische Strandurlaube mit viel Sonne.
"Eine Kundin hatte ich, die wollte einen Freund in New York besuchen", sagt Reisekauffrau Heike Pröschle. "Ansonsten ist die Nachfrage nach Reisen in die USA gerade sehr begrenzt." Vorbereitet ist Pröschle trotzdem: "Wenn die Kunden es wünschen übernehmen wir die Online-Registrierung." Kostenpunkt: 25 Euro. Einmals habe sie sich die entsprechende Internetseite der US-Botschaft auch schon einmal angesehen. "Die wollen aber ganz schön viel wissen."
"Sind Sie drogenabhängig?"
Wer in die USA reisen will, muss sich ab sofort online anmelden. Voraussetzung: Die Reise dauert weniger als 90 Tage und geschieht aus geschäftlichen oder touristischen Gründen. Auf der Internetseite ESTA (Electronic System for Travel Authorization) (Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) kann man zunächst eine Sprache auswählen - auch Deutsch. Die Antworten müssen allerdings auf Englisch gegeben werden. Am Ende der Seite klickt man auf "Neuen Antrag stellen."
Es folgen Fragen wie "Wurden Sie zwischen 1933 und 1945 vom Naziregime verfolgt?" oder "Sind Sie drogenabhängig?" Ziemlich indiskret, finden Kritiker. Davon könne keine Rede sein, findet John Koenig, Geschäftsträger der US-Botschaft in Berlin und damit stellvertretender Botschafter in Deutschland. "Es geht uns nicht darum, Daten zu sammeln", sagt er. "Wir stellen dieselben Fragen wie früher in Papierform an Bord."
Nachwirkung des 11. Septembers
Mit der neuen Online-Registrierung setze man Vorgaben des US-Kongresses um. Dieser hatte kürzlich ein "Gesetz zur Vermeidung von Papierflut" verabschiedet. Die neuen Regeln sind aber auch eine späte Nachwirkung des 11. Septembers 2001. "Sicherheit an Bord von Flugzeugen ist uns in der Tat sehr wichtig", sagt Koenig. Durch die elektronische Datenerfassung wüssten nun alle Beteiligten, beispielsweise auch das Flughafenpersonal, wer wann wo einreise. "Das verbessert auch den Komfort des Reisens." Schließlich könne man bei Problemen wie Verspätungen individuell reagieren.
15 Minuten soll das Ausfüllen des Antrags laut Website dauern. Wer die Fragen beantwortet hat, muss sich seine Antragsnummer notieren. Eine Antwort der US-Behörden kommt laut Botschaft innerhalb einer Stunde. In 99,5 Prozent aller Fälle handele es sich um eine Zusage. Hauptgrund für Ablehnungen seien falsche Angaben und ein etwaiger krimineller Hintergrund der Antragsteller. "Wir haben Probleme mit Reisenden, die Drogen in die USA einführen", sagt Koenig. Dies müsse verhindert werden.
Daten werden jahrelang gespeichert
Einmal erteilt, behält die Einreisegenehmigung zwei Jahre lang ihre Gültigkeit. Dann werden die Antragsdaten für ein Jahr von der US-Heimatschutzbehörde gespeichert. Danach werden sie in einem Archiv gelagert. Zwölf Jahre lang. Dann kann zwar nicht jeder Mitarbeiter der Behörde darauf zugreifen. Im Prinzip können aber alle Regierungsbehörden weltweit sowie Transportunternehmen wie Airlines Akteneinsicht beantragen und an die Daten gelangen, sollte es einen nachvollziehbaren Grund dafür geben.
Drei älteren Damen im Berliner Reisebüro dürfte das egal sein. Kurz nach ihrer Mittagspause wollen sie von Reisekauffrau Heike Pröschler beraten werden. In die USA wollen sie aber nicht. Lieber raus aus dem Berliner Wintergrau. In die Sonne.
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ESTA
Sonntag, 11. Januar 2009
Offizielles Bild des Nokia 5710 XpressMusic aufgetaucht
Nokia stellte versehentlich ein Produktbild onlineMit dem Nokia 5710 XpressMusic könnte das Nokia 5700 XpressMusic in Kürze einen Nachfolger bekommen. Im Internet sind Bilder aufgetaucht, die das Gerät zeigen. Dass das Modell in den Handel kommt, scheint relativ sicher, denn die Bilder stammen von der Nokia-Website, wo sie offensichtlich versehentlich veröffentlicht wurden.
Verbesserte Kamera
Bereits im vergangenen Jahr tauchte ein Bild des Gerätes von Consumer Electronic Show in Las Vegas auf. Die Gerüchte um das Handy sind im Laufe des Jahres jedoch eingeschlafen. Das Nokia 5710 XpressMusic gleicht seinem Vorgänger in der Form, kommt aber in einem schwarzen Gehäuse in den Handel. Zudem soll die Kamera von zwei auf drei Megapixel verbessert worden sein.
Verfügbarkeit
Wann das Gerät im Handel erhältlich sein wird und zu welchem Preis, steht bis jetzt noch nicht fest.
Gerücht: Spekulationen um Quad-Core-iPhone
Firmware 3.0 könnte Multi-Core-Prozessor unterstützen
Grafikspezialist Imagination Technologies stellt auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas eine neue Version seines PowerVR-Grafikchips vor. Interessant wird diese Nachricht dadurch, dass der Chip Multi-Kern-Prozessoren unterstützt, Apple an Imagination beteiligt ist und das iPhone 3G mit einem PowerVR-Grafikprozessor arbeitet. Das Branchenportal "ZDNet" schließt daraus, dass das neue iPhone einen Quad-Core-Chip haben wird.
Konkurrenz für PSP, DS & Co.
So könnte Spekulationen zufolge das neue Firmware-Update 3.0 für Apples iPhone speziell für die Unterstützung eines Multi-Kern-Prozessors ausgelegt sein. Getrieben von einem Quad Core mit entsprechender Grafikpower würde aus dem iPhone 3G - was Handyspiele angeht - plötzlich ein ernstzunehmender Konkurrent für mobile Handhelds wie die Playstation Portable oder Nintendo DS. Apple hatte sich im Dezember mit fünf Millionen Dollar an der Firma Imagination Technologies beteiligt. Nach dem Kauf des Chipherstellers PA Semi vor einem Jahr könnte Apple laut "Industry Standard" theoretisch selbst die zur Imagination-GPU passende CPU bauen.
Grafikspezialist Imagination Technologies stellt auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas eine neue Version seines PowerVR-Grafikchips vor. Interessant wird diese Nachricht dadurch, dass der Chip Multi-Kern-Prozessoren unterstützt, Apple an Imagination beteiligt ist und das iPhone 3G mit einem PowerVR-Grafikprozessor arbeitet. Das Branchenportal "ZDNet" schließt daraus, dass das neue iPhone einen Quad-Core-Chip haben wird.
Konkurrenz für PSP, DS & Co.
So könnte Spekulationen zufolge das neue Firmware-Update 3.0 für Apples iPhone speziell für die Unterstützung eines Multi-Kern-Prozessors ausgelegt sein. Getrieben von einem Quad Core mit entsprechender Grafikpower würde aus dem iPhone 3G - was Handyspiele angeht - plötzlich ein ernstzunehmender Konkurrent für mobile Handhelds wie die Playstation Portable oder Nintendo DS. Apple hatte sich im Dezember mit fünf Millionen Dollar an der Firma Imagination Technologies beteiligt. Nach dem Kauf des Chipherstellers PA Semi vor einem Jahr könnte Apple laut "Industry Standard" theoretisch selbst die zur Imagination-GPU passende CPU bauen.
Greenpeace kürt grünste Elektronikgeräte
Lenovo gewinnt UmweltrankingDie Umweltschutzorganisation Greenpeace hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ihren Jahresbericht zur grünen Elektronik vorgestellt. Anders als beim vierteljährlich veröffentlichten "Leitfaden zur grünen Elektronik" können Unternehmen beim Jahresbericht freiwillig ihre "grünsten" Produkte evaluieren lassen.
Gewinner
Als umweltfreundlichstes Gerät wurde der Computermonitor L2440x von Lenovo ausgezeichnet. In der Kategorie Smartphones/PDA wurde Nokia mit seinem 6210 Navigator zum eindeutigen Sieger gekürt, Samsung holte mit dem F268 den Titel für das grünste Handy ab. Apple, das sich erst vor wenigen Tagen auf der Macworld mit seiner umweltfreundlichen Notebookreihe rühmte lehnte eine Teilnahme an der Studie ebenso ab wie Microsoft, Nintendo, Asus und Philips.
Bisherige Fortschritte reichen noch nicht
"Generell hat die Elektronik-Industrie im vergangenen Jahr Fortschritte in punkto Umweltfreundlichkeit gemacht. Gleichzeitig muss man aber auch sehen, dass die vielzitierte grüne Elektronik bei vielen Unternehmen und Produktkategorien immer noch reine Fiktion ist", erklärt Casey Harrell von Greenpeace International bei der Präsentation in Las Vegas. Jetzt gelte es, die erzielten Fortschritte in Teilbereichen wie dem Verzicht auf giftige Chemikalien, der Verlängerung des Lebenszyklus, Recycling-Methoden und einer besseren Energie-Effizienz flächendeckend umzusetzen. Gleichzeitig müssten Hersteller ihre grünen Produkte im Portfolio weitaus besser sichtbar machen und so das allgemeine Bewusstsein stärken, forderte Harell.
Apple als Negativbeispiel
Von aufwendigen Marketingkampagnen allein, die das grüne Image eines Unternehmens in Szene setzen, lassen sich die Greenpeace-Experten allerdings ebenfalls nicht beeindrucken. Das veranschaulicht das Beispiel Apple: "Dass Apple das Thema so stark aufgegriffen hat und einige Schritte hin zu grüneren Geräten gemacht hat, ist sehr positiv. Leider lässt sich das Unternehmen beim Thema Umweltschutz in Wahrheit aber weiterhin kaum in die Karten schauen und agiert intransparent", kritisiert Greenpeace-Campaigner Martin Hojsik.
Apple wurde vor rund zwei Jahren zur Zielscheibe von Greenpeace, das die Verwendung von giftigen Chemikalien in der Macbook-Produktion kritisierte und eine eigene Apple-Kampagne startete. Apple reagierte prompt, verbannte einige der umstrittenen Materialien aus seiner Produktion und verkaufte fortan seine Geräte als grün. "Dass unsere Kampagne so ein Erfolg wurde, hat damit zu tun, dass die Apple-Konsumenten Druck auf das Unternehmen ausübten und grünere Produkte forderten. Für Apple heißt es jetzt, den eingeschlagenen Weg fortzuführen", so Hojsik.
Gerätezurücknahme erwünscht
Generell wünschen sich die Umweltexperten, dass das Thema der Gerätezurücknahme von den Unternehmen stärker aufgegriffen wird. Auch bei der Eindämmung des Energieverbrauchs und bei der Verlängerung der Produkte-Lebensdauer sei noch großes Potenzial vorhanden. Der Trend zu LED-Bildschirmen, die quecksilberfrei und energieeffizient operieren, sei absolut begrüßenswert, so Greenpeace.
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